Hallo,
bei strömenden Regen und erbarmungslosen Wind mit dem Balgen/Lupenobjektiv loszuziehen war eigentlich mehr als "na ja, ich habe gerade heute mal wieder Zeit und wollte bei den Küchenschellen schon immer mal näher ran"-Aktion gedacht. Die überwiegende Zah der Aufnahmen waren dann auch unbrauchbar. Es hat trotzdem Spaß gemacht und drei Aufnahmen waren scharf genug.
LG
Stevie
Im Moment komme ich gar nicht mehr zum fotografieren, Nachtschicht!
Hier ist über Nacht wieder Schnee gefallen und hat für ein Chaos gesorgt.
Ein Glück hatte ich um 6:00 Feierabend und musste nicht Pünktlich zu Hause sein,
wie manch ein anderer =)
Ich kann nur hoffen das dies der letzte Besuch von Frau Holle war...?!
Die Makro Session soll endlich mal wieder anfangen
LG Goran
Unsere größte einheimische Spinnenart (Körperlänge bis 2,2cm)!
Vergleiche zur Zeit das Sigma 180/3.5 mit dem 150/2.8 und bin mir noch nicht schlüssig welches von beiden ich behalten soll. eigentlich spricht alles für das 150er (schärfe bis blende 13 und mit achromaten besser als beim 180er) , außer dass ich neue zwischenringe (da kein blendenring) und einen neuen konverter brauche (mein nikon tc-14E passt leider nicht, nur am 180er). bis ich mir aber zu 100% sicher bin muss ich noch mehr feldver
Hallo!
Ich stelle in letzter Zeit fest, das viele Pflanzenbilder unter der Rubrik Makro landen. Es ist schon richtig eingeordnet, nur finde ich es schade das die Bilder auseinander gebracht werden.
Meiner Meinung nach müßte die Rubrik eher Insekten heißen und die dann sogenommen falsch eingestellten Bilder würde ich verschieben. Alle Frösche usw. würden unter Tiere laden, da wo auch schon einige Bilder sind.
So würde klar nach dem Objekt geordnet werden, nicht nach der Art des Bildes!!
Was meint
Heute habe ich mal wieder ein paar Bilder für meine Tulpenserie gemacht. Dabei bemerkte ich diese kleine Kreuzspinne. Erst wusste ich nicht ob das ein Tierfoto, ein Pflanzenfoto oder ein Makro ist. Ich habs mal unter Makro eingeordnet. Hoffe es gefällt
Der Name sagt eigentlich alles:
ich habe zwischen bzw. unter den Krokussen durch fotografiert, bei niedrigster möglicher Kameraposition.
Da in einem anderen Forum kritische Anregungen kamen, bin ich ehrlich neugierig auf Eure Meinungen!
So nun will ich mich auch mal daran wagen, hier ein Bild hochzuladen.
Erste Schritte im doppelten Sinne. Mein erstes Bild hier und einer meiner ersten, mehr oder weniger geglückten, Makroversuche.
Diese sehr bunte Heuschrecke lief mir ihn Bolivien über den Weg.
Da ich vor Jahren auf die dumme Idee kam, mir eine Olympus zuzulegen, fällt es mir (bzw. meinem Geldbeutel) schwer, mir vernünftige Objektive zu leisten. Also musste ich mit dem Standard Tele und einer Nahlinse experimentieren.
Bienchen im Abendlicht fotografiert. Eine frühe Aufnahme vom März letzten Jahres. Ich habe sie auch schon in diesem Jahr kurz gesehen, aber leider keine Cam dabei gehabt.
Aufgenommen vor ca. 2 Wochen auf einer Silberdistel. War schon spät am Abend, hate dafür aber ein herllich warmes Licht.
Konnte erstmals mein neues Lupenobjektiv testen. Ein wirklich feines Teil, solange man nicht mehr weiter als 11 abblenden will.
Diese Springspinne fand ich bei uns im Garten auf einem Kalkstein lauernd. Anfangs wärmte sie sich noch in der Sonne, später als Wolken aufzogen und es etwas kühler wurde, war sie nicht mehr so agil. Gut für mich, da ich doch mit dem Balgen ziemlich nahe heran musste und es schon recht dunkel wurde.
Beeinflußte Natur deshalb, weil ich den Kalkstein vom Boden aufgenommen habe und diesen etwas höher positioniert, um auf Augenhöhe zu gelangen.
... des nur 0,5 bis 1 millimeter langen kugelspringers
sind hier zu sehen. es handelt sich hierbei um einen
naturbruchstein im freien, der mit grünem moos oder
algen bewachsen ist. das grün wirkt mit dem bloßen auge
wie patina oder grünspan auf kupfer. mit aufgeschraubten
zwischenringen und makrobalgen kann man erkennen, dass das
grün auch eine strukturierte bzw. erhabene fläche ist
ein exemplar der nur 0,5 bis 1 millimeter großen
kugelspringer ist hier zu sehen. ebenso wie der
weitere bodenpionier springschwanz zählt der kugel-
springer zu den urinsekten.
Für mich ein "Sinnbild" der Erinnerung an meinen letztjährigen "großen" Urlaub.
Im nachhinein mit sehr vielen schönen Erinnerungen an tolle Beobachtungen in der Natur und eine schöne Zeit verbunden - der "Frust" des häufig miserablen Wetters ist vergessen... das Schöne und die wunderbaren Details bleiben...
Großer Regentropfen, der sich bei "Schietwetter" in Griechenland in der Blattspreite einer Stranddistel (Eryngium maritimum) gesammelt hatte (Lotos-Eff
Aufgrund des Bildes von heute morgen, wollte ich auch mal ein Detail des Spathiphyllum herausheben. War aber nicht leicht und ist auch irgendwie nicht optimal gelaufen...
Bin für Kritik offen!!!
Bie diesen Blickwinkel mußte ich mehrere Foto "blind" schießen. Das Motiv war für mich ein wenig zu tief postiert und das Gras war an diesen regnerischen Augusttag nass. Auch hatte die S7000 keinen herausklappbaren LCD-Monitor. Also mußte ich nach Gefühl versuchen die Wespenspinne zu erwischen. Das Foto ist nicht beschnitten worden. Ich habe ledliglich versucht etwas das rauschen zu entfernen.
Gruß
Heinz
...den Kontrast zwischen dem leuchtenden Orange das Mooses und der eher tristen/kalten Umgebung darzustellen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das so gut gelungen ist... Was meint ihr dazu?
P.S.: auch, wenns so aussehen könnte, aber ich habe die kamera nicht schief gehalten!
mal was minimalistisches von mir ;) kann dem beginn der makrosaison überhaupt nicht mehr erwarten. deswegen was aus dem archiv, aufgenommen ende september
Der Dickkopf
Ein Dickkopf, der verhätschelt wird,
wächst immer härter und kompakter,
bis dass er schließlich so weit irrt
und glaubt, sein Dickkopf sei Charakter.
Wenn Einfalt sich mit Starrsinn paart,
das wird ein Schädel felsenhart.
Ein Dickkopf ist noch längst kein Haupt.
Jenes erreicht - was jener glaubt.
Fred Endrikat
Als Dickkopf bezeichnet man:
eigensinnige oder starrsinnige Menschen.
einen Süßwasserfisch der Karpfenartigen.
eine Vogelfamilie.
einen mittelgroßen, gedrungenen Falter aus de
Nach einigen Libellenfotos habe ich mich auf die Details der Libellen konzentriert. Aus meiner Reihe "Flugapparat" habe ich mal ein Foto hochgeladen.
Gruß, Thomas
fotgrafiert mit nikon d50, tamron-makro (f=90; 1:2,5) plus zr und makrobalgen, entfesselter nikon sb-600 in kombination mit spiralkabel nikon sc-17 und reflektor
Dieses Päärchen der Schwarzen Heidelibelle fand ich im August 2007 in einem Heide/Sumpfgebiet in den Niederlanden, morgens um 6°°.
Leider waren die Möglichkeiten aufgrund von aufkommendem Regen dann doch eher bescheiden.
...diesen männlichen Nagelfleck habe ich im April zufällig vor der Haustür im Garten entdeckt... diese Fühler sind einfach zum verlieben !
...die Tiefenschärfe ist wohl ein wenig knäpplich... leider...aber meine alte Dimage A2 war mit Nahlinse und wenig Licht immer etwas zickig
Diese Strandkrabbe (???) habe ich im Segelhafen in Frederikshavn aufgenommen, als wir auf die Fähre nach Norwegen warteten. Nach der langen Fahrt ging ich noch ein wenig spazieren und entdeckte diese Krabbe im windgeschützten Hafen. Ich legte mich also auf den Bootssteg und experimentierte mit meinem bis dahin noch jungfräulichen Unterwassergehäuse. Schon auch interessant, dieses Themengebiet
Weitere Bilder hier:
http://www.woerrlein-naturfoto.de
...Soldatenkäfer auf Nacktschnecke...
...zum Abschluß des Jahres möchte ich euch noch mein absolutes Lieblingsbild aus 2007 zeigen...eine Szene, bei deren Anblick ich lachen mußte... ich hoffe es geht euch genauso
der schwalbenschwanz steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten Deutschlands. Hier man ihn als er gerade von mir bedroht fühlte. denn jedesmal als ich mich beim fotografieren etwas zu ruckartig bewegt habe, spreitze er sofort seine flügel.
konnte leider nicht weiter als 6.3 abblenden, da sonst der hintergrund zu unruhig gewesen wäre. für solche situationen wäre wohl ein 150er oder 180er besser gewesen. mal schauen was weihnachten so beschert wird
wiedermal was aus dem archiv. dieses foto ist im original leider nicht 100% scharf geworden, da so weit ich mich erinnern kann es bei der entstehung zu windig war. naja in der web version merkt man nicht allzu viel davon.
ebv: diesmal nur leichte frab und tonwertkorrekturen in nikon capture. anschließend in ps nur entrauscht, geschärft und verkleinert.
im vergleich zum meiner missglückten libelle ist dies hier schon ansehnlicher ;)
mla wieder eine libele, was sonst ;) habe noch soviele im Archiv dass ich erst nach und nach noch, wie ich finde, zeigenswerte finde.
Diese Binsenjungfer konnte ich in ihrem typischen Habitat, der Flatter-Binse, ablichten.
zur ebv: hab diesmal versucht mein foto nicht zu hell zu bearbeiten. sieht schon recht nach sehr hohem kontrast bei mir aus. auf dem laptop meines bruders (dell) wirken die kontraste eher flau und hell.
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