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Ja, ich schaute mir dieses Bild lange an als ich feststellte, dass die Schärfe auf dem Köpfchen abnimmt aber zu so einer Aufnahme komme, ich zumindest, nicht mehr so schnell !!! So entschied ich mich, es nicht zu löschen, das Beste heraus zu holen und es hier trotzdem zu zeigen. Die Aufnahme habe ich auch wieder liegend und Freihand gemacht, da es gemäss meiner Erfahrung noch am besten funktioniert, weil man so am flexibelsten ist in diesem unebenen Gelände. Ständig robbt man in verschiedene Ric
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Bild des Tages [2020-02-22]
Ich versuch es auch mal mit wenig Worten, bei vielen funktioniert es ja auch.
Ich habe in meiner Sammlung dieser flinken Jäger inzwischen über 350 Bilder beisammen. Diesen Moment, einer soeben erfolgreichen Jagd, konnte ich zum ersten Mal aus guter Distanz, bester Perspektive und dann auch noch bei Sonnenaufgang im besten Licht, festhalten. Das ging mal wieder sowas von schnell, das Wiesel war etwa eine Minute unter Tage und schoss dann mit der Maus aus dem Loch, lief mit Vollgas und ohne Halt den kürzesten Weg zu seinem Bau, 3, 4 oder allerhöchstens 5 Sekunden vergingen
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Wenn es hier im Rheintal neblig ist, weiss man nie, ob dieser sich irgendwann auflöst oder eben nicht. So war es auch an diesem Tag, ein Blick aus dem Dachfenster, morgens um 5 Uhr zeigte einen Sternenhimmel und als ich kurz nach 7 Uhr losging war der Nebel sowas von dicht. In der Hoffnung, dass er sich noch vor Sonnenaufgang auflösen würde platzierte ich mich in die Wiese des Hermelins. Als dann die Sonne aufging vermochte sie ihre Strahlen durch die Nebeldecke zu drücken und bescherte so ein b
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Falls sich jemand nervt an meiner einseitigen Kost, tut es mir aufrichtig leid !!! Aber wer saisonale einheimische Kost unterstützt hat manchmal nicht so viel Auswahl und alles konservieren, ich hab's immer am liebsten frisch. Ausserdem, im Sommer will das auch keiner sehen und die Winter, wenn man überhaupt noch so sagen kann, werden immer kürzer. Nun ja, zum Bild kann ich nur so viel sagen, wieder liegend Freihand, total unberechenbare Situation und sehr viel natürliche Hindernisse für den Fok
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Als ich mir diese Aufnahme anschaute, kam mir sofort dieser Song in den Sinn. Völlig schwerelos schwebt hier das Wiesel über das von Raureif bedeckte Gras und dies während des Sonnenaufganges !! Auch diese Aufnahme machte ich liegend und Freihand und ich freute mich besonders da ich an diesem Morgen nur wenige Chancen kriegte. Da die Distanz für solche Aufnahmen passen muss und diese vom Wiesel bestimmt wird, können diese recht differieren. Die Tiere sind ja nicht allzu gross und das Gelände ist
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Die Evolution hat dafür gesorgt, dass Hermeline im Winter perfekt getarnt sind. Der Mensch hat dafür gesorgt, dass es in vielen Gebieten keinen Schnee mehr gibt. Bussarde, Falken und Hauskatzen sorgen dafür, dass die Bestände der Hermeline dramatisch abnehmen. Sie können sieben Jahre alt werden, aber ihre Lebenserwartung beträgt heute nur noch ein bis zwei Jahre. Darum erfreut mich dieses flinke Tier zurzeit sehr. Über vier Wochen habe ich ausballdowert, zu welchen Zeiten es sich zeigt. Fotos si
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Serie mit 9 Bildern
Es ist ein überaus grosses Geschenk, für mich als naturliebenden Hobbyfotograf, wenn ich immer wieder ein Hermelinrevier entdecken darf. Dieses Mal war es nicht allein mein Werk, es erzählte eine ältere Dame die Sichtung einem Fotokollegen von mir und der wiederum gab es an mich weiter, da es für ihn viel zu hart wäre, soviel Zeit vor Ort zu verbringen. Ich schätze das ungemein und versuche nun das Beste daraus zu machen und dieses so grosszügige Geschenk in allen Zügen zu geniessen. Ausser mein
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Eigentlich bin ich bis anhin immer auf dem Boden gesessen und habe das Stativ so tief wie möglich gestellt um Hermeline im Lauf zu fotografieren. Dieses Mal habe ich es liegend versucht, da ich aber mein Stativ nicht so tief stellen kann und es im Wieselland keine eingerichteten Hides gibt( ) musste ich die Kamera freihand bedienen. Wie ich vermutete war es alles andere als einfach, denn Wiesel sind unberechenbar, es geht von links nach rechts und weit bis nah innert weniger Sekunden. Zudem ist
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Am Sonntagmorgen versuchte ich es nochmals beim Fuchs doch dieser gab mir keine weitere Chance und so marschierte ich das kurze Stück ins neue Wieselrevier. Ich legte mich auf die Lauer während noch vor Sonnenaufgang der Nebel einzog. Einerseits wusste ich, dass so der Raureif länger hielt, andererseits hatte ich so schlechtere Lichtverhältnisse. Als das Hermelin Tagwache hielt, war der Nebel recht dicht und die ersten Aufnahmen gestalteten sich sehr schwierig. Just auf die zweite Jagdrunde drüc
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Nach einem Sichtungshinweis eines Bekannten investierte ich in dieses neue Revier innert drei Tagen schon über 15 Stunden an Beobachtung ohne eine Sichtung. Am vierten Tage hatte ich dann das Glück, nachdem ich schon früh nach dem Fuchs Ausschau hielt und dieser aber nicht auftauchte. So marschierte ich zu diesem nahe gelegenen Ort und wurde doch tatsächlich belohnt. Ich näherte mich sehr langsam in geduckter Haltung und robbte die letzten 20 Meter durch das mit Raureif bedeckte Gras. Ich nähert
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18. Platz Tierbild des Monats Januar 2020
Bild des Tages [2020-01-09]
Diesen Winter war ich bis jetzt noch erfolglos bei dieser Spezies aber wozu hat man Konserven ?? Nur um sie "verfallen" zu lassen, bin ich nicht soviel an der Kälte gesessen und hier, im Forum, kann das "Publikum" nicht fliehen. Auf diesem Foto sieht man gut, wie die Tarnung in diesem unruhigen Umfeld perfekt funktioniert und ich muss sagen, nach all der Zeit bei den Wieseln, bei geschlossener Schneedecke fallen sie einem, mit ihrer schwarzen Schwanzspitze, mehr auf. Ich hoff
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Wieder einmal mehr haben wir hier grüne Weihnachten und somit beziehe ich den Schnee mit "Schneemann" aus der Konserve !! Wenn ein Wiesel im Schnee Gas gibt, fällt dieser meist noch vom Himmel, wenn der kleine Sprinter schon wieder steht. Aber meist geht es schon wieder los bevor die letzte Flocke den Boden erreicht. Natürlich hoffe ich auch während dieses Winters auf Schnee und dann werde ich selbstverständlich so oft wie möglich ihr Revier aufsuchen.
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... stellte ich hier mein erstes Foto ein und wie könnte es auch anders sein, es war ein Wiesel. Wie könnte ich dann auch anders als zu diesem Jubiläum wieder mal eines zu zeigen. Ich durfte ja schon sehr viele Fotos dieser flinken Jäger schiessen aber wenn da einer denkt, hier wären diese Tiere zu Hauf unterwegs, dann irrt sich dieser gewaltig. Es ist sehr abhängig von den Wühlmäusen und erstmal gefunden, gibt es zuerst viel Angewöhnungszeit, denn nur so kommt man ans Ziel. Während der ersten T
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Wenn ich durch mein Archiv schlendere, stosse ich immer wieder auf "Altlasten" aus vergangenen Zeiten und dann ist die Versuchung einfach zu gross, diese dort verschimmeln zu lassen. Für die neueren Bilder ist wohl die Zeit noch nicht reif oder sie sind nicht gut genug. Dieses gefiel mir so gut, weil so ein Wiesel zwar nicht aufrecht geht wie wir, dafür aber unsere sämtlichen Lasten-Trage-Regeln brechen darf. Mit solch einem runden Rücken solches Gewicht zu schleppen, ja es hat auch Vo
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... ihr könnt sie schon nicht mehr sehen. Aber ich finde, zeigenswert sind da noch einige und diese Spezies wird ja ansonsten so selten gezeigt hier. Es gibt diese Tiere noch viel öfter als man meint aber da sie so klein sind und nicht wirklich hoch fliegen, wendet man viel Zeit auf um sie zu finden. Habe übrigens diese Woche wieder eines gesichtet. Als ich die Turmfalkendame fotografierte, tauchte eines nur wenige Meter entfernt von mir auf. Leider nur für ein paar Momente aber ich sah, dass es
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Ich meine Heebs Hermelin Ich war ja auch ein paar Mal mit dabei beim Hintern abfrieren im Schnee. Da ich da noch das "alte" Objektiv hatte konnte ich leider noch nicht so grosszügig schneiden am Pc! Deshalb hoffe auch ich das die grossen Wiesel diesen Winter wieder auf den Wiesen und Feldern nach Mäusen jagen.
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Ja, während das Wiesel für ersteres zuständig war, kümmerte ich mich um das Zweite !! Der kleine Jäger buddelte mal hier, mal dort und hatte sichtlich Mäuse in der Nase, da ging es nach links, rechts, hinten oder vorne im Sekundentakt. Derweil hatte ich nur die Weile im Kopf und genoss es, ihm dabei zusehen zu dürfen, ohne mir auch nur ein wenig als Störfaktor vorzukommen. Auch der Mensch wäre Natur, wenn er sich nicht als etwas "Besseres" einstufen würde.
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sind die Hermeline im Sommerkleid sehr auffällig. Ein Gegensatz zu den zahlreichen von mir bewunderten Nahaufnahmen ...
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Ja, einer meiner Träume erfüllte sich im letzten Winter als dieses Wiesel während den letzten Sonnenminuten aus dem Bau auftauchte und einige Runden drehte. Während meinen vielen Besuchen dort war dies nur einmal der Fall, dass eines der Beiden so spät noch erschien. Meist war nach zwei Uhr nachmittags Feierabend und so hielten mich nur Hoffnung und ein beinahe leerer Chip auf meiner dünnen Matte über der gefrorenen Schneedecke. Umso grösser war dann die Freude als ich mir dann diese Resultate a
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Ja, daran hat es wohl gelegen !!! Mit "Geschnitten" bei den technischen Angaben, ist nur das Format gemeint !! Einfach mal wieder was zum Schmunzeln.
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Schon bald könnte es wieder soweit sein, eine schöne Schneedecke auf den Feldern und gleichfarbene flinke Wesen darauf, welche mich faszinieren, wie noch kein anderes einheimisches Wildtier es je tat. Die Titelfrage bezieht sich auf die schwarze Schwanzspitze deren Zweck ich mir noch nicht erklären kann. Aber die Evolution hatte sicherlich ihre Gründe dazu, denn Sinnlosigkeit hat hat bei ihr keinen Platz. Vielleicht hat die Wissenschaft schon lange ein Erklärung, welche aber schon zum X-ten Mal
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Schon bald werden sich die blitzschnellen Mäusejäger wieder in prächtigem Weiss präsentieren aber diese Aufnahme ist natürlich noch aus dem letzten Spätwinter. Dieses Wiesel jagte mit sehr viel Strategie, erst durch die Mausgänge hetzen, dann sich auf einem Haufen postieren und warten, bis eine verstörte Maus aus einem Loch kommt. Dann geht es nur noch zwei, höchstens drei Sekunden und die Maus ist Geschichte. Natürlich hoffe ich auch diesen Winter wieder zu Bildern zu kommen aber das hängt doch
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Hermelin im Sommerpelz, Aufnahme aus dem Garten.
Zufallsbegegnung im Garten. Ich habe es letzte Woche schon einmal gesehen. Es hatte mich hier bereits bemerkt als ich in den Garten ging, für ein Foto hat es in dieser Situation aber noch gereicht. Danach habe ich mich noch ins Gras gesetzt und konnte es noch etwas beobachten. Es ist zwar nicht das perfekte Foto geworden, etwas weniger Brennweite hätte es hier gebraucht und links im Bild lenkt das Wellblechteil etwas ab. Dazu noch die grelle Mittagssonne. Dennoch bin ich froh das ich hier ein Fo
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Serie mit 5 Bildern
Wildlife NRW
Im letztem Jahr konnte ich ihn nur kurz erblicken als er meinen Weg kreuzte. Heut hielt er dankenswerterweise kurz inne. Ich war froh, dass er dies nicht mitten im Gestüpp tat. Das Klicken der D850 war wohl Musik in seinen Ohren.
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... der Winter steht noch lange nicht vor der Türe !!!!! Allerdings bin ich recht froh über die vorübergehende Wetterabkühlung hier bei uns. Der neugierige kleine Kerl auf dem Bild, schaut wohl einfach mal nach, ob diese Hitzewellen während des Sommers sich auf die Mäusepopulation des nächsten Winters auswirken könnten. Ob das überhaupt einen Einfluss hat, weiss ich nicht aber letzten Winter gab es eine ganze Menge der Nager und den Hermelinen ging es hier wie im Schlaraffenland. Wer es so richt
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...und einen kühlen Platz aufsuchen, diesen Tipp gibt euch das weise Wiesel für die momentane Hitzewelle. Da ich diese extreme Wärme auch nicht mehr so ertrage wie in jungen Jahren, sehne ich mich schon beinahe nach den "kühlen" Ansitzen bei den Hermelinen.
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Über 80 Stunden sass ich während des Winters bei den Hermelinen und kam zu sehr vielen guten Bildern aber die Chance auf ein Bild eines abartigen Sprunges war dennoch sehr klein. Entweder zu weit weg, Kopf verdeckt oder unscharf, die Palette des Ausschusses ist sehr gross. Auch hier wäre ich um etwas mehr Nähe froh gewesen und auf Schnee hätte ich es auch lieber gehabt aber wer nur schon ein wenig planbare Bilder will, sollte sich nicht an die Wieselfotografie machen, sonst landet er unweigerlic
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Nur zu gerne würde ich euch Neues zeigen aber da ich meiner Einstellung, "Alles hat seine Zeit", weiter treu bleibe und somit auch einer "Flaute" ihre Zeit gönne, müsst ihr wohl mit Bildern aus vergangenen Wochen leben. Den Titel zu diesem Foto wählte ich, da man hier, gleich nach der Schneeschmelze, erst wieder sieht, wie klein doch diese grossen Mäusejäger im Vergleich zu den Grashalmen sind. Da ich meine Bilder meistens in der unmittelbaren Umgebung mache und auch weiterhi
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Hier noch ein weiteres Bild aus der kleinen Serie der "Wasserratte". Auch wenn das keine Traumaufnahmen in bestem Licht und mit schöner Freistellung sind, haben diese ND grosse Bedeutung für mich. Sind doch diese Jäger ein wichtiges Indiz für eine einigermassen intakte Naturlandschaft. Leider kam ich diesen Frühling noch zu keinen Bildern der Hermeline im Sommerkleid da der Faktor Glück bei dieser Art einfach eine zu grosse Rolle spielt.
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Nachdem der Winter jetzt definitiv vorbei ist, zeige ich euch noch ein Hermelinbild aus der kalten Jahreszeit. Leider hatte ich nicht mehr das Glück, das Wiesel ein zweites Mal zu sehen. Die schwarze Zunge kommt übrigens vom Graben. Wer genau hinsieht, sieht auch noch die Erde fliegen. Ich wünsche euch eine schöne Woche. VG Georg
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Diesen Winter hatte ich ein Riesenglück mit verschiedenen Hermelinen. Nachdem ich den beiden Wieseln, welche mir über 200 brauchbare Bilder lieferten, wieder ihre Ruhe gönnte, traf ich ja, wie ihr wisst, auf den Uferbewohner am Fliessgewässer. Als ich diesen bei zwei weiteren Ansitzen nicht mehr sah, entschied ich mich, nach 4 weiteren Stunden, nachmittags einmal drei Gemeinden weiter rheintalaufwärts zu fahren und mir ein renaturiertes Binnenkanalstück mal genauer anzusehen. Schliesslich wollte
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Noch hat der Winter nicht aufgegeben, die nächsten Tage wird er nochmals gegen den sich vordrängenden Frühling ankämpfen. Somit nutze ich es aus, euch noch ein Schneebild zu zeigen. Hier seht ihr "Braunauge", dank seinen braunen Augenringe konnte ich dieses Wiesel vom anderen unterscheiden. Es war spannend zu sehen, wie sich die beiden während all den Tagen meiner Anwesenheit mir gegenüber verhielten. Während sich das andere vom scheuen Reh zum "Kumpel" entwickelte, wurde &qu
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Serie mit 4 Bildern
Wiesel leben gerne an Wasserläufen und suchen die Ufer nach Mäusen ab. Sie sind auch gute Schwimmer und dieses sprang sogar aus 40cm Höhe ins Fliessgewässer und schwamm die 5 Meter ans andere Ufer. Dann suchte es dem Ufer entlang nach Beute und gab mir die Möglichkeit zu einigen Bildern.
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Da ich immer noch die Freude einiger Forumsmitglieder an den Mäusejägern verspüre und meinem Ruf gerecht werden will, hier ein weiteres Bild vom Wiesel am Fliessgewässer. Schaue nie zurück sondern immer voraus, hätte ich mich an diese "Weisheit" gehalten, wäre ich um einige tolle Bilder und ein super Erlebnis ärmer !! Nur dank dem nochmaligen zurückblicken entdeckte ich den Kleinen und eilte die hundert Meter zurück. Da stand der weisse Jäger auf diesem Felsen und bescherte mir diese A
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Noch ist Winter und dass wir das nicht vergessen, hier noch ein Bild aus dem Anfang dieses Monates !!! Hat das Wiesel mal eine Maus in der Nase, lässt es kaum mehr davon ab und wie der Schmutz in seinem Fell zeigt, war es in den Mäusegängen unterwegs. An jenem Tag fing der kleine Jäger innert 30 Minuten deren drei und manchmal stand er vor Dreck. Zu gerne hätte ich das Wiesel mit Maus mal in guter Nähe gehabt, denn das schwache Licht an jenem Abend war für Aufnahmen aus der Distanz nicht so gut
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...der Uferbereich des Fliessgewässers ist abwechslungsreich und das Wiesel bot mir innert weniger Sekunden so einiges, nur das Licht war schon etwas hart aber für Naturdokumente reicht es ganz bestimmt. Ich hätte unten gerne mehr Platz gelassen, aber da ging es mir wie auch mit der Zeit, von beidem gab es nur sehr wenig.
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Schon wieder ein Hermelin, kann denn der nichts anderes ablichten ??? Diese Frage wäre sicherlich berechtigt aber ich fotografiere halt, was mir in der Nähe geboten wird und so darf ich nicht wählerisch sein. Allerdings ist es nicht etwa so, dass die Wiesel hier auf den Bäumen wachsen, man muss sehr viel Zeit an möglichen Orten verbringen, um sie dann auch zu entdecken. In diesem Falle war ich früh unterwegs um Rehwild zu sehen, gab aber nach 3 Stunden Ansitz auf und marschierte durch mein klein
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Innert weniger Tage hat der Föhn dem Schnee den Garaus gemacht und jetzt haben wir seit Mitte Februar und voraussichtlich auch für den Rest des Monates ein stabiles Hoch. Nicht nur ich geniesse beim Ansitz die wärmenden Strahlen, auch der kleine Jäger scheint das zu tun. Allerdings könnte ich über Stunden so an der Sonne verharren und für das Wiesel waren es ein bis zwei Sekunden. Ein Meister des Powernappings !!!
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Als ich mir dieses Bild so anschaute, kamen mir als erstes lustige Gedanken in den Sinn. Aber schon bald änderte sich das und ich sah es aus einer ganz anderen Sicht, nämlich aus der Sicht dieser Tierart, dessen Überleben so sehr abhängt, wie sich der Mensch der Natur gegenüber verhält. Dieser Starkstrommast symbolisiert für mich, der stetig wachsende Energieverbrauch von uns Menschen, welcher auf irgend eine Art und Weise immer auf Kosten der Natur produziert wird !!!! Für uns mag das FORTSCHRI
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Meine Freude heute Morgen war riesig als ich sah, das "mein" Hermelin zum Säugetierbild des Monats gewählt wurde und dafür möchte ich mich bei all den Wählern herzlich bedanken !!!!! Natürlich hätte ich noch sehr viele Bilder dieser flinken Jäger zum Zeigen und trotz deutlich sinkendem Interesse werde ich euch das eine oder andere noch aufzwingen. Dieses ist für mich speziell, da auch hier die Geschwindigkeit dieser Tiere dargestellt wird. Das Wiesel sitzt bereits still, während der au
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Auf der Jagd geht es beim Wiesel unglaublich schnell. Mit der Nase über dem Schnee ging es einige Meter im Zickzack und dann tauchte der Oberkörper ins Loch und schon zerrte das Hermelin wieder eine Maus aus dem Erdreich. Nach dem Nackenbiss wird sie sofort in einen Bau gebracht und die Jagd geht auf's Neue los. Leider war das Licht nicht gerade grossartig aber für eine Aufnahme aus 30 Metern war ich doch zufrieden. Es gelang zwar kein Kunstwerk aber solche Naturdokumente sind auch nicht alltägl
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An jenem Tag brauchte ich mal wieder Geduld denn das Wiesel kam erst sehr spät aus dem Bau. Da es bewölkt war und schon nach 16 Uhr 30, gab es nur dank der Schneedecke noch einigermassen Licht. Aber ich sah, dass es sich im Jagdmodus befand und so machte ich doch etliche Bilder, welche allerdings nicht unbedingt qualitativ hochwertig wurden. Ich wollte mit dem ISO-Wert nicht zu hoch gehen und musste die Bilder dann halt einiges aufhellen. Da es tagsüber taute, wurde der kleine Jäger ganz schön s
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...und das ist Vollgas, im Wieselland !!!!! Während wir Menschen abends die letzten Sonnenstrahlen geniessen, uns zurücklehnen und runterfahren, nutzte das Hermelin diese Zeit um in gewohnter Manier hin und her zu schiessen. Sollte also mal einer/eine von euch ein Wiesel "ruhend", über mehrere Sekunden, antreffen, kann er/sie fast zu 100% sicher sein, dass es sich um ein totes Tier handelt. Jedenfalls verhalf mir der kleine Sprinter zu tollen Bildern in schönem Licht welche ich hier mi
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Leider ist die Wieselpause für euch schon wieder vorbei !!! Wenn die Wiesel aus dem Bau kommen, dann gibt es kaum ruhige Momente, zu gross wäre das Risiko, einem Greif zum Opfer zu fallen. Bei meinem letzten Besuch brachte der kleine Jäger eine Maus zum Bau und war nur 3-4 Sekunden unterwegs. Als es dann die Beute in den Bau zog, meist legen sie diese vor das Loch, gehen in den Bau und ziehen sie dann rückwärts hinein, hatte ich gerade scharf gestellt aber es reichte gerade nicht mehr für ein Bi
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Bewusst schrieb ich den Titel in der Mehrzahl, denn dieser Tag wird mir nicht nur auf Grund dieser Aufnahme in bester Erinnerung bleiben !!! An diesem Tag durfte ich meinen Fotokollegen Robert einladen, mich zu diesen faszinierenden Tieren zu begleiten. Er musste sich etwas gedulden bis das eine der beiden Wiesel sein Köpfchen aus einem der vielen Bauten streckte und die Lage checkte. Als ich dann seine Kamera die ersten paar mal klicken hörte und dann zu ihm rüber blickte, durfte ich seine ries
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Da müsst ihr jetzt einfach durch !! Wie ich schon beschrieben habe, näherte sich das ansonsten scheuere Wiesel bis fünf Meter an mich heran und dieses mal nicht durch die Gänge. Es schlüpfte dann zwar in ein Loch, welches ich gar nicht gesehen hatte und checkte die Lage. Es schaute rundherum und reagierte nicht einmal auf das Klicken des Spiegels. Nachdem ich vier Bilder gemacht hatte, nahm ich mein Auge vom Sucher und genoss diese Nähe noch gut zehn Sekunden, bevor der kleine Jäger zum nächsten
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Wettbewerbstaktisch eigentlich unklug aber ich kann einfach nicht anders. Ich möchte mein Glück einfach mit euch teilen und da pfeife ich auf vergebene Platzierungschancen. Gestern wollte ich wieder mal wissen, ob meine beiden Freunde noch gesund sind, denn diverse Greife sind in diesem mausreichen Gebiet oft unterwegs und ein Wiesel würden diese ganz sicher nicht verschmähen. Das Licht war aber genau zu Unzeiten etwas diffus, die Sonne hinter den Wolken und das sonst etwas scheuere Hermelin prä
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