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Das Foto entstand im Leipziger Auwald im letzten Abendlicht. Zum Glück waren noch nicht alle Blüten geschlossen.
Hohler Lerchensporn im Leipziger Auwald.
Hier noch mal ein paar Märzenbecher aus dem Leipziger Auwald.
Serie mit 37 Bildern
Unterschiedliche Frühblüher, größtenteils aufgenommen in Südbaden.
Die Aufnahme entstand heute Abend im Leipziger Auwald.
Das Bild entstand im Leipziger Auwald, kurz vor Sonnenuntergang.
An allen Ecken fängt es jetzt an zu sprießen. Selbst der Neuschnee kann da nichts mehr gegen ausrichten . Die Aufnahme entstand im Leipziger Auwald.
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Eigentlich sollte man bei dem Baum weitergehen, nicht zu fotografieren mit diesem HG aus einem Chaos von Ästen und Pflanzen. Und wenn man gerade die Wirrnis dieses Auwalds fotografisch festhalten will? Abwarten bis Schneee fällt und dann experimentieren. Also: 1 Foto +1LW f/5,6 und ein Foto -1LW f/ 1/16; zusammengeführt in der internen Sofware der Kamera. In PSE mit 2 Ebenen hantiert, erstmal Baum freigestellt und somit HG und Baum separat bearbeitet. HG Sättigung raus und Weichspüler rein, Baum
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Also doch: Die Spechte schließen beim Aufprall des Schnabels am Stamm die Augen und dies trotz "Stoßdämpfers" (Schnabel ist mit dem Hirnschädel federnd verbunden, siehe auch http://www.spechte-online.de) Ein Reflex oder Zufall? Viele Grüße Oli
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Heute war im Auwald nicht viel los. Obwohl: Dieses Buntspechtmännchen machte eine längere Pause, putzte sich das Fett vom Schnabel und gewährte mir dann sogar Spiegelvorauslösung. Fand ich nett. Das Licht war zwar spärlich, aber bei diesem Gefieder vorteilhaft. Viele Grüße und ein schönes WE Oli
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Ergänzend zur Doku Spuren hier noch eine überarbeitete Version des Schwarzspechtes, den ich in diesem Winter wieder begegnen will. Vielleicht kommt er wieder auf Augenhöhe herab, ausreichend Totholz findet er im Auwald genug. Viele Grüße Oli
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Er ignoriert alle Angebote (Fett, die leckersten Körner und Nüsse), kehrt aber immer wieder zur abgestorbenen Erle im Auwald zurück und findet dort seine Nahrung. Bei strömenden Regen besuchte er mich heute morgen und hielt ein paar Augenblicke still. Er ist soooo klein und meine Freude riesengroß, ihn beobachten und fotografieren zu können. Andreas, Steffen, Gerald und Erich, wenn ihr aus dem Versteck schaut, steht auf 10 nach ein Erlenstumpf (ca. 1,5 m hoch) - das ist die Stelle. Viele Grüße O
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Ein weiteres Bild aus der Frühlingsserie. Ich liebe es beim Duft von Frühling durch einen Auwald zu gehen. Dabei trifft man manchmal den Schwarzstorch an. Der Bach plätschert, die Buschwindröschen strahlen und im Bachbett blühen die Pestwürze um die Wette... Einfach herrlich, der Frühling.
Hier das nächste Bild aus meiner Frühlingsserie. Es macht mir immer größeren Spaß mein Gebiet hier zuhause zu entdecken. Beim Durchstreifen der Wälder treffe ich immer auf "Magic Spots". Orte, wo es einem die Sprache verschlägt und man nur staunend davor steht und gar nicht recht weiß, wie man das einfangen kann. Versuchen tu ich es immer, nur selten kommt die Stimmung wirklich rüber...
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Guten Morgen! Heute nur mal eine Übersichtsaufnahme von dem Bestand des Gelben Windröschen in einem kleinen Auwald am Main.
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Der Mittelspecht ist eher der Quäker als der Trommler und ließ sich auch einige Male an der Winterfütterung sehen. Männchen und Weibchen unterscheiden sich im Gegensatz zu den anderen Spechtarten kaum, hier könnte es sich um ein Weibchen handeln. Im Auwald, in dem diese Aufnahme entstand, baut bereits ein Grünspechtpaar an der Bruthöhle. Viele Grüße Oli
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Das Bild entstand 2007 im Leipziger Auwald.
Nicht wirklich schön der Anblick, aber beim Stichling hat sich die Eisi-Dame mächtig ins Zeug gelegt, um ihr Sushi zu verarbeiten. Hier habe ich sie beim finalen Schlag erwischt. Insgesamt hat es fast zwei Minuten gedauert. Gruß Volker
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Beim Stichling hat sich die Eisvogeldame fast 2 Minuten Zeit genommen. Dieser Ast einer umgekippten Weide wird oft als 'Richtplatz' verwendet, wie man an den Krallenspuren erkennen kann. Natürlich ist es nicht scharf, aber ich finde es ganz interessant. Momentan ist der Ast abgesoffen, weil ein Biber etwas unterhalb gebaut hat. Gruß Volker
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Ein Bild vom letzten Frühling, aufgenommen im Leipziger Auwald.
Ein Bild aus dem letzten Winter. Auch da war der Auwaldtümpel fast zugefroren (es fließt noch ein bissl Wasser der Donau hindurch), und die Dame hat es geschafft. Hoffen wir mal, dass dieser Winter nicht zu hart für den Vogel des Jahres wird. Der Stichling hat es jedenfalls nicht überlebt... Gruß Volker
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Ich wollte einfach mal daran erinnern, wie die Natur sich derzeit so dem normal betrachtenden Auge darstellt: chaotisch, alles wächst übereinander, unordentlich, scheinbar keinen Regelmäßigkeiten gehorchend. Und doch hat alles seinen Sinn und manchmal gelingt es sogar einem blinden Huhn von Naturfotografen (wie z.B. mir) einen sortierten Blick auf das Chaos zu erhaschen. Die Szene zeigt übrigens, wo ich meine "Ferrari-Libelle" schön "weichgespült" freigestellt (nur leider im
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Ja ja, ich und die Tierbestimmungen, heul - ich bin einfach zu doof dafür! Tja, ich vermute eine Frühe Heidelibelle oder auch eine Blutrote Heidelibelle, kann aber auch eine Grosse Heidelibelle sein, tut mir Leid, ich weiß es einfach nicht, ich kann diese Insekten einfach nicht auseinanderhalten! Schickt mich los diese Wesen zu fotografieren, egal zu welcher Tageszeit und was für Licht, mache ich alles, aber bittet mich nicht die Tiere zu bestimmen. Wie Ihr seht, katastrophal! - Also ganz kleinl
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Die Wiesen sind wieder voll, man könnte meinen, es werden jedes Jahr mehr. Heute morgen im Hölzertal, Landkreis Böblingen, aufgenommen.
Ende Januar an einem See unweit der Donau bei Günzburg. Die sind bei uns zwahr sehr scheu, aber manchmal erwischt man sie doch... Gruß Volker
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Eine Aufnahme vom Juni aus den niederösterreichischen Marchauen. Eigentlich hatte ich ja auf Reiher & Co gewartet, aber das konnte er ja nicht wissen
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In den Marchauen im östlichen Niederösterreich
Aufgrund der Anregungen von Hans, Wolfgang und Thorsten habe ich das Bild komplett neu bearbeitet und bin, wie ich meine, zu einem deutlich besseren Ergebnis gekommen, sowohl, was die Farbgebung betrifft (weil natürlicher) als auch vom technischen Gesamteindruck her. Da mir auf den 2. Blick die Farbgebung des CS3 Camera Raw überhaupt nicht mehr zusagte, hab ich die Raw-Datei nun mit Capture One LE entwickelt und bin zu einem Ergebnis gekommen, daß den Aufnahme-Lichtverhältnissen viel besser Rech
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Obwohl das Bild viele technische Mängel aufweist, habe ich mich entschlossen, es dennoch hier einzustellen. Schwarzstörche in freier Wildbahn sieht man ja nicht so oft. Die Aufnahme entstand im Juni dieses Jahres in den Marchauen bei Marchegg (östliches Niederösterreich), wo der WWF auch eine Weißstorchkolonie betreut. Ich hoffe, ich finde Zustimmung darin, daß ein dokumentarischer Wert auch mal über technische Perfektion gestellt werden darf. Liebe Grüße, Andreas
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Selten ist dieser Altrheinarm so voller Wasser wie dieses Jahr. Aber bei dem Wetter dieses Jahr nicht verwunderlich.
Diesen Burschen hatte ich vor ein paar Monaten schon mal in einem anderen Forum. Da wurde mir vorgeworfen, (auf Grund der an den krallen haftenden feder) ihn nicht in freier natur abgelichtet zu haben. Nunja, dies ist nicht der fall. Das Foto entstand in den Auen der Donau bei stark bedecktem himmel. ND
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zeigt nun auch im Auwald sein farbiges Gesicht
Mit diesem Bild habe ich einmal eine Landschaftsaufnahme versucht. Landschaften sind Motive, mit denen ich keinerlei Erfahrung habe. Umsomehr freue ich mich über konstruktive Kritik!!! Aufgenommen mit Nikon D70 und Sigma 28-105mm. Gewählte Brennweite 52mm Stativ ISO 200 F8 bei 1/80 und Belichtungskorrektu -1,3
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