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Ein bisschen Wärme und Sonnenschein aus Kreta. Matala ist ein kleines Fischerdorf an der Südküste von Kreta. Inzwischen wird dieser Ort als Hippiedorf bezeichnet. Hier bildeten sich in den 60er Jahren Hippiekommunen, die diese Wohnhöhlen, die es schon seit der Steinzeit gibt, für ihre Zwecke nutzten. Musikgrößen wie Bob Dylan, Janis Joplin und Cat Stevens lebten auch eine Zeit lang hier.
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Früh morgens konnte ich am Strand im südlichen Sri Lanka einige Einsiedlerkrebse entdecken. Um den Sonnenaufgang herum waren sie auch auf den offenen Sandflächen unterwegs und haben sich dann zu fortgeschrittener Stunde in der Vegetation in Richtung Festland zurückgezogen. Dort konnte man sie tagsüber auch sehen, aber meistens nur im dichten Wurzelwerk. Früh morgens habe ich mich neben den normalen Cleanshots auch an ein paar Wischern versucht.
... Eine schöne Restwoche wünscht euch allen Edith
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Ein Bild, daß man so ganz sicher nicht mehr sehen wird Es ist ein Wischer und auch keiner....es ist Bewegungsunschärfe, weil ich versehentlich während der Auslösung mit dem Stativ samt Cam gewandert bin Natürlich war auch ich auf Nordlichtjagd in der Nacht unterwegs, das ist schon spezielle Fotografie und aufregend und sehr dunkel und kalt....man ist erstaunt, wen man alles so trifft in der Nacht in völliger Dunkelheit, ganz egal, welchen Ort man sich dafür auserkoren hat. Re sieht man verschied
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Wie ein Alien aus einer anderen Welt »winkt« dieser Sandbaum dem Betrachter zu. Gefunden habe ich es am Traumstrand.
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Da wir immer am Ende des Jahres unseren Urlaub machen, hab ich die ersten Monate den Blues. Ein Bild aus unserem Seychellen Urlaub. Gruß Walter
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Vielleicht recht gewagt, aber als ich dieses Foto nach Jahren wieder gesehen habe, dachte ich eher an Landschaft. LG Peter
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Ein weiteres Bild vom Traumstrand. Hier sieht man, eines der »Sandbilder«, die Ebbe und Flut an diesem Strand malen. Das dunkle Zickzack-Muster besteht auch dunklem Lavasand, der sich durch die Wellenbewegungen in den Muschelsand gemischt hat. Weitere Bilder von diesem Strand: Pohutukawa Das.Strandjuwel.
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Wenn ich meinen Traumstrand in Neuseeland auswählen müsste, dann wäre es dieser: Elliot´s Bay. Wer den Mensch im Bild entdeckt, hat eine Vorstellung von der Größe der Bucht. Im Vordergrund sieht man auf dem Riff Gezeitentümpel, die während der Ebbe freiliegen. Im Hintergrund säumen Felseninselchen, die für Coromandel und den nördlichen Teil der Nordinsel Neuseeland sehr typisch sind, die Bucht. Links außerhalb des Bildes steht dieser Pohutukawa und im Sand fand ich Das.Strandjuwel. Zickzack ist
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Serie mit 4 Bildern
Schwimmen da Sandfische ins Meer? Gesehen, aber nicht geangelt am Strand von Piha, Neuseeland, während eines Sonnenuntergangs.
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Nachdem die Sonne den Sand an Sri Lankas Südküste so stark aufgeheizt hatte, war es tagsüber fast unmöglich barfuß darauf zu laufen. Ich hielt mich daher einfach etwas im Schatten auf und versuchte mich hier an ein paar Spielereien.
Hier eine landschaftlich größere Ansicht vom Umfeld, in dem sich »Kahika« an den Fels klammert und sich behaupten muss. Was es mit dem Baum auf sich hat, kann man hier nachlesen. Zwischen.zwei.Welten
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Das Bild zeigt die Trennlinie zwischen zwei Welten in spiritueller und geographischer Hinsicht. Diese Felszunge ragt am Cape Reigna, der Nordspitze Neuseelands, ins Meer. Hier treffen sich zwei Ozeane. An die rechte Seite der Felszunge donnert der Pazifische Ozean, an der linken Seite läuft die Tasmansee auf den Strand auf. Der Baum auf dem Felsgrat ist ein Pohutukawa, den die Maori »Kahika« nennen. Hier verlassen nach dem Glauben der Maori die Seelen der Toten das Land, um in die Geisterwelt zu
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Beim Anblick dieser spektakulären Sandlandschaft musste ich einfach mal meine »stationäre Drohne« ausprobiert. Stativaufnahme von Sandstrukturen am Strand von Ahipara, Neuseeland.
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Es ist DER Strand auf Island, DIE Location für sämtliche Kameramodelle, DAS Ziel aller Touristen. Verführung, Geduldsprobe, Reaktionstest, Drohnenflugplatz, Rummel, Faszination, Begeisterung, Glücksspiel, Magie... und mit Sicherheit ein unglaublicher Ort der immer wieder zum Staunen verführt.
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Das war mein Himmel auf Erden an einem meiner letzten Tage in Neuseeland. Der Sonnenuntergang alleine war eine Augenweide, aber ich hatte auch noch das Glück, dass der Wellengang der Ebbe den Strand immer wieder einnässte und sich so das Himmelsfeuerwerk im Sand spiegelte. Ein paar Minuten vorher war das zu sehen: Die.Pfütze
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Wie ein Gebirge aus einer chinesischen Tuschzeichnung sehen die Sandstrukturen am Strand von Ahipara, Neuseeland, aus.
Wie so oft, wieder mal kein Sonnenuntergang auf Neuseelands Nordinsel. Stattdessen zaubert der Wettergott am Fuß der Brutkolonie von Muriwai zur blauen Stunde Regenwolken an den Abendhimmel. Oben auf den Felsen richten sich die Basstölpel grade für das Brutgeschäft ein.
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…könnte man bei diesem »Marmorkuchen« wünschen, wäre er nicht aus Sand. Die Farbspiele im Sand kommen dadurch zustande, dass hier heller Muschelsand aus dem Meer mit schwarzem Lavasand aus den umliegenden Felsen zusammentrifft. Zusätzlich treten an der Küstenlinie kleine Süßwasserinnsale aus, die, neben Ebbe und Flut, für die Durchmischung der Sandschichten sorgen. Die Aufnahme entstand am Strand von Piha, Neuseeland.
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Hallo, Südfrankreich, Oktober 2018 An der Mittelmeerküste Keine Ahnung was das für eine Wespe ist. Grabwespe? Weiß jemand genaueres? Gruß, Bernd
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Nicht genau, wie Du es Dir vorgestellt hast, aber ähnlich zumindest Lofotenstrand Das vorherige Bild : Sandmalereien.im...berfluss.
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Wie bunt Neuseelands Küsten sein können, zeigt dieses Bild. Der Grün-Weißstreifen am Felsen rechts ist ein Algenfilm. Hier fällt nämlich ein kleiner Wasserfall auf den Strand. Wer die Menschen auf dem Bild entdeckt, kann in etwa einschätzen wie hoch die Felsen sind. Gleichzeitig kann man hier vielleicht erahnen, warum die Westküste der Nordinsel Neuseelands mit einer angemessener Vorsicht zu genießen ist. Wer sich bei der rasend schnell hereinlaufender Flut immer noch an diesem Strand aufhält, h
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Noch eine Ansicht des etwas unbekannteren Strandes auf den Lofoten. Am Wasser vorne die Steine, die das Hauptmotiv bei diesem Bild waren : Abgerundete Steine... Vielleicht mal interessant zu sehen.
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Wie Goldklumpen liegen in Felsen eingeschlossen Strukturen an einem Strand in der Nähe von New Plymouth, Neuseeland.
Diese kleine Muschel wurde am einem Strand in der Bay of Islands, Neuseeland, an Land gespült.
...sieht man oft an den Stränden dort....ein nicht so bekannter Strand auf den Lofoten.
Hier kann man sehr schön sehen, daß selbst ein kleiner Stein schon die Natur zum Malen inspiriert. Das Licht war leider schon ein wenig hart.
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In einem für mich sagenhaft schönen Sonnenuntergang verabschiedet sich die Sonne in eine pinkfarbene Dämmerung. Fotografiert an einem Strand bei Omapere auf der Nordinsel Neuseelands. Wenn man sich nach links dreht, hat man diese Aussicht: Die.Pfütze Weil zur Zeit eine Diskussion zu organsierten, geführten Fotoreisen hier läuft: Meine Reisen sind von niemanden organisiert, außer mir selbst. Die Recherchen zu meinen Reisen könne von drei Monaten bis zu einem Jahr dauern. Ich bin bis jetzt immer a
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Ein Panorama aus drei Aufnahmen von Tongapurutu Beach, auf der Nordinsel Neuseeland. Wer sich über die für meine Art der Fotografie ungewöhnlichen Blenden- und Verschlusswerte sollte: Die Weststrände der Nordinsel sind mit Vorsicht zu genießen, wenn es um die Flut geht. Einige der schönsten Strände liegen direkt auf Meereshöhe und enden an steilen Felswänden oder an Flussdeltas. Die Flut muss also keine Steigung überwinden, sondern kann ungehindert und schnell hereinlaufen. Der Tidenhub kann bis
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Zumindest erinnert mich der so markante Fels an ein solches Vor allem der Strand ist Märchen und ein Paradies zugleich. Viel Spass beim Betrachten wünscht Euch Rolf
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Wochenlang das gleiche Spiel: Morgens und abends Regen, immer zu Sonnenauf- und Untergang. Und dann endlich klappt es an einem Abend so gut, als hätte sich Neuseeland einen Sonnenuntergang für mich alleine aufgespart.
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An diesen Morgen erinnere ich mich gerne. Ich war zum ersten Mal an diesem Strand. Es war windstill, die Luft war klar, der Himmel färbte sich und auf mehrere Kilometer war ich ganz alleine. Eine tolle Fotosession, an die ich mich gerne zurück erinnere. Ich wünsche Allen vorab ein schönes Wochenende! Viele Grüße, Thomas
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Ein paar Eiskerzen mit Reeddocht am Peeneufer.
Diese zerschlagene Auster wurde in Ahipara, Neuseeland am Strand angeschwemmt. Die weiße, geschwungene Linie, die sich wie ein Pfad von oben nach unten durch das Bild zieht, ist der Wellensaum aus Salz und Sand, der zruückbleibt, wenn der Strand während der Ebbe trocknet.
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Die zwei lieferten sich einige Minuten eine richtige Balgerei, es war sehr spannend, das zu beobachten. Teilweise sah es so aus, als würden sie sich richtig beißen. Habe davon auch ein kleines Filmchen, das kann ich ja hier leider nicht zeigen. Es war sehr trüb mit zeitweisem leichten Nieselregen, daher ist das Foto recht dunkel, aber ich habe es weitestgehend so belassen, weil es der tatsächlichen Situation entsprach. Hat zwar nicht den Niedlichkeitsfaktor eines Jungtiers, aber ich finde es tro
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... der Nordseegeist! Seht ihr ihn?
In der Normandie gesehen. Das Wetter allerdings war nicht Palmen-geeignet ...das hier ist eine Spezialsorte
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Es gab leider kein besseres Wetter da für mich zwischen den Tagen. Ein langweiliges Bild...so ist das in der Natur...gehört sowas Unspektakuläres hierher ?
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und man hat mitunter alle Mühe, sie im Sucher zu halten. Erinnerungen an einen spontanen Kurzbesuch mit einem guten Fotofreund auf Deutschlands Hochseeinsel. Es war etwas verrückt, aber wer nichts wagt hat später nichts zu erzählen! Beste Grüße Thomas
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Heute kurz vor dem Sonnenuntergang am Peenestrand
Bei einem Spontantrip, an die naheliegende Ostsee, bot sich mir dieser prächtige Sonnenuntergang. Durch den tiefen Stand bekommt das Bild noch mehr Weite und die Buhne rückt in den VG. Das Wasser, welches diese umspült, bringt noch etwas Dynamik in die Komposition.
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Salzwasser, Wind und Strandsand haben dieses Wabenmuster auf einem Felsen am Strand von Mangawhai, Neuseeland, gemalt. In den Waben selber hat sich Strandsand angesammelt. Solche Wabenmuster kannte ich bisher nur von rotem Sandstein. Deshalb fand ich so ein rotbraunes Wabenmuster auf einem eher weißen Fels sehr interessant. Ich habe versucht Infos darüber zu bekommen, habe aber nur herausbekommen, dass es sich bei den Gesteinen rund um die Mangawhai Heads um ein uraltes und buntes Durcheinander
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...der Algen am Abend in Buenavista del Norte auf Teneriffa. Auf den runden rutschigen Bollersteinen an dem Strand hätte ich mir bei einem Sturz mit meiner Ausrüstung beinahe den Arm gebrochen - zum Glück hat der Armknochen beim Aufschlag auf dem Stein gehalten, aber die derbe Prellung hat mir einen geschwollenen "bunten" Arm vom Feinsten beschert. Schlecht wenn man solche Touren so wie ich alleine durchführen muss. Das hätte auch übler enden können. Viel Spaß beim Anschauen. LG Holger
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Hallo zusammen, heute möchte ich euch einmal den bekannten "Eisstrand" aus einer anderen Perspektive zeigen. Für April hatten wir recht viel Schnee in diesem Urlaub und in der Nacht zuvor hatte es wieder stark geeschneit und die Wellen spülten Spuren in den Schnee...das war auch unten toll anzusehen. Viele Grüße! Thomas
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Der Strand von Benijo ist ein Eldorado für Fotografen! Immer neue Lichtstimmungen und Perspektiven, dazu wechselnde Tidenstände schaffen ein Füllhorn an Motiven! Die Lichtstimmung zum Sonnenuntergang fand ich hier besonders schön… Mit einem geliehenen Polfilter konnte ich dann auf eine der Wellenbewegung angepasste Belichtungszeit kommmen Viel Spass beim Betrachten wünscht Euch Rolf
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Heute dann mal ein "echtes" Darßfoto. Wie hunderte andere Naturbegeistere, zieht es auch mich jedes Jahr zur Rothirschbrunft auf den Darß. Das Rotwild ist von dem Menschenauflauf relativ unbeeindruckt und zeigt sich auch tagsüber recht häufig. Leider hat die Disziplin einiger Fotografen in letzter Zeit etwas gelitten. Röhrversuche vom Strandweg werden nicht nur vom Wild als störend empfunden Gruß Peter
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Grau und immer nur grau war es da in der Normandie, man konnte am Horizont den Übergang des Meeres zum Himmel nicht mehr erkennen....,aber an einem einzigen Abend und das auch wirklich nur am Abend zeigte das Licht was es kann...ich musste einfach wischen, um das in seiner ganzen Pracht festzuhalten ...es kommt einfach noch intensiver, als bei Realaufnahmen die ich aber auch davon habe. Das war am 27.12.2018 und danach war das Licht wieder vollkommen verschwunden...das ist es wohl immer noch....
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