2. Platz Tierbild des Monats März 2020
Bild des Tages [2020-03-10]
Das Wiesel wollte unbedingt in meine Richtung. Ich legte mich auf den Boden und erwischte den kleinen Jäger auf Augenhöhe.
Etwas griesgrämig schaute sich das Mauswiesel um, den ganzen Hang hatte es abgesucht aber keine Maus war zu finden. Will man das kleinste Raubtier der Welt einmal in Ruhestellung und so frei vor die Kamera bekommen, braucht man neben Geduld auch etwas Glück.
Nach all den erfreulichen Hermelinaufnahmen der letzen Jahre, gelang es mir endlich auch einmal den kleinsten Mäusejäger abzulichten. Meine erste Begegnung mit einem Mauswiesel hatte ich vor Jahren als ich an einem Fliessgewässer die Gebirgsstelzen fotografierte. Da besuchte mich einer dieser winzigen Jäger und stellte sich kurzerhand auf mein Tele um es zu beschnuppern. Ich hatte die Kamera auf einem Felsblock aufgelegt und das Mauswiesel stand da vor meiner Nase und somit aus dem Aufnahmeberei
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Glück gehabt, hatte heute das Mauswiesel und auch ich.
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..im eigenen Garten. 3 Bilder konnte ich vom seltenen Mauswiesel machen, darüber habe ich mich sehr gefreut.
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..mit dem kleinsten Raubtier der Erde.
..waren wir eigentlich beide. Ich hatte morgens am Futterplatz eine Maus entdeckt, die aus ihrem Mauseloch raus guckte. Als ich die Kamera aufgestellt hatte, war nichts mehr von der Maus zu sehen. Nach ca. 1Std. warten, wußte ich warum.
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Diesen kleinen Kerl konnte ich heute vor seinem Loch ablichten, angeschaut haben wir uns beide aber nur einer konnte sich verstecken! Gruß Joachim
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Diese Maus (ist es eine Zwergmaus? für eine Bestimmung wäre ich sehr dankbar!) konnte ich bei ihrem Abendmahl beobachten und fotografieren. Von mir hat sie sich nicht stören gelassen, das sah beim gleich nebenbei umherlaufenden Mauswiesel schon ganz anders aus. Wenn es in die Nähe kam dann bewegte sich die Maus keinen Millimeter mehr. Ich konnte das ganze ohne Tarnung nebenbei hockend beobachten und fotografieren, für mich ein Erlebnis an das ich immer wieder gerne zurück denke. Liebe Grüße Samu
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In der heutigen Zeit wird ja alles von Superlativen beherrscht : Das Größte, das Schönste, das Seltenste..... So habe ich mich riesig gefreut, dass ich mal das kleinste Raubtier der Welt fotografieren konnte (nicht zu verwechseln mit dem Hermelin, dass wesentlich größer ist). Der Zwerg stöbert die Mäuse in ihren Gängen auf, so wie hier in einem aufgeschichteten Holzhaufen am Waldrand des Illerauwaldes.
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nicht wirklich eine gelungene Aufnahme. So schade, aber das kennt ihr ja sicher auch. Und wenn es dann schon so ist, versucht man trotzdem noch was draus zu machen. So entstand dieses "Suchbild". Und ich finde, der Kleine gehört einfach gezeigt.
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Eigentlich war ich Märzenbecher und Zinnoberrote Kelchbecherlinge (Sarcoscypha austriaca) fotografieren, als es neben mir raschelte und ein Mauswiesel aus einem alten vermodertem Baum raus kam. Leider hatte ich nur mein 200er Makroobjektiv dabei und es war unglaublich schwer das wieselflinke kleine Tierchen zu erwischen. Es raste kreuz und quer im Unterholz umher, kam aber immer an den gleichen Stellen aus dem Versteck und ich musste geduldig warten bis es kurz zum Vorschein kam um zu schauen ob
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ich saß heute morgen auf Schwarz- und Muffelwild an. Die kamen leider nicht, dennoch fühlte ich mich beobachtet. Direkt vor dem Schirm - gerade so hinter der Naheinstellgrenze - kam das kleine Mauswiesel aus den Mauselöchern im Buchenlaub und bereitete mir damit viel Freude. Das Köpfchen ist gerade daumengroß! Das Mauswiesel ist der kleinste Vertreter der Ordnung der Raubtiere (Carnivora), Hermännchen wird mithin als das kleinste Raubtier Europas bezeichnet. Schon einmal hatte ich zusammen mit m
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Beim Ansitz auf Kleinvögel an der Fütterung erschien diees Mauswisel. Unter dem Stamm hatte es sogar eine getötete Rötelmaus. Leider sind diese Aufnahmen nicht zeigbar da unscharf.
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Eine Woche habe ich das Hermelin nun beobachtet. Es kommt immer erst nach Sonnenuntergang aus dem Bau. Der Landwirt hat dort ein halbes Dutzend Ansitze für Greifvögel installiert. Also ist es eine zeitlang sehr vorsichtig. Aber dann geht die Post ab. Völlig entspannt kam es gestern bis unter die Naheinstellgrenze und wollte mir anscheinend "Guten Abend!" sagen. Leider bereits wenig Licht. Aber ich werde sicher noch 2-3 Wochen Spaß an ihm haben. Zur Bildqualität kann ich nicht viel sage
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War mit meinem Bruder Uwe in Mecklenburg auf Fototour und gerade wieder aus dem Wasser raus. Auch nur bis zum Knie ist Ende September nicht mehr so toll, aber für die ersten Bartmeisen im Leben macht man das ohne zu zögern. Beim durchsehen der Fotos bemerkten wir aus den Augenwinkel Bewegungen im Schilf. Ein Mauswiesel schaute mal hier, bald ganz woanders zwischen den Halmen hervor. Ein paar Fotos gelangen und wir dachten, es hätte sich verabschiedet. Auf einmal fing der Maulwurfshügel an zu wac
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Hallo, sicher hatten wir beide hier das gleiche Ziel, nämlich Zauneidechsen. Ich wollte sie allerdings nur ablichten . Schönen Gruß Ralph
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war dieses Mauswiesel am Wiener Zentralfriedhof unterwegs. Wirklich sehr schwer zu erwischen. Ist auch eher ein Glückstreffer, denn ich habe nur mit der Kamera draufgehalten.
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Eine Zufallsbegegnung mit einem Mauswiesel aus dem letzten Sommerurlaub. Als ich es näher ranzoomen wollte, war das flinke Tier leider schon wieder verschwunden. Viel Spaß beim Betrachten!
dafür goldig. Der Mauswiesel raschelte 4 Meter hinter mir und ich drehte mich in Wartestellung auf einen Eisvogel vor mir, gaaaaaaaaaanz langsam um. Neugierig schaute er mir zu, wie ich die Kamera hob. Ich hatte gerade noch Zeit manuell scharf zu stellen und mit einer schlechten Kameraeinstellung (Zeit) abzudrücken, bevor er wieder verschwand. Schön war´s trotzdem...
Serie mit 16 Bildern
Neben dem Dachs bin ich auch ein Fan unserer anderen heimischen Marder. So versuche ich die restlichen (Fischotter, Baum- und Steinmarder, Mink, Iltis, Hermelin und Mauswiesel) in dieser Serie zu sammeln. Mal sehen ob ich alle erwische ;-)
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Ein Wiesel bekommt man nicht alle Tage zusehen und schon gar nicht vor die Linse. Zu dieser Aufnahme kam es wie folgt. Ich bin los gezogen um Anflugaufnahmen von Störchen zumachen. Als ich einige Meter vor der Nistplattform auf den Storch wartete, raschelte es neben mir im Gras und es schaute neugierig ein Wiesel heraus und verschwand dann fluchs wieder. Nach einiger Zeit zeigte es sich schon wieder und wieselflink war es wieder weck.Mit dem zweit Gehäuse und einem bodennahmen Stativ legte ich m
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seit Jahren habe ich ein „Kulleräuglein“ ab und zu gesehen, aber fotografieren konnte ich es nie … das offene „Schussfeld“ von gute 15 – 20 Meter Breite bedeutet bei diesem kleinen Gesellen überhaupt nichts … blitzschnell ist er und nützt dabei jede Deckung gezielt aus … und wenn ich ihn mal fotografieren konnte, dann waren die Ergebnisse nur schemenhafte und verwischte Silhouetten = Mülltonne !… ich gebe ehrlich zu, daß ich mich über meine Langsamkeit geärgert habe … immer wieder bestand die Mö
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bis auf wenige meter kam mir dieses Wiesel entgegen, bis es das Klicken der Kamera hörte, und schwups war es wieder weg,
Das Mauswiesel (Mustela nivalis) ist das kleinste Raubtier der Welt und kommt eigentlich überall vor, man sieht es nur nirgens ). Dieses Tier entdeckte meine Frau beim fotografieren der Schwefelanemonen auf 2300m Höhe. Es lukte immer wieder aus einer Felsspalte hervor, also wurde kurz von Makro auf Tele umgerüstet. Es schaute noch mehrmals kurz aus der Spalte, dann war es weg. Immer wieder ein besonderes Erlebnis diese kleinen und flinken Gesellen anzutreffen. Meistens sieht man sie zu spät. Dam
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Früh am Morgen....Sicher hinter den Steinen verborgen....doch immer wieder schaute dieses Wiesel neugierig ins Autofenster hinein... So gelang mir diese(,leider nur diese eine,) halbwegs zufriedenstellende Aufnahme. Bin auf eure Meinungen gespannt! Lieben Gruß und GUTWETTERWOCHENENDE! Anja
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Ziemlich flink sind diese kleinen Flitzer, daher auch nicht einfach zu fotografieren, LG Wolfgang. Hoffe es gefällt,
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wollte ich am vergangenen Wochenende fotografieren. Diese waren zwar anwesend, wollten aber nix mit meinen Kameraobjektiven zu tun haben. Da sitzt man eine ganze Weile und wartet auf DEN Augenblick und nichts passiert. Aber dann, gleich neben mir im Feldwall ein rascheln. Ich habe den kleinen Macker zuerst gar nicht gesehen. Leider (eigentlich gibt es hier gar kein leider) war es gegen Mittag, daher das kräftige Licht. Aber ich war sehr froh, dass dieses Bild entstanden ist. LG Sven
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ums Überleben. Die Niederlage des Einen sichert das Überleben des Anderen. Durch eine plötzliche Bewegung am Rand einer Kiesgrube bin ich auf diese Situation aufmerksam geworden, ich stieg ins Auto, machte alles schussbereit und näherte mich mit langsamen Tempo. Mir war das Glück hold und ich konnte eine kleine Serie belichten. Obwohl das Jungkaninchen schwerer war als das Mauswiesel, verschwand der kleine Raeuber nach einer Weile mit der Beute in dem Kaninchenbau, in welchem es wahrscheinlich d
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Mein erstes und einziges Mauswiesel, welches ich jemals vor eine meiner Linsen gekriegt habe. Dieser hier flitzte unter dem Brückengeländer einer Fußgängerbrücke in Mülheim an der Ruhr hin und her. Er ist kaum stehengeblieben so daß ich auch nur dieses eine Bild halbwegs hingekriegt habe. Vielleicht auch geeignet als meinen Beitrag zu Jens Murmeltierbild, ob das echte Naturbildnisse sind? LG Holger PS: Vielleicht hätte ich auch Dokumentarisch als Klassifizierung wählen sollen, aber ich lasse es
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Sau schwer zu fotografieren,die sind so flink (eben wieselflink)

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