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Der Chef..
..Zeigte sich etwa 10Sekunden um Kuh und Kalb wieder einzusammeln damit ihm diese nicht abhanden kamen. Vom Geweih her haben wir stärkere Burschen hinter uns durch ziehen gesehen, aber Träger und Haupt schliessen bei ihm auf einen alten erfahrenen Platzhirsch. Die Distanz betrug ca 70m. Ich weiss nicht warum sie nicht angezeigt wird.
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Im trocknen See
Hier konnte ich einen kleinen Teil des Rudels mit dem Junghirsch zusammen auf's Bild nehmen. Weitere Schmaltiere standen links.
Goldener Morgen
Bild des Tages [2021-10-21]
Sonst sitzt man bei so herrlichem Licht da und hofft nur, dass das Wunschmotiv genau jetzt erscheint. Doch dieses Mal hatte ich das Glück auf meiner Seite. Schon zwei Minuten nach Entstehung dieses Fotos verschwand die Sonne hinter dicken Wolken.
Nachbrunft - Zaungast auf dem Brunftplatz
Bei diesem Bild ist der Fokus mal nicht auf dem Platzhirsch, sondern auf einem Zaungast. Dieser Wolf schlug einen Bogen über die Wiese mit dem Brunftbetrieb und kam dann genau auf mich zu. Am Ende wechselte er 12m neben mir in den Bestand, sah mich leider als er hinter mir war und ich mich umdrehen musste (von vorne war ich ein bisschen getarnt). Nach meinem Bauchgefühl ist das ein weibliches Jungtier. Doppelt gefreut hat es mich, denn nur vier Tage vorher hatte ich ein Wolfsbegegnung durch eige
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Noch darf er nicht!
Diesen junge Hirsch sah ich nun bereits mehrmals mit einem älteren zusammen. Der "Chef" steht weiter links im hohen Schilf. Ich habe ihn erst spät bemerkt.
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Der selbe, ......
......, welchen ich bereits am 01.10. zeigte. Fast an der selben Stelle. Er stand mit einigen Schmaltieren im ausgetrockneten See und ließ es sich munden. Unbemerkt schaffte ich es bis an den Rand des Sees ihnen gegenüber. Leider waren plötzlich die Stimmen von zwei sich unterhaltenden Personen zu hören. Obwohl es weit und breit keine Wege gibt und das Gelände extrem schlecht zu begehen ist. Sein Blick geht in die entsprechende Richtung. Ein paar Bilder waren mir gewährt bevor die Stimmen sie ve
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Hirschbrunft..
die Luft ist raus, es geht dem Ende entgegen.
Die Mühen...
..Rotwild vor die Kamera zu kriegen sind auch während der Brunft nicht ohne! Auch dieses Jahr waren es bei mir wieder um die 50h. Es hätte einige Bilder mehr geben können wenn die Hirsche vor meiner Kamera gewesen wären statt dahinter. Aber bei Distanzen von 30-40m darf man sich einfach nicht sichtbar bewegen. Der Junge im Bild wurde vom Platzhirsch vertrieben, dann wollte er anscheinend unbedingt in unsere Richtung verschwinden. Er blickt zwar genau in die Kamera, hat uns aber nicht bemerkt. Lu
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Mutterliebe
Letzte Woche konnte ich diese Beiden im einträglichen Beisammensein auf einer Wildwiese am Nachmittag ablichten. Über diese innige Zweisamkeit war ich schon sehr überrascht, da die Brunft in unseren Gefilden zur Zeit noch voll im Gange ist und die Hirschkühe sich dann für das Treiben der Hirsche interessieren, aber Mutterliebe geht halt eben über alles.
Hirsch
Reife Rothirsch Hirsch liegt im Gras
Der Zuschauer
Dieser junge Hirsch hat gegen seine alten Kollegen noch keine Chance. Aufgenommen in dem ausgetrockneten See.
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und Tschüs
Im dichten Birkenwald ist es kaum möglich das Wild fotografisch festzuhalten wenn es sich bewegt. Dieser hatte mich bemerkt und wählte die entgegen gesetzte Richtung.
Im Nebel II
Kurz nachdem der Platzhirsch gezeigt hat, wer hier das Sagen hat ( Hier zu sehen ), drehte er sich herum und lief noch einmal den Hang ab. Wahrscheinlich wurde sichergestellt, dass sich kein Nebenbuhler in der Nähe befindet.
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Brunft im Sonnenaufgang ...in full speed
Serie mit 24 Bildern
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Verjährt
Genau heute vor einem Jahr sah es bei mir in den Bergen so aus! Und ich kam zwar müde aber mit einem breiten grinsen von einem zum anderen Ohr nachhause. Dieses Jahr habe ich schon mehr Hirsche als die Jahre davor gesehen aber meist hinter der Kamera statt davor. An grössere Bewegungen ist auf Distanzen von nur 40m nicht zu denken. Ich wollte deshalb ein kurzes Handyvideo von gestern anhängen aber es scheint nicht zu funktionieren..
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Im Nebel
Hier ist mittlerweile der Höhepunkt der diesjährigen Hirschbrunft erreicht und ich konnte heute endlich einen röhrenden Hirsch im Nebel ablichten. Beim Ansitz morgens um 5 Uhr sah es noch so aus, als wäre der Nebel viel zu dicht - zum Glück lockerte sich dieser noch etwas auf und der Hirsch spielte auch super mit.
Abendszene
Die Hirschbrunft hat bisher wenig stimmungsvolle Aufnahmen bei mir erbracht. Hier hatte ich vorgestern Abend endlich etwas Glück. Die untergehende Sonne zeigte sich ganz kurz durch ein kleines Fenster in der Wolkendecke und genau dann trottete der Platzhirsch heran. Er setzte sich leider nur für einige wenige Sekunden in Szene - trotzdem war ich ganz happy. Die Aufnahme ist mit einer sehr langen Brennweite entstanden und noch gecroppt.
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Endlich
... hat es geklappt mit einem vernünftigen Bild der Hirschbrunft. Nach vielen erfolglosen Ansitzen hat es gestern sehr gut geklappt und ich konnte einige Bilder der beiden stärksten Hirsche im Gebiet machen.
Frust beim Rothirsch
Der Rothirsch hatte Frust, da kein Kahlwind und keine Kontrahenten zu finden waren. Er kämpfte dann mit den Gräsern herum und die Fetzen flogen. Bild aus der diesjährigen Brunft. Nur einmal stand er halbwegs in meine Richtung, ansonsten sah ich Ihn nur von hinten die ganze Zeit...
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Der Kampf
Wäre es für mich nicht so beeindruckend gewesen, würde ich es hier nicht zeigen. Das Licht war für meine Kamera bereits sehr schlecht. Zudem war die Entfernung recht groß. Dies war das erste Mal, dass ich es miterleben durfte. Eine ganze Weile schob der linke den rechten vor sich her. Irgendwann hatte der rechte begriffen und gab auf. Mit einem Sprung rettete er sich ins tiefe Wasser und schwamm nach links davon - genau an den Resten des Flugzeugwracks aus dem letzten Krieg vorbei.
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Deprimiert
Sichtlich müde und abgeschlagen kam dieser am Ufer herauf. Nicht ein einziges mal ließ er sein Röhren hören. Gleich darauf verschwand er in dem Weidengestrüpp. Keine 10 Minuten später kam ein zweiter den gleichen Weg herauf. Ganz anders ließ er immer wieder sein tiefes Röhren erschallen.
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Am Kölpiensee
Eine Siecht quer über den See. Mein Ansitz befand sich auf einem kleinen Stück des schwimmenden Ufers. Während ich dort saß kam ich mir vor wie auf einem Boot. Der leichte Wellengang war recht gut zu spüren. Kaum hatte ich gesessen, zeigte sich ein Hirsch links am Ufer und kam im Wasser langsam näher. Leider verschwand er dann zwischen Weidengestrüpp. Sein Gang war müde. Er wirkte deprimiert und ließ auch kein Röhren hören. Anders dieser. Er kam gleich nachdem der erste verschwunden war von ganz
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Auf zum Brunftplatz
Nach dem Fotoshooting an dem ausgetrockneten See lief dieser mir über den "Weg". Ich wurde nur anhand seines, aus dem Schilf und Gras ragenden Geweihs auf ihn aufmerksam. Er lief ständig hin und her um seine Kühe vor sich her zu treiben. Leider war es mir, wegen des dichten Bewuchs, kaum möglich Bilder zu machen. Später setzte ich mich noch an den See. Mehrere Hirsche waren rings herum zu hören. Ein jüngerer zeigte sich wie er hinter einer Kuh her flehmte. Dann geschah das, was ein jed
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Der Weiße
Bei den Rothirschen präsentierte sich der weiße Rothirsch. Die Saison startet langsam und hat bestimmt wieder einige Überraschungen parat. Die Hirsche stehen auf einem riesigen > 1000 Hektar großen Gelände.
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Im Schatten
Dieser Hirsch ruhte im Schatten aus.
Ich habe fertig!
Das zweite Highlight beim Spaziergang letzten Sonntag. Hier stand der Wind ungünstig für mich. Gerade hatte ich mich durch den schmalen Durchlass im Adlerfarn geschlichen, da sah ich sein Geweih über der Waldwiese aufragen. Er muss meine Witterung sofort aufgenommen haben, denn sein Kopf kam hoch und er fixierte mich. Erst als er zurück in den Wald trat bemerkte ich noch 2 weitere. Noch vor kurzem trugen sie Bastgeweihe. Auf dieser Wiese hatte ich schon so manche schöne Begegnung und auch einige
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Da steht er
Eigentlich wollte ich bei diesem nassen Wetter nur die freien Waldwege gehen. Doch dann bemerkte ich das Bastgeweih. Als ich mich durch das regennasse Kraut näher heran kämpfte, war meine Hose sofort durch. Dann erschien ein zweiter. Leider bemerkte dieser mich und sie verabschiedeten sich. Hier sieht man sehr schön wie hoch der Adlerfarn steht. Genau hinter den beiden Fingerhut-Blütenständen habe ich mir einen schmalen Durchlass auf dem Waldweg freigehalten
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Auf einer Lichtung im Wald
Nach dem Ansitz unter der Fichte und der Sichtung der Hirsche beim Wechsel über den Waldweg, war ich Tags darauf wieder in der Gegend. Durch den Wald hindurch sah ich sie äsend auf einer größeren Lichtung. Da es Nachts zuvor geregnet hatte konnte ich mich Geräuschlos bis an den Rand heranpirschen. Alle 5 ließen es sich schmecken. Zu meiner Freude gesellte sich noch eine Bache hinzu.
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Warten zahlt sich aus!
Tags zuvor sah ich sie entfernt in ihrem Einstand stehen. Da es zwischen mir und der Baumgruppe, in welcher sie standen, keine Deckungsmöglichkeiten gab, verzichtete ich näher heran zu gehen. Auf meinem Nachhauseweg sah ich sie nochmal parallel zu mir gehen. An diesem Tag saß ich auf einem Holzklotz unter einer Fichte neben einem Waldweg. Ein Stück vor mir verliefen 2 gut belaufene Wechsel über den Weg. Ich saß bereits eine geraume Weile. Wie es nun einmal so ist, spürte ich mein Handy vibrieren
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Zukunftshirsch
Auch schon mehr als 10 Jahre her, was man alles auf der Festplatte findet Der Kerl hat mir gefallen, wie er selbstbewusst flanierte. Ausschnitt aus Aufnhame mit 300 mm, durchaus grenzwertig mit der D300 (die gute alte D300 ) Allzeit gutes Licht, Peter
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Rothirsch
3. Platz Tierbild des Monats März 2021
Bild des Tages [2021-03-11]
Aufgenommen letzten Herbst auf dem Darß. Immer wieder ein Erlebnis.
Rothirsch am See
Ein weiteres Bild von meiner Begegnung mit den zwei Hirschen. Hier gehen sie parallel des Seeufers. Der Vordere hatte soeben das Bild verlassen. An diesem See konnte ich schon öfter schöne Aufnahmen machen und einige der Begegnungen werde ich immer in Erinnerung behalten.
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Alte Bekannte
Gestern Vormittag machte ich eine Tour hinaus auf den Peenemünder Haken. Schon zu Beginn musste ich eine kleine Erhebung überqueren. Der verschneite Hang war recht rutschig. Als es mir schließlich gelang die Kuppe zu erreichen mussten mich die beiden Rothirsche schon gehört haben. Ein kurzer Blick und sie machten sich durch das Sumpfland davon. Ich hatte sie zuvor schon zweimal in der näheren Umgebung gesehen.
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Begegnung im Morgengrauen
Der Rothirsch zeigte sich im Morgengrauen und schaute kurz nach dem Rechten. Alsbald verschwand er wieder von der Lichtung.
Rothirsch
Zu meinem Geburtstag möchte ich das für mich schönste Foto, was mir von der vergangenen Rothirschbrunft gelungen ist, mit euch teilen. VG Richard
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Ein Versuch
Immer wieder schaue ich die Bilder der Hirschbrunft an und denke an das spezielle Erlebnis! Und jedes mal blieb ich an diesen Bildern hängen wo der Hirsch nochmal hinter der Fichte hervor röhrt bevor er verschwindet. Aber es ist einfach nix. Bis ich auf die Idee kam es einmal in S/W anzuschauen. Gefällt mir ganz gut so. In Farbe verschwand der Hirsch völlig im Umfeld.
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Rotwild
Rotwild September 2019 De Hoge Veluwe, Niederlande
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Junger Rothirsch
Dieser junge Hirsch lief vom Wald im Hintergrund über den Platz direkt auf mich zu. Erst das Klicken der Kamera ließ ihn einige Meter vor mir stehen bleiben. Im Hintergrund sieht man gerade die ersten Lichtstrahlen der aufgehenden Sonne, teilweise war es neblig. Es war eines meiner ersten Fotos der diesjährigen Rothirschbrunft. Hoffe es gefällt. VG Richard
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Solche Beobachtungen
sind das Salz in der Suppe, das sind die Momente fuer die sich das endlose Warten lohnt, dieser Rothirsch hat mir einen besonderen Augenblick und ein unvergessliches Erlebnis geschenkt. Erst war es nur eine kurze Bewegung zwischen den Baeumen die ich meinte bemerkt zu haben, dann erscheint ein Rothirsch auf der Moorwiese, er muss kurz zuvor ein spezielles Schlammbad genossen haben, denn Torfmoose haften an Kopf und Geweih. Er hat sicherlich kein beeindruckendes Geweih, aber sein Erscheinungsbild
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Rückblick Brunft 2020 3
Das ist nochmal der Regenhirsch bei besserem Wetter, es war absolut beeindruckend, davon zehre ich eine Weile. Beste Grüße Thomas
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Trauriger Blick
Vielleicht hat er auch nur neugierig zu den Fotografen geschaut, meistens interpretiert man ja zuviel und auch Falsches in das Verhalten der Tiere. Er hatte schon ein verrücktes Geweih und ich denke, dass seine besten Jahre hinter ihm lagen. Kein einziges Kahlwild an seiner Seite, meistens lag er irgendwo versteckt herum und ging auch jeder Konfrontation aus dem Wege. Aber trotzdem ein beeindruckendes Tier.
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Rothirsch - zurück aus dem Moor
Bild vom September 2017. Der Hirsch ist leider im Sommer 2018 verschollen
Hirschbrunft 2020
Irgendwie sind dieses Jahr meine Herbstbilder alle weiss. So musste natürlich auch dieses Schmaltier an jenem Morgen durch den Schnee stapfen. Sie tat sich allerdings leichter als ich
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Rückblick Brunft 2020 2
Auf einer Fläche zu weit weg ist nicht schön, aber im fast mannshohen Schilf zu dicht ist auch irgendwie unangenehm. Jedenfalls wenn man im selben Röhricht, auf seinem Wechsel steht. Beste Grüße Thomas
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Wintertraum?
Nicht ganz. Es ist ja schliesslich erst Brunft! Für mich aber war es der Traum als ich nass geschwitzt zu meinem Ansitz kam und er mich gleich mit röhren begrüsste. Nun darf er auch auf Leinwand an einer schönen Wand bei mir zuhause röhren
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Mehr vom Geist
Gemächlich aber steten Schrittes stapfte der Alte 1-2min hinter einem Tier in dessen Fährte genau in dieses Fenster zwischen den Fichten. Anhand solcher Fotos konnten wir herausfinden das es der Bekannte alte Berghirsch vom letzten Jahr war. Ein wahnsinns Erlebnis!
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Morgennebel
Im Kurzurlaub auf dem Darß besuchte ich auch mehrmals das lustige Treiben rund um den Darßer Ort. Viele Fotografen, auch wieder viele Hirsche. Letztere kamen leider meist nicht so nah ran wie gewünscht. Aber hier trat mal einer etwas aus dem Schilf und dem Nebel heraus und zeigte sich von der besten Seite.
Ich habe gehofft, aber nicht damit gerechnet
ihn überhaupt noch einmal zu sehen und dann gleich so nah. Sein uriges Geweih hat sich im Schilf Richtung niedrige Beobachtungsplattform bewegt. Und da stand er dann für einen Moment so frei und hat sich die ganzen "Hirschverrückten" angesehen. Das Licht war schon viel zu hart, aber meine Freude riesengroß. Beste Grüße Thomas
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Höhlenmalerei
Tierdarstellungen auf den Höhlenmalereien unserer Vorfahren den Steinzeitmenschen, haben mich schon immer fasziniert. Um diesen malerischen Effekt in Farbe und Form fotografisch zu erzielen, habe ich es mit einem Mitzieher versucht. Auch sollte die Bewegungsdynamik des Rothirsches deutlich sichtbar sein und nicht eingefroren wirken. Das Bild habe ich im Allgäu im Morgendunst fotografiert.
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Rückblick Brunft 2020 1
Dieses Jahr hat beim Rotwild alles geklappt, keine Ahnung warum. Während die Hirsche voller Testosteron sind, bleibt das Kahlwild immer extrem vorsichtig, besonders die alten Tanten. Wenn ihnen etwas verdächtig vorkommt, starren sie auch mal 30 Minuten zu dir, egal ob du gerade unmöglich stehst, einen Krampf bekommst. Wenn sie schrecken ist der Platz leer, also muss alles passen, der Wind sowieso. Beste Grüße Thomas
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