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Die Abende in den Bergen mag ich besonders - wenn es ruhig wird und fernab der Zivilisation kein Laerm mehr zu hoeren ist. In diesem Fall war es besonders intensiv, weil wir in einem Zelt uebernachtet haben. Diese Ruhe habe ich versucht, mit diesem Bild einzufangen. Entstanden ist es an einem kleinen See, dem Berglimattsee im Kanton Glarus (Schweiz), auf 2158m ueber dem Meer.
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Der Faelensee, auf 1452m im Alpsteingebirge gelegen, einige Zeit nach Sonnenuntergang. Ich habe versucht, die mystische Stimmung ueber dem sehr ruhigen und glatten See einzufangen.
Ich habe schon oft ähnliche Bilder hier im Forum bewundert. Mir gefällt die geschichtete Anordnung der Berge, um die zu betonen habe ich ein HF gewählt. Das Bild entstand während meines Slowenienaufenthaltes.
An jenem Tag war ich mit meinem Bruder Paul auf der Suche nach einem geeigneten Lärchenwald den wir in einem Seitentaldes Wipptales (Brennerautobahn) gefunden haben. Ziemlich am Ende vom Talschluss bot sich auf einem steilen Wiesenhang die Gelegenheit das ganz in der Diagonalen auf den Chip zu bannen
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Alacabel-Pass im Taurusgebirge auf 1.825 m Höhe. Die Aufnahme ist bei einer kurzen Buspause an der Passhöhe entstanden. Je nach dem auf welchem Flughafen man landet, beginnt eine sehr interessante Fahrt nach Kappadokien. Im Taurusgebirge ist die Zedern das bestimmende Gehölz und viele dieser Zedern und deren Wurzeln sind verkrüppelt, so dass Sie sich für Fotostopps gerade zu anbieten.
Auf knapp 2000m Seehöhe liegt diese kleine Hochmoor im Zillertal, während unten im Tal eine recht düstere Stimmung herrschte war da oben ein prachtvoller Spätherbsttag.
Am Langisjór blieben wir 2 Nächte und am "Ruhetag" machten wir eine Wanderung ohne Gepäck seeaufwärts im südlichen Paralleltal, in welchem wie an einer Schnur aufgereiht mehrere kleinere Seen hintereinander liegen. Die Landschaft ist einfach gigantisch und nicht in Worte zu fassen. Ich hoffe, meine Bilder vermögen dies zumindest ein wenig. Dieses hier ist kurz nach Beginn der Tagestour aufgenommen am ersten und südwestlichsten See im Paralleltal. Rechts hinten, der große Klotz, ist wie
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leider nicht komplett, so mußte ich nach einer endlos langen Wartezeit mich mit diesen Bildern zufrieden geben. Bereits am frühen Nachmittag besichtigte ich diese Stelle am Luttensee (nähe Mittenwald) um später das optimale Licht zu erwischen, zu diesem Zeitpunkt waren nur ein paar verschwindend kleine Wölkchen über dem Gebirge die sich dann zusehends rasch vermehrten und den Blick auf die Gipfel komplett verdeckten.
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Noch ein Bild aus den sogenannten Tiroler Dolomiten deren Namen sie ihren schroffen Felsformationen zu verdanken haben. Mir persönlich gefällt dieses Bild besser als das in der letzen Woche eingestellte. Tiroler Dolomiten..
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Basteikiefer im morgendlichen Sonnennebel Bild entstand im letzten Jahr in der Sächsischen Schweiz
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werden die Kalkkögel wegen ihrer recht schroffen und bizarren Felsformationen genannt. Diese Tour stand schon lange auf meiner Wunschliste, auf einer Seehöhe von etwas mehr als 2000m liegt der Salfein See in dem sich die gegenüberliegenden Kalkkögel spiegeln. Auch die Wetterbedingungen spielten an diesem Tag fast perfekt mit, die Thermik hielt sich in Grenzen und somit war der See fast spiegelglatt. Verhältnisse wie man sie fast nur im Spätherbst findet.
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Das Bild entstand am selben Abend wie das Bild Stille. Bei 15 Sek. Belichtung hatte ich Bedenken ob das ganze durch die Bewegung vom Mond nicht verschwimmt, aber es hat doch geklappt. Links der kleine helle Punk ist der Jupiter.
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An den Hängen des Hochschwabgebirges lichtet sich der Morgennebel
Fletschhorn (links), Böshorn (mitte) und Baum (rechts) bei Sonnenaufgang nach einer angenehmen Nacht im Freien in der Nähe des Simplonpasses letztes Jahr im Sommer.
Mit diesem Bild möchte ich meine kleine Serie zum Munt Pers beschließen. Die Gipfelaussicht Richtung Süd-Westen zeigt die ca. 4.000m hohe Berninagruppe zu deren Füßen der Morteratschgletscher liegt. Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist die Eismasse in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. In den nächsten Tagen gibt's dann einige Bilder aus dem Bregenzer Wald zu sehen.
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Im Oktober letzten Jahres besuchte ich eine ehemalige Düsseldorfer Arbeitskollegin, die jetzt in den Tuxer Voralpen Hüttenwirtin ist. Was als Scherz begann ("Ich komm Dich mit´m Fahrrad besuchen, in einer Woche bin ich da") wurde dann ein Urlaub, den ich fotografisch ganz bewusst nur mit einer kleinen Kompaktknipse bewältigte. Irgendeine für digitale Verhältnisse hochbetagte Casio Exilim, die ich mir ausgeliehen hatte. Das Radgepäck hätte die große Ausrüstung auch nicht mehr vertragen.
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Hier das zweite Aussichtsbild vom Gipfel des Munt Pers (Engadin). Leider habe ich erst am Computer festgestellt, dass ich rechts unten im Eck noch ein Teil des Gipfels drauf hatte. Ich wollte das Bild aber von unten nicht weiter anschneiden, da man sonst die Steilhänge nicht mehr sehen könnte. Vielleicht könnt ihr euch ja dennoch mit dem Bild anfreunden. Bin auf eure Meinung gespannt.
Serie mit 3 Bildern
Ende September, am Nachmittag im Val Roseg (Engadin).
Vor zwei Wochen war ich im Engadin wandern. Ein paar Tage zuvor hatte es dort zum ersten mal geschneit. Von der Talstation Diavolezza (2.093m) ging es auf den Munt Pers (3.207m). Der Aufstieg ist zwar technisch nicht sehr anspruchsvoll (T2-T3). Aber die letzten 300 hm waren wegen dem teilweise hüfthohen Schnee sehr anstrengend. Dafür wurde ich mit einem grandioser Ausblick belohnt. Hier ein erstes Bild in Richtung Diavolezza-Talstation. Der See heißt soweit ich weiß „Lago Bianco“.
Ende September, kurz vor Sonnenaufgang im Val Roseg (Engadin).
Eine weitere Aufnahme aus den französischen Westalpen. Aufgenommen im Umfeld des Bonette kurz vor Sonnenuntergang. Kurz nach Sonnenuntergang zogen bereits die Wolken ins Tal. Dies ist eine der wenigen Aufnahmen ohne Spiegelungen der Linsen. Gruß Michael
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Frühherbstnachmittag im Val Roseg (Engadin).
Serie mit 7 Bildern
Impressionen der Wanderung über den Lötschenpass. Route: Kandersteg—Chluse—Gasterntal—Selden-Lötschenpass—Kummenalp—Hockenalp—Lauchernalp Die Wanderung startete in Kandersteg. Wir folgten der Kander via Bütschels bis zur Chluse. Diese eindrückliche Schlucht stellt den Eingang zum sagenumworbenen Gasterntal dar, welches anschließend durchwandert wird. Von dort aus ging es über Gletscher zum Lötschenpass. Von der Passhöhe ging es Richtung Kummenalp—Hockenalp durch herbe, von kleinen Bergseelein du
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am Lake Moraine, Jasper Nationalpark, Kanada. Ich habe schon ein anderes Bild von diesem See, in S/W, hier eingestellt.
Ich lese hier schon eine Zeit mit und bewundere die z.T. phantastischen Bilder. Mit diesem Bild möchte ich mich hier vorstellen. Ich bin seit ich Laufen kann gern in der Natur unterwegs und seit vielen Jahren auch mit Fotoapparat. Seit den letzten Jahren fotografiere ich verstärkt, besonders Landschaft und etwas Macro. Ich erhoffe mir von diesem Forum ernsthafte und ehrliche Bildkritik und Anregungen. Das Bild entstand im März bei einer Wanderung in den Canadas von Teneriffa als ein Sonnenstrahl
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Blick vom Gipfel des Raudkollur zum geschätzt 50km entfernten vulkanischen Gebirgsstock Kerligarfjöll über die Kjölur-Ebene am späten Nachmittag. Dort oben ganz einsam den Sonnenuntergang zu erleben war einer der eindrucksvollsten Momente während meines Aufenthalts. Die Szenerie war schlichtweg atemberaubend. Langsam bin ich wohl am Ende mit meiner Island-Serie. Die meiner Meinung nach gelungensten sind gezeigt. Vielleicht treib ich noch zwei, drei auf, die ich für zeigenswürig erachte. Beste Gr
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Teneriffa: die Hochebene zu Füßen des Teide ist eine magische Welt... Genauere Details: s. mein Bild "Hochtron".
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Die Hochebene (2000m) um den Teide/Teneriffa (3.700m) herum ist eine magische Welt: sie ist der Rest eines uralt-Riesen-Vulkans (ca. 10.000m) die Felsen links sind die besonders harten Pfropfen in den damaligen Vulkanschloten. War dort ab 6:15 (kleiner Tipp für Nachtaufnahmen: Stirnlampe!)(und Handschuhe!! Wind macht Minusgrade um -10° kälter...) Dann der Sonnenaufgang.
Der Vollmond geht am 10.Januar 2009 über den Bregenzer Alpen auf. Mein Standort ist der Säntis (Alpsteingebirge). Der Schatten des Säntis ist unterhalb des Mondes zu sehen
Dieser Ausblick hat mir zusammen mit den Alpenrosen besonders gut gefallen.
Bild des Tages [2008-12-19]
Eigentlich wollte ich an einer Schattenstelle Kleinvögel fotografieren (keine Entschuldigung, aber eine Erklärung für die hohen ISO...), da hörte ich in meinem Rücken plötzlich ein Riesengetrampel. Ich drehte mich um und sah das in meine Richtung fliehende Hirschrudel durch diesen Ausschnitt. Natürlich hat das Wild mich sofort entdeckt und den Fluchtweg abgeändert. Es hat mir aber gerade noch gereicht, den Auslöser durchzudrücken. :)
Bild des Tages [2008-08-07]
Hallo an alle hier im Forum. Bei einer eintägigen Übersteigung des Schlerns, habe ich vom Pez aus (ein kleiner Felsenbuckel, der den eigentlichen Gipfel des Schlerns darstellt, Anm.d.Red.) dieses Panoramabild in Richtung Langkofen, Plattkofel, Rosengarten und Latemar ge- macht (zwei Bilder mit der F80, gescannt, und in Photoshop zum Panorama montiert). Interessant finde ich die „altertümliche“ Anmutung... als ob gleich der Luis Trenker um die Ecke kommt. Die Wolken haben uns übrigens noch ziemli
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der letzte Schnee liegt noch
Serra de Tramuntana in den Abendstunden von Albufera aus fotografiert
Bild des Tages [2008-04-04]
Aufgenommen im Süden Frankreichs. Der "Buckel" im Hintergrund ist das Montagne St. Victoire. Auf dem Weg nach oben zum Croix de Provence auf 969m begegneten uns zahllose wilde Krokusse, die Ihr Euch wohl auch noch ansehen müßt. Gruß Michael http://www.naturszenen.de .
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Diesen jungen Gamsbock habe ich im Sommer in Tirol ablichten können. Die Umgebung ist leider sehr unruhig, da sich der Bock in einem Kahlschlag befand.
Die Steinerne Renne befindet sich westlich des Wernigeröder Stadtteils Hasserode im Waldgebiet am Fuße des Brockens. Es handelt sich um den Oberlauf der Holtemme, die hier über zahlreiche Gesteinsbrocken und Felsen mit unzähligen kleinen Wasserfällen fließt.
panorama aus 7 hf-aufnahmen, am 8.7.07 gegen 7 uhr. ich habe jeweils eine 5er-belichtungsreihe gemacht, letztendlich habe ich mich für diese eine serie mit +1.0ev entschieden (die sonne ist selbst bei -2.0ev überstrahlt), ist also kein dri
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Also hier nochmals, neu bearbeitet. Ich hoffe, dass jetzt alle zufrieden sind. Kontrast und Tonwerte korrigiert, Sättigung erhöht. Rest ist gleich. lg alf
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Solche Augenblicke sind selten zu beobachten.
Über zwei Jahre versuchte ich diesen Steinbock fotografisch abzulichten. Er war meisten in zu steilen Gelände (Stubaier Alpen, Tirol) unterwegs. Meine Mühe wurde mit diesem Bild belohnt. Leider waren es die letzten Aufnahmen von diesen wunderschönen Tier.
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Ein Bild aus den spanischen Pyrenäen habe ich noch. Vielleicht findet sich hier ja jemand, der es mag und mir sagen möchte, wie er/sie es findet.
Das Dreigestirn der Blüemlisalp in den Berner Alpen, vl: Morgenhorn, Weisse Frau, Blüemlisalphorn; Aufnahmestandort: Niesen (2362 M.ü.M.)
Diese Aufnahme gelang mir in Äthiopien (Simien Mountain Nationalpark ). Bartgeier werden ständig von den kleineren Erzraben verfolgt, damit sie ihnen die Nahrung streitig machen können. Manchmal geben die geplagten Bartgeier einfach auf, wie in diesem Fall. Überreste von geschlachteten Tieren findet man überall, sodass es für beide nur gilt wer der schnellere ist.
Der Berg im HG ist der Großglockner.
Ein Bild von gestern nachmittag.
Nur für ein paar Minuten färbte sich der Horizont in zarte Rottöne. Zehn Minuten später war es stockfinster. Bl 4,5, 1/25 +2/3, Freihand, kein EBV
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ND KM Dynax 7D Ein weiteres Foto von der Bergwanderung im September, mit Blick auf das Innergeschlöß, Nationalpark Hohe Tauern, Österreich
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Aufgenommen beim Annapurna Trekking, Blick vom Thorung La Pass (5400m). Fotos gelinegn in dieser Höhe besonders gut, da die Atmosphäre extrem klar ist. Bis zum Pass waren es 6 Std. extrem anstrengender Aufstieg und es war bitter kalt und es herrschten zeitweise sehr starke Winde. Aber es hat sich gelohnt.
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