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Ein Zahnarztbesuch würde auch nicht schaden?? Ja, da oben sind sie an Menschen gewöhnt, aber auch nicht immer in Fotolaune.
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Habe ich dieses Murmeltier erwischt. Hier war ein wenig Geduld angesagt bis es sich blicken lassen hat.
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Alpenmurmeltiere leben in Familienverbänden denen bis zu 20 Tiere angehören. Diese bestehen meist aus einem Paar mit mehreren Jungtieren aus verschiedenen Jahrgängen. Zum Sozialverhalten gehört neben der gegenseitigen Fellpflege auch die ein oder andere spielerische Balgerei...
Ein Alpenmurmeltier vom Großklockner, dort sind sie nicht scheu und lassen sich aus der Nähe fotografieren. Die Zähne sehen nicht gut aus, aber sie wachsen ein Leben lang nach, also kein Fall für den Zahnarzt.
...ca. 30 Minuten, zumindest wenn die Sonne herauskommt Wildlife in den Alpen Deutschlands....
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Oben war ich schon öfters....aber Fotografiert habe ich sie nie! Diese Woche hatte ich die Gelegentheit, die Situation vor Ort mal zu sehen. Mit ein wenig Geduld geht es auch ohne Futter...
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Stammen wir etwa doch nicht von den Affen ab ???? Je länger ich den Murmeltieren zusah umso mehr stellte ich mir diese Frage. Naja, dann hätten wir statt von den Bäumen, von den Bergen herunter müssen und ich wüsste dann auch, weshalb es mich da immer wieder hochzieht !!! Ich hoffe ich nerve nicht mit diesen Szenen aber ich finde sie einfach zu köstlich.
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Nach reichlich 90 Minuten und ziemlichem Geduldsspiel war dann endlich eine (für mich) halbwegs befriedigende Aufnahme auf dem Chip ... Während ich mich vorsichtig auf steilem Hang dem Tier näherte, umrundete es immer wieder diesen mit Steinrosen bewachsenen, kleinen Felsbrocken. Freilich immer Grashalme "im Weg". Irgendwann hatte es Erbarmen mit mir und ließ sich, wie erhofft, für wenige Momente, ohne von störenden Grashalmen umgeben zu sein, nieder. So hat es sich denn für einen säch
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Wenn Murmeltiere streiten und balgen geht es sowas von menschlich zu und her. Es wird gekniffen, geschubbst und gewürgt, was das Zeug hält und wohl meistens völlig grundlos. Man kann ihnen stundenlang zusehen ohne dass es langweilig wird.
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Da schaute das Murmeltier doch noch hervor. Mit ein wenig Geduld habe ich es doch noch erwischt.
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ist es ein bisschen kühler bei dieser Affenhitze. Liebe Grüße und schönes Wochenende Horst
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Je mehr Zeit man sich nimmt, um bei einer Tierart zu verbringen umso mehr können sie einem immer wieder mit Neuem überraschen. Als sich die Beiden stritten, hatte ich sie zum Glück schon im Visier und als sich dann der eine drehte und über diesen Graben sprang erwischte ich ihn im besten Moment. Solche Momente sind unplanbar und so darf man nicht wegen fehlender Freistellung hadern aber dafür sind sie einfach nur echt und so was von natürlich !!! Jedenfalls lohnte sich der strenge Aufstieg und d
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Serie mit 7 Bildern
Es war ein tolles Erlebnis, inmitten einer Murmel-WG zu sitzen/liegen und auf allen Seiten stritten und balgten diese wilden Nager untereinander. Dort oben, im Alpstein (Ostschweiz) werden diese herzigen Nagetiere nicht etwa gefüttert, wie andernorts und sind somit weit weg von Handzahm. Somit konnte und wollte ich sie nicht beeinflussen und machte die Bilder in aller Natürlichkeit. Meine Anwesenheit wurde jedenfalls recht schnell akzeptiert und ich wurde praktisch nicht beachtet.
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Bild der Woche [2019-08-12]
Für einige Sekunden herrschte etwas wie Ruhe bevor die Tollerei wieder losging. Meine Freude war gross, dass ich mitten in der Murmel-WG sitzen durfte, denn die Tiere dort oben, im Alpstein sind zwar Wanderer gewohnt aber wird ihnen die Distanz zu klein, verschwinden sie schnell im Bau. Ich würde es auch nie mit füttern versuchen, denn damit würde ich meine Prinzipien brechen und ausserdem sah ich noch nie, dass sie jemand fütterte. Das Bild habe ich nicht als ND bezeichnet, da ich einen Halm, g
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Streit , Gezänke und Geschrei, das ist nicht nur unserer Spezies vorbehalten. Murmeltiere kommen uns da schon recht nah, wenn man sich die Zeit nimmt, ihnen eine Zeit lang zu zuschauen. Zu gerne hätte ich die Perspektive etwas verbessert aber in diesem Gelände ist das nicht einfach, ausser man lockt die Tiere mit Futter an den gewünschten Ort. Das entspricht aber so gar nicht meiner Vorstellung von Naturfotografie und so muss ich dann halt das Beste aus den gelieferten Situationen machen. Der Hi
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Leider hatte ich keine Möglichkeit zu einer besseren Perspektive da diese Beiden sich in einer kleinen Mulde befanden. Das Gelände dort oben ist von Hügeln übersät und die Murmeltiere tobten um mich herum, mal vorne, mal hinten. Man weiss nie wo es losgeht, manchmal hast du das Glück, dass es auf einer Anhöhe ist und die Tiere dann besser freigestellt sind. Trotz etwas schlechter Perspektive gefällt mir das Bild und wenn ihr den Titel lesen könnt, dann wisst ihr auch "wieschoo" !!!!
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Gestern schleppte ich mal wieder meine Ausrüstung in meinen geliebten Alpstein. Gut 1000 Hm ging es hoch auf 2000 müM und die Temperatur war schon früh am Morgen beinahe unerträglich. Zwar zogen Wolkenschwaden um die Gipfel aber dies brachte nur noch höhere Luftfeuchtigkeit mit sich. Aber genug des Jammerns, zum Dank boten mir die Murmeltiere etwas Action, denn sie sind momentan voller Tatendrang. Streiten, Spielen, Machtkämpfe oder einfach nur etwas Kuscheln, sie zu beobachten ist einfach Entsp
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Nachdem ich sie letztes Jahr im Zuge einer Wandertour entdeckt habe ( und ohne Kamera unterwegs war), wusste ich , daß ich heuer dort wieder hin muss und zwar MIT Kamera. Es waren so an die 18 Murmeltiere unterschiedlichen Alters, die ich in Ruhe beobachten konnte. Da noch immer einiges an Schnee auf der dieser Alm liegt, waren noch keine Wanderer unterwegs
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... spielte dieses neugierige Murmeltier verstecken mit mir. Einen Grashalm nutzte es aber mindestens zur Tarnung.
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....Murmeltiere wildlife Dolomiten.... Sie zu beobachten hat wahnsinnig Spaß gemacht. Gruß Thomas.
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Das letzte Bild aus der kleinen Serie. Man muss sie einfach mögen.
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Eines von drei Wächterbildern.
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Dieses Murmeltier habe ich auf der Galsterbergalm in der Nähe von Schladming im Dachsteingebiet aufgenommen. Die Murmeltiere sind dort sehr zutraulich.
Ob er mich oder etwas anderes im Auge gehabt hat weiß ich nicht, nachher ging er wieder auf Nahrungssuche. Hier bei uns sind sie relativ scheu und es dauert etwas Zeit bis das Vertrauen da ist, aber dann sind sie immer wieder ein amüsanter Beobachtungsspaß. Ich war heuer das erste mal dort (dann natürlich noch ein paar mal )und habe mich sofort in sie verliebt. Liebe Grüße Samuel
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... war der neugierige Murmelnachwuchs rund um den Bau unterwegs.
wagte sich das kleine Murmeltier mit jedem Mal ein Stück weiter aus dem Bau.
Während unserem diesjährigen Südtirolurlaub konnte ich auch ein paar schöne Aufnahmen von den dortigen Murmeltieren machen. Ich hatte letztes Jahr eine Stelle entdeckt, jedoch nicht das passende Equipment dabei. Dieses Jahr landete dann das 200-500 öfters im Wanderrucksack Aufnahme ist wildlife mit viiiiiiieeeeel Geduld. Gruß Thomas.
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... ist bei den Murmeltieren eigentlich wie bei uns ... habe ich feststellen können.
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ist bei diesem Wetter jetzt des öfteren angesagt, auch wenns mir persönlich kühler lieber ist. Die Murmeltiere hier kommen aufgrund der offen gehaltenen Almen-, und Wiesenflächen auf ca. 900m Seehöhe weit unterhalb der Baumgrenze vor. Dieser hier nutzte den abgeschnittenen Baumstamm und genoss sichtlich die Sonne, auch wenn es da noch bedeutend kühler war. Um ihn nicht bei seiner tiefen Entspannung zu stören bin ich nicht näher herangerobbt und so habe ich diesen Bildausschnitt gewählt. Er wagt
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Leider konnte ich diese Szene nicht in besserer Qualität ablichten, ich war so überrascht und ..... Trotzdem möchte ich euch diese amüsanten Sekunden nicht vorenthalten. Die Verfolgungsjagd begann etwa 80 Meter oberhalb meines Ansitzes, zuerst über felsiges Gelände und dann das steile Schneefeld herunter. Als ich mir dann die Ausdrücke in den beiden Gesichtern ansah, meinte ich, ein Lächeln des Verfolgten über den Ärger des Verfolgers zu erkennen. Nun ja, das war meine Meinung, entscheidet selbs
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... dass kann der "Mungg" (Murmeltier) schon lange !!! Der selbe Ort, der selbe Tag, das selbe Schauspiel, nur andere Schauspieler. Bevor sich die beiden Gämse das Schneefeld herunter hetzten, boten zwei Murmeltiere dasselbe Schauspiel und schossen wenige Meter an mir vorbei. Auch diese Bilder musste ich sozusagen aus der Hüfte schiessen denn die sonst so behäbigen Tiere beschleunigten ganz beachtlich den steilen Hang herunter. Es war einfach köstlich !!
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Damit meine ich die Sonne, welche sich hier gerade hinter dem Grat, oberhalb, verabschiedete. Diese Aufnahme stammt aus dem letzten Jahr und zwar einige Tage, bevor das Vieh auf diese Alp hochkam. Die Murmeltiere genossen es im hohen Gras und dieses schaute schon fast ehrfürchtig dem Sonnenuntergang, hinter dem Grat oberhalb, zu. Trotz den vielen Wanderern dort oben, sind diese Tiere extrem scheu und ich musste über eine halbe Stunde ruhig sitzen, bis sie sich ganz aus dem Bau wagten aber dann v
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Sie genießen wieder die Sonne und schlagen sich den Bauch voll.
Heute (2.2.)ist Murmeltiertag, also möchte ich ein Murmel einmal ganz bewusst in diesem ABM zeigen. Der Murmeltiertag in den USA geht auf europäische Wurzeln zurück: „Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit; ist es aber klar und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell.“ Dann wolle wir uns mal überraschen lassen .
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Dieses junge Murmeltier (Marmota marmota) war zwar etwas schüchtern, aber gleichzeitig auch furchtbar neugierig … Ist es nicht herzig? Es war gar nicht so leicht den kleinen Kerl mit dem Weitwinkel ordentlich zu fokussieren, weil er ständig in Bewegung war und kaum einmal kurz stillhielt.
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Hallo, an einer Bergstation in Wallis wird Futter für die Murmeltiere angeboten. So sind die Tiere an dieser Stelle handzahm. Dieses Murmeltier wollte mal sehen ob im Objektiv Futter versteckt ist und ich hatte Mühe es auf Minimalabstand zu halten. So entstand dieses Bild. LG Frank
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Die "Prügelei" endet unter Geschwistern in diesem Entwicklungs-Stadium glücklicherweise noch glimpflich.
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zu sehr in den Schnee gesteckt, hatte dieses Murmeltier. Es hatte über Nacht geschneit und so konnte ich die Tiere im Schnee leichter entdecken. In dieser Region sind die Murmeltiere normalerweise sehr scheu. Dieses junge Exemplar verschwand ganz kurz in seinem Bau, als es mich kommen sah, um gleich darauf wieder rauszukommen. Es fasste sofort Zutrauen und lief ungeniert vor mir hin und her und wühlte im Schnee, um etwas Nahrung zu erhaschen. Da musste ich einfach länger bleiben und es anlächeln
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Vater Bär macht ein Sonnenbad
... haben wir als letztes diskutiert ..... Hallo Mal was Felliges von mir. Gruss Hansruedi
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bleibt Elfmeter! Die schrillen Pfiffe der Murmeltiere verursachen Gänsehaut.
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Diese streitenden Murmeltiere konnte ich am Großglockner beobachten und ablichten. Da die Tiere an manchen Stellen die Menschen gewohnt sind und auch gefüttert werden, zeigen sie hier keine Scheu und man kann sie aus nächster Nähe beobachten.
...den hört man in den Alpen oft...meistens sieht man die kleinen Murmel nur noch huschen, aber hier hatten wir mal Glück und konnten Aufnahmen von diesen süßen Murmels machen. LG Angela
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Ein kräftiger Regenschauer war gerade abgezogen. Nun kamen die Murmelis raus und warteten auf die Sonne, damit das nasse Fell trocknen kann. Dabei genossen die Kerlchen die schöne Aussicht auf die Alpenwelt. Es handelt sich um ein nicht zutrauliches Tier in freier Natur in den Alpen. Ich musste einen ausreichend grossen Abstand halten und dementsprechend zoomen, damit sie nicht wegrennen bzw. schnell in ihrer Höhle verschwinden.
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1. Platz Tierbild des Monats Oktober 2016
Bild des Tages [2016-11-05]
Beim Anblick des Bildes fiel mir nur dieser Titel ein. Es war verdammt schwierig das Mankerl vor der Abbruchkante mit der Gebirgswelt dahinter festzuhalten. Wir haben uns beide über das Ergebnis gefreut . Bis zum kommenden Wochenende, freu mich schon den ein oder anderen von euch wieder zu sehen . Viele Grüße Wolfgang
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Anfang Juli messen die jungen Murmeltiere ihre Kräfte im Boxkampf, die Zähne werden von ihnen noch nicht eingesetzt. Geschützt werden sie von den bei Gefahr pfeifenden Elterntieren. (Berner Oberland bei Grindelwald.)
...hat sich dieses Murmeltier im Aosta Tal wohl gedacht. Jedenfalls pfiff das kleine Kerlchen derart ausgiebig, dass mir ein Blick in sein innerstes vergönnt war. p.s. der Kleine war nicht meinetwegen so aufgeregt. Denn davor und danach konnte ich ihn geraume Zeit beobachten ohne dass er sich gestört fühlte.
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…betrachtete dieses Murmeltier das Spielen seiner Jungen. Während die Mutter immer auf Distanz zu mir blieb, kamen die Jungtiere, nachdem ich ganz still sitzen blieb spielend auf mich zu. Die Aufnahme entstand bei leichtem Nieselregen in den Dolomiten.
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