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Über 80 Stunden sass ich während des Winters bei den Hermelinen und kam zu sehr vielen guten Bildern aber die Chance auf ein Bild eines abartigen Sprunges war dennoch sehr klein. Entweder zu weit weg, Kopf verdeckt oder unscharf, die Palette des Ausschusses ist sehr gross. Auch hier wäre ich um etwas mehr Nähe froh gewesen und auf Schnee hätte ich es auch lieber gehabt aber wer nur schon ein wenig planbare Bilder will, sollte sich nicht an die Wieselfotografie machen, sonst landet er unweigerlic
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Nur zu gerne würde ich euch Neues zeigen aber da ich meiner Einstellung, "Alles hat seine Zeit", weiter treu bleibe und somit auch einer "Flaute" ihre Zeit gönne, müsst ihr wohl mit Bildern aus vergangenen Wochen leben. Den Titel zu diesem Foto wählte ich, da man hier, gleich nach der Schneeschmelze, erst wieder sieht, wie klein doch diese grossen Mäusejäger im Vergleich zu den Grashalmen sind. Da ich meine Bilder meistens in der unmittelbaren Umgebung mache und auch weiterhi
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Hier noch ein weiteres Bild aus der kleinen Serie der "Wasserratte". Auch wenn das keine Traumaufnahmen in bestem Licht und mit schöner Freistellung sind, haben diese ND grosse Bedeutung für mich. Sind doch diese Jäger ein wichtiges Indiz für eine einigermassen intakte Naturlandschaft. Leider kam ich diesen Frühling noch zu keinen Bildern der Hermeline im Sommerkleid da der Faktor Glück bei dieser Art einfach eine zu grosse Rolle spielt.
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Nachdem der Winter jetzt definitiv vorbei ist, zeige ich euch noch ein Hermelinbild aus der kalten Jahreszeit. Leider hatte ich nicht mehr das Glück, das Wiesel ein zweites Mal zu sehen. Die schwarze Zunge kommt übrigens vom Graben. Wer genau hinsieht, sieht auch noch die Erde fliegen. Ich wünsche euch eine schöne Woche. VG Georg
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Diesen Winter hatte ich ein Riesenglück mit verschiedenen Hermelinen. Nachdem ich den beiden Wieseln, welche mir über 200 brauchbare Bilder lieferten, wieder ihre Ruhe gönnte, traf ich ja, wie ihr wisst, auf den Uferbewohner am Fliessgewässer. Als ich diesen bei zwei weiteren Ansitzen nicht mehr sah, entschied ich mich, nach 4 weiteren Stunden, nachmittags einmal drei Gemeinden weiter rheintalaufwärts zu fahren und mir ein renaturiertes Binnenkanalstück mal genauer anzusehen. Schliesslich wollte
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Noch hat der Winter nicht aufgegeben, die nächsten Tage wird er nochmals gegen den sich vordrängenden Frühling ankämpfen. Somit nutze ich es aus, euch noch ein Schneebild zu zeigen. Hier seht ihr "Braunauge", dank seinen braunen Augenringe konnte ich dieses Wiesel vom anderen unterscheiden. Es war spannend zu sehen, wie sich die beiden während all den Tagen meiner Anwesenheit mir gegenüber verhielten. Während sich das andere vom scheuen Reh zum "Kumpel" entwickelte, wurde &qu
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Serie mit 4 Bildern
Wiesel leben gerne an Wasserläufen und suchen die Ufer nach Mäusen ab. Sie sind auch gute Schwimmer und dieses sprang sogar aus 40cm Höhe ins Fliessgewässer und schwamm die 5 Meter ans andere Ufer. Dann suchte es dem Ufer entlang nach Beute und gab mir die Möglichkeit zu einigen Bildern.
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Da ich immer noch die Freude einiger Forumsmitglieder an den Mäusejägern verspüre und meinem Ruf gerecht werden will, hier ein weiteres Bild vom Wiesel am Fliessgewässer. Schaue nie zurück sondern immer voraus, hätte ich mich an diese "Weisheit" gehalten, wäre ich um einige tolle Bilder und ein super Erlebnis ärmer !! Nur dank dem nochmaligen zurückblicken entdeckte ich den Kleinen und eilte die hundert Meter zurück. Da stand der weisse Jäger auf diesem Felsen und bescherte mir diese A
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Noch ist Winter und dass wir das nicht vergessen, hier noch ein Bild aus dem Anfang dieses Monates !!! Hat das Wiesel mal eine Maus in der Nase, lässt es kaum mehr davon ab und wie der Schmutz in seinem Fell zeigt, war es in den Mäusegängen unterwegs. An jenem Tag fing der kleine Jäger innert 30 Minuten deren drei und manchmal stand er vor Dreck. Zu gerne hätte ich das Wiesel mit Maus mal in guter Nähe gehabt, denn das schwache Licht an jenem Abend war für Aufnahmen aus der Distanz nicht so gut
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...der Uferbereich des Fliessgewässers ist abwechslungsreich und das Wiesel bot mir innert weniger Sekunden so einiges, nur das Licht war schon etwas hart aber für Naturdokumente reicht es ganz bestimmt. Ich hätte unten gerne mehr Platz gelassen, aber da ging es mir wie auch mit der Zeit, von beidem gab es nur sehr wenig.
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Schon wieder ein Hermelin, kann denn der nichts anderes ablichten ??? Diese Frage wäre sicherlich berechtigt aber ich fotografiere halt, was mir in der Nähe geboten wird und so darf ich nicht wählerisch sein. Allerdings ist es nicht etwa so, dass die Wiesel hier auf den Bäumen wachsen, man muss sehr viel Zeit an möglichen Orten verbringen, um sie dann auch zu entdecken. In diesem Falle war ich früh unterwegs um Rehwild zu sehen, gab aber nach 3 Stunden Ansitz auf und marschierte durch mein klein
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Innert weniger Tage hat der Föhn dem Schnee den Garaus gemacht und jetzt haben wir seit Mitte Februar und voraussichtlich auch für den Rest des Monates ein stabiles Hoch. Nicht nur ich geniesse beim Ansitz die wärmenden Strahlen, auch der kleine Jäger scheint das zu tun. Allerdings könnte ich über Stunden so an der Sonne verharren und für das Wiesel waren es ein bis zwei Sekunden. Ein Meister des Powernappings !!!
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Als ich mir dieses Bild so anschaute, kamen mir als erstes lustige Gedanken in den Sinn. Aber schon bald änderte sich das und ich sah es aus einer ganz anderen Sicht, nämlich aus der Sicht dieser Tierart, dessen Überleben so sehr abhängt, wie sich der Mensch der Natur gegenüber verhält. Dieser Starkstrommast symbolisiert für mich, der stetig wachsende Energieverbrauch von uns Menschen, welcher auf irgend eine Art und Weise immer auf Kosten der Natur produziert wird !!!! Für uns mag das FORTSCHRI
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Meine Freude heute Morgen war riesig als ich sah, das "mein" Hermelin zum Säugetierbild des Monats gewählt wurde und dafür möchte ich mich bei all den Wählern herzlich bedanken !!!!! Natürlich hätte ich noch sehr viele Bilder dieser flinken Jäger zum Zeigen und trotz deutlich sinkendem Interesse werde ich euch das eine oder andere noch aufzwingen. Dieses ist für mich speziell, da auch hier die Geschwindigkeit dieser Tiere dargestellt wird. Das Wiesel sitzt bereits still, während der au
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Auf der Jagd geht es beim Wiesel unglaublich schnell. Mit der Nase über dem Schnee ging es einige Meter im Zickzack und dann tauchte der Oberkörper ins Loch und schon zerrte das Hermelin wieder eine Maus aus dem Erdreich. Nach dem Nackenbiss wird sie sofort in einen Bau gebracht und die Jagd geht auf's Neue los. Leider war das Licht nicht gerade grossartig aber für eine Aufnahme aus 30 Metern war ich doch zufrieden. Es gelang zwar kein Kunstwerk aber solche Naturdokumente sind auch nicht alltägl
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An jenem Tag brauchte ich mal wieder Geduld denn das Wiesel kam erst sehr spät aus dem Bau. Da es bewölkt war und schon nach 16 Uhr 30, gab es nur dank der Schneedecke noch einigermassen Licht. Aber ich sah, dass es sich im Jagdmodus befand und so machte ich doch etliche Bilder, welche allerdings nicht unbedingt qualitativ hochwertig wurden. Ich wollte mit dem ISO-Wert nicht zu hoch gehen und musste die Bilder dann halt einiges aufhellen. Da es tagsüber taute, wurde der kleine Jäger ganz schön s
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...und das ist Vollgas, im Wieselland !!!!! Während wir Menschen abends die letzten Sonnenstrahlen geniessen, uns zurücklehnen und runterfahren, nutzte das Hermelin diese Zeit um in gewohnter Manier hin und her zu schiessen. Sollte also mal einer/eine von euch ein Wiesel "ruhend", über mehrere Sekunden, antreffen, kann er/sie fast zu 100% sicher sein, dass es sich um ein totes Tier handelt. Jedenfalls verhalf mir der kleine Sprinter zu tollen Bildern in schönem Licht welche ich hier mi
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Leider ist die Wieselpause für euch schon wieder vorbei !!! Wenn die Wiesel aus dem Bau kommen, dann gibt es kaum ruhige Momente, zu gross wäre das Risiko, einem Greif zum Opfer zu fallen. Bei meinem letzten Besuch brachte der kleine Jäger eine Maus zum Bau und war nur 3-4 Sekunden unterwegs. Als es dann die Beute in den Bau zog, meist legen sie diese vor das Loch, gehen in den Bau und ziehen sie dann rückwärts hinein, hatte ich gerade scharf gestellt aber es reichte gerade nicht mehr für ein Bi
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Bewusst schrieb ich den Titel in der Mehrzahl, denn dieser Tag wird mir nicht nur auf Grund dieser Aufnahme in bester Erinnerung bleiben !!! An diesem Tag durfte ich meinen Fotokollegen Robert einladen, mich zu diesen faszinierenden Tieren zu begleiten. Er musste sich etwas gedulden bis das eine der beiden Wiesel sein Köpfchen aus einem der vielen Bauten streckte und die Lage checkte. Als ich dann seine Kamera die ersten paar mal klicken hörte und dann zu ihm rüber blickte, durfte ich seine ries
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Da müsst ihr jetzt einfach durch !! Wie ich schon beschrieben habe, näherte sich das ansonsten scheuere Wiesel bis fünf Meter an mich heran und dieses mal nicht durch die Gänge. Es schlüpfte dann zwar in ein Loch, welches ich gar nicht gesehen hatte und checkte die Lage. Es schaute rundherum und reagierte nicht einmal auf das Klicken des Spiegels. Nachdem ich vier Bilder gemacht hatte, nahm ich mein Auge vom Sucher und genoss diese Nähe noch gut zehn Sekunden, bevor der kleine Jäger zum nächsten
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Wettbewerbstaktisch eigentlich unklug aber ich kann einfach nicht anders. Ich möchte mein Glück einfach mit euch teilen und da pfeife ich auf vergebene Platzierungschancen. Gestern wollte ich wieder mal wissen, ob meine beiden Freunde noch gesund sind, denn diverse Greife sind in diesem mausreichen Gebiet oft unterwegs und ein Wiesel würden diese ganz sicher nicht verschmähen. Das Licht war aber genau zu Unzeiten etwas diffus, die Sonne hinter den Wolken und das sonst etwas scheuere Hermelin prä
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All die wundervollen Stunden, welche ich schon bei diesen Tierchen verbringen durfte, werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen. All die Bilder von ihnen und das sind wirklich viele, sind für mich wahre Energiespeicher. Ich kann sie mir tagtäglich ansehen und diese Energien auf mich übertragen, sie helfen mir dann durch schwierigere Zeiten und sind so die besten Medikamente gegen seelische Schmerzen. Genau dies ist meine Hauptantriebsfeder, wenn es dann irgendwann wieder darum geht, stunden
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So fühle ich mich, wenn ich mit solchen Bildern nach Hause kommen darf !!! Ich müsste mich einen grossen Narren nennen, wenn ich bei solchen Bildern dem "Glück" keinen Platz liesse !!!! Viel Vergnügen beim Betrachten und einen schönen Abend Albert
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Eigentlich wollte ich dieses Bild von meinem ersten Hermelin nicht einstellen, da es bei weitem nicht an die Qualität von Albert´s Hermelin-Bildern herankommt. Aber ich kann die Begeisterung für die Kleinen definitiv nachvollziehen und umso mehr habe ich mich über dieses Bild gefreut. Der große Marder oder auch Kurzschwanzwiesel genannt, war erst auf der Wiese unterwegs und hat einige Maulwurfshügel inspiziert, nur um kurz danach bei uns erfolglos im aufgebeigten Holz zu suchen und schließlich w
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Ich hoffe das entwickelt sich für euch nicht zu einem Albtraum !! Leider kann ich momentan nicht viel anderes zeigen und ich möchte diese Bilder auch nicht auf der Festplatte verstauben lassen. Da aber diese Spezies hier nicht soooo häufig gezeigt wird, mute ich euch gnadenlos eine Überdosis zu. Noch nie hat mich eine Tierart dermassen gefesselt und ich weiss zu 100% dass es euch, bei einer so intensiven Begegnung mit ihnen, genau gleich erginge !! Wer weiss, der eine oder andere unter euch wird
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Geduld, Geduld, Geduld und dazu noch etwas Geduld !!!!! Und diese zahlte sich aus, denn mein Ansitz begann um 8 Uhr 30 und um 15 Uhr hatte ich sozusagen noch keine Bilder, da ich schlicht am falschen Platz sass. Ich sah die Beiden zwar ab und zu aber die Distanz war einfach zu gross. Da ich bis anhin nach 14 Uhr keines von ihnen mehr gesehen hatte, dachte ich schon daran abzubrechen, denn nach den wärmenden Sonnenstrahlen über den Mittag, wurde es schon wieder kühler und die Sonne schien jetzt n
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Als ich damals auf der Alp meine, für mich zumindest, unglaubliche Serie der Wieselmutter ablichten durfte, träumte ich davon, diese flinken Jäger auch mal im Winterkleid so erfolgreich fotografieren zu dürfen. Dass dieser Traum schon so früh in Erfüllung gehen würde, war für mich undenkbar. Wildtiere so nah erleben zu können ohne das ungute Gefühl zu haben, dass ich sie störe und dann mit solchen Bildern nach Hause gehen, dass ist für mich das grosse Glück !!! Diese Bilder dann auch noch mit eu
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So einseitig wie das Wiesel hier steht, ist auch die Kost, die ich euch zur Zeit anbiete !!! Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen aber meine guten Konserven gehen mir auch langsam aus und Neues gibt es halt nur davon. Mir persönlich gefällt das Bild, da es wieder grösstenteils vom Weiss des Winters beherrscht wird. In Sachen Fellstruktur ist es immer etwas schwierig, da meine zwei Monitore verschiedene Resultate liefern. Auf meinem "Pro Retina Mac Book" aus dem Jahre 2015 passt es au
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Wer würde bei diesem Anblick diese Tierchen nicht lieben ???? "Ich-ich-ich" höre ich wohl nur aus den Löchern der Schermäuse, denn für sie ist das der "Sensenmann" persönlich !!!! Wo diese effizienten Jäger hausen hört man nicht mehr allzu lange Mäuse pfeifen. Leider habe ich im Moment keine anderen Sujets vor die Linse gekriegt. Es grüsst euch, Albert
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Diese Maus (ist es eine Zwergmaus? für eine Bestimmung wäre ich sehr dankbar!) konnte ich bei ihrem Abendmahl beobachten und fotografieren. Von mir hat sie sich nicht stören gelassen, das sah beim gleich nebenbei umherlaufenden Mauswiesel schon ganz anders aus. Wenn es in die Nähe kam dann bewegte sich die Maus keinen Millimeter mehr. Ich konnte das ganze ohne Tarnung nebenbei hockend beobachten und fotografieren, für mich ein Erlebnis an das ich immer wieder gerne zurück denke. Liebe Grüße Samu
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In der heutigen Zeit wird ja alles von Superlativen beherrscht : Das Größte, das Schönste, das Seltenste..... So habe ich mich riesig gefreut, dass ich mal das kleinste Raubtier der Welt fotografieren konnte (nicht zu verwechseln mit dem Hermelin, dass wesentlich größer ist). Der Zwerg stöbert die Mäuse in ihren Gängen auf, so wie hier in einem aufgeschichteten Holzhaufen am Waldrand des Illerauwaldes.
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Ich weiss nicht ob ihr das noch sehen könnt... Die Rheintaler Hermeline sind ja seit einiger Zeit sehr gut vertreten hier. Da sieht man meiner Meinung nach gut das sie eher zunehmen bei uns. Jedenfalls habe ich meins in allen möglichen Posen erwischt. aber natürlich nicht immer in der von mir gewünschten Qualität! Auch dieses Bild ist von der Schärfe her nicht mehr ganz so wie ich es gerne hätte. aber hier zählt für mich doch das Erlebte!
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...Nein genau das gleiche eine Woche später! Erstaunlich wie schnell der Haarwechsel vorwärts schreitet! In einer Woche ist es komplett braun. Heute nach der Arbeit hatte ich eine Weile Zeit um nochmals nach ihm zu schauen. Es hat mich schon von weitem "begrüsst". Das heisst es war wahrscheinlich schon eine Weile aktiv und ist dann nach kurzem verschwunden. Ein gutes Bild gab es aber
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Habe mein Bild beschnitten und möchte es nochmals zeigen ....ich denke, es ist Bewegungsunschärfe, weil das Tier unterwegs in seine Höhle war. Wie auch immer....für mich war das ein wirklich schönes und absolut nicht alltägliches, oder alljährliches Erlebnis Hier die erste Version: Auf.der.Flucht
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...ist das Hermelin unterwegs! Ausser es sichert gerade die Umgebung. Am Sonntag spazierten wir mit den Kindern den neu renaturierten Binnenkanal entlang als wir 100m draussen immer wieder etwas weisses sahen. Wenn kein Schnee liegt ist Wintertarnung einfach schei.....! Lange konnten wir den Flitzer beobachten. So dachte ich gestern Nachmittag, ich schau nochmal ob es vielleicht an der selben Stelle zu sehen ist. Schaut selbst
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nicht wirklich eine gelungene Aufnahme. So schade, aber das kennt ihr ja sicher auch. Und wenn es dann schon so ist, versucht man trotzdem noch was draus zu machen. So entstand dieses "Suchbild". Und ich finde, der Kleine gehört einfach gezeigt.
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Eigentlich war ich Märzenbecher und Zinnoberrote Kelchbecherlinge (Sarcoscypha austriaca) fotografieren, als es neben mir raschelte und ein Mauswiesel aus einem alten vermodertem Baum raus kam. Leider hatte ich nur mein 200er Makroobjektiv dabei und es war unglaublich schwer das wieselflinke kleine Tierchen zu erwischen. Es raste kreuz und quer im Unterholz umher, kam aber immer an den gleichen Stellen aus dem Versteck und ich musste geduldig warten bis es kurz zum Vorschein kam um zu schauen ob
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Mit diesem Foto eines Hermelins mit Kung Fu-Ambitionen wünsche ich allen ein schönes Wochenende!
1. Platz Tierbild des Monats April 2016
Bild des Tages [2016-04-11]
Dieses Hermelin fing plötzlich an, wild hin und her zu rennen und immer wieder auf Maulwurfshügel zu klettern um von dort mit Saltos und anderen Akrobatiknummern abzuspringen. Es war ein absolut bewegender Moment, dies zu beobachten und ich hatte noch mindestens 1 Tag ein Grinsen im Gesicht, nachdem ich gesehen habe, dass einige Aufnahmen was geworden sind.
Nachdem es in den vergangenen Jahren mit den Hermelinen nicht geklappt hat, waren die letzten Wochen wieder einmal etwas ergiebiger. Schneelage, Topwetter und ein Hermelin welches fast drei Stunden vor mir herumsprang. Was will man mehr?
Auch das Hermelin bsuchte mich am Fotoversteck.
Kurz nach Sonnenaufgang schaute das Hermelin mal nach ob auch schon ein Fotograf in Sicht ist. Es entwickelte sich dann ein reger Austausch miteinander. Das Hermelin testete, ob der Fotograf sein schweres Objektiv auch so leicht hin und her schwenken kann wie es selbst umherflitzte. Beide hatten sichtlichen Spaß an der Sache.
Kurz nach Weihnachten ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk von Mutter Natur
auch unter dem Namen Hermelin bekannt. Ein Loch im Baumstamm entfernt.
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ist das Hermelin aus der Fam. der Marder. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt ca. 30 cm, bei einem Gewicht von ca. 350 Gramm.
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Hermelin (Mustela erminea) hält Ausschau nach Beute (mit Erfolg, wie ich später feststellen konnte). Das Sommerfell setzt sich langsam durch
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Die Gelegenheit ergab sich, als ich eigentlich ganz andere Fotos machen wollte. Bei einem Flugtag eines Modellfliegerclubs hatte ich gerade den berühmten "roten Dreidecker" im Visier, als ich im Augenwinkel eine Bewegung im Gras sah. Bevor ich sah was sich dort bewegte schoß ich eine kurze Serie von Bildern. Nach ca. drei Sekunden war das unbekannte Etwas wieder verschwunden. Erst auf dem Kameradisplay sah ich das es ein Wiesel war.
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Eigentlich wollte ich Steinschmätzer fotografieren, aber alls diese Hermelin auftauchte änderte ich mein ziel. Hoffe es gefällt! Lg Anders
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Hallo zusammen, dieser kleine Kerl lief mir heute über den Weg. Er war einer von vieren, die plötzlich vor meinem Wagen auf einem Landwirtschaftsweg spielten. Sprichwörtlich wieselflink rannten und sprangen sie umher, gar nicht so einfach, die im Sucher zu behalten. Ich hoffe das Bild gefällt, trotz des Betonplattenuntergrundes. VG Dirk
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Als ich Ende 2011 eine jagende Steppenweihe beobachtete dachte ich, dass unsere Nagetiere keinen schlimmeren Feind haben könnten (sie holte sich eine Maus nach der anderen!). Der seltene Greifvogel war jedoch - im Vergleich zu diesem Hermelin - ein Scherz!!! Der kleine Jäger räumte richtig ab!!! Eine Maus spürte er direkt vor meinen Füßen auf, obwohl sie kurz vorher ins Wasser geflohen war! Wegen der Naheinstellungsgrenze des Objektivs konnte ich nichts von dieser spannenden Verfolgungsjagd fest
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