Abensstimmung im Markha Tal während des Markha Valley Treck`s. Ladakh/Zanskar, Bundesstaat Kashmir im Indischen Himalaya
Rast am Karakul See mit Blick auf den Muztagh Ata, mit ca. 7700 m zweithöchster Berg Chinas. Provinz Xijiang an der Grenze zu Kirgistan.
Müde aber glücklich steigen wir um 4 Uhr morgens nach einer langen Mittsommernacht von einem der vielen Gipfel der Palogonitkette Hrúthálsar-Herðubreiðarfjöll. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sorgen für perfekte Abstiegsbedingungen auf den weiten Schneefeldern. Auf 1000 Meter Höhe ging die Sonne am Horizont gar nicht unter und tauchte die abweisende Wüstenlandschaft für Stunden in das zauberhafte Licht des Nordens. Wie klein der Mensch doch ist...
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Hallo. Ein Hinweis an alle Nordlandreisende und Naturfreunde: Es gibt eine neue Petition zur Errichtung eines Nationalparks im isländischen Hochland. Hier der Link zur Petition und Hintergrundinformationen: http://halendid.is/ Viele Grüße Jens
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...zwischen den Feiertagen. Die Waldmenschen von Sumatra sind sehr faszinierende Tiere, deren Erbgut zu 97% mit unserem identisch ist. Viele Verhaltensweisen gleichen Unseren, gerade zwischen den Feiertagen, sitzt sicher der ein oder andere so auf seiner Couch.-) Ich wünsche euch (bekannter und unbekannter Weise) für 2016 tolle Fotos und eine gesunde Familie. Ganz liebe Grüße Martin
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Auf diesem Foto sieht man einen Äthiopischen Steinbock. Was für ein mächtiges Tier! Bei einer 5 tägigen Trekkingtour konnten wir mehrere Äthiopische Steinböcke im Simiengebirge beobachten. Früher musste man so wie wir, viele Tage zu Fuß unterwegs sein um die Steinböcke zu beobachten. Für die betuchten bzw. faulen Touris gibt es mittlerweile eine gut ausgebaute Piste die im Hintergrund zu sehen ist und es wird geplant diese Straße in den nächsten Jahren zu asphaltieren, damit noch mehr Besucher k
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In einem der vielen Toteislöcher.
Nach einem wunderschönen Wander- und Badetag im Innerdalen erreichten wir pünktlich zum (mal wieder wenig spektakulären) Sonneuntergang die Fallstufe am Innerdalsporten. Ein großartiger Platz um mit einer Portion frisch gesammelter Blaubeeren und Moltebeeren den Blick in das "schönste Tal Norwegens" schweifen zu lassen. Hier seht ihr eine Fallstufe der Storfalla, oben rechts ein kleines Stückchen eines anderen Wasserfalls. Auf der linken Talseite fällt neben Wasser auch viel Schutt von
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Schon wieder ein viel zu schöner Morgen...
Die letzte Nacht in den Tafjordfjella sollte noch einmal ein echter Höhepunkt werden. Wir haben uns an einer Stelle mit guter Sicht nach Norden einen Zeltplatz gesucht. Ganz in der Nähe des Kolbeinsvatnet fanden wir einen perfekten Standort. Mir gefiel besonders das dichte Wollgrasfeld am Ufer eines kleinen Tümpels. Gar nicht so einfach war es, in dem ganzen Matsch einen festen Standpunkt für das Stativ zu finden. Außerdem wehte der Wind in kräftigen Böen. Mit zunehmender Dunkelheit zeigte sich
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Wieder beginnt ein Tag mit Sonnenbrandwetter in den Tafjordfjella.
Serie mit 7 Bildern
Trekking und Wandertouren in den Gebirgen Südnorwegens: Tafjordfjella, Trollheimen, Rondane, Dovrefjell & Jotunheimen
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warst du wirklich! Aufgenommen während einer Begehung des Laugavegurtrekk. Panorama aus 5 Hochformatbildern. Eine Trekkingtour im isländischen Hochland, vorausgesetzt das Wetter passt einigermaßen ist was ganz tolles, man hat im Sommer 24 Stunden Licht und gaaaaanz lange Fotolicht, sodass man ganz leicht auf das schlafen vergessen kann LG Horst
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Durchwachte Nächte in den Tafjordfjella.
Es gibt sie noch, unberührte Landschaften in allen Blickrichtungen. Kein menschliches Bauwerk, keine Geländewagenpisten und noch nicht einmal Trampelpfade sind dort zu sehen. Nur ein kleines Zelt störte für zwei Tage die unendliche Ruhe. Es war der einzige Abend während der dreiwöchigen Wanderung im Juli 2014, bei dem der Sonnenuntergang schöne Farben an den Himmel zauberte. Der Vordergrund lud förmlich zum Fotografieren mit dem Weitwinkel ein. Leider rückt so die Landschaft am Horizont etwas we
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Island steht unter Spannung, was nicht nur im gut erschlossenen Þingvellir zu sehen ist sondern besonders eindrücklich in der nördlichen Riftzone. Zwischen den alten und neuen Laven der Ódáðahraun klaffen unzählige tektonische Risse und sorgen zeitweise für Entspannung. Nur Detailvegetation bedeckt hier das im Fluss erstarrte Gestein in einer Landschaft fernab jeglicher Zivilisationsspuren. Neben den Spalteneruptionen unter und vor allem vor dem Dyngjujökull entstand letzte Woche auch ein neues
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Bild des Tages [2014-08-09]
Aus etwa 0,0012km Höhe. Ihr seht hier das Gletschermehl, das der Plateaugletscher Þórisjökull in diesem schwer zugänglichen Tal ablagert. Wir hatten glücklicherweise an zwei Tagen in drei Wochen genau zur richtigen Zeit freundliches Wetter. Der Passübergang vom Kaldidalur über namenlose Gletscherflüsse, Endmoränen, ein moosiges Paradies und eine steile, sehr rutschige Scharte wäre sonst heikel geworden. Nur einzelne Regenschauer zogen in schneller Abfolge vom Geitlandsjökull in das östliche Þóri
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...liegt auf der anderen Seite des Vatnajökull. 97 Kilometer sind es bis zum Parkplatz der Lagune, Lichtjahre zum Trubel. Dort funkelt das kristallklare Eis im Sonnenschein, hier fliegt an Sonnentagen Staub durch die Luft. Dort treiben blaue Eisberge durchs Wasser, hier ist es unter Schutt und Asche begraben. Dort gibt es einen Kiosk, hier ist das Nichts. Verbunden nur durch das ewige Eis des Vatna...
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Den Wettlauf mit einem spektakulären Sonnenuntergang war verloren bei der Ankunft am Kraterrand der Kollóttadyngja... Zuvor leuchteten die Wolken in intenstivsten Farben. Zu gerne hätte ich den Anblick der nördlichen Ódáðahraun, durch deren abgelegene Lavafelder meine Route der vergangenen Tage verlief, unter diesem brennenden Himmel genossen. Im zwar flachen aber unübersichtlichen und spaltenreichen Hang des Schildvulkans war die Aussicht leider nur zu erahnen. Anschließend glühte der Horizont
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Ódáðahraun. "Wenn hier der Hochsommertag vorüberzieht, ohne daß sein Licht einen Hauch jauchzenden Lebens weckt, wie mag die Winternacht aussehen?!" Dieser Frage, die sich bereits Ina von Grumbkow vor über 100 Jahren gestellt hat, sind wir in den letzten Wochen nachgegangen. Meistens jauchzte der höllische Wind über die weiße Lavawüste der Ódáðahraun. Konnten wir zwischenzeitlich mal bis zum Horizont sehen, zeigten sich selbst um die Mittagszeit unglaubliche Blautöne. Vereinzelte Welle
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Schmückt im Sommer die kleine bunte Welt…
Aufgenommen während der Begehung des Laugavegurtrekks im Hochland Islands. Das Bild stammt aus dem Sumpf der Festplatten und hat schon einen mäßigen Bart Die graue Farbe der Schneefelder stammen vom Ausbruch des Eyjafjallajökull im Frühling des selben Jahres und man konnte den dampfenden Vulkan sehr schön beobachten. Der Laugavegurtrekk ist bei schönem Wetter ein "Spaziergang" der Extraklasse und ist jedem/r wärmstens zu empfehlen. Hier ein Link zum Ausbruch des Vulkans http://de.wikip
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Nach vielen Tagen in der trockenen Lavawüste Ódáðahraun mit ihrer Detailvegetation war die Ankunft an den beiden Gänseseen eine herrliche Abwechslung. Zwei kleine Seen mit üppigem Moosrand liegen unterhalb des Vatnajökull, von dem allerdings hinter den Moränenhügeln nur die Erhebung der Bárðarbunga weiß leuchtet. Die restlichen Gletscherbereiche liegen unter Schutt und Asche. Hier zu sehen ist der Verbindungsbach der beiden Seen. Regenschauer und sogar Gewitter zogen an diesem Abend vom Vonarska
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Endzeitstimmung... Der Blick zurück ins Schwemmsandgebiet des riesigen Sanders nördlich von der Gletscherzunge Dyngjujökull (Teil des Vatna). Hier beginnt einer der mächtigsten Flüsse Islands seinen Lauf ins Nordmeer, die Jökulsá á Fjöllum, bekannt auch durch den Dettifoss. Die Fläche ist geprägt von einem starken Schmelzwassertagesgang, der auch über das Durchkommen für Wanderer und vor allem Geländewagen entscheidet. Die zahlreichen Wasseradern füllen sich mit steigender Sonneneinstrahlung lan
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Viti. Das Badewannenthermometer sagt 24°C. Kälter als erwartet, aber doch angenehm für ein entspannendes Bad. Beschwerlich, glitschig und nicht ungefährlich ist der Abstieg über Lehm, ein Schneefeld und teilweise in einem Bach. Das Gefühl in der Schwefelbrühe eines kleinen Explosionskraters zu dümpeln ist allerdings einmalig, der Geruch den man danach mit sich trägt auch. Aber Niemand konnte sich beschweren, denn nach Verlassen ausgetretener Pfade in Richtung Suðurskörð begegne ich erneut währe
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~ Hraun, Holtasóley & Herðubreið ~ "Die andere Welt ist verborgen durch die umringenden blinkenden Gletscher und bläulichen Bergzacken, durch die schwärzlichen Lavaströme und die graubraunen Sandwüsten. Dieser Teil Islands ist eine Welt für sich mit Sommerwonne und Wintersgrauen. Er ist sehr schön, überwältigend großartig und von unendlicher Weite. Wo ist seinesgleichen! Es sind nicht mehr viele, die noch davon zu erzählen wissen." (Jón Trausti: Heiðarbylið, 1908. Aus dem Isländisc
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Kollóttadyngja = "abegerundeter Schildvulkan" Mit etwas Verspätung erreichte ich über die zwar schildvulkantypisch flach ansteigende aber sehr zerklüftete und mit vielen Spalten durchzogene Ostflanke die Gipfelcaldera der Kollóttadyngja. Auf dem Weg hinauf konnt ich einen schönen Sonneuntergang leider nur erahnen da der Vulkan die Sicht größtenteils versperrte. Oben entschädigte aber der Blick in den in der Caldera liegenden Krater. Wie in einem Kochtopf lag einen Nebelsuppe darin. Der
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~ Mondlandschaft ~ Während der nächtlichen Überschreitung der Hrúthálsar. Völlige Stille, nicht ein Hauch von Wind. Und das auf ausgesetzten Bergrücken in 1000 Meter Höhe. Einer der Momente die in Erinnerung bleiben. LG Jens PS: Die Galerie mit vielen neuen Bildern und Beschreibungen zum ersten Teil der Ódàðahraun-Durchquerung ist nun endlich fertig. Ihr seid bei Interesse herzlich auf meine Homepage eingeladen.
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Nach dem kurzen Ausflug in bekanntere Gebiete möchte ich auch ein paar Bilder aus eher "selten" besuchten Gegenden der Lavawüste Ódáðahraun im Nordosten Islands zeigen. Das Bild entstand bereits am Ende der zweiten Nacht meiner Trekkingtour. Von Dimmu Borgir ging es entlang aufgeplatzter Krater zur interessanten Schlucht Seljahjallagil. Von dort zur leider neuerdings mit Zahlenschloss gesicherte Hütte Heilagsdalur und ein vergeblicher Versuch unter nachmittäglicher Sonne ein wenig Schl
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15. Platz Landschaftsbild des Monats Juli 2013
Bild des Tages [2013-07-23]
Erinnerungen an einen Winter im Norden...
Der Kopf des schlafenden Giganten aus einer anderen Perspektive vom Dunmore Head. Davor liegt Beginish. Über die Sommermonate bringen die Bauern ein paar Schafe hinüber, die dann auf der flachen Insel den Launen des irischen Sommerwetters schutzlos ausgeliefert sind. Bei dieser Aufnahme konnte ich die Schärfe und das Auflösungsvermögen der D7100 in Kombination mit dem neuen 70-200/4 gut gebrauchen. Stärkere Ausschnitte sind so bei Teleaufnahmen kein Problem mehr, selbst mit Offenblende. LG Jens
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Aufgenommen während der Durchquerung eines kleinen Stückchens isländischen Hochlandes vom Gipfel des Brennisteinsalda. Unser Weg führte uns von Landmannalaugar nach Porsmörk, einer der bekanntesten Trekkingtouren Islands. LG und schönen Restsonntag Horst
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Bilder mehrer Trekkingtouren Rund um das Fjallabak Gebiet im südlichen Hochland Islands.
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durch die wilde Bergwelt Korsikas, das ist der Grande Randonee oder kurz GR20 genannt. Im Frühsommer konnten Karoline und ich einen lang ersehnten Traum in Erfüllung gehen lassen und diesen Trail durchmaschieren. Oft unendlich müde nach erreichen des Etappenzieles am Abend. Nach einer Weile spürt man den schweren Rucksack nicht mehr und auch Zelt auf und abbauen geht immer schneller. Auch schaltet das Gehirn auf Durchzug, man ist nicht mehr in der Lage die vielen Schönheiten die es zu sehen gibt
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Auf der ersten Etappe unserer Islandtrekkingtour. Wetterglück begleitete uns während des gesamten Marsches und ich würde sofort wieder losstarten. LG Horst
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… mal ohne Farbe. Nur in Form. Islandfotos bzw. Fotos aus dem Fjallabak fallen meistens durch die bunten Farben auf. Die Formen gehen dabei manchmal etwas unter, sind aber mindestens genau so sehenswert. Bei der Planung künftiger Routen durch das Hochland habe ich bei der Sichtung einige bereits in SW umgewandelte Fotos entdeckt und neu bearbeitet um alleine die fantastischen Formen dieser Landschaft herauszustellen.
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Hej! Zurück aus Lappland möchte ich mal ein "Suchbild" zeigen ;) Ha det bra Jens
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Alpentrekking Fotoausrüstung
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Serie mit 8 Bildern
Aufgenommen beim Annapurna Trekking, Blick vom Thorung La Pass (5400m). Fotos gelinegn in dieser Höhe besonders gut, da die Atmosphäre extrem klar ist. Bis zum Pass waren es 6 Std. extrem anstrengender Aufstieg und es war bitter kalt und es herrschten zeitweise sehr starke Winde. Aber es hat sich gelohnt.
Ein weiteres Panoramafoto von unserem Nepaltrekking im November 2004. Diesmal aus vier Einzelfotos mit "Panoramafactory" zusammengesetzt. Minolta Dimage Z2
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Während unsereres Trekkings im Annapurna-Gebiet enstanden. Minolta Dimage Z2 Stativ Aus drei Fotos mit "Panorama Factory" zusammengesetzt. Eure Meinung würde mich interessieren, was technisch besser zu machen ist.
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Verwandte Schlüsselwörter