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wird der Piz Palü mit seiner breiten Nordseite und zwischen den Pfeilern eingebetteten Hängegletscher genannt. (v.li.n.re.) Piz Palü Ost.- Zentral.- und Westgipfel, Bella Vista, Crast`Agüzza und Piz Bernina mit dem Biancograt. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Horst
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Inmitten einer von Erosion geprägten Landschaft steht dieser letzte Baum. Die Struktur der Grasmatte um den Baum zeigt aber das die unmittelbare Umgebung des Baumes bereits sich talwärts bewegt. Das Bild entstand im Schweizer Nationalpark, einer landschaft die ganz stark durch Erosion geprägt ist. Viele Grüße Klaus
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Die Kälte an diesem Morgen war happig, ich schätzte sie auf 10 bis 15 Grad minus. Ca. eine Stunde nach dieser Aufnahme klaubte ich mir ein Brötchen aus dem Rucksack – es war gefroren...
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Einer der schönsten, imposantesten und eisgepanzerten Gipfel der Ostalpen! Rechts die Gipfelgestalten der Bella Vista. Ersteigt man den Piz Bernina über den Bianco Grat (nicht im Bild) und übernachtet man anschließend in der Marco e Rosa Hütte um am Folgetag die Bella Vista zu queren und weiter über die 3 Gipfel des Palü zu steigen ergibt sich ein tolles Bergerlebnis! Der Abstieg von der Ostschulter über den obersten Persfirn ergibt dann nochmals Einblick in die Eiswildnis des Engadins. Am Bergh
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Silberschloss, so wird der fast 4000 Meter hohe Piz Palü oft genannt! Eine Bastion aus Fels und Eis. Die 3 Pfeiler die auf der Nordseite in den Himmel ragen wurden schon früh bestiegen. Die steilen Hängegletscher zwischen den Pfeilern sind klassische und gefährliche Eisklettertouren. Wir stiegen über den Persgletscher durch den stark zerklüfteten Cambrena Eisbruch hinauf zur Ostschulter. Dort ließen wir unsere Tourenbretter zurück und stiegen über den Ostgrat auf den Ostgipfel und weiter zum Mit
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Melde mich mit dieser Spiegelung von Lärchen im Silser See aus einem herrlichen Herbsturlaub mit dem WoMo im Engadin und den Dolomiten zurück. Es war zwar saukalt, aber umso intensiver
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leider fehlt hier noch der Hirsch auf der Wiese, den man im Herbst viel hört aber meistens weniger fotogen sieht. Die Schweiz ohne Lifte und Skitrassen, der Nationalpark ist großartig und einer der ältesten der Welt. Viele Grüße Klaus
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Hallo zusammen, mittlerweile ist der Sohnemann gross genug, um in der Krackse mit in die Berge genommen zu werden. Und damit hat der Papa wieder beide Hände frei zum Fotografieren . Dieses Bild entstand vor zwei Tagen oberhalb von Siels Maria im Engadin, Schweiz. Ich bin gespannt, ob Ihr Euch mit der Umsetzung anfreunden könnt . VG, Georg
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Bei einer Wanderung im Val Morteratsch im Engadin hatten wir den ganzen Tag wolkenlosen, tiefblauen Himmel und damit wunderbar warmes aber unfotogenes Herbstwetter. Erst beim Abstieg am späten Nachmittag zogen Wolken auf und brachten besseres Licht zum fotografieren bevor dann der Talgrund bereits im Schatten lag. Viele Grüße Klaus
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Hallo, ein Blick von der Diavolezza im Engadin. Im Nebel hochgefahren und dann diese Ausblick, beeindruckend! Ich hoffe ich kann dies einigermaßen rüberbringen. Schönen Gruß Ralph
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Das Bild zeigt die Schwemmebene des Gletscherflusses im Val Morteratsch im Engadin und wurde bei einer Wanderung von einem Standpunkt ca. 300 Höhenmeter oberhalb des Tales aufgenommen. Die milchig blaue Trübung des Wassers ist typisch für Gletscherwasser und entsteht durch mitgeführte Sedimente. Viele Grüße Klaus
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Dieses Bild entstand vor einer Woche im Unterengadin. Während die Täler noch im Schatten lagen begannen die Bergspitzen vor einem relativ dunklen Himmel zu leuchten. Eine schöne Woche wünscht Klaus
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Kurz vor Sonnenaufgang über dem Persgletscher immer wieder schön Gruss Hansruedi
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Danke euch allen für die vielen Kommentare und Sternchen Danke aber auch für die aufgezeigten Mängel! Das bestätigt mal wieder meine Unsicherheit in der Bildauswahl Diese Aufnahme entstand etwa 15 Minuten vor der erst gezeigten, als die Sonne noch hinter der Bergflanke war. Mit etwas offenerer Blende. Es fehlt zwar noch das intensive Leuchten, aber die Bildstrukturen spielen hier vielleicht doch etwas harmonischer zusammen, was meint ihr? Würde mich sehr freuen, wenn ihr nochmals einen Vergleich
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Wo sich der Wildbach ins Tal stürzt – bis ca. 2500 Meter Höhe durch offenes Gelände – da ist die Heimat von Parnassius phoebus, des Hochalpenapollos. Denn nur hier wächst die Futterpflanze seiner Raupen (Saxifraga aizoides). Ein wunderbares Schauspiel, wie diese eleganten Flieger bei Sonnenschein in sehr geringem Abstand die tosenden Bachläufe entlang segeln. Das Bild zeigt das typische Habitat mit Wildbach im Hintergrund in den frühen Morgenstunden (ich hab jetzt noch das gewaltige Tosen der Wa
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Zusammen mit meinem Freund Danijel aus Stuttgart starteten wir vorletztes Wochenende zu einer viel zu kurzen und anstrengenden, aber dennoch wunderschönen und erfolgreichen Fahrt ins Engadin. Auf etwa 1800 – 2000 Meter treffen hier die Habitate von Parnassius apollo und phoebus zusammen. Am Sonntag konzentrierten wir uns auf "apollo", wo bei Sonnenaufgang dieses Bild entstand. Liebe Grüße, Hubert
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Nach einer Skibesteigung des Piz Palü und Übernachtung im Touristenlager des Berghofes Diavolezza hinunter gefahren auf den großen Firnboden des Persgletschers. Nach einer bockhart gefrorenen Abfahrt nochmals die Felle auf die Ski aufgezogen und in Richtung Fortezzagrat aufgestiegen. Die Abfahrt über die weiten Gletscherhänge in bestem Pulver hinunter auf die Zunge des Morteratschgletschers war eine Wucht! Nicht nur das Skifahren, sondern auch die grandiose Umgebung fesselte. Das Hineinkriechen
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waren wir im letzten Frühjahr in den Bernina Alpen zum Skitourengehen unterwegs. Unser Ziel war der Piz Palü Hauptgipfel, der Mittelgipfel der linken Eis.- und Felsgestalt. Bei Kaiserwetter machten wir uns ganz früh von der Diavolezza auf den Weg über den zerklüfteten Persgletscher durch die Cambrenabrüche hinauf zur Ostschulter des Berges. Am Skidepot eiskalter stürmischer Wind aus nördlicher Richtung machte eine Rast unmöglich. Über den schmalen überfirnten Ostgrat ging es dann aufwärts über d
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Staublawine am Piz Palü, dem Silberschloss hoch über dem Engadin. Wünsche Allen hier im Forum einen schönen Jahreswechsel und für das kommende Jahr Gesundheit und immer Gutlicht! Den Berglern dieser Seite wünsche ich viele herrliche Stunden in der Bergwelt und immer eine Gute Heimkehr. Horst
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wird der Piz Palü hoch über dem Engadin genannt. Vom Berghaus Diavolezza fährt man ca. 200Hm zum flachen Firnbecken des Persgletschers ab. Dort kommen die Steigfelle auf die Tourenski und man steigt zuerst relativ flach, dann immer steiler werdend im Zickzack durch die Cambrena Eisbrüche in Richtung Ostschulter des Palü Ostgipfels. Dort werden die Ski je nach Verhältnissen gegen die Steigeisen getauscht. Immer auf Wechten achtend führt der Weiterweg über den Ostgipfel hinüber über einen ganz sch
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Eine Detailaufnahme von der Bruch-kannte des Morteratschgletschers im Engadin. Es war zwar mein zweiter "Ausflug" zu einem Gletscher, aber zum ersten mal konnte ich nicht nur die Abbruchkannte sehen, sondern mit selbst ein Bild vom Zustand machen. Und es war faszinierend und erschreckend zugleich. Faszinierend, wie facettenreich das Licht da in den tausenden Konturen gespiegelt und gebrochen wird, wie viele Sedimente es mitreißt und die Bergflanken abschleift. Erschreckend wie wahnsinn
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Natürlich ist dieses Bild nicht in den Südstaaten der USA entstanden, sondern im Engadin bei einer Wanderung ins Morteratsch-Tal. Bei eisiger Kälte hatte der Winde diese Form in den Schnee "gemeisselt".
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Hier noch ein weiteres Bild aus dem Bergell bzw. aus dem Oberengadin. Diese Bergkette befindet sich geringfügig nördlich des Vorherigen Bildes und damit in direkter Nachbarscahft. Das Objektiv etwas geschwenkt und fertig ... natürlich an einem anderen Tag.
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Ein weiteres Bild für die Ostalpenserie. Diesmal jedoch aus dem Engadin um ganz genau zu sein aus dem Oberengadin kurz vor der italienischen Grenze. Die zu sehende "Wolke" ist eine Schneefahne, die bei stürmischen Winden über den Gipfelgrat entsteht.
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Serie mit 8 Bildern
Engadin und Dolomiten
Diese schöne Schnecke habe ich in der Wiese entdeckt... LG renzo
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Tautropfen in der Morgenwiese. LG renzo
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Hier mein Einstandsbild... ....am Silsersee. Ein wunderbarer Tag geht langsam zu Ende. LG aus dem Engadin, renzo
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Wasserfall im Morteratschtal im Herbst.
Mit diesem Bild möchte ich meine kleine Serie zum Munt Pers beschließen. Die Gipfelaussicht Richtung Süd-Westen zeigt die ca. 4.000m hohe Berninagruppe zu deren Füßen der Morteratschgletscher liegt. Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist die Eismasse in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. In den nächsten Tagen gibt's dann einige Bilder aus dem Bregenzer Wald zu sehen.
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Hier das zweite Aussichtsbild vom Gipfel des Munt Pers (Engadin). Leider habe ich erst am Computer festgestellt, dass ich rechts unten im Eck noch ein Teil des Gipfels drauf hatte. Ich wollte das Bild aber von unten nicht weiter anschneiden, da man sonst die Steilhänge nicht mehr sehen könnte. Vielleicht könnt ihr euch ja dennoch mit dem Bild anfreunden. Bin auf eure Meinung gespannt.
Serie mit 3 Bildern
Ende September, am Nachmittag im Val Roseg (Engadin).
Vor zwei Wochen war ich im Engadin wandern. Ein paar Tage zuvor hatte es dort zum ersten mal geschneit. Von der Talstation Diavolezza (2.093m) ging es auf den Munt Pers (3.207m). Der Aufstieg ist zwar technisch nicht sehr anspruchsvoll (T2-T3). Aber die letzten 300 hm waren wegen dem teilweise hüfthohen Schnee sehr anstrengend. Dafür wurde ich mit einem grandioser Ausblick belohnt. Hier ein erstes Bild in Richtung Diavolezza-Talstation. Der See heißt soweit ich weiß „Lago Bianco“.
Ende September, kurz vor Sonnenaufgang im Val Roseg (Engadin).
Wie vor 2 Jahren fand ich auch diesesmal bei einer Höhenwanderung im Engadin am Wegesrand Flechtenstrukturen auf den Steinen, die mich durch ihre Farbenpracht und Anordnung total faszinierten, weshalb ich mich auch richtig schwer tat mit einem ausgewogenen Schnitt.
Frühherbstnachmittag im Val Roseg (Engadin).
14. Platz Landschaftsbild des Monats Mai 2009
Bild des Tages [2009-06-03]
Morgens am Lägh dal Lunghin.
Bild des Tages [2008-12-26]
Amfangs 2008 hat sich beim Silsersee Schwarzeis gebildet. Da es während eingen Tagen nicht geschneit hat und es bitterkalt war (so um di -20°C) konnte dieses Spektakel einge Tage lang beobachtet und fotografiert werden. Ale 3-4 Jahre ist dieses Phänomen zu sehen.
Das letzte Bild aus der Ostalpen-Serie. Hier nochmal die Berninagruppe vom Corvatsch aus gesehen, diesmal als Panorama zugeschnitten. Nur wenige Minuten kann man solches Licht bewundern und im Bild festhalten.
Auf einer morgendlichen Wanderung ins Val-Morteratsch konnte ich diese herrlichen Momente im "Festsaal der Ostalpen" erleben. Leider war es schon zu spät im Jahr um auf die Diavolezza zu fahren, um wiederum auf ca. 3000 Meter Höhe zu fotografieren. Ich hoffe, dass Euch auch dieses Talbild gefällt.
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Ende Dezember war ich auf "Fotosafari" in den Alpen. Hier ein Bild vom Corvatsch aufgenommen, das den Piz Bernina (inkl. Bianco-Grat) und den Piz Roseg kurz vor Sonnenuntergang zeigt. Schon das Erlebnis alleine ist ein Traum.
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Ich kam gerade noch rechtzeitig dazu, die Lärchen unter dem Frühnebel im ersten Licht der Herbstsonne abzulichten. Wenige Minuten später war diese Traumstimmung vorbei. Eine Aufnahme vor 2 Jahren aus dem Engadin hoch über dem Silser See. Es ging ziemlich viel Wind in den Bergen, daher die leichte Bewegungsunschärfe, die mich aber nicht stört.
...ist dieses Bild nicht aufgenommen, sondern bei einer Wanderung im Engadin auf dem Muottas Muragl. Die Farben und Strukturen der Flechten haben mich fasziniert. Habe wohl die leichte Unschärfe etwas zu stark nachgeschärft,wie ich beim Hochladen sehe, dennoch möchte ich Euch das Bild nicht vorenthalten.
Eine Impression aus dem Engadin, aufgenommen in der Nähe des Silser Sees. Der Nebel war sehr stark, daher vielleicht der Eindruck des Rauschens, was aber definitiv nicht sein kann...
Herbstimpression aus dem Engadin, aufgenommen bei einer Wanderung auf dem Muottas Muragl
Von Süden her ranken sich Quellwolken am Bernina-Massiv hoch.
Wer will sich bei solchen Bilder noch über das Regenwetter beklagen? Blick von Pontresina aus in Richtung Celerina / Piz Nair
Blick auf die Nordflanke des Piz Palü, Spur der Aufstiegsroute im Firnfeld sichtbar.
Piz Bernina (links) und Piz Morteratsch; Persgletscher, der in den Morteratschgletscher einmündet; Standort: Aufstieg zur Diavolezza
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