Ich habe in meiner Sammlung dieser flinken Jäger inzwischen über 350 Bilder beisammen.
Diesen Moment, einer soeben erfolgreichen Jagd, konnte ich zum ersten Mal aus guter Distanz,
bester Perspektive und dann auch noch bei Sonnenaufgang im besten Licht, festhalten.
Das ging mal wieder sowas von schnell, das Wiesel war etwa eine Minute unter Tage und schoss
dann mit der Maus aus dem Loch, lief mit Vollgas und ohne Halt den kürzesten Weg zu seinem Bau,
3, 4 oder allerhöchstens 5 Sekunden vergingen
Wenn es hier im Rheintal neblig ist, weiss man nie, ob dieser sich irgendwann auflöst
oder eben nicht. So war es auch an diesem Tag, ein Blick aus dem Dachfenster, morgens
um 5 Uhr zeigte einen Sternenhimmel und als ich kurz nach 7 Uhr losging war der Nebel
sowas von dicht. In der Hoffnung, dass er sich noch vor Sonnenaufgang auflösen würde
platzierte ich mich in die Wiese des Hermelins. Als dann die Sonne aufging vermochte sie
ihre Strahlen durch die Nebeldecke zu drücken und bescherte so ein b
Falls sich jemand nervt an meiner einseitigen Kost, tut es mir aufrichtig leid !!!
Aber wer saisonale einheimische Kost unterstützt hat manchmal nicht so viel Auswahl
und alles konservieren, ich hab's immer am liebsten frisch.
Ausserdem, im Sommer will das auch keiner sehen und die Winter, wenn man überhaupt
noch so sagen kann, werden immer kürzer.
Nun ja, zum Bild kann ich nur so viel sagen, wieder liegend Freihand, total unberechenbare Situation und sehr viel natürliche Hindernisse für den Fok
Als ich mir diese Aufnahme anschaute, kam mir sofort dieser Song in den Sinn.
Völlig schwerelos schwebt hier das Wiesel über das von Raureif bedeckte Gras und
dies während des Sonnenaufganges !!
Auch diese Aufnahme machte ich liegend und Freihand und ich freute mich besonders
da ich an diesem Morgen nur wenige Chancen kriegte. Da die Distanz für solche Aufnahmen
passen muss und diese vom Wiesel bestimmt wird, können diese recht differieren.
Die Tiere sind ja nicht allzu gross und das Gelände ist
Die Evolution hat dafür gesorgt, dass Hermeline im Winter perfekt getarnt sind. Der Mensch hat dafür gesorgt, dass es in vielen Gebieten keinen Schnee mehr gibt. Bussarde, Falken und Hauskatzen sorgen dafür, dass die Bestände der Hermeline dramatisch abnehmen. Sie können sieben Jahre alt werden, aber ihre Lebenserwartung beträgt heute nur noch ein bis zwei Jahre.
Darum erfreut mich dieses flinke Tier zurzeit sehr. Über vier Wochen habe ich ausballdowert, zu welchen Zeiten es sich zeigt. Fotos si
Es ist ein überaus grosses Geschenk, für mich als naturliebenden
Hobbyfotograf, wenn ich immer wieder ein Hermelinrevier entdecken darf.
Dieses Mal war es nicht allein mein Werk, es erzählte eine ältere Dame
die Sichtung einem Fotokollegen von mir und der wiederum gab es an mich
weiter, da es für ihn viel zu hart wäre, soviel Zeit vor Ort zu
verbringen. Ich schätze das ungemein und versuche nun das Beste daraus zu
machen und dieses so grosszügige Geschenk in allen Zügen zu geniessen.
Ausser mein
Eigentlich bin ich bis anhin immer auf dem Boden gesessen und habe das Stativ so tief wie möglich
gestellt um Hermeline im Lauf zu fotografieren.
Dieses Mal habe ich es liegend versucht, da ich aber mein Stativ nicht so tief stellen kann und es
im Wieselland keine eingerichteten Hides gibt( ) musste ich die Kamera freihand bedienen.
Wie ich vermutete war es alles andere als einfach, denn Wiesel sind unberechenbar, es geht
von links nach rechts und weit bis nah innert weniger Sekunden. Zudem ist
Am Sonntagmorgen versuchte ich es nochmals beim Fuchs doch dieser gab mir keine
weitere Chance und so marschierte ich das kurze Stück ins neue Wieselrevier.
Ich legte mich auf die Lauer während noch vor Sonnenaufgang der Nebel einzog.
Einerseits wusste ich, dass so der Raureif länger hielt, andererseits hatte ich so schlechtere
Lichtverhältnisse. Als das Hermelin Tagwache hielt, war der Nebel recht dicht und die
ersten Aufnahmen gestalteten sich sehr schwierig. Just auf die zweite Jagdrunde drüc
Nach einem Sichtungshinweis eines Bekannten investierte ich in dieses neue Revier
innert drei Tagen schon über 15 Stunden an Beobachtung ohne eine Sichtung.
Am vierten Tage hatte ich dann das Glück, nachdem ich schon früh nach dem Fuchs
Ausschau hielt und dieser aber nicht auftauchte. So marschierte ich zu diesem nahe gelegenen
Ort und wurde doch tatsächlich belohnt. Ich näherte mich sehr langsam in geduckter
Haltung und robbte die letzten 20 Meter durch das mit Raureif bedeckte Gras. Ich nähert
Diesen Winter war ich bis jetzt noch erfolglos bei dieser Spezies aber wozu hat man
Konserven ??
Nur um sie "verfallen" zu lassen, bin ich nicht soviel an der Kälte gesessen und hier, im
Forum, kann das "Publikum" nicht fliehen.
Auf diesem Foto sieht man gut, wie die Tarnung in diesem unruhigen Umfeld perfekt
funktioniert und ich muss sagen, nach all der Zeit bei den Wieseln, bei geschlossener
Schneedecke fallen sie einem, mit ihrer schwarzen Schwanzspitze, mehr auf.
Ich hoff
Wieder einmal mehr haben wir hier grüne Weihnachten und somit beziehe ich
den Schnee mit "Schneemann" aus der Konserve !!
Wenn ein Wiesel im Schnee Gas gibt, fällt dieser meist noch vom Himmel, wenn
der kleine Sprinter schon wieder steht. Aber meist geht es schon wieder los bevor
die letzte Flocke den Boden erreicht.
Natürlich hoffe ich auch während dieses Winters auf Schnee und dann werde ich
selbstverständlich so oft wie möglich ihr Revier aufsuchen.
... stellte ich hier mein erstes Foto ein und wie könnte es auch anders sein, es war
ein Wiesel.
Wie könnte ich dann auch anders als zu diesem Jubiläum wieder mal eines zu zeigen.
Ich durfte ja schon sehr viele Fotos dieser flinken Jäger schiessen aber wenn da einer
denkt, hier wären diese Tiere zu Hauf unterwegs, dann irrt sich dieser gewaltig.
Es ist sehr abhängig von den Wühlmäusen und erstmal gefunden, gibt es zuerst
viel Angewöhnungszeit, denn nur so kommt man ans Ziel. Während der ersten
T
Wenn ich durch mein Archiv schlendere, stosse ich immer wieder auf "Altlasten"
aus vergangenen Zeiten und dann ist die Versuchung einfach zu gross, diese
dort verschimmeln zu lassen.
Für die neueren Bilder ist wohl die Zeit noch nicht reif oder sie sind nicht gut genug.
Dieses gefiel mir so gut, weil so ein Wiesel zwar nicht aufrecht geht wie wir, dafür
aber unsere sämtlichen Lasten-Trage-Regeln brechen darf. Mit solch einem
runden Rücken solches Gewicht zu schleppen, ja es hat auch Vo
... ihr könnt sie schon nicht mehr sehen.
Aber ich finde, zeigenswert sind da noch einige und diese Spezies wird
ja ansonsten so selten gezeigt hier.
Es gibt diese Tiere noch viel öfter als man meint aber da sie so klein sind und
nicht wirklich hoch fliegen, wendet man viel Zeit auf um sie zu finden.
Habe übrigens diese Woche wieder eines gesichtet. Als ich die Turmfalkendame
fotografierte, tauchte eines nur wenige Meter entfernt von mir auf. Leider nur
für ein paar Momente aber ich sah, dass es
Ich meine Heebs Hermelin Ich war ja auch ein paar Mal mit dabei beim Hintern abfrieren im Schnee. Da ich da noch das "alte" Objektiv hatte konnte ich leider noch nicht so grosszügig schneiden am Pc! Deshalb hoffe auch ich das die grossen Wiesel diesen Winter wieder auf den Wiesen und Feldern nach Mäusen jagen.
Ja, während das Wiesel für ersteres zuständig war, kümmerte ich mich um das Zweite !!
Der kleine Jäger buddelte mal hier, mal dort und hatte sichtlich Mäuse in der Nase, da ging es
nach links, rechts, hinten oder vorne im Sekundentakt.
Derweil hatte ich nur die Weile im Kopf und genoss es, ihm dabei zusehen zu dürfen, ohne
mir auch nur ein wenig als Störfaktor vorzukommen.
Auch der Mensch wäre Natur, wenn er sich nicht als etwas "Besseres" einstufen würde.
Ja, einer meiner Träume erfüllte sich im letzten Winter als dieses Wiesel während den
letzten Sonnenminuten aus dem Bau auftauchte und einige Runden drehte.
Während meinen vielen Besuchen dort war dies nur einmal der Fall, dass eines der Beiden
so spät noch erschien. Meist war nach zwei Uhr nachmittags Feierabend und so hielten mich
nur Hoffnung und ein beinahe leerer Chip auf meiner dünnen Matte über der gefrorenen
Schneedecke.
Umso grösser war dann die Freude als ich mir dann diese Resultate a
Schon bald könnte es wieder soweit sein, eine schöne Schneedecke auf den Feldern
und gleichfarbene flinke Wesen darauf, welche mich faszinieren, wie noch kein anderes
einheimisches Wildtier es je tat.
Die Titelfrage bezieht sich auf die schwarze Schwanzspitze deren Zweck ich mir noch nicht
erklären kann. Aber die Evolution hatte sicherlich ihre Gründe dazu, denn Sinnlosigkeit hat
hat bei ihr keinen Platz.
Vielleicht hat die Wissenschaft schon lange ein Erklärung, welche aber schon zum X-ten Mal
Schon bald werden sich die blitzschnellen Mäusejäger wieder in prächtigem Weiss
präsentieren aber diese Aufnahme ist natürlich noch aus dem letzten Spätwinter.
Dieses Wiesel jagte mit sehr viel Strategie, erst durch die Mausgänge hetzen, dann sich
auf einem Haufen postieren und warten, bis eine verstörte Maus aus einem Loch kommt.
Dann geht es nur noch zwei, höchstens drei Sekunden und die Maus ist Geschichte.
Natürlich hoffe ich auch diesen Winter wieder zu Bildern zu kommen aber das hängt
doch
Im letztem Jahr konnte ich ihn nur kurz erblicken als er meinen Weg kreuzte.
Heut hielt er dankenswerterweise kurz inne. Ich war froh, dass er dies nicht mitten im Gestüpp tat. Das Klicken der D850 war wohl Musik in seinen Ohren.
... der Winter steht noch lange nicht vor der Türe !!!!!
Allerdings bin ich recht froh über die vorübergehende Wetterabkühlung hier bei uns.
Der neugierige kleine Kerl auf dem Bild, schaut wohl einfach mal nach, ob diese Hitzewellen
während des Sommers sich auf die Mäusepopulation des nächsten Winters auswirken könnten.
Ob das überhaupt einen Einfluss hat, weiss ich nicht aber letzten Winter gab es eine ganze
Menge der Nager und den Hermelinen ging es hier wie im Schlaraffenland.
Wer es so richt
...und einen kühlen Platz aufsuchen, diesen Tipp gibt euch das weise Wiesel
für die momentane Hitzewelle.
Da ich diese extreme Wärme auch nicht mehr so ertrage wie in jungen Jahren, sehne
ich mich schon beinahe nach den "kühlen" Ansitzen bei den Hermelinen.
Über 80 Stunden sass ich während des Winters bei den Hermelinen und kam
zu sehr vielen guten Bildern aber die Chance auf ein Bild eines abartigen Sprunges
war dennoch sehr klein. Entweder zu weit weg, Kopf verdeckt oder unscharf, die
Palette des Ausschusses ist sehr gross.
Auch hier wäre ich um etwas mehr Nähe froh gewesen und auf Schnee hätte ich es auch
lieber gehabt aber wer nur schon ein wenig planbare Bilder will, sollte sich nicht
an die Wieselfotografie machen, sonst landet er unweigerlic
Nur zu gerne würde ich euch Neues zeigen aber da ich meiner Einstellung,
"Alles hat seine Zeit", weiter treu bleibe und somit auch einer "Flaute" ihre Zeit
gönne, müsst ihr wohl mit Bildern aus vergangenen Wochen leben.
Den Titel zu diesem Foto wählte ich, da man hier, gleich nach der Schneeschmelze,
erst wieder sieht, wie klein doch diese grossen Mäusejäger im Vergleich zu den
Grashalmen sind.
Da ich meine Bilder meistens in der unmittelbaren Umgebung mache und auch weiterhi
Hier noch ein weiteres Bild aus der kleinen Serie der "Wasserratte".
Auch wenn das keine Traumaufnahmen in bestem Licht und mit schöner
Freistellung sind, haben diese ND grosse Bedeutung für mich.
Sind doch diese Jäger ein wichtiges Indiz für eine einigermassen intakte
Naturlandschaft.
Leider kam ich diesen Frühling noch zu keinen Bildern der Hermeline im
Sommerkleid da der Faktor Glück bei dieser Art einfach eine zu grosse Rolle spielt.
Diesen Winter hatte ich ein Riesenglück mit verschiedenen Hermelinen.
Nachdem ich den beiden Wieseln, welche mir über 200 brauchbare Bilder lieferten,
wieder ihre Ruhe gönnte, traf ich ja, wie ihr wisst, auf den Uferbewohner am
Fliessgewässer.
Als ich diesen bei zwei weiteren Ansitzen nicht mehr sah, entschied ich mich, nach
4 weiteren Stunden, nachmittags einmal drei Gemeinden weiter rheintalaufwärts zu
fahren und mir ein renaturiertes Binnenkanalstück mal genauer anzusehen.
Schliesslich wollte
Noch hat der Winter nicht aufgegeben, die nächsten Tage wird er nochmals
gegen den sich vordrängenden Frühling ankämpfen. Somit nutze ich es aus,
euch noch ein Schneebild zu zeigen.
Hier seht ihr "Braunauge", dank seinen braunen Augenringe konnte ich dieses
Wiesel vom anderen unterscheiden. Es war spannend zu sehen, wie sich die
beiden während all den Tagen meiner Anwesenheit mir gegenüber verhielten.
Während sich das andere vom scheuen Reh zum "Kumpel" entwickelte, wurde
&qu
Wiesel leben gerne an Wasserläufen und suchen die Ufer nach Mäusen ab.
Sie sind auch gute Schwimmer und dieses sprang sogar aus 40cm Höhe ins
Fliessgewässer und schwamm die 5 Meter ans andere Ufer. Dann suchte es
dem Ufer entlang nach Beute und gab mir die Möglichkeit zu einigen
Bildern.
Da ich immer noch die Freude einiger Forumsmitglieder an den Mäusejägern
verspüre und meinem Ruf gerecht werden will, hier ein weiteres Bild vom Wiesel
am Fliessgewässer.
Schaue nie zurück sondern immer voraus, hätte ich mich an diese "Weisheit"
gehalten, wäre ich um einige tolle Bilder und ein super Erlebnis ärmer !!
Nur dank dem nochmaligen zurückblicken entdeckte ich den Kleinen und eilte
die hundert Meter zurück.
Da stand der weisse Jäger auf diesem Felsen und bescherte mir diese A
Noch ist Winter und dass wir das nicht vergessen, hier noch ein Bild aus dem
Anfang dieses Monates !!!
Hat das Wiesel mal eine Maus in der Nase, lässt es kaum mehr davon ab und
wie der Schmutz in seinem Fell zeigt, war es in den Mäusegängen unterwegs.
An jenem Tag fing der kleine Jäger innert 30 Minuten deren drei und manchmal
stand er vor Dreck.
Zu gerne hätte ich das Wiesel mit Maus mal in guter Nähe gehabt, denn das schwache
Licht an jenem Abend war für Aufnahmen aus der Distanz nicht so gut
...der Uferbereich des Fliessgewässers ist abwechslungsreich und das Wiesel
bot mir innert weniger Sekunden so einiges, nur das Licht war schon etwas hart
aber für Naturdokumente reicht es ganz bestimmt.
Ich hätte unten gerne mehr Platz gelassen, aber da ging es mir wie auch mit der Zeit,
von beidem gab es nur sehr wenig.
Schon wieder ein Hermelin, kann denn der nichts anderes ablichten ???
Diese Frage wäre sicherlich berechtigt aber ich fotografiere halt, was mir in der
Nähe geboten wird und so darf ich nicht wählerisch sein.
Allerdings ist es nicht etwa so, dass die Wiesel hier auf den Bäumen wachsen,
man muss sehr viel Zeit an möglichen Orten verbringen, um sie dann auch zu entdecken.
In diesem Falle war ich früh unterwegs um Rehwild zu sehen, gab aber nach 3 Stunden
Ansitz auf und marschierte durch mein klein
Innert weniger Tage hat der Föhn dem Schnee den Garaus gemacht und
jetzt haben wir seit Mitte Februar und voraussichtlich auch für den Rest des
Monates ein stabiles Hoch.
Nicht nur ich geniesse beim Ansitz die wärmenden Strahlen, auch der kleine
Jäger scheint das zu tun. Allerdings könnte ich über Stunden so an der Sonne
verharren und für das Wiesel waren es ein bis zwei Sekunden.
Ein Meister des Powernappings !!!
Als ich mir dieses Bild so anschaute, kamen mir als erstes lustige Gedanken in den Sinn.
Aber schon bald änderte sich das und ich sah es aus einer ganz anderen Sicht, nämlich
aus der Sicht dieser Tierart, dessen Überleben so sehr abhängt, wie sich der Mensch der
Natur gegenüber verhält.
Dieser Starkstrommast symbolisiert für mich, der stetig wachsende Energieverbrauch
von uns Menschen, welcher auf irgend eine Art und Weise immer auf Kosten der Natur
produziert wird !!!!
Für uns mag das FORTSCHRI
Meine Freude heute Morgen war riesig als ich sah, das "mein" Hermelin
zum Säugetierbild des Monats gewählt wurde und dafür möchte ich mich
bei all den Wählern herzlich bedanken !!!!!
Natürlich hätte ich noch sehr viele Bilder dieser flinken Jäger zum Zeigen
und trotz deutlich sinkendem Interesse werde ich euch das eine oder andere
noch aufzwingen.
Dieses ist für mich speziell, da auch hier die Geschwindigkeit dieser Tiere dargestellt
wird. Das Wiesel sitzt bereits still, während der au
Auf der Jagd geht es beim Wiesel unglaublich schnell.
Mit der Nase über dem Schnee ging es einige Meter im Zickzack und dann
tauchte der Oberkörper ins Loch und schon zerrte das Hermelin wieder eine
Maus aus dem Erdreich. Nach dem Nackenbiss wird sie sofort in einen Bau
gebracht und die Jagd geht auf's Neue los.
Leider war das Licht nicht gerade grossartig aber für eine Aufnahme aus
30 Metern war ich doch zufrieden. Es gelang zwar kein Kunstwerk aber solche
Naturdokumente sind auch nicht alltägl
An jenem Tag brauchte ich mal wieder Geduld denn das Wiesel kam erst
sehr spät aus dem Bau. Da es bewölkt war und schon nach 16 Uhr 30, gab es
nur dank der Schneedecke noch einigermassen Licht. Aber ich sah, dass es sich
im Jagdmodus befand und so machte ich doch etliche Bilder, welche allerdings
nicht unbedingt qualitativ hochwertig wurden. Ich wollte mit dem ISO-Wert nicht
zu hoch gehen und musste die Bilder dann halt einiges aufhellen.
Da es tagsüber taute, wurde der kleine Jäger ganz schön s
...und das ist Vollgas, im Wieselland !!!!!
Während wir Menschen abends die letzten Sonnenstrahlen geniessen, uns
zurücklehnen und runterfahren, nutzte das Hermelin diese Zeit um in gewohnter
Manier hin und her zu schiessen. Sollte also mal einer/eine von euch ein Wiesel
"ruhend", über mehrere Sekunden, antreffen, kann er/sie fast zu 100% sicher sein,
dass es sich um ein totes Tier handelt.
Jedenfalls verhalf mir der kleine Sprinter zu tollen Bildern in schönem Licht
welche ich hier mi
Leider ist die Wieselpause für euch schon wieder vorbei !!!
Wenn die Wiesel aus dem Bau kommen, dann gibt es kaum ruhige Momente,
zu gross wäre das Risiko, einem Greif zum Opfer zu fallen. Bei meinem
letzten Besuch brachte der kleine Jäger eine Maus zum Bau und war nur 3-4 Sekunden
unterwegs. Als es dann die Beute in den Bau zog, meist legen sie diese vor das Loch,
gehen in den Bau und ziehen sie dann rückwärts hinein, hatte ich gerade scharf gestellt
aber es reichte gerade nicht mehr für ein Bi
Bewusst schrieb ich den Titel in der Mehrzahl, denn dieser Tag wird mir nicht
nur auf Grund dieser Aufnahme in bester Erinnerung bleiben !!!
An diesem Tag durfte ich meinen Fotokollegen Robert einladen, mich zu diesen
faszinierenden Tieren zu begleiten. Er musste sich etwas gedulden bis das eine
der beiden Wiesel sein Köpfchen aus einem der vielen Bauten streckte und die
Lage checkte. Als ich dann seine Kamera die ersten paar mal klicken hörte und
dann zu ihm rüber blickte, durfte ich seine ries
Da müsst ihr jetzt einfach durch !!
Wie ich schon beschrieben habe, näherte sich das ansonsten scheuere Wiesel
bis fünf Meter an mich heran und dieses mal nicht durch die Gänge.
Es schlüpfte dann zwar in ein Loch, welches ich gar nicht gesehen hatte und
checkte die Lage. Es schaute rundherum und reagierte nicht einmal auf das
Klicken des Spiegels.
Nachdem ich vier Bilder gemacht hatte, nahm ich mein Auge vom Sucher
und genoss diese Nähe noch gut zehn Sekunden, bevor der kleine Jäger zum
nächsten
Wettbewerbstaktisch eigentlich unklug aber ich kann einfach nicht anders.
Ich möchte mein Glück einfach mit euch teilen und da pfeife ich auf vergebene
Platzierungschancen.
Gestern wollte ich wieder mal wissen, ob meine beiden Freunde noch gesund sind,
denn diverse Greife sind in diesem mausreichen Gebiet oft unterwegs und ein
Wiesel würden diese ganz sicher nicht verschmähen.
Das Licht war aber genau zu Unzeiten etwas diffus, die Sonne hinter den Wolken
und das sonst etwas scheuere Hermelin prä
All die wundervollen Stunden, welche ich schon bei diesen Tierchen verbringen
durfte, werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen. All die Bilder von ihnen
und das sind wirklich viele, sind für mich wahre Energiespeicher. Ich kann sie mir
tagtäglich ansehen und diese Energien auf mich übertragen, sie helfen mir dann durch
schwierigere Zeiten und sind so die besten Medikamente gegen seelische Schmerzen.
Genau dies ist meine Hauptantriebsfeder, wenn es dann irgendwann wieder darum
geht, stunden
So fühle ich mich, wenn ich mit solchen Bildern nach Hause kommen darf !!!
Ich müsste mich einen grossen Narren nennen, wenn ich bei solchen Bildern
dem "Glück" keinen Platz liesse !!!!
Viel Vergnügen beim Betrachten und einen schönen Abend
Albert
Ich hoffe das entwickelt sich für euch nicht zu einem Albtraum !!
Leider kann ich momentan nicht viel anderes zeigen und ich möchte diese
Bilder auch nicht auf der Festplatte verstauben lassen. Da aber diese Spezies
hier nicht soooo häufig gezeigt wird, mute ich euch gnadenlos eine Überdosis zu.
Noch nie hat mich eine Tierart dermassen gefesselt und ich weiss zu 100% dass
es euch, bei einer so intensiven Begegnung mit ihnen, genau gleich erginge !!
Wer weiss, der eine oder andere unter euch wird
Geduld, Geduld, Geduld und dazu noch etwas Geduld !!!!!
Und diese zahlte sich aus, denn mein Ansitz begann um 8 Uhr 30 und um 15 Uhr hatte ich
sozusagen noch keine Bilder, da ich schlicht am falschen Platz sass. Ich sah die Beiden
zwar ab und zu aber die Distanz war einfach zu gross. Da ich bis anhin nach 14 Uhr
keines von ihnen mehr gesehen hatte, dachte ich schon daran abzubrechen, denn nach
den wärmenden Sonnenstrahlen über den Mittag, wurde es schon wieder kühler und
die Sonne schien jetzt n
Als ich damals auf der Alp meine, für mich zumindest, unglaubliche Serie der
Wieselmutter ablichten durfte, träumte ich davon, diese flinken Jäger auch mal
im Winterkleid so erfolgreich fotografieren zu dürfen.
Dass dieser Traum schon so früh in Erfüllung gehen würde, war für mich undenkbar.
Wildtiere so nah erleben zu können ohne das ungute Gefühl zu haben, dass ich sie
störe und dann mit solchen Bildern nach Hause gehen, dass ist für mich
das grosse Glück !!!
Diese Bilder dann auch noch mit eu
So einseitig wie das Wiesel hier steht, ist auch die Kost, die ich euch zur Zeit anbiete !!!
Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen aber meine guten Konserven gehen mir auch
langsam aus und Neues gibt es halt nur davon.
Mir persönlich gefällt das Bild, da es wieder grösstenteils vom Weiss des Winters
beherrscht wird. In Sachen Fellstruktur ist es immer etwas schwierig, da meine
zwei Monitore verschiedene Resultate liefern. Auf meinem "Pro Retina Mac Book" aus
dem Jahre 2015 passt es au
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