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Was geht da wohl gerade durch dieses kleine Köpfchen ?????
Für die Hartgesottenen stelle ich noch eine Aufnahme des vergangenen schneefreien Winters ein. Just zu Sonnenaufgang war mein kleiner Freund schon aktiv und liess mich an seinem Leben teilhaben, solche Momente musste ich einfach ablichten obschon sie selbst ohne Bilder unvergesslich bleiben werden !!
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Auf der Treppe der Hirtenhütte hält das Hermelin kurz inne, das gab genau zwei Bilder. Danach ist es tatsächlich noch die eine Stufe hinauf und an der Tür aufgestanden als wollte es klopfen. Das ging aber so schnell das der Fokus so ziemlich daneben lag.
Beim Warten auf den Eisvogel, kam es zu der unverhofften Begegnung.
Für alle diejenigen, welche diese kleinen Jäger noch nie aus der Nähe betrachten konnten, stelle ich hier noch ein Portrait ein. Wer, verständlicherweise ausgenommen der Mäuse, würde diese Art nicht in sein Herz schliessen ??
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15. Platz Tierbild des Monats April 2020
Bild des Tages [2020-04-21]
Das war der letzte Tag, an welchem ich das Wiesel noch in seinem Winterrevier antraf. Es trug schon beinahe komplett das Sommergewand und das Gras spriesste schon kräftig. Da ich schon ahnte, dass es wahrscheinlich kein Wiedersehen mehr geben würde, genoss ich dieses Treffen besonders und so als Zugabe, legte sich das Glück zu mir in die Wiese !!!
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... hatten wir hier im Rheintal diesen Winter Schnee. Das höchste der Gefühle war einige Tage Raureif. Ich weiss, sehr viele von euch lieben die warme Jahreszeit viel mehr aber wenn das so weitergeht mit dem Klima, dann kommt das nicht gut, nicht für uns, nicht für die heimische Fauna und auch nicht für die heimische Flora. Ich wünsche mir ein Umdenken der Gesellschaft und erhoffe mir gerade dies als einzig Gutes an unserer momentanen Situation.
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Ein anderes meiner Hermeline war zu der Zeit als zwei andere noch ganz weiss waren, schon fast fertig im Sommerhaar. So in dieser Färbung habe ich es allerdings nur das eine Mal noch gesehen.
Das war das letzte Mal, dass ich das Wiesel noch im Winterrevier antraf. Das Sommerfell war schon beinahe komplett und es räumte wohl gerade noch die Speisekammer auf. Da gab es anscheinend noch Restbestände, wie diese halbe Maus. Leider war der kleine Jäger erst kurz vor Mittag aktiv und so musste ich das harte Licht in Kauf nehmen aber solche Moment nur deswegen nicht aufzunehmen wäre glatte Verschwendung !!
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Eins "meiner" grossen Wiesel von diesem Winter bescherte mir nach unzähligen Versuchen dann an einem Sonntag Morgen etliche gute Bilder was mich natürlich unglaublich gefreut hat! Hier klopft es, etwa 11m vor mir, gerade vorsichtig bei einer Mausburg an. Leider war niemand zuhause...
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Solche Momente beim Wiesel werde ich wohl nie mehr vergessen !!! Es ist ein sehr grosses Geschenk, wenn das Tierchen zu perfekter Zeit genau am richtigen Platz kurz innehält !! An jenem Morgen kam es früh aus einem seiner Bauten und ich lag am richtigen Platz. Als die aufgehende Sonne sanft durch die feine Nebeldecke schien passte dann Alles und ich kam zu dieser Aufnahme, welche mir persönlich grosse Freude bereitete. Da ich die schönen "Kringel" von Rauhreiftröpchen auf dem Bild woll
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Als ich eine Woche zuvor beim Wiesel war, stellte ich fest, dass sein Fellwechsel gerade begonnen hatte. Da waren am Köpfchen und oberem Rücken ein paar kleine braune Flecken zu sehen. Als ich gestern schon morgens um Sieben vor Ort war, konnte ich es kaum erwarten den Jäger zu sehen. Und wie sein Kleid echt wohl aussähe ?? Ich musste mich bei einem sehr kühlen Südwind, welcher mich trotz guter Kleidung fast bis auf die Knochen auskühlte, gedulden und zwar bis halb Zwölf mittags. Da hielt es gan
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Nicht etwa 40h konnte ich schon Fotos machen. Nein heute Nachmittag konnte ich die ersten Bilder eines "meiner" Hermelinchen oder wie meine Kinder sagen, Hemeli, machen! Ungefähr so lange habe ich gebraucht bis es endlich klappte! Ich habe seit Dezember Kenntnis von 4-5 Hermelinen aber es sollte bis jetzt einfach nicht sein. Auch an diesem Standort gab es nur eine Handvoll guter Fotos. Das Gelände ist von weitem eigentlich eben, wenn man aber mal auf dem Bauch im Gras liegt sieht die S
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6,5 Meter, das ist dann doch zu nah, um ein sprintendes Wiesel komplett ins Bild zu kriegen. Es hätte von der Nasen- bis zur Schwanzspitze gerade noch hinein gepasst aber leider habe ich ihm den Schwanz gekappt und mich daher für diesen Porträtschnitt entschieden. Die Ironie dieser Geschichte ist dann eben die, dass ich auch das nächste Foto scharf kriegte und da hatte ich dann nur das Hinterteil mit besagtem Schwänzchen drauf !! Auch diese Aufnahme ist liegend und Freihand entstanden.
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Ja, ich schaute mir dieses Bild lange an als ich feststellte, dass die Schärfe auf dem Köpfchen abnimmt aber zu so einer Aufnahme komme, ich zumindest, nicht mehr so schnell !!! So entschied ich mich, es nicht zu löschen, das Beste heraus zu holen und es hier trotzdem zu zeigen. Die Aufnahme habe ich auch wieder liegend und Freihand gemacht, da es gemäss meiner Erfahrung noch am besten funktioniert, weil man so am flexibelsten ist in diesem unebenen Gelände. Ständig robbt man in verschiedene Ric
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Ich versuch es auch mal mit wenig Worten, bei vielen funktioniert es ja auch.
Ich habe in meiner Sammlung dieser flinken Jäger inzwischen über 350 Bilder beisammen. Diesen Moment, einer soeben erfolgreichen Jagd, konnte ich zum ersten Mal aus guter Distanz, bester Perspektive und dann auch noch bei Sonnenaufgang im besten Licht, festhalten. Das ging mal wieder sowas von schnell, das Wiesel war etwa eine Minute unter Tage und schoss dann mit der Maus aus dem Loch, lief mit Vollgas und ohne Halt den kürzesten Weg zu seinem Bau, 3, 4 oder allerhöchstens 5 Sekunden vergingen
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Wenn es hier im Rheintal neblig ist, weiss man nie, ob dieser sich irgendwann auflöst oder eben nicht. So war es auch an diesem Tag, ein Blick aus dem Dachfenster, morgens um 5 Uhr zeigte einen Sternenhimmel und als ich kurz nach 7 Uhr losging war der Nebel sowas von dicht. In der Hoffnung, dass er sich noch vor Sonnenaufgang auflösen würde platzierte ich mich in die Wiese des Hermelins. Als dann die Sonne aufging vermochte sie ihre Strahlen durch die Nebeldecke zu drücken und bescherte so ein b
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Falls sich jemand nervt an meiner einseitigen Kost, tut es mir aufrichtig leid !!! Aber wer saisonale einheimische Kost unterstützt hat manchmal nicht so viel Auswahl und alles konservieren, ich hab's immer am liebsten frisch. Ausserdem, im Sommer will das auch keiner sehen und die Winter, wenn man überhaupt noch so sagen kann, werden immer kürzer. Nun ja, zum Bild kann ich nur so viel sagen, wieder liegend Freihand, total unberechenbare Situation und sehr viel natürliche Hindernisse für den Fok
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Als ich mir diese Aufnahme anschaute, kam mir sofort dieser Song in den Sinn. Völlig schwerelos schwebt hier das Wiesel über das von Raureif bedeckte Gras und dies während des Sonnenaufganges !! Auch diese Aufnahme machte ich liegend und Freihand und ich freute mich besonders da ich an diesem Morgen nur wenige Chancen kriegte. Da die Distanz für solche Aufnahmen passen muss und diese vom Wiesel bestimmt wird, können diese recht differieren. Die Tiere sind ja nicht allzu gross und das Gelände ist
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Die Evolution hat dafür gesorgt, dass Hermeline im Winter perfekt getarnt sind. Der Mensch hat dafür gesorgt, dass es in vielen Gebieten keinen Schnee mehr gibt. Bussarde, Falken und Hauskatzen sorgen dafür, dass die Bestände der Hermeline dramatisch abnehmen. Sie können sieben Jahre alt werden, aber ihre Lebenserwartung beträgt heute nur noch ein bis zwei Jahre. Darum erfreut mich dieses flinke Tier zurzeit sehr. Über vier Wochen habe ich ausballdowert, zu welchen Zeiten es sich zeigt. Fotos si
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Serie mit 14 Bildern
Es ist ein überaus grosses Geschenk, für mich als naturliebenden Hobbyfotograf, wenn ich immer wieder ein Hermelinrevier entdecken darf. Dieses Mal war es nicht allein mein Werk, es erzählte eine ältere Dame die Sichtung einem Fotokollegen von mir und der wiederum gab es an mich weiter, da es für ihn viel zu hart wäre, soviel Zeit vor Ort zu verbringen. Ich schätze das ungemein und versuche nun das Beste daraus zu machen und dieses so grosszügige Geschenk in allen Zügen zu geniessen. Ausser mein
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Eigentlich bin ich bis anhin immer auf dem Boden gesessen und habe das Stativ so tief wie möglich gestellt um Hermeline im Lauf zu fotografieren. Dieses Mal habe ich es liegend versucht, da ich aber mein Stativ nicht so tief stellen kann und es im Wieselland keine eingerichteten Hides gibt( ) musste ich die Kamera freihand bedienen. Wie ich vermutete war es alles andere als einfach, denn Wiesel sind unberechenbar, es geht von links nach rechts und weit bis nah innert weniger Sekunden. Zudem ist
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Am Sonntagmorgen versuchte ich es nochmals beim Fuchs doch dieser gab mir keine weitere Chance und so marschierte ich das kurze Stück ins neue Wieselrevier. Ich legte mich auf die Lauer während noch vor Sonnenaufgang der Nebel einzog. Einerseits wusste ich, dass so der Raureif länger hielt, andererseits hatte ich so schlechtere Lichtverhältnisse. Als das Hermelin Tagwache hielt, war der Nebel recht dicht und die ersten Aufnahmen gestalteten sich sehr schwierig. Just auf die zweite Jagdrunde drüc
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Nach einem Sichtungshinweis eines Bekannten investierte ich in dieses neue Revier innert drei Tagen schon über 15 Stunden an Beobachtung ohne eine Sichtung. Am vierten Tage hatte ich dann das Glück, nachdem ich schon früh nach dem Fuchs Ausschau hielt und dieser aber nicht auftauchte. So marschierte ich zu diesem nahe gelegenen Ort und wurde doch tatsächlich belohnt. Ich näherte mich sehr langsam in geduckter Haltung und robbte die letzten 20 Meter durch das mit Raureif bedeckte Gras. Ich nähert
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18. Platz Tierbild des Monats Januar 2020
Bild des Tages [2020-01-09]
Diesen Winter war ich bis jetzt noch erfolglos bei dieser Spezies aber wozu hat man Konserven ?? Nur um sie "verfallen" zu lassen, bin ich nicht soviel an der Kälte gesessen und hier, im Forum, kann das "Publikum" nicht fliehen. Auf diesem Foto sieht man gut, wie die Tarnung in diesem unruhigen Umfeld perfekt funktioniert und ich muss sagen, nach all der Zeit bei den Wieseln, bei geschlossener Schneedecke fallen sie einem, mit ihrer schwarzen Schwanzspitze, mehr auf. Ich hoff
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Wieder einmal mehr haben wir hier grüne Weihnachten und somit beziehe ich den Schnee mit "Schneemann" aus der Konserve !! Wenn ein Wiesel im Schnee Gas gibt, fällt dieser meist noch vom Himmel, wenn der kleine Sprinter schon wieder steht. Aber meist geht es schon wieder los bevor die letzte Flocke den Boden erreicht. Natürlich hoffe ich auch während dieses Winters auf Schnee und dann werde ich selbstverständlich so oft wie möglich ihr Revier aufsuchen.
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... stellte ich hier mein erstes Foto ein und wie könnte es auch anders sein, es war ein Wiesel. Wie könnte ich dann auch anders als zu diesem Jubiläum wieder mal eines zu zeigen. Ich durfte ja schon sehr viele Fotos dieser flinken Jäger schiessen aber wenn da einer denkt, hier wären diese Tiere zu Hauf unterwegs, dann irrt sich dieser gewaltig. Es ist sehr abhängig von den Wühlmäusen und erstmal gefunden, gibt es zuerst viel Angewöhnungszeit, denn nur so kommt man ans Ziel. Während der ersten T
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Wenn ich durch mein Archiv schlendere, stosse ich immer wieder auf "Altlasten" aus vergangenen Zeiten und dann ist die Versuchung einfach zu gross, diese dort verschimmeln zu lassen. Für die neueren Bilder ist wohl die Zeit noch nicht reif oder sie sind nicht gut genug. Dieses gefiel mir so gut, weil so ein Wiesel zwar nicht aufrecht geht wie wir, dafür aber unsere sämtlichen Lasten-Trage-Regeln brechen darf. Mit solch einem runden Rücken solches Gewicht zu schleppen, ja es hat auch Vo
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... ihr könnt sie schon nicht mehr sehen. Aber ich finde, zeigenswert sind da noch einige und diese Spezies wird ja ansonsten so selten gezeigt hier. Es gibt diese Tiere noch viel öfter als man meint aber da sie so klein sind und nicht wirklich hoch fliegen, wendet man viel Zeit auf um sie zu finden. Habe übrigens diese Woche wieder eines gesichtet. Als ich die Turmfalkendame fotografierte, tauchte eines nur wenige Meter entfernt von mir auf. Leider nur für ein paar Momente aber ich sah, dass es
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Ich meine Heebs Hermelin Ich war ja auch ein paar Mal mit dabei beim Hintern abfrieren im Schnee. Da ich da noch das "alte" Objektiv hatte konnte ich leider noch nicht so grosszügig schneiden am Pc! Deshalb hoffe auch ich das die grossen Wiesel diesen Winter wieder auf den Wiesen und Feldern nach Mäusen jagen.
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Ja, während das Wiesel für ersteres zuständig war, kümmerte ich mich um das Zweite !! Der kleine Jäger buddelte mal hier, mal dort und hatte sichtlich Mäuse in der Nase, da ging es nach links, rechts, hinten oder vorne im Sekundentakt. Derweil hatte ich nur die Weile im Kopf und genoss es, ihm dabei zusehen zu dürfen, ohne mir auch nur ein wenig als Störfaktor vorzukommen. Auch der Mensch wäre Natur, wenn er sich nicht als etwas "Besseres" einstufen würde.
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Ja, einer meiner Träume erfüllte sich im letzten Winter als dieses Wiesel während den letzten Sonnenminuten aus dem Bau auftauchte und einige Runden drehte. Während meinen vielen Besuchen dort war dies nur einmal der Fall, dass eines der Beiden so spät noch erschien. Meist war nach zwei Uhr nachmittags Feierabend und so hielten mich nur Hoffnung und ein beinahe leerer Chip auf meiner dünnen Matte über der gefrorenen Schneedecke. Umso grösser war dann die Freude als ich mir dann diese Resultate a
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Ja, daran hat es wohl gelegen !!! Mit "Geschnitten" bei den technischen Angaben, ist nur das Format gemeint !! Einfach mal wieder was zum Schmunzeln.
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Schon bald könnte es wieder soweit sein, eine schöne Schneedecke auf den Feldern und gleichfarbene flinke Wesen darauf, welche mich faszinieren, wie noch kein anderes einheimisches Wildtier es je tat. Die Titelfrage bezieht sich auf die schwarze Schwanzspitze deren Zweck ich mir noch nicht erklären kann. Aber die Evolution hatte sicherlich ihre Gründe dazu, denn Sinnlosigkeit hat hat bei ihr keinen Platz. Vielleicht hat die Wissenschaft schon lange ein Erklärung, welche aber schon zum X-ten Mal
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Schon bald werden sich die blitzschnellen Mäusejäger wieder in prächtigem Weiss präsentieren aber diese Aufnahme ist natürlich noch aus dem letzten Spätwinter. Dieses Wiesel jagte mit sehr viel Strategie, erst durch die Mausgänge hetzen, dann sich auf einem Haufen postieren und warten, bis eine verstörte Maus aus einem Loch kommt. Dann geht es nur noch zwei, höchstens drei Sekunden und die Maus ist Geschichte. Natürlich hoffe ich auch diesen Winter wieder zu Bildern zu kommen aber das hängt doch
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Hermelin im Sommerpelz, Aufnahme aus dem Garten.
Zufallsbegegnung im Garten. Ich habe es letzte Woche schon einmal gesehen. Es hatte mich hier bereits bemerkt als ich in den Garten ging, für ein Foto hat es in dieser Situation aber noch gereicht. Danach habe ich mich noch ins Gras gesetzt und konnte es noch etwas beobachten. Es ist zwar nicht das perfekte Foto geworden, etwas weniger Brennweite hätte es hier gebraucht und links im Bild lenkt das Wellblechteil etwas ab. Dazu noch die grelle Mittagssonne. Dennoch bin ich froh das ich hier ein Fo
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Serie mit 5 Bildern
Wildlife NRW
Im letztem Jahr konnte ich ihn nur kurz erblicken als er meinen Weg kreuzte. Heut hielt er dankenswerterweise kurz inne. Ich war froh, dass er dies nicht mitten im Gestüpp tat. Das Klicken der D850 war wohl Musik in seinen Ohren.
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Diesen kleinen Kerl konnte ich heute vor seinem Loch ablichten, angeschaut haben wir uns beide aber nur einer konnte sich verstecken! Gruß Joachim
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... der Winter steht noch lange nicht vor der Türe !!!!! Allerdings bin ich recht froh über die vorübergehende Wetterabkühlung hier bei uns. Der neugierige kleine Kerl auf dem Bild, schaut wohl einfach mal nach, ob diese Hitzewellen während des Sommers sich auf die Mäusepopulation des nächsten Winters auswirken könnten. Ob das überhaupt einen Einfluss hat, weiss ich nicht aber letzten Winter gab es eine ganze Menge der Nager und den Hermelinen ging es hier wie im Schlaraffenland. Wer es so richt
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Hallo, ich möchte hier einmal um Eure Hilfe bitten. Seit circa zwei Wochen treibt bei uns ein Nesträuber sein Unwesen. Es fing damit an das eines frühen morgens ein Heidenlärm von unseren Spatzen, welche am Haus brüten, zu vernehmen war. Wir konnten dann feststellen das das Nest geräubert worden war. Die Jungvögel waren nicht mehr zu hören, die Altvögel saßen verschreckt am Gartenzaun sind aber einige Tage später wieder erfolgreich ins gleiche Nest gezogen. Vor wenigen Tagen dann wurden unsere S
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Über 80 Stunden sass ich während des Winters bei den Hermelinen und kam zu sehr vielen guten Bildern aber die Chance auf ein Bild eines abartigen Sprunges war dennoch sehr klein. Entweder zu weit weg, Kopf verdeckt oder unscharf, die Palette des Ausschusses ist sehr gross. Auch hier wäre ich um etwas mehr Nähe froh gewesen und auf Schnee hätte ich es auch lieber gehabt aber wer nur schon ein wenig planbare Bilder will, sollte sich nicht an die Wieselfotografie machen, sonst landet er unweigerlic
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Nur zu gerne würde ich euch Neues zeigen aber da ich meiner Einstellung, "Alles hat seine Zeit", weiter treu bleibe und somit auch einer "Flaute" ihre Zeit gönne, müsst ihr wohl mit Bildern aus vergangenen Wochen leben. Den Titel zu diesem Foto wählte ich, da man hier, gleich nach der Schneeschmelze, erst wieder sieht, wie klein doch diese grossen Mäusejäger im Vergleich zu den Grashalmen sind. Da ich meine Bilder meistens in der unmittelbaren Umgebung mache und auch weiterhi
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Hier noch ein weiteres Bild aus der kleinen Serie der "Wasserratte". Auch wenn das keine Traumaufnahmen in bestem Licht und mit schöner Freistellung sind, haben diese ND grosse Bedeutung für mich. Sind doch diese Jäger ein wichtiges Indiz für eine einigermassen intakte Naturlandschaft. Leider kam ich diesen Frühling noch zu keinen Bildern der Hermeline im Sommerkleid da der Faktor Glück bei dieser Art einfach eine zu grosse Rolle spielt.
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Diesen Winter hatte ich ein Riesenglück mit verschiedenen Hermelinen. Nachdem ich den beiden Wieseln, welche mir über 200 brauchbare Bilder lieferten, wieder ihre Ruhe gönnte, traf ich ja, wie ihr wisst, auf den Uferbewohner am Fliessgewässer. Als ich diesen bei zwei weiteren Ansitzen nicht mehr sah, entschied ich mich, nach 4 weiteren Stunden, nachmittags einmal drei Gemeinden weiter rheintalaufwärts zu fahren und mir ein renaturiertes Binnenkanalstück mal genauer anzusehen. Schliesslich wollte
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Noch hat der Winter nicht aufgegeben, die nächsten Tage wird er nochmals gegen den sich vordrängenden Frühling ankämpfen. Somit nutze ich es aus, euch noch ein Schneebild zu zeigen. Hier seht ihr "Braunauge", dank seinen braunen Augenringe konnte ich dieses Wiesel vom anderen unterscheiden. Es war spannend zu sehen, wie sich die beiden während all den Tagen meiner Anwesenheit mir gegenüber verhielten. Während sich das andere vom scheuen Reh zum "Kumpel" entwickelte, wurde &qu
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Serie mit 4 Bildern
Wiesel leben gerne an Wasserläufen und suchen die Ufer nach Mäusen ab. Sie sind auch gute Schwimmer und dieses sprang sogar aus 40cm Höhe ins Fliessgewässer und schwamm die 5 Meter ans andere Ufer. Dann suchte es dem Ufer entlang nach Beute und gab mir die Möglichkeit zu einigen Bildern.
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Da ich immer noch die Freude einiger Forumsmitglieder an den Mäusejägern verspüre und meinem Ruf gerecht werden will, hier ein weiteres Bild vom Wiesel am Fliessgewässer. Schaue nie zurück sondern immer voraus, hätte ich mich an diese "Weisheit" gehalten, wäre ich um einige tolle Bilder und ein super Erlebnis ärmer !! Nur dank dem nochmaligen zurückblicken entdeckte ich den Kleinen und eilte die hundert Meter zurück. Da stand der weisse Jäger auf diesem Felsen und bescherte mir diese A
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