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In wenigen Wochen beginnt die Brunft. Noch verfegen die Hirsche und sammeln ihre Kräfte, aber in meinem Brunftgebiet steht schon ein ungerader 14ender beim Kahlwild. Mal sehen ob ich dieses Jahr Zeit finde für dieses Naturereignis. Im September ziehe ich mit meiner Freundin nach Osnabrück, weil wir dort anfangen zu studieren. Ich hoffe doch sehr, dass ich trotzdem mal hinkomme. Dieses Foto ist der Platzhirsch aus dem letzten Jahr. Ein echter Wildlife-Heidehirsch.
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.. führen die Hirsche ein heimliches Leben. Vor dem Fegen der Geweihe sah man sie noch in kleineren oder größeren Rudeln bei gutem Tageslicht. Jetzt ziehen sie morgens sehr früh in die Tageseinstände und kommen abends erst spät heraus. Mit etwas Glück kann man sie an der Suhle oder auf kleinen Äsungsflächen im Bestand zu Gesicht bekommen. Dieser Hirsch hatte sich in einer Bodenmulde niedergelegt. Nur das Geweih war zu sehen. Er bekam aber meine Nähe mit und erhob sich und versuchte Wind zu bekom
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bei meinem letzten Rotwildbild wurde immer wieder geschrieben wie groß das Rotwildrudel ist und dass es aussieht wie in Afrika. Auf dem Foto war allerdings nur ein Teil des Rudels zu sehen. Deswegen zeige ich jetzt mal ein Panoramabild des gesamten Rudels. Den Schnitt habe ich so gewählt, damit der Himmel nicht zu sehen ist und weil ich es ohne die Pflanzen im Vordergrund langweilig fand. Der Birkenstamm bildet links eine schöne Abrundung und aufgrund der Breite von Rotwild im Bild ist es ohne P
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Rotwild im ersten Licht
Letztes Jahr im Herbst konnte ich nach Sonnenuntergang diesen Kampf festhalten. Das Kalb hat ordentlich einen verpasst bekommen wie man sieht. Im Hintergrund sieht man noch eines "unserer" besonderen Alttiere, unser Milchmäulchen mit der weißen Schnauze.
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Bei frischem Schnee und Schneefall zog es mich in ein schönes Waldgebiet wo Rotwild auf großer Fläche gehalten wird. Mit tiefer Perspektive und Schnee im HG versuchte ich mich an "anderen" Aufnahmen.
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Diese Rothirschkühe sind ebenfalls von gestern. Wieder augenommen im Wildpark Schorfheide in Brandenburg.
Aufnahme noch aus den Tagen der Brunft der Rothirsche! Mir kam dieses junge Rotwild genau vor die Kamera gelaufen. Wenns auch nicht der Kapitale war, so macht diese Jungtier auch eine gute Figur!
3 Wochenenden am Stück, hat uns dieser kapitale Hirsch Tag und Nacht (Übernachtung im Auto) mit seinen Auftritten in Atem gehalten! Immer aufpassen das die Windrichtung stimmt und die Hoffnung das man sich dann an der richtigen Stelle abgetarnt hat! Aber im Team wird daraus ein absolutes Ereignis! Wildlife in der Dübener Heide und immer an der Grenze des Machbaren (ISO 2500)!
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In der Lüneburger Heide geht die Hirschbrunft in diesen Tagen zu Ende. Die alten starken Hirsche haben sich schon abgebrunftet in die Einständen zurück gezogen. Jetzt streiten sich noch die 5-7jährigen Beihirsche um die letzten brunftigen Tiere. Auch dieser unger. 12er legte sich noch mal mächtig ins Zeug um die Tiere zu beeindrucken. So bald die letzten Tiere beschlagen sind, kehrt wieder für ein Jahr Ruhe in das Rotwildrevier ein.
Im Nebel ruhet noch die Welt Noch träumen Wald und Wiesen Eduard Mörike - Septembermorgen
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Ausserhalb der Brunftzeit leben Hirschkühe und Hirsche getrennt. Die Hirschkuh bildet mit ihren Kälbern den Kern der Familie. Sie gibt das Signal zur Flucht, wenn Gefahr im Anzug ist. Auch während der Brunft bestimmt sie das Geschehen im Rudel! Wieder geht ein Tag/Nacht bei den Hirschen zu Ende. Die Erlebnisse waren super die Fotos für mich persönlich eher mager! Aber einige meiner Mitstreiter hatten ja Glück! On Tour mit Oliver, Steffen, Andreas und Christoph! Wildlife in der Dübener Heide an e
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Als Helge und ich an diesem Morgen auf die Pirsch gingen, hatten wir gehofft vielleicht einen Hirsch vor der aufgehenden Sonne fotografieren zu können. Leider war sie sehr bald verhangen, so dass aus den Sonnenaufgangsbildern nichts wurde. Recht früh auf unserer Wanderung schreckten wir eine kleine Gruppe Beihirsche auf, die wir im Dickicht nicht gesehen hatten. Wir gingen dann einfach ruhig weiter und sahen vor uns die Sonne aufgehen. Ich baute mein Stativ auf und machte ein paar Bilder. Erst h
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Ein Rothirsch vom Wochenende. Und wieder ein Danke an Helge - es hat mir sehr viel Spaß gemacht! :)
betrachtet das Hirschkalb die langsam beginnenden Aktionen auf dem Brunftplatz und auch die Komischen Gesellen am Waldesrand! Trotz Silent Mode wird der Blick in Richtung Fotografen gelenkt! Wildlife in der Dübener Heide!
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... die Hirsche finden sich an den Brunfplätzen ein. Das Kahlwild wird zusammen getrieben und eifersüchtig bewacht. Dieser 14-Ender ist für hiesige Verhältnisse schon ein recht ordentlicher Hirsch. Ein typischer "Heidehirsch". Lange Stangen mit langen Enden. Meist sind es 12er oder 14-Ender. Höhere Endenzahlen sind die Ausnahme.
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Aufgenommen bei meinem Letzten Ausflug
So ganz langsam geht es los mit der Brunft in der Eifel. Noch stehen die Hirsche beieinander, noch ist keine Aufgeregtheit. Die ersten Hirsche melden jedoch schon vereinzelt - nur noch wenige Tage, dann wird es richtig losgehen! Diese Aufnahme von vorgestern soll schon mal Lust machen auf mehr Brunft - mal sehen, was noch so kommt. (Und hoffentlich dann auch "draußen" in der "wirklichen" Natur.) Viele Grüße Ingrid
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Bald geht sie los, die Hirschbrunft. Die ersten Hirsche haben schon gemeldet! Bei der Durchsicht der "ollen Kamellen" fiel mir diese Aufnahme aus dem letzten Jahr in die Hände. Ein wirklich alter Hirsch, den ich einen ganzen Abend mit seinem Rudel beobachten konnte. ECHT WILDLIFE! und daher wie so oft in freier Natur bei schlechten Lichtbedingungen aufgenommen (zumindesten für die D300). Trotzdem möchte ich Euch dieses Bild zeigen, denn selten kann man solch alte Hirsche in freier Wild
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...so lautet ein alter Jägerspruch.Es ist schon etwas dran denn in der sog.Feistzeit, das ist die Zeit zwischen dem Fegen des Geweihes und der Brunft, sind die Hirsche extrem heimlich. Sie treten abends spät zum Äsen aus und ziehen morgens vor Tau und Tag wieder in ihre Tageseinstände. Von zehn erlegten Hirschen wurden neun in der Brunftzeit und nur einer während der Feistzeit geschossen.Doch manchmal hat auch der heimlichste Hirsch einen dummen Tag und er verspätet sich morgens beim Einwechseln
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...haben diese Hirsche, die prahlend ihre fast fertigen Bastgeweihe zeigen.Das wird sich aber spätestens in 1 1/2 Monaten ändern. Dann stehen sie nicht mehr so friedlich zusammen sondern werden zu erbitterten Konkurrenten.Jeder wird dann eine möglichst große Anzahl weiblicher Tiere zusammen treiben und gegen jeden Artgenossen verteidigen.
Zum Abschluss meiner kleinen Australien-Serie einmal ein für dieses Land ganz ungewöhniches Tier.
Nachdem ich den Hirsch ausgiebig fotografiert hatte, setzte er mich erneut in Erstaunen. Denn anstatt jetzt sein Heil in der Flucht zu suchen, kehrte er um und kam dabei noch ein ganzes Stückchen näher. Die Verschlusszeit ließ zwar zu wünschen übrig und an eine höhere ISO-Einstellung dachte ich in dem Moment nicht. Nach einigen weiteren Bildern zog er ruhig gen Norden. Dieser Abend ist im nachhinein immer noch sehr eindrucksvoll. Die letzten 7 gezeigten Fotos sind im Verlauf einer nicht mal voll
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Hier ein zweites Foto dieses Rothirsches. Trotz der relativ geringen Aufnahmedistanz wollte auch dieser Hirsch nicht von seinem Vorhaben ablassen und zog Richtung Heidefläche. Zum Glück blieb er aber nach meinem einigermassen geglückten Röhren stehen und äugte wieder in meine Richtung. Für mich schaut der Hirsch jetzt nicht mehr so bohrend, der Blick hat eher etwas mitleidiges. Ich konnte noch einige weitere schöne Motive in aller Ruhe belichten, ehe er: Naja das zeige ich beim nächsten Foto. No
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Mit dem vorangegangenen Hirsch hatte ich ja nun leider nur sehr kurzzeitig meine Freude und ich konzentrierte mich wieder auf den zu meiner Rechten. Plötzlich sah ich ihn zwischen Kiefernzweigen stark verdeckt in meine Richtung äugen. Er hatte mich voll auf der Platte. Ich fotgrafierte ihn einige Male, wie er durch das starke Dickicht in meine Richtung schaute. Eigentlich mag ich solch heimliche Bilder, nur diese habe ich später gelöscht, da doch zu stark störende Elemente den Betrachtungsspass
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Schlapperohr war abgezogen und ich dachte darüber nach, wie es weitergehen sollte. Erneut ausharren bis wieder was in Anblick kommen sollte, oder reagieren. Ich entschied mich für die zweite Alternative und schlich langsam vorwärts. Der Hirsch zu meiner Rechten meldete immer wieder, der in meinem Rücken antwortete. Nach knapp 50 Metern hielt ich inne und bezog genauso gut oder schlecht getarnt wieder Stellung. Der Hirsch war ca. 50-70m entfernt, röhrte stet, war aber nicht zu sehen, so sehr ich
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Hier könnt ihr den Grund für seinen Namen erkennen. Die Mücken waren an diesem Abend wirklich penetrant. Während ich immer blasser wurde(Blutverlust), konnte der gute Junge immer praechtig mit seinem Lauschern für Linderung sorgen und zusätzlich eine frische Brise in Empfang nehmen. Wie gerne hätte ich in diesem Moment die Ohren getauscht. Nach diesem Foto kam er noch ein Stück näher, wobei ich, wie bereits erwaehnt, den Finger still halten musste. Danach zog der Spiesser ruhig weiter und ich ho
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Den Grund des Bildtitels möchte ich Euch in kürze verraten, ich bitte um etwas Geduld. Nachdem das Rudel vom vorangegangenen Bild gen Norden gezogen war dümpelte ich so leicht angenervt noch am Platz und entschloss mich, den Tieren nicht zu folgen. Es waren vlt. 15 Min. vergangen, als ich nicht sehr weit entfernt aus nordöstlicher Richtung einen Hirsch aus einem Kieferneinstand melden hörte. Es war gegen 18.00Uhr und meine Lebensgeister nebst Hirschfieber (very dangerous) waren geweckt. Jetzt hi
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Dieses Foto ist um 17.49Uhr entstanden und läutet einen für mich unvergesslichen Abend ein. Gegen 17.00Uhr startete ich erneut. Der Wind kam aus südöstlicher Richtung, nicht wirklich günstig, sollte ein Teil des Rotwildes bereits auf den Freiflächen stehen. Natürlich war dies der Fall. Als ich dieses Rotwildrudel erstmalig in Anblick bekam, hatte der Wind an Stärke zugenommen und kam konstant aus dem Osten. Dadurch erhöhten sich meine Chancen dieses Rudel anzugehen, was auch problemlos funktioni
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Heute ist der 07.09.08 und eigentlich hätte ich besser ausschlafen sollen. Rotwild konnte ich zwar oftmals am Morgen in Anblick bekommen, doch der Erfolg blieb aus. 2Std. bevor dieses Foto entstanden ist, war ich dem Hirsch, welcher auf den beiden vorangegangenen Bildern zu sehen ist sehr nah, bei allerbestem Fotolicht. Das Problem war lediglich, ich stand knapp 10m von meiner Kamera entfernt, als er unvermittelt neben mir auftauchte. Leicht frustriert zog ich weiter und machte dieses Kalb hoch.
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Hier haben wir eine ähnliche Szene, wie der Ralf sie sehr schön bereits dokumentiert hat. Der Platzhirsch zeigt oftmals ein anderes Verhalten, wenn keine Rivalen in der Nähe sind und er die Seele baumeln lassen kann. Oftmals beobachtet man dann diese Momente zwischen Rottieren und Hirsch. Er nähert sich vorsichtig bleibt bedächtig und entspannt stehen und neigt sein Haupt. Die Weibchen quittieren dieses freundschaftliche Verhalten oftmals mit Geesten, wie auf diesem Foto zu sehen ist, also ein A
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Dieses Foto ist am 06.09.08 entstanden. Die Entstehung war nicht so einfach, wie es aussieht. Da sich der Hirsch mitsamt Rudel auf dieser Freifläche niedergelassen hatte, war ein anpirschen sehr schwierig. Das ganze Unternehmen sollte fast drei Stunden andauern. Dann hatte ich endlich einen kleinen Huegel erreicht, der mir genügend Deckung bot. Liebe Gruesse Helge
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Hier nun ein weiteres und letztes Bild der morgentlichen Pirsch. Bis auf ein Weibchen haben alle den Rückzug angetreten und auch das Letzte wird gleich verschwunden sein. Nur der Hirsch scheint noch ein wenig orientierungslos umher zu schauen. Kurze Zeit später war aber auch er verschwunden. HG Helge
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Das ist die Szene mit den Rottieren, wie sie sich wie zum Fotoshooting vor mir positioniert haben. Hier den geeigneten Ausschnitt zu finden war nicht sehr leicht, da ein Teil des Rudels ständig in Bewegung war. Aber man sieht ihnen an, das etwas in der Luft liegt. Sie hatten recht, es war leider meine Witterung. VG Helge
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"Sie ziehen in meine Richtung und schon jetzt kommen erste Zweifel bezüglich meiner Brennweite, sollte ich nicht besser den Konverter rausnehmen. Fortsetzung folgt beim nächsten Foto." Und leider wird mir genau dies zum Verhängnis, denn mir war ein Gedankenfehler unterlaufen. Da ich mich viel zu sehr auf den Hirsch konzentrierte vergass ich, das dieser immer am Schluss des Rudels folgt und ein grosser Teil des Rudels sehr viel schneller näher kam. Tja und dann war´s mit dem Konverter e
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Das hat vielleicht jeder schon mal erlebt. Man denkt das Gebiet kenne ich und dann merkt man, das einem noch die Haelfte fehlt. So ist es mir an diesem 31.08.08 ergangen. An meinen mir bekannten Zugangsmöglichkeiten ins Revier war beim Verhören der Hirsche nicht viel los. Bruchstückhaft konnte ich aber aus dem Norden immer wieder meldende Hirsche vernehmen. Also umdisponiert und ab Richtung Norden. Hier tanzte der Bär und hochmotiviert wurde die Kamera geschultert. Ab gings ins Ungeharkte. Ein s
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Hoffe der Tusch geht in Ordnung. Auch wenn´s jetzt wirklich eng geworden ist bei einigen mit der Ungeduld)), so bin ich doch meiner Chronologie treu geblieben. Viel mir teilweise selbst sehr schwer und ich hoffe wirklich, dass das erste Bild vom Roten nicht enttäuschend ist. Möchte noch eines vorweg nehmen. Sollten meine Einführungskommentare zu lang sein, bitte kurz eine PM. Werde das dann sofort korrigieren, weil das kann ja gut sein. Die Biene war bereits Vergangenheit, als ich mich entschlos
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Jetzt mal ein Hirsch im natürlicheren Umfeld. Es handelt sich um den Platzhirsch...
Als wolle er mir sagen, dass er 50 Frauen hat und ich nicht eine Tiere können ja so gemein sein, selbst Hirsche!!! Captiv, Fullframe
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Als ich das Foto zuhause besah, musste ich erstmal lachen. Ein tanzender Hirsch war mir so oft noch nicht vor die Linse gerannt. Wollte es mal hier einstellen und gucken, obs euch auch gefällt. Es kommt auch in die Serie... Euer Kev
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Serie mit 6 Bildern
Hier möchte ich gerne einige meiner Fotos zeigen, die ich in diesem Jahr von der Rothirschbrunft gemacht habe. Alle Bilder entstanden in Wildparks oder ähnlichen Einrichtungen!
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Auch ich will ne Serie machen über die Hirschbrunft. Ich werde sie nicht so ausgiebig machen wie Helge, aber das ist ja auch nicht schlimm. Bevor dieses Bild aufgrund seiner Lichtstimmung kritisiert wird. Es war kurz nach Sonnenaufgang und wirklich so dunkel, ich will das auch beibehalten.
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Momente in der Natur http://www.vorbusch.de Wildlife Abends zog in kürzester Zeit Nebel auf und dieser Rothirsch trat auf die Lichtung - ein tolles Erlebnis.
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Der Rothirsch macht sich ja im Forum in letzter Zeit absolut rar Deswegen auch mal von mir einen Hirsch. Dies ist mein persönlicher Jubiläums-Hirsch. Ich bin jetzt seit etwa 9 Monaten dabei und dies ist jetzt mein 100. Bild. Ich habe in dieser Zeit sehr viel von euch lernen dürfen und will euch dafür ganz herzlich danken!
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http://www.wildpark-silz.de/
So nun ein erstes Bild von der gestrigen Hirschbrunft. Dies ist der Platzhirsch der gestern abend ganz schön aktiv war. Es war mein erstes Mal dass ich im NP Hooge Veluwe war und auch das erste mal das ich die Hirschbrunft mit erlebt habe. Ich fand es ein beeindruckendes Erlebnis. Es ist schon erstaunlich wenn man das ganz Röhren im Wald oder dann kurz vor einem hört und zu Gesicht bekommt. http://www.naturfoto-erras.de
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In dieser Zeit wirken die Geweihe der Rothirsche noch eindrucksvoller, da der Bast die Geweihe noch groesser und maechtiger erscheinen laesst. Wenn man zu dieser Zeit den Einstand der Hirsche gefunden hat und weiss, auf welcher Wildwiese sie Nahrung suchen, bieten sich dem Fotografen eindrucksvolle Fotochancen. Ich habe oft den Eindruck, als ob die Hirsche zu dieser Zeit wüssten, das ihnen keine Gefahr durch Bejagung droht und sie sich entsprechend ruhiger und weniger scheu verhalten. http://www
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auf einer Wildwiese. Waehrend der aeltere Hirsch sein Geweih gefegt hat, ist das Geweih des juengeren Hirsches noch komplett im Bast. http://www.schulz-wildlifeimages.com
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Bei einer meiner morgendlichen Ausfahrten im Urlaub liefen mir ein Rudel Hirsche durch das Sumpfgebiet. Es war eine absolute mystische Stimmung. Der Morgennebel lag schwer auf dem französischen Marais. In einer Entfernung von 40 Meter liefen in der totalen Stille plötzlich Hirsche an mir vorbei. Ich folgte ihnen und fand sie im Maisfeld. Sie verschwanden und tauchten aufgrund ihrer Neugierde immer wieder auf...
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