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Der Nationalpark Wattenmeer bei St. Peter Ording aus der Luft
Hallo zusammen! Vor 2 Jahren (April 2017) sind wir das erste Mal komplett um Island gefahren, 3 Wochen lang. Einzig am bekannten Kirkjufell war es mir zu voll. Die Fotografen belagerten die Szenerie und mir verging die Lust. Also setzte ich mich an diesem erten Abend vor Ort ins Auto und schaute mich in der Umgebung nach einer Alternative um. So entstand dieses Bild. Das mag ich an Island, selbst neben den "Topspots" findet man immer wieder Motive die ein Bild wert sind. Glücklicherwei
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vom Wasser gemalt, ich denke, dass es kaum jemand besser könnte
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wenn sich das Meer zurückzieht hinterlässt das Wasser oft interessante Spuren im Sand....
Es regnete drei Tage lang ununterbrochen, als ich in der Omaha Bay auf der Nordinsel Neuseelands Quartier bezog. Selbst die Wäsche auf der Leine unter dem Dach des Hauses wurde nicht trocken. Endlich, am dritten Nachmittag, ein wenig Himmelsblau im Wolkenmeer und ein paar Sonnenstrahlen. Zwei Stunden später, kurz vor Sonnenuntergang wate ich bei Ebbe in einer der vielen Buchten im Matsch herum. Die Ebbe hat die wilden Austern freigelegt, die man auch auf dem Bild als etwas größere dicke Erhebung
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In den letzten Tagen wurden wir hier an der Nordsee mit bestem Wetter belohnt. Endlich habe ich auch mal wieder ein paar Stunden Zeit gehabt zur Ruhe zu kommen und dieses Schauspiel zu bewundern. Und wenn alle anderen, sobald der rote Ball versunken ist gegangen sind, zeigt die Natur sich erst von ihrer allerschönsten Seite. Da ich erst in die Landschaftsfotografie einsteige bitte ich hier um konstruktive Kritik Beste Grüße - Ralf
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Das war mein Himmel auf Erden an einem meiner letzten Tage in Neuseeland. Der Sonnenuntergang alleine war eine Augenweide, aber ich hatte auch noch das Glück, dass der Wellengang der Ebbe den Strand immer wieder einnässte und sich so das Himmelsfeuerwerk im Sand spiegelte. Ein paar Minuten vorher war das zu sehen: Die.Pfütze
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Hier das versprochene kopflose Bild für Pascale.....ich bin immer wieder erstaunt wie sich das Licht und die Farben mit der Größe des Ausschnittes verändern. Dieses Bild hat für mich eine andere Wirkung, als der größere Ausschnitt bei dem Bild davor.
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Noch etwas von der blauen Küste...kann jemand den Minipool finden ? Ich sehe auch eine halb liegende Gestalt den Kopf re am Fels angelehnt...dicke Lippen hat sie und auch ein Auge und ein zartes Füßlein sieht man auch unten li. Bisschen komische Figur, aber wasserschnittig. Könnte ein kleines freundliches Meeresalien sein das von der Ebbe überrascht wurde.....
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Wochenlang das gleiche Spiel: Morgens und abends Regen, immer zu Sonnenauf- und Untergang. Und dann endlich klappt es an einem Abend so gut, als hätte sich Neuseeland einen Sonnenuntergang für mich alleine aufgespart.
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Diese zerschlagene Auster wurde in Ahipara, Neuseeland am Strand angeschwemmt. Die weiße, geschwungene Linie, die sich wie ein Pfad von oben nach unten durch das Bild zieht, ist der Wellensaum aus Salz und Sand, der zruückbleibt, wenn der Strand während der Ebbe trocknet.
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Es ist ziemlich frustrierend, wenn man auf einen Sonnenuntergang wartet, den mal wegen einer geschlossenen Wolkendecke nicht mal sieht. Dann gibt nur eine zweite Chance, weiteres Warten auf das Nachglühen und die Hoffnung, dass sich für ein paar Minuten eine Wolkenlücke zeigt. Für dieses am Piha Beach in Neuseeland entstandene Bild war Geduld gefragt. Sorry für die ausufernde Größe. Ich habe anstatt der 1200 Pixel-Version aus Versehen die 1500 Pixel-Version hochgeladen. Rutsch alle gut weiter d
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Ihr wisst schon .....Lieblingsküste
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3. Platz Landschaftsbild des Monats Juli 2018
Bild des Tages [2018-07-13]
Hallo zusammen! Seit gut 3 Jahren habe ich nun kein Bild mehr hier gezeigt, aber auch in dieser Zeit regelmäßig eure tollen Werke verfolgt. Damals kam ich an den Punkt, dass mir irgendwie meine eigenen Bilder nicht mehr gefallen haben. Das ist mittlerweile wieder anders und ich würde euch gerne wieder regelmäßig Bilder aus meinem Portfolio zeigen. Zuletzt habe ich mich schwerpunktmäßig der Landschaftsfotografie gewidmet und starte daher mit einem Bild aus der wunderschönen Westküste der Algarve.
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Hallo , Von mir gibt es heute ein Konservenbild das schon einige Zeit zurück liegt. Damals konnte ich bald früh Schwärme von Austernfischern bei Ebbe an der See beobachten und da musste ich zuerst mal überlegen wie ich diese Situation ansprechend ablichten sollte. Dieses war eine Möglichkeit die ich gewählt habe... Grüsse Mario
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Hier konnte ich dann einige Bilder vom Sonnenuntergang machen. Nicht unbedingt der Spektakulärste, aber zum verstauben auf der Platte auch nicht geeignet.
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Dieser kleine Gebirgsbach hat es bei Ebbe etwas weiter bis zu seinem Ziel. Schottland 2017
Wenn die Ebbe an der Nordsee eintritt und das Wasser sich zurückzieht, hält sich ein Großteil der Tiere in den Prielen auf. Andere wiederum verkriechen sich im Schlamm. Für den Fotografen bilden die Wasseradern vom Flugzeug aus sehr schöne Fotomöglichkeiten.
Auf dem Bauch liegend (für die Perspektive nicht unüblich) im schon vom Wasser aufgeweichten Strand (die Flut kam bedenklich nahe) tat uns dieses Paar Brandseeschwalben den Gefallen, und landete in relativ guter Entfernung und etwas abseits der großen Seeschwalbengruppe, welche total in Balzstimmung war. Helgoland zusammen mit Martin Jordan.
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Blick aus dem Flieger während des Landeanflug auf Amsterdam! Liebe Grüße Horst
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Dieses Foto ist schon vor längerer Zeit während eines Nordseeurlaubs in Nordfriesland entstanden. Die Farbstimmung gefällt mir immer wieder, deshalb möchte ich es euch zeigen. Schönes Wochenende Tobias
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Im Sommer letzten Jahres habe ich eine Woche an der Nordsee verbracht. An diesem Abend gab es einen herrlichen Sonnenuntergang mit vielen Farben. Das eigentliche Spektakel ging jedoch erst nach Sonnenuntergang los, als der Himmel sich noch einmal viel intensiver färbte. Dieser intensive Abgang dauerte nur wenige Minuten und ich hatte vor Ort ziemlichen Stress, um ein Motiv im Vordergrund zu finden. Da kam mir dieser Graureiher gerade recht. Die unterschiedlichen Farben ergeben sich durch verschi
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Die Natur ist ständig in Bewegung. Nichts bleibt, wie es ist und die Kraft der Gezeiten ritzt beharrlich Ihre Zeichen in den bretonischen Granit.
Sandstrand bei Ebbe. Das Foto entstand im Juni auf der Isle of Skye. Die ablaufende Flut hat diese Gemälde im Sand hinterlassen. Sie sind nicht von Dauer, ein paar Stunden später werden Sie vom zurückkehrenden Wasser wieder überspült.
Seit jeher versuchen die Menschen den Kräften der Natur mit mächtigen Bauwerken zu trotzen. Beim Anblick dieser Kaimauer hatte man jedoch das Gefühl, die Mauer sei dem Fels entsprungen und von selbst in`s Meer hinaus gewachsen.
Im Frühjahr habe ich mir Objektiv und Filter für die Landschaftsfotografie geholt und dann in Norwegen meine ersten Landschaftsversuche gemacht. Das Foto entstand nach Mitternacht. Viele Versuche brauchte ich, um meine Idee umzusetzen. Entweder war Sturm und Unwetter, oder die nicht untergehende Sonne war wolkenfrei und zu grell. Dazu sollte auch das Wasser gerade ablaufen, damit diese Muster zu sehen sind. Unzählige Male sind wir nachts zu diesem Berg gefahren und nur ein Mal hatten wir annehmb
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trolle sind ja überall auf island, aber dass ich ihnen sogar am meer begegnete, war schon spannend. diese schönen sandwesen entstehen wenn die angespülten algen durch rücklauf des wasser zurück ins meer gezogen werden. ich konnte einige schöne sandformationen/trolle entdecken.
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Das Resultat zwischen zwei Regenschauern am weiten Strand von Ramberg. Der Blick geht nach Westen, nach Moskenesøya. Es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, welche Strukturen das ablaufende Wasser im feinen Sand hinterlässt.
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Nachdem die "Fraktalen Bäume" auch noch BdW wurden, möchte ich den Strand bei Gimsøy hier vorstellen. Genau dort, wo das Bild auch entstanden ist. Eine kurze Phase sonnigen Wetters ließ uns den nahen Hoven, eine wunderbare Aussichtskanzel knapp 400m ü.d.M., besteigen und anschließend die Strukturen in Sand bewundern. Der nächste Regen war schon im Anmarsch.
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Noch eine letzte Aufnahme von der asturischen Atlantikküste mit ihren bizarren Flysch-Formationen. Entstanden an einem warmen und viel zu schönen Sommerabend. Die wuchtige Felsnadel im HG ist gut 20m hoch. LG Stephan
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Serie mit 4 Bildern
Ein schöner Tag, Sonne, starker Wind. Langsam sinkt der Meeresspiegel, das Meer liegt gleißend in der Sonne - doch dann treibt der starke Wind das Wasser über die nunmehr flache Bucht am Rand des Lingværfjorden - und plötzlich bekommt das Wasser Strukturen: eine Weite von winzigen Tälern und Höhen. Für mich eigentlich ein Landschaftsbild - aber da die Formen überwiegen, stelle ich es hier ein.
Diese Sandformationen gab es an einem der zahlreichen Sandstrände auf den Lofoten zu bestaunen. Von Dauer ist diese Kunst nicht, nach der nächsten Flut sieht wieder alles anders aus.
abendstimmung in einer kleinen bucht an cornwalls küste. es war leider unser letzter abend.....
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Abend an einer der schönen Küsten Cornwalls. Auch dieses Bild habe ich von einer Fotoreise durch Cornwall, geführt von Tanja Ghirardini und Lea Tippett, mitgebracht.
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Anfang April war ich für einige Tage mit der Familie an der Nordseeküste. Eines Abends Gummistiefel an und ab ins Watt. Hier mein Mitbringsel davon. Gar nicht einfach einen Einstieg ins Watt zu finden, wenn man die Gegend nicht kennt, denn am den im Bild vorderen Ablauf ging es nicht weiter.
In Ermangelung aktueller Bilder hier noch was vom Juni aus Helgoland. Mich fasziniert, was die Natur für Kunstwerke schafft ... und spätestens nach der nächsten Flut sind sie wieder weg. Bei diesem hier sieht es für mich fast so aus, als hätte ein Engel einen Flügel verloren
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Von Tarcoles geht der Blick hinüber zur etwa 15km entfernten Nicoya-Halbinsel. Viele Neujahrsgrüße aus der Pfalz volker
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Hab noch einige auf der Festplatte. In der Abendsonne leuchtende, von Gletschermilch umflossene Wattstrukturen aus einer Höhe von ca. 300 m aufgenommen. Wir waren buchstäblich zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Dieser Flug war einfach faszinierend .
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Da bei "Ebbe auf der Düne 2" der Wunsch nach einem stärkeren Pano-Schnitt laut wurde, und ich den Gedanken ohnehin schon gehabt hatte, zeige ich hier noch ein drittes Bild, auf dem es rechts weitergeht, dafür aber vorne viel mehr weggenommen wurde. Ich hatte es schon vorbereitet, mich aber dann doch zunächst für die andere Version entschieden, weil ich dachte, hier sei der Pano-Schnitt vielleicht zu extrem. Bin gespannt auf Eure Meinungen.
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Auch wenn mein erstes Bild von der "Ebbe auf der Düne" anscheinend nicht so viele Freunde fand, möchte ich hier trotzdem noch ein zweites einstellen. Denn mich hat dieses Spiel von Wasser, Sand, Steinen und Licht, das alles mit einem silbern-metallischen Glanz umhüllte, begeistert. Ob ich es im Bild so vermitteln kann, mag jeder für sich entscheiden.
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Das Licht mag zwar etwas hart sein, aber dafür erzeugt es dieses wunderbare Glitzern, das wir so nur an unserem ersten Tag auf der Düne erleben durften. An den übrigen Tagen war es meist zu grau dafür oder die Sonne stand schon zu hoch - oder es gab keine so schönen Gezeitentümpel. Ich hätte alleine mit derartigen Motiven schon mehrere Tage zubringen können bzw. wollen, aber da es der erste Tag war, wollten wir uns natürlich auch erst mal bei einem Rundgang einen Überblick verschaffen, und insbe
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Dieses Bild ist mir neulich beim Durchsehen meiner Nordseebilder in die Finger geraten. LG Mario
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diese foto ist wie ihr sicher denken könnt an der nordsee entstanden.
16. Platz Landschaftsbild des Monats September 2013
Bild des Tages [2013-10-05]
Ein Kurztrip an die Nordsee vor einem Jahr. Gezeiten und Wetterbedingungen waren auf meiner Seite. Bearbeitungstechnisch optimiert, besonders was den Weißabgleich angeht.
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Wie versprochen hier eine etwas andere Sichtweise der Sandstrukturen vom Strand der Insel Vagsoy an Norwegens Westküste (leider erst jetzt, da ich z.Zt. nur einen Upload pro Woche habe). Wie auch bei dem anderen Foto habe ich außer ein paar Kleinigkeiten stempeln nichts verändert, weder an den Farben, noch sonstwie. Nur durch die Wahl des Standorts und die Wahl der Brennweite habe ich Einfluss auf das Ergebnis genommen. Ich hoffe es gefällt Euch und regt Eure Fantasie (erneut) an. Zum Vergleich
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Was bei besonderen Strömungen bei Ebbe entstehen kann, erlebten wir auf der kleinen Insel Vagsoy an Norwegens Westküste etwa auf der Höhe des Nordfjords. Verschiedenfarbiger Sand, bzw. Schlick ergab die vielfältigsten Muster, die mein Fotografenherz höher schlagen ließen - und bei der nächsten Flut wurden die Karten neu gemischt. Ich hoffe, Ihr könnt Eurer Fantasie freuen Lauf lassen und Euch genussvoll zurücklehnen! Mit diesem Foto möchte ich mich nach längerer Zeit wieder zurückmelden - ich ha
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Nach Sonnenuntergang bei Ebbe
Heute möchte ich nach längerer Zeit mal wieder ein Bild aus dem Wattenmeer vom vergangenen Sommer zeigen. Diese Aufnahme machte ich kurz vor Sonnenaufgang. Dabei wurde die Seite links vom Pril schon in das warme Licht getaucht. Die rechte Seite lag dagegen noch im Schatten. Diesen Kontrast habe ich bei der Bearbeitung des Bildes noch durch den digitalen Verlauffilter verstärkt.
Mit diesem Bild vom Niedersächsischen Wattenmeer möchte ich mich von meiner kurzen Forumspause zurückmelden. In den zwei Wochen hatte ich meistens Glück mit dem Wetter und konnte familienfreundliches Fotografieren praktizieren. Zum Sonnenaufgang, wenn die Familie noch schläft draußen im Watt sein und pünktlich zum Frühstück zurück. Das Licht und die Ruhe war zu diesem Zeitpunkt einfach wunderschön. Vielleicht kommt ja etwas von der Stimmung rüber. VG Mario
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