Ich war in der vergangenen Woche ein paar Tage auf Helgoland und möchte euch nun einige Mitbringsel zeigen. Hier zeige ich euch als erstes ein Portrait balzender Basstoelpel. Sie saßen oben an der Kliffkante. Ich konnte sie nur durch eine Lücke von Pflanzen im Vordergrund fotografieren. Jetzt glaube ich, dass dieses genau den Reiz des Bildes ausmacht. Viel Spaß beim Betrachten.
Dieses Portrait eines Singschwans gelang aus einer Beobachtungshütte heraus. Der wilde Singschwan saß unmittelbar vor der Hütte. Viel Spaß beim Betrachten.
Gruß Manfred
Im Portrait sieht die Rohrdommel für mich aus, als wenn sie einen prächtigen Kopfschmuck trägt.
Alternativer Titel: "Wer sich auch noch freut, dass der Frühling da ist". Die Rohrdommeln hatten diesen Winter bei großen Schneemengen eine harte Zeit.
Ab und zu, muss ich doch mal einen meiner absoluten Lieblingstiere hier zeigen.
Solange ich so einen jungen Weißkopfseeadler nicht ich freier Wildnis ablichten kann, was mein Traum ist, muss ich auf einheimische Greifvögel zugreifen.
Ich hoffe es stört euch nicht so sehr.
Diesen jungen Burschen, habe ich in der Falknerei von Pierre Schmidt in Gymnich aufgenommen.
Diese Ansicht eines Spitzenflecks, symbolisiert für mich was eine Großlibelle ausmacht:
Große leistungsfähige Augen und riesige Flügel, schaffen die Voraussetzung für eine perfekte Flugmaschine, eine der leistungsfähigsten die die Evolution hervorgebracht hat.
Das macht diese Insekten für mich auch so faszinierend.
Bei dem Spitzenfleck (Libellula fulva) handelt es sich um eine in D gefährdete Art die an schilfbestandenen Still- und langsam fließenden Gewässern zuhause ist. Sie ist in D nur lokal
Entstanden Anfang Oktober, eingefangen mit der tief stehenden Sonne bei uns im Garten.
Die Farben wirkan fast kitschig (ich weiss), aber durch das warme Licht und die direkte Antrahlung des Vogels war es einfach so.
Ich bin immer wieder auf's neue fasziniert, wenn ich ein Insekt durch ein Lupenobjektiv betrachten kann. Diese Frontale der Hummel erinnert mich irgendwie an die harmloseren Masken am Krampustag. Was bin ich doch immer wieder froh, das diese Tierchen so klein sind ...
Beeinflußte Natur: Ansitzast wurde mittels Pflanzenhalter fixiert;
Schöne Grüße
Günther
Ein tolles Erlebnis war, der Reiher so nahe vor die Kamera zu bekommen.
Es hat sich gelohnt, stundenlang in einem Tarnzelt anzusitzen..
Er hat mich überhaupt nicht bemerkt trotzdem er sehr wachsam war...
Schade dass ich die beiden Kopffedern, die vom Wind verweht wurden angeschnitten habe.
Aber es ist ein Fullframe und sie sind der Bildgestaltung zum Opfer gefallen.
Außerdem hatte ich mich nicht getraut mich viel zu bewegen..
Ich habe mir heuer vorgenommen, mich ganz speziell auf einige wenige Gebiete zu konzentrieren ... und bin erstaunt über die Artenvielfalt, die sich erst bei intensiver Beschäftigung ergibt. Irgendwie hat man immer das Gefühl, von einer Vielzahl an Augen beobachtet zu werden - obwohl man selten welche sieht ...
Schöne Grüße
Günther
Nach meinem Scheckenfalter, der auf einer Margerite posierte, zeige ich heute noch ein Tierchen, das sich diese schöne Pflanze als Bett ausgesucht hat. Leider weiß ich nicht genau um welche Art es sich handelt, aber es müsste auf jeden Fall eine Wespe sein. Das Bild ist auch meine Premiere mit dem Vergrößerungsobjektiv, das ich für Abbildungsmaßstäbe größer als 1:1 erstanden habe. Bis zum Kauf eines Balgen verwende ich als Übergangslösung ein paar einfache, durch und durch manuelle Zwischenringe
In Vorfreude auf den Sommerurlaub hier eine Konserve aus dem letztem Jahr. An dem Bild gefällt mir besonders der zweite unscharfe Vogel im Hintergrund als Ergänzung. Leider sehr eng am Rand, aber mir ist nur dies eine Bild in dieser Konstellation gelungen. Bin auf Eure Meinungen gespannt.
Leider ist es durch eine neu gezogene Absperrung am Vogelfelsen auf Runde schwieriger geworden, Portraitaufnamen auf Augenhöhe zu machen. Keinesfalls sollte man diese Absperrseile übersteigen, denn im letzten J
Ich hatte am WE das Vergnügen diesen neugierigen Beobachter portraitieren zu dürfen!
Ein faszinierendes Tier mit fesselnden Augen.
Wie gefällt es euch?
Auf Texel konnte ich den Fasan eine ganze Zeit portraitieren. Hier zeige ich euch jetzt eine Hochformatvariante. Ich hoffe, dass sie genausogut gefällt, wie die quadratische Variante.
Auf Texel sind die "wilden" Fasanen in den Dünen von De Cocksdorp so zahm, dass man sich ihnen bis auf wenige Meter nähern kann. Diese Chance habe ich für Portraitfotos genutzt.
Da ich in der Nähe eines Gebietes wohne, in dem es ein "gesichertes" Vorkommen der Hornviper gibt, habe ich schon lange einige Ideen im Kopf, um diese herrlichen Tiere mal anders dar zu stellen. Wenn man erstmal Plätze kennt, dann findet man die Tiere dort gewöhnlich immer wieder an. In diesem Fall habe ich in einen Hohlraum der Steine hineinfotografiert und zusätzlich mit meiner Jacke den vorderen Bereich (bis auf einen kleinen Spalt) verdunkelt. Durch einen schmalen Spalt der aufeina
Glück muss man haben und einen Fasan vor der Linse, der den daliegenden Fotografen für was Besonderes hält. Der Fasan kam immer näher, so nah, dass mir das formatfüllende Portrait gelungen ist. Ein leichter Nieselregen und die Bewölkung sorgten für das passende Licht...was will man mehr am Sonntag.
Gruß Jürgen
Animiert durch die ganzen Frosch-Fotos der letzten Tage, bin auch ich heute mal los gezogen und habe nach Fröschen gesucht. Nach einer Stunde intensiver Suche und einer weiteren halben Stunde Gewöhnungszeit für die Frösche kam ich zu den ersten Bildern.
Da sie sich aber nicht nah genug für das Makro trauten, kam der 2x Konverter wieder zum Einsatz... langsam habe ich ihn lieb gewonnen ;)
LG
Hermann
Diesen Fasan nahm ich vor ein paar Stunden in Dortmund Brechten auf. Er zeigte recht wenig scheu und nach etwa 50 Fotos ohne Konverter, entschied ich mich, ein Portrait zu machen und so den neuen 2x Konverter zu testen.
Ich hoffe ihr findet gefallen an dem Foto!?
LG
Hermann
... der Titel viel mir spontan ein und ist nicht auf meinen körperlichen Zustand zu übertragen ... zumindest noch nicht, hehe;
Da ich im heurigern Jahr bisher noch kein einziges mal zum Fotografieren gekommen bin, ein weiteres Bild von 2009.
Hoffe, es gefällt ein wenig.
Schöne Grüße
Günther
Noch ein Beitrag zum Vogel des Jahres 2010. Unglaublich, er zeigte keine Scheu und ließ sich aus ca. 3m Entfernung ablichten, in Ufernähe der Fulda im Stadtgebiet von Kassel.
Hallo,
der Eichelhäher, ein gewöhliches Motiv, aber es hat lange gedauert bis er sich mal an meinen Winteransitz getraut hat.
Jetzt nach Wochen kommen sie und zeigen sich in allen Posen.
Gruß Jürgen
Dieses ist kein Zoobild, sondern das Portrait eines Wild lebenden Gelbhaubenkakadus, der mir beim Frühstück in Airlie Beach (Queensland Australien) Gesellschaft geleistet hat. Der Hintergrund ist der hinter dem Haus beginnende Regenwald.
Diese Art der Kakadus findet man in Australien sehr häufig.
Ich habe ich gewartet bis die Eidechse aus ihrem Loch gekrochen kam. Um beweglich zu bleiben und möglichst nah ran zu kommen, habe ich mich gegen das Stativ entschieden. Damit das Bild nicht verwackelt musste ich eine große Blende und ISOzahl wählen. Die Lichtverhältnisse waren leider nicht mehr so berauschend.
Ich freue mich wenns Euch trotzdem gefällt.
zum grün und blau ärgern, wenn man heute aus dem Fenster schaut.
Im Vergleich zur Vorwoche haben wir einen Temperatursturz von 20 Grad und somit haben sich manche Motive für's heurige Jahr verabschiedet.
Umso schöner finde ich es, an kalten, verregneten Tagen die Bilder des heurigen Jahres zu betrachten. Ganze zwei mal hatte ich heuer sehr gute Gelegenheiten, Smaragdeidechsen zu fotografieren und nur für kurze Zeit zeigte sich dieses prächtige Männchen vor den blühenden Wolfmilchsgewächsen im Hi
Langsam aber sicher werden die Makro-Motive merklich weniger. Es wird immer schieriger, in den frühen Morgenstunden Insekten zu finden. Neben Fliegen und Bremsen findet man mit ein wenig Glück auch noch den einen oder anderen Schmetterling - wie in diesem Fall eine Colias-Art. Hier sind es vorallem die Farben, die mich spontan begeisterten und an die Farben von buntem Herbstlaub erinnerten. Leider fand ich keine vernünftige Komposition des gesamten Falters, ohne das der HG zu unruhig geworden wä
Hallo allerseits!
Hab einen neuen Bildschirm und möchte das Bild eigentlich nur zu Testzwecken hochladen.
Sollte es aber gefallen, so hab ich natürlich auch nichts dagegen.
Gruß, Günther
Hallo,
ich habe gestern ein Massenvorkommen dieser Art entdeckt (die gebänderte Heidelibelle habe ich wieder nicht gefunden :( ) und mich daran ausgetobt :)
LG
Stevie
Beim Betrachten des neuen Layouts und durchstöbern meiner alten Bilder ist mir aufgefallen, dass in meiner Portrait Serie noch ein Bild fehlt und daher hab ich gleich mal dieses Eisvogel Portrait hochgeladen. So gibts nach langem mal wieder ein Bild von mir.
Die Aufnahme entstand im Oktober letzten Jahres bei einem gemeinsamen Eisvogel-shooting mit Heike Odermatt und Marcel Schäfer in den Oostvaardersplassen in den Niederlanden.
Nach zahlreichen Bildern und Stunden ansziten hab ich mir vom Marce
Hallo Allerseits!
Nach einigen Monaten der Abwesenheit mal wieder ein Lebenszeichen von mir, ganz nach dem Motto: "ich schau mal wieder rein";
Ich weiß zwar noch nicht, in wie weit ich die Gelegenheit habe, wieder regelmäßig am Forumsleben teil zu haben, aber zumindest gelegentlich wird sich schon die Möglichkeit bieten.
In diesem Sinne vorerst liebe Grüße an alle "Bekannten"
Günther
Ein junger Gepard in der Masai Mara im Abendlicht, dass Tier gehörte zu einer Gruppe von 3 jungen männlichen Tieren die ich an 2 Tagen beobachten konnte.
Meine letztes Portrait von der Uferschnepfe.
Dieses Portrait hat mir einige Nerven gekostet. Endlich hab ich nach langen suchen eine Uferschnepfe früh morgens auf einem Pfahl auf der richtigen Straßenseite im Gegenlicht gefunden. Nur hat sie sich den einzigsten Pfahl weit und breit ausgesucht an dem ein ganzes Bündel Eisenstangen hing und wegstand.
Also Ganzkörperaufnahmen waren nicht drin. Das war aber weniger problematisch da ich ja Portraits im Gegenlicht machen wollte.
Ich konnte mit dem Aut
Dieses Jahr hab ich gezielt versucht Portraits von Uferschnepfen zu machen, da diese mir noch fehlten. Nachdem ich etwas mit Portraits im normalen Licht geübt hatte, kamen die etwas schwierigeren Portraits dran. Es hat mich 3 Tage gekostet um eine Uferschnepfe zu finden die entweder abends oder früh morgens auf einem Pfahl in kurzer Distanz und dann auch noch im Gegenlicht saß. Ja das war schwierig. Uferschnepfen gab es genug nur saßen die immer auf der falschen Seite und präsentierten sich im s
In Holland sind die Reiher offensichtlich nicht so scheu wie bei uns. Diesem Reiher konnte ich mich ohne Tarnung so weit nähern, dass ich Portraitfotos machen konnte. Er hatte nur Augen für die jungen Blässrallen, auf die er es offensichtlich abgesehen hatte und beachtete mich garnicht.
Die Kleine habe ich heute im Biesenthaler Becken (Brandenburg) bei heftigem Wind erwischt. Für eine Aufnahme hat es gereicht. Die Technik kam allerdings an ihre Grenzen.
Nach dem Schlupf kletterte sie die Binse weiter nach oben und posierte für eine ganze Reihe von Aufnahmen. Aus der umfangreichen Serie mit über 100 Aufnahmen behielt ich letztlich nur 2 Bilder - sehr viele waren wegen des Windes oder der ständigen leichten Bewegungen der Libelle, als sie Flügel und Abdomen streckte, unscharf. Aber so ist das bei diesen Abbildungsmaßstäben Und solange ein paar scharfe dabei sind, zählen die anderen Versuche ja nicht.
LG, Lukas
Eigentlich war ich am Sonntag unterwegs ein paar "Plümchen" abzulichten,als ich im Park 2 Erpel auf einer schattigen anderthalb Meter hohen Mauer sitzend entdeckte.
Diese beiden ließen mich dann so dicht heran das ich mir ein Portrait nicht verkneifen konnte.
Zwar fotografiert wie vorgefunden ,allerdings gehe ich davon aus, dass diese häufig gefüttert werden ,deshalb beinflusste Natur.
Ich hoffe es gefällt ein wenig.
Kritik und Hinweise wie immer erwünscht.
VG
Holger
Heute war ich wieder bei den Haubentauchern. Leider war das Wetter ziemlich mies. Selbst die Haubentaucher hatten keine Lust zu balzen. Vielleicht klappt es ja demnächst noch mit den Balzfotos. Einmal kam mir einer der Haubentaucher sogar so nah, dass ich ihn nicht mehr ganz aufs Bild bekam. Durch einen leichten Ausschnitt entstand dabei dieses Portrait. Ich hoffe es gefällt euch.
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