An diesem trüben Dezembertag möchte ich gerne eines meiner neusten Wischerexperimente zur Diskussion stellen. So gerade noch habe ich die leuchtenden Farben der Lärchen an diesem frostigen Vormittag festhalten können. Nichts eignet sich dazu besser als ein Wischer, dachte ich mir. Die meisten ihrer Art haben inzwischen schon die Nadeln abgeworfen. Auf eure geschätze Meinung bin ich sehr gespannt.
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Der erste Wintereinbruch erwischt die Lärchen noch mit den orangen Nadeln. Der Herbst wehrt sich gegen das Weiß, muss aber letztendlich langsam Abschied nehmen. Wahrscheinlich wird vor dem endgültigen Jahreszeitenwechsel noch einmal der Föhn das Weiß zum Verschwinden bringen. Saugen wir die warmen Farben auf, um über den kalten Winter zu kommen!
ist es noch nicht! Aber sicher wird daraus mal ein schöner Lärchenzapfen. Hierbei handelt es sich um die weibliche Blüte der Lärche.
Irgendwo in den Dolomiten....
So wirkten die Bäume auf mich, wie sie teilweise im Nichts standen.
inzwischen ist es aber auch schon wieder vorbei damit.
9° und Regen, das sind ja wieder Wochenend-Fotoaussichten Nur gut das ich in der letzten Woche ein wenig Winter spüren konnte. Da an diesem Tag keine Sonne schien und somit auch wenig Farbe im Bild war, habe ich mich auch gleich für eine s/w Version entschieden. Allen ein schönes Wochenende und Grüße Jürgen
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wunderbar die goldenen Lärchen im Herbst an diesem Bergsee...
Ständig bin ich auf der Suche nach neuen Wischmotiven, um diese Technik noch interessanter zu gestalten...hier habe ich mal eine Bergherbstwasserfallwand versucht. Man sieht Fichten und Lärchen in Herbstfärbung vor einer Felswand mit Wasserfall.
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Das selbe Motiv wie vor kurzem, nur diesmal ohne Nebel.
Ab und zu versuche ich mich an Wischern. Auch wenn es mir nach wie vor noch nie geglückt ist, einen Kreuz-und Quer-wischer a la Lambertin zu fabrizieren, so gefiel mir dieser klassische Waldwischer mit dem leuchtenden Grün der austreibenden Lärchen ganz gut. Ich bin gespannt, ob das Bild Euch anspricht. Einen abwechslungsreichen April wünscht Euch Angela
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Das Licht kommt nur zaghaft, aber es kommt: Darauf kann man sich verlassen. Das gibt Mut für viele Situationen. Diesmal aus einer anderen Perspektive aufgenommen, ungestört durch junges Gehölz.
Die Larchbäume leuchten wie Christbäume! Liebe Grüße Horst
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Bei uns in Schleswig-Holstein gibt es selten die Kombination Herbstfarben und Schnee....leider. Umso mehr hab ich mich gefreut, das Raureif ein wenig winterliche Stimmung ins Bild transportiert hat. VG Helge
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Auf der Rückfahrt von der Verzasca konnten wir dieses Lichtspiel der Lärchen in einem kleinen See in Graubünden beobachten.
Wir hatten das große Glück, dieses Kleinod im Nationalpark Sextener Dolomiten, den Pragser Wildsee am frühen Morgen mit den herrlichsten Herbstfarben der Lärchen und in einem leichten Nebelschleier zu erleben. Einfach traumhaft
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Melde mich mit dieser Spiegelung von Lärchen im Silser See aus einem herrlichen Herbsturlaub mit dem WoMo im Engadin und den Dolomiten zurück. Es war zwar saukalt, aber umso intensiver
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mit dem ersten Schneefall ,zur derzeitigen Wetterlage passend ein Bild vom Donnerstag dieser Woche. Der Knüller ist es sicherlich nicht, mir persönlich gefiel diese Stimmung recht gut. Das Bild ist bis auf einenn kleinen Beschnitt unbearbeitet.
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Inspiriert durch Johann Ilmbeger´s "Herbstfarben.." hab ich mich an einem ähnlichen Motiv versucht. Vom Stubeital in Blickrichtung Norden. Hier sehen wir die Nordkette bei Innsbruck
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Aufnahme von vor zwei Wochen nach dem ersten Wintereinbruch
Die Farben des Herbstes dürfte mittlerweilen der Winter zugedeckt haben. Hier sieht man übrigens den 3436 Meter hohen Hochgall.
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der lai nair (schwarzer see) liegt in der nähe von der gemeinde scuol und tarasp im schweizer kanton graubünden. der see selbst ist ein moorsee, und nur über einen steg durchs moor erreichbar. leider sind die lärchen noch nicht so golden wie ich es mir gewünscht habe.
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Nur für ganz kurze Zeit leuchteten die Lärchen in strahlendem Weiß. Es wirkte so unwirklich, dass ich vor Staunen fast das Fotografieren vergaß.
An jenem Tag war ich mit meinem Bruder Paul auf der Suche nach einem geeigneten Lärchenwald den wir in einem Seitentaldes Wipptales (Brennerautobahn) gefunden haben. Ziemlich am Ende vom Talschluss bot sich auf einem steilen Wiesenhang die Gelegenheit das ganz in der Diagonalen auf den Chip zu bannen
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Oktober in den Walliser Alpen
Die Tage werden kürzer und die Schatten länger... Der Winter lässt noch auf sich warten, und so erstrahlen die Lärchen noch immer im herbstlichen Gold. Die Aufnahme entstand im sogenannten "Zedlacher Paradies" in Osttirol. Das Zedlacher Paradies ist ein uralter Lärchenwald mit Bäumen von bis zu 7 Metern Stammumfang. Gerade im Herbst ist es dort traumhaft schön. Auch wenn die Bildaufteilung nicht ganz optimal ist (die Sonne ist etwas knapp platziert) bin ich trotzdem gespannt, wie euch
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Im Oktober letzten Jahres besuchte ich eine ehemalige Düsseldorfer Arbeitskollegin, die jetzt in den Tuxer Voralpen Hüttenwirtin ist. Was als Scherz begann ("Ich komm Dich mit´m Fahrrad besuchen, in einer Woche bin ich da") wurde dann ein Urlaub, den ich fotografisch ganz bewusst nur mit einer kleinen Kompaktknipse bewältigte. Irgendeine für digitale Verhältnisse hochbetagte Casio Exilim, die ich mir ausgeliehen hatte. Das Radgepäck hätte die große Ausrüstung auch nicht mehr vertragen.
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immer wieder ein toller Anblick
Und noch eine Aufnahme aus D100 Zeiten. Durch das Gegenlicht verstärkt sich noch der Farbrausch der Lärchen. Die gezeigten Aufnahmen entstanden alle im näheren Umfeld des Cime de la Bonette (2800m). Gruß Michael http://www.naturszenen.de .
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Serie mit 10 Bildern
Auch diese Aufnahme entstand im Herbst '05 in den französischen Alpen. Die Färbung der Lärchen war zu dieser Zeit unglaublich. Diese Aufnahme, und auch die folgenden, entstanden auf einer Höhe von über 2000m. Die technischen Daten habe ich nicht mehr. Oder kann ich bei JPG's diese noch irgendwie auslesen? Gruß Michael http://www.naturszenen.de .
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Am letzten Tag unseres Kurzurlaubes in Südtirol fand ich am Eingang ins Fischleintal diesen Lärchenwald im letzten Licht. Wenige Minuten später war das Schauspiel vorbei.
Hier ein von der Natur produziertes Wischer-Bild am Pragser Wildsee im Naturpark Sextener Dolomiten in Tirol. Mich faszinierten die vielen Farbschattierungen, die durch die Spiegelung der Lärchen im smaragdgrünen Wasser entstanden. Der malerische Effekt wurde durch die leicht unruhige Wasseroberfläche noch vestärkt.Dies hielt ich mit einer bewußt weit geöffneten Blende und dadurch bedingter kurzer Verschlußzeit fest, also genau anders als bei künstlich erzeugten Wischerbildern.
Ich kam gerade noch rechtzeitig dazu, die Lärchen unter dem Frühnebel im ersten Licht der Herbstsonne abzulichten. Wenige Minuten später war diese Traumstimmung vorbei. Eine Aufnahme vor 2 Jahren aus dem Engadin hoch über dem Silser See. Es ging ziemlich viel Wind in den Bergen, daher die leichte Bewegungsunschärfe, die mich aber nicht stört.

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