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Ein seltenes Portrait
Wann sieht man denn schon ein Portrait eines Haselhahns. Das Bild ist auch vom Frühling. Da war er nicht mehr weit vom Tarnzelt entfernt.
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Über dem Malkasten der Natur
Hier möchte ich den Sperber mal aus einer ganz anderen Perspektive zeigen. Dort oben in den Bergen haben sie es nicht einfach, da gibt es keine Futterplätze für Singvögel, welche doch so einladend für die schnellen Jäger sind. So ziehen sie in Kreisen über die Bergwälder und nutzen wie ihre grossen Verwandten die Thermik an den Felswänden. Allerdings sind sie dort oben auch recht scheu und halten meist sehr grosse Distanz zu Menschen. Dafür geben sie einem dann die Möglichkeit die prächtige Farb
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"Bergspauz"
Schon bald ein Jahr ist es her, dass Walter und ich auf 1800 müM auf diesen Sperlingskauz stiessen. Er bescherte uns schon beinahe weihnachtlich mit seinem fotogenen Auftreten. So konnte ich mich doch gut positionieren um ihn genau vor dem beleuchteten Schneefeld am gegenüberliegenden Berghang abzulichten. Das war ein unvergesslicher Tag dort oben, in den heimischen Bergen.
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Kuckuck? was willst?
Etwa so kann man sich die lieben Haselhühner vorstellen. Nur das man meist nicht mal ein halbes sieht wie hier. Das Bild ist vom Frühling und der Hahn war voll am balzen. Diesen Herbst habe ich die quirligen Waldbewohner schon einige Male gehört, einmal zwei gesehen und dann wieder gar nichts. So sind sie. Man muss einfach den richtigen Tag erwischen. Diese sind aber recht dünn gesäht!
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Mit dem König geflogen...
...das bin ich natürlich nicht !!! Aber einen Steinadler in den heimischen Bergen auf Augenhöhe fotografieren zu dürfen, war etwas ganz besonderes, zumindest für mich !!!
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Gerade noch..
.. so knapp hatte ich den abfliegenden Hahn im Bild. Die Kante links ist nicht beschnitten. Der Hahn klebt im Original sozusagen in der Ecke. Bin also froh das ich dieses Bild noch so machen konnte. Alle Rauhfusshühner haben einen sehr schnellen kraftvollen Start beim Abfliegen. Wenn man nah dran ist kann man sie kaum im Sucher halten. Für mich ist das nur Freihand und mit Glück möglich. Und natürlich, Übung macht den Meister
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Cascata Piumogna
Bild des Tages [2021-10-19]
in Faido, Tessin, Schweiz Mein zweites Wasserfallbild Liebe Grüsse Barbara
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Und ab geht's !!
Legt ein Steinadler seine Flügel an, beschleunigt er gewaltig. Ich bin mich ja von den Hermelinen einiges gewohnt aber hier war ich selber überrascht, dass ich ihn nicht aus dem Sucher verlor.
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Im Gleichschritt....
Festplattenfund aus dem letzten Jahr
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Im Fokus des Königs
Mit viel Ehrfurcht betrachte ich solche Wildlifeaufnahmen vom König der Lüfte. Mit viel Schweiss, Geduld , Hartnäckigkeit und der nötigen Prise Glück, kam ich zu solchen Bildern. Klar, sie sind nicht zu vergleichen mit den meisten gezeigten Bildern dieser Art in tollem Licht, auf überfahrenem Fuchs oder Hasen aber wieso soll nur diese Norm zeigenswert sein ?? Durch jegliche Beeinflussung und Planung von uns Naturfotografen werden die Aufnahmen zwar attraktiver aber sie büssen gewaltig an Natürli
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Die Mühen...
..Rotwild vor die Kamera zu kriegen sind auch während der Brunft nicht ohne! Auch dieses Jahr waren es bei mir wieder um die 50h. Es hätte einige Bilder mehr geben können wenn die Hirsche vor meiner Kamera gewesen wären statt dahinter. Aber bei Distanzen von 30-40m darf man sich einfach nicht sichtbar bewegen. Der Junge im Bild wurde vom Platzhirsch vertrieben, dann wollte er anscheinend unbedingt in unsere Richtung verschwinden. Er blickt zwar genau in die Kamera, hat uns aber nicht bemerkt. Lu
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Herbst in der Tundra
Es sieht aus wie ein Kurztrip in die skandinavische Tundra. Dabei sind wir aber nur um 5:00 Uhr zuhause weggefahren, knapp 2h zu Fuss hinaufgestiegen und schon waren wir da, in "meiner" Tundra vor der Haustüre. Beim Aufstieg regnete es unterhalb und der Nebel kam gerade auch über die Hänge herein. Die Wetterprognose war ja nicht schlecht darum unsere geplante Tour. Ab 1800m merkten wir das der Nieselregen zu Schnee wurde. Es war eine einmalige Stimmung die ich kaum beschreiben kann! De
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100% Wildlife
Dieser Titel sagt bei dieser Art sehr viel aus !!! Was vom Steinadler so alles an guten Bildern gezeigt wird, ist meistens von Luderplätzen, Flugshows oder bekannten Hotspots. Aber wer mich kennt, der weiss, dass dies alles nicht mein Ding ist. Da mühe ich mich lieber immer wieder hoch in die Berge vor der Haustür und komme dann oft ohne brauchbare Bilder zurück. Es sind alles "nur" Flugbilder aber sie repräsentieren genau meine Philosophie und deshalb liebe ich diese Aufnahmen. Zudem
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Mitten im Feuer...
...der Morgensonne, platzierte sich der Kobold des Fichtenwaldes, dort oben in den heimatlichen Bergen. Wieder einmal mehr durfte ich Walter begleiten, hinauf in die wilden Fichtenwälder auf 1700 müM. Wie gewohnt ging diesen Aufnahmen ein Aufstieg in der Dunkelheit voraus, herrlich um der Natur zu lauschen und spannende Begebenheiten in der Natur der letzten Zeit auszutauschen. Was könnte einen solchen Tag mehr krönen als dann dort oben zu Sonnenaufgang eine solche Möglichkeit zu kriegen ??
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König am Hausberg
Schon dutzende Male bin ich auf den Hausberg gestiegen um mit viel Glück den König der Lüfte fotografieren zu können. Oft schaute er nur kurz vorbei, drehte aber sofort ab oder segelte einfach vorbei. Gestern kam dann mein grosser Tag, "Zahltag", wie ich den 24.September von nun an nenne werde !!! Der König kam nicht alleine, nein sie kamen zu zweit und die Audienz dauerte lange genug um etliche herrliche Träume zu erfüllen !! Gut, es sind einfach Flugaufnahmen und keine attraktiven Hi
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Europäische Gottesanbeterin - Mantis religiosa
Kopfüber, kurz vor der Eiablage und dann noch Körperpflege, das nennt man dann multitasking Erstaunlich wenige Mantiden hatte es dieses Jahr, ich vermute, dass es zu kalt und nass war. Kokons hatte es schon einige, so kann man nur hoffen, das nächstes Jahr wieder besser ist.
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La Froda
am Ende des Verzascatals befindet sich ein grosser Wasserfall in Sonogno - Froda Ich hab mich mit einem neuen Thema in der Fotografie beschäftigt und Wasserfälle gesucht, im Tessinurlaub gab es da viele Übungsmöglichkeiten Evt könnten die Tiefen heller? Was meint ihr? LG Barbara
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(K)ein Flussuferläufer
Nun ja, angesessen bin ich eigentlich um einen geflügelten Flussuferläufer ablichten zu können. Aber wieder einmal mehr kam es anders, denn der Vogel tauchte nicht mehr dort auf, wo ich ihn im Flug fotografieren wollte. Doch dann schaute plötzlich ein winziges Köpfchen aus dem hohen Schilfgras und zwei Sekunden später stand der kleine Jäger auf diesem Stein. Um ihn ins Bild zu bringen, musste ich mich ganz schön verbiegen, denn dieser Fels, unten links, ragte zwischen uns ins Wasser. So bemühte
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Alles gegeben...
... haben die Rotfuchsalttiere während der Aufzucht ihres Nachwuchses. Als ich diesen Altfuchs im Juli fotografierte, fing er endlich die Mäuse wieder für sich selber. Schönheiten sind sie zu jener Jahreszeit nicht, meist etwas knapp im Futter und die Winterfellfetzen hängen noch über das kürzere Sommerfell. Er trabte geradewegs auf mich zu, in der frisch gemähten Wiese und bemerkte mich just in diesem Moment aus 12 Metern. Nur schon die Möglichkeit, dass ich ein Mensch sein könnte, reichte um s
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0,2 Vögel pro qkm ...
19. Platz Vogelbild des Monats August 2021
Bild der Woche [2021-08-23]
..., so lautet die Vorkommenswahrscheinlichkeit dieser Art rund um meinen Hausberg, hier am Alpstein !!! Daher ist es auch nicht schwer zu verstehen, dass ich dieser einzig brauchbaren Aufnahme gerade mal 45 Stunden und gut 5000 Höhenmeter hoch und wieder runter, widmete. 1. Zwei Rundwanderungen am Hausberg ohne Kamera mit Sichtung und Beobachtung eines Mauerläuferpaares . 2. Erster Versuch mit Kamera aber ohne Aufnahmechancen trotz zwei kurzen Sichtungen des Männchens, während 10 Stunden Beobac
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Hochsitz
Ungewöhnlich wenige Mantis waren gestern in diesem Gebiet vorzufinden, für die Jahreszeit auch noch sehr klein und hypernervös, was meine Nerven etwas strapazierte . Ich denke es hat mit den vielen Regentagen zu tun, auch sonst waren kaum Insekten zu finden.
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Der Blick ...,
...... geht von der Fiescheralpe über das Rhonetal bis hin zum Matterhorn. Ich habe mal ein wenig auf der Festplatte gekramert und bin hiermit fündig geworden.
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Bergidylle
In den Murmeltierkolonien herrscht nicht immer Idylle, vor allem während des Frühsommers gibt es viele Balgereien, welche aber oft freundschaftlich über die Bühne gehen. Dieses Jahr schaffte ich es leider noch nicht zu ihnen hoch, daher zeige ich hier eine Aufnahme aus dem vorletzten Sommer. Wie man rechts im Hintergrund erkennen kann, gab es dort oben auf 2000 müM noch recht viel Schnee und dies Ende Juni.
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Natrix natrix durch Wildblumen
Nur ein kleines Fenster durch die Wildblumen wie, Dost, Malve und Wegwarte, welche sich zusätzlich im Wind wiegten, erlaubte mir diese Aufnahme der wunderschönen Ringelnatter.
Zerzaust
Endlich Ferien, die letzten zwei Monate ging meine ganze Energie am Arbeitsplatz drauf und so kam ich kaum zum Fotografieren und auch das Kommentieren, hier im Forum, wurde von mir vernachlässigt. Ich schaute meist nur kurz hier rein um Sterne zu vergeben. Gestern stieg ich bewusst ohne Kamera auf meinen Hausberg um etwas Energie zu tanken und natürlich auch Motivation, um wieder mal zu Aufnahmen zu kommen. So legte ich mich heute in der Früh in eine frisch gemähte Wiese wo ich in grosser Distan
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Wie ein Speer
Fast wie ein Speer war die Blindschleiche anfangs als sie meine Frau im Heu für die Kaninchen entdeckte :-). Es war recht kühl gestern Morgen. Dieser Umstand verhalf mir zu solchen Bildern und den Kindern zu einer guten Lernlektion. Wir legten sie natürlich nachher wieder zurück ins Heu. Uns stören sie dort nicht. Ich glaube wir haben einen recht guten Bestand rund um unser Haus. Ich sehe im Lauf des Jahres doch einige verschiedene. Man kann sie gut auseinanderhalten finde ich. Ich denke das hie
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Grosser Blaupfeil - weiblich
Besser konnte sich die Libelle nicht präsentieren und der Wind hielt sich auch in Grenzen, so war es mir möglich einen kleinen Stack durchzuführen.
4153
4153 Meter über NN ist man am Gipfel des Bishorn. Von dort hat man einen genialen Blick auf das 4505 m hohe Weisshorn. Für mich noch vor dem Matterhorn der schönste Berg der Alpen. Hier sieht man neben dem Weisshorn mit dem Nord-Grat auch noch weitere 10 4000er. Zusammengesetzt aus 7 HF-Aufnahmen
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Der Halbstarke
Gestern in der Früh schenkte mir ein "Halbstarker" diese eine Chance zu einer Aufnahme. Er tauchte völlig überraschend auf und sprang auf diesen Fels. Ich verharrte bewegungslos und als er kurz in die andere Richtung blickte hob ich meine Kamera und konnte diese Aufnahme machen, bevor er sich in den Wald verzog.
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Nach dem Regen
Ein kurzer Ausflug am letzten Wochenende zwischen dem Gewitterwochen führte zu dieser Begegnung im Berner Oberland. Häufig ist das Licht nach den abziehenden Regenwolken am frühen Morgen ja besonders weich. Ich habe noch überlegt, dass Blümchen links unten am Bildrand zu stempeln, ich stempel nur so ungerne
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Steinrötel
Ein etwas anderes Bild könnte man sagen. Aber mit seinen ständigen Singflügen die ab und zu über mich hinweg gingen, hatte er mich schnell überredet ihn ins "Visier" zu nehmen. Bei mir zuhause kommt er nicht vor. Ich war an diesem Tag in Graubünden. dort ist glaube ich seine nördliche Verbreitungsgrenze in der Schweiz. In den Allgäuer Alpen soll er aber selten vorkommen. Seine Singflüge sind ähnlich dem eines Piepers. Ich konnte ihn den ganzen Morgen beobachten aber sitzend hatte ich i
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Abkühlung
Wenigstens am Bildschirm kann ich eine kleine Abkühlung bieten. An einem Morgen ende Mai war noch richtige Winterstimmung in den Bergen bei uns. Zwischendurch erschwerte nämlich starkes Schneetreiben das Fotografieren auf dem Balzplatz! diese Bilder habe ich die letzten Tage gerne angeschaut, mag ich doch alle Jahreszeiten lieber als diese mit 30 Grad
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Auf dem Gletschervorfeld
Ein Mitbringsel aus dem letzten Urlaub bei unseren westlichen Nachbarn. Mit dem Rad ins Val Morteratsch. Liebe Grüße Horst
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Auf Futtersuche
Nach dem Anliegen bei den Birkhähnen steigen Walter und ich meistens noch weiter hoch, um nach Alpenschneehühnern Ausschau zu halten. An jenem Tag, ende März, wurden wir bei unserer Ankunft auf 1900 müM von einem heranfliegenden Hahn überrascht. Er landete unweit von uns am Hang und marschierte dann direkt auf uns zu. Da es nur wenige Kuppen gab, welche der Wind vom Schnee befreit hatte, wählte er genau diese um nach Fressbarem zu suchen. Im Hintergrund sieht man die andere Talseite, welche auch
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Erinnerungen
Seit nun vier Jahren, während des Frühlings, kommen in mir Erinnerungen hoch. Erinnerungen an meinen wohl schönsten Tag seit ich Wildtiere fotografiere. Dieses einmalige Erlebnis war sicherlich das grösste Geschenk, wenn ich seit damals auch noch sehr viele traumhafte Fototage erleben durfte. Die "Ausbeute" war abnormal gross und wenn sich auch etliche Bilder sehr gleichen, getraue ich mich auch diese Aufnahme noch zu zeigen, da hier im Forum doch auch sehr viele neue oder auch wiederk
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Wieder da..
sind auch unsere "Hausdinos". Die Mauereidechsen habe den Winter gut überstanden und sonnen sich wieder auf dem Steinhaufen auf unserem Grundstück. Hier eine noch sehr kleine, wahrscheinlich vom letzten Jahr.
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Vorfreude
10. Platz Tierbild des Monats April 2021
Bild des Tages [2021-05-01]
Schaue ich mir solche Aufnahmen vom letzten Jahr an, kommt ein wenig Vorfreude auf, denn bald werden die Altfüchse wieder ihren Nachwuchs mit möglichst vielen Mäusen vollstopfen. Etwas getrübt bin ich allerdings auch, gab es doch hier in der Gegend einige, an der Fuchsräude, erkrankte Tiere. Allerdings durfte ich gestern einen Gesunden beobachten aber für Aufnahmen war die Entfernung zu gross.
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Hausamsel
Es muss nicht immer eine Rarität sein. Auch eine Amsel kann sich ganz gut präsentieren. Diese Dame hier und ihr etwas scheuerer Gemahl haben genau über unserer Haustüre auf dem Firstbalken des Carport ihr Nest gemacht. Natürlich haben sie genau angefangen als wir starken Föhn hatten. So kam es das sie einige Male neu anfangen mussten weil alles wieder am Boden lag. So hatten wir einige Tage öfter mal Nistmaterial auf der Fussmatte an der Haustüre liegen. Bin gespannt ob es bald junge gibt.
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Brauntöne
Ich weiss, langsam hängt vielen der Schnee zum Halse raus aber in den Bergen lässt er sich noch Zeit, bevor er dem Frühling das Zepter übergibt. Allerdings bin ich mir sicher, den kleinen Kauz bei Schneefall würden wohl viele Sonnenanbeter nur zu gerne ihr Eigen nennen.
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Selten gezeigt
Nachdem ich euch diesen eher selten gezeigten Bewohner der Alpen zusammen mit dem Sperlingskauz zeigen durfte, präsentiere ich ihn auch noch solo. Leider konnte ich ihn nur mit dem Himmel als Hintergrund festhalten aber ich freute mich trotzdem über diese Aufnahmen.
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Über weisser See
Noch lange, werden dort oben auf 2000 müM die Alpenschneehühner über weisse "Seen" fliegen. Solche Flugszenen knapp über dem Schnee durften wir vor zwei Jahren während der Balzzeit dieser Art, Mitte Mai, erleben. Zwei Hähne lieferten sich Verfolgungsjagden und wir sassen mittendrin. Da es aber dort sehr hügelig ist, verloren wir sie oft aus den Augen und sie tauchten dann überraschend wieder aus irgend einer Richtung auf, völlig unberechenbar.
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Wildtierfotografie in den Bergen
Ursprünglich hatte ich vor das Bild in Mensch und Natur zu zeigen und genau da verschwand die Kategorie. Nun mache ich es halt in dieser Rubrik. Ich habe schon sehr viel Zeit bei den Schneehühnern verbracht. Es soll jetzt nur niemand glauben das man einfach 10m vor ein Alpenschneehuhn hin geht und Fotos macht. Mit Geduld und langsamen Bewegungen allerdings schafft man es durchaus auf 5m. Eine Henne kam letztes Jahr an meine Naheinstellgrenze heran getappt. Da lag ich aber schon auf dem Bauch. Ab
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Sprachlos
1. Platz Vogelbild des Monats März 2021
Bild des Tages [2021-03-22]
Ja, solche Momente machen mich einfach sprachlos !!!! Nur das eine sage ich doch: Walter, vielen Dank für all die gemeinsamen erfolgreichen und die sehr oft auch erfolglosen aber trotzdem herrlichen Besuche in unserer heimischen Bergwelt !!!!
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Der mutige Zitronenzeisig
Das Auftauchen des Sperlingskauzes erregt immer die Gemüter der Singvögel im Fichtenwald. Hören diese ihn pfeifen, scharen sich bald Tannenmeisen, Wintergoldhähnchen, Haubenmeisen und Erlenzeisige um ihn, um diesen durch ihr Gezeter zu vertreiben. Einer traut sich dann immer am nächsten an den kleinen Meisenjäger heran und dieses Mal war es ein Zitronenzeisig. Er dürfte erst kurz zuvor aus seinem Winterurlaub in spanischen oder südfranzösischen Gefilden zurück gekommen sein.
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Frühaufsteher
Eine Woche ist es her, zuvor glaubte man schon, der Frühling würde jetzt das Zepter übernehmen und so stiegen Walter und ich am Sonntag, noch im Dunkeln, hoch in die heimatlichen Berge. Dort liegt noch viel Schnee und der Aufstieg war anstrengend. Dann, um sieben Uhr in der Früh, begann auch noch der Schneefall und ein weiterer Frühaufsteher begrüsste uns nach über 1,5 Stunden Marsch, dort oben.
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Die grosse Suche
Wie schon immer gewohnt, zur Winterzeit, schlüpft das Wiesel zum Schutz, in sein weisses Kleid. So wird es von Feinden, nur sehr schlecht entdeckt, denn über Wochen bleiben Wiesen, meist schneebedeckt. So auch dieses Eine, von welchem ich hier schreibe, welches so sehr hofft
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Durch den Fichtenschleier
Da meine Hermeline zur Zeit hier nicht so Anklang finden, zeige ich noch eine Aufnahme vom letzten Frühling. Diese Birkhenne schenkte mir so die eine oder andere schöne Aufnahme. Hier gefällt mir persönlich die gerade noch so erkennbare Umgebungskante auf welcher sich die Henne gerade befand.
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Seltene Chance Im Neuschnee
Serie mit 6 Bildern
Davon träumen wohl viele, ein Hermelin bei pulverigem Neuschnee zu fotografieren. Es braucht viel Glück, alle dazu nötigen Faktoren anzutreffen und auch mein guter Fotokollege Walter und ich, mussten uns lange gedulden, bis wir dies erleben durften. Wir werden dies, durch den Klimawandel bedingten Zustand unserer Umwelt, wohl nicht mehr so schnell wieder sehen dürfen.
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Goldzahns letzte Stunde
Im Tal des Rheins, da gibt’s wieder Wiesen, da können Wühlmäuse, ihr Leben geniessen. In ihren Gängen, herrscht kaum mehr Gefahr, denn Mausefallen, sind vielerorts rar. Draussen da müssen sie, mehr Acht geben, denn dort trachten einige, nach ihrem Leben. Da sind Falke, Bussard, verschiedene Reiher, und auch Meister Adebar, jagt nicht nur im Weiher. So sind die Nager, wo sie sich sicher fühlen, nämlich unter der Erde, um Gänge zu wühlen. Einer von ihnen, war auf der Wiese bekannt, dank leuchtende
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50 Einträge von 1020. Seite 1 von 21.

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