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Eine kleine Ansammlung von Judasohren an altem Holunderholz
Diese 4 Burschen kennt Ihr ja schon: Helmlinge?rel=search&displ [verkürzt] rby=o.create_date&pqpage=3 Das Foto spiegelt die hiesige Wettersituation wieder. Mal schneit es und gefriert, dann taut es kurz, dann schneit es schon wieder. Dann bilden sich solche Eiskrusten. Das Foto habe ich ausgewählt, weil es die gleiche Pilzgruppe zeigt, welche ich vorher schon einmal gestackt habe. Inzwischen sind die Pilze gewachsen und teilweise auch schon am zerfallen, dazu die Schneelast. Wer gen
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Nach einer längeren, nun unterbrochenen, Frostphase, treibt der Jura-Kelchbecherling wieder seine Frucktkörper. Da er sehr selten ist, sollte man vom Verzehr absehen und ihn wachsen lassen!
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Serie mit 3 Bildern
Eine S/W- Version von dieser Pilzgruppe im Ausschnitt kennt Ihr ja schon: Lamellen.B.W?rel=search&di [verkürzt] rby=o.create_date&pqpage=3 Das Bild ist nicht gestackt.
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... fast allein im Wald. Ein Bild vom letzten Dezember, in dem Monat, als nur noch sehr wenige Pilze zu finden waren. Viele Grüße, Lothar
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Der Goldgelbe Zitterling mal in orange. Wächst zu dieser Jahreszeit an absterbenden oder abgestorbenen Eichengeäst.
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Leider nur bei sehr bedecktem Himmel. Dennoch sieht man trotz des spärlichen Lichts wie durchscheinend das Judasohr mit zunehmender Größe wird. Judasohr, Ohrlappenpilz, Holunderschwamm. In Asien als Mu-Err bekannt und schon seit dem Altertum als Medizin genutzt.
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Ein Bild vom November,jetzt kann ich keine mehr finden.Sie sehen etwas anders aus als normal,aber ich denke schon,daß die Art zutrifft.
Eine Aufnahme vor meiner heutigen Ernte. Wiederum Winterrüblinge. Hätte ich unten vielleicht noch etwas schneiden sollen?
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Auch heute Vormittag, bei meinem zigsten Versuch die Flechten in brauchbarer Qualität abzulichten, entdeckt. Der Name bezieht sich auf 1 bis 3 mm lange Fortsätze welche am Stiel hinunter hängen. Das trockene Fleisch riecht leicht nach Liebstöckel.
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Junge Judasohren, auch Ohrlappenpilz oder Holunderschwamm genannt. Hier erstaunlicherweise an dem Stumpf einer abgestorbenen Esche. Wie einer seiner Namen schon vermuten lässt, findet er sich fast ausschließlich an absterbendem- oder abgestorbenem Holunderholz. Er hat medizinisch einen hohen Stellenwert und wird in Asiatischen Ländern schon lange, als Mu-Err bezeichnet, kultiviert. Der abgestorbene Binsenstängel unten rechts hat mich etwas gestört. Doch als er nicht mehr dort stand, hatte der Pi
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Eine meiner Fundstellen für Winter- oder Samtfußrüplinge befindet sich auf einer schmalen Landzunge im Sumpf. Hier liegen viele abgestorbene Eschen, wessen Holz sie scheints bevorzugen.
drängten sich die beiden noch schnell.
Hier bin ich mir nicht ganz sicher. Es könnte der Warzige Drüsling, auch Hexenbutter genannt, sein. Gesehen heute auf einem abgestorbenen Eichenast.
Hier nochmals ein Bild von dem Goldgelben Zitterling.
Diesen Pilz sah ich hier oben an der Ostsee zum ersten mal in meiner Pilzsammlerzeit. Ein Jura Kelchbecherling! Er ist sehr selten und schützenswert. Er wächst erst nach Frost und übersteht den gesamten Winter. Er ist essbar, wegen seiner Seltenheit sollte man jedoch davon absehen, zumal er eher geschmacksneutral ist und sehr knorpelig schmeckt.
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Ich wünsche euch mit diesem Bild einen schönen zweiten Advent. Die kleinen winzigen Pilze fand ich auf einem Baumstumpf und das Herbstlicht gab einen schönen Hintergrund.
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Gemeiner Samtfußrübling heißt dieser Pilz! Gemein, bestimmt weil er so hoch an einer alten Weide wuchs, dass ich ihn nur von unten ablichten konnte. Auch Winterrüblichg genannt. Er ist übrigens essbar. Meines Wissens braucht es leichten Frost damit er treibt.
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Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich hierbei um Krause Aderzählinge, auch Buchen Aderzähling.
von diesem Goldgelben Zitterling fand ich gestern mehrere Exemplare auf einer, aus Sicherheitsgründen, umgelegten Eiche. Der Baum war abgestorben und stand zu dicht am Radweg zwischen Karlshagen und Peenemünde. Schon im letzten Herbst fand ich einige in dieser Gegend. Hielt sie aber ihrer etwas orangeren Farbe wegen für Riesen Gallerttränen. Das Bild in sich ist vielleicht recht einfach, aber das Motiv finde ich sehr interessant.
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Diese Austernpilze / Austern - Seitlinge habe ich heute Vormittag auf einer alten Eiche gefunden. Sie wurde leider aus Sicherheitsgründen vor zwei Wochen umgelegt. Da sie nicht als Nutzholz verwertet wird, kann dies wenigstens die Natur übernehmen.
Falscher Pfifferling auch Falscher Eierschwamm genannt wachsen in Massen hier im Wald. Diese zwei fand ich recht fotogen.
Gesehen im Wald bei Peenemünde.
Diese, gut sichtbaren, "Klebrigen Hörnlinge", waren für mich immer das Zeichen Maronen sammeln zu gehen. Auf der Südseite des Bückebergs, oberhalb vom Auetal hatte ich damals sehhhhr ergiebige Vorkommen.
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Hallo zusammen, heute ein weiteres Herbstmotiv von mir. Trotz das dieses Jahr ein relativ schlechtes Pilzjahr war, konnte ich dem Wald das ein ober andere Motiv entlocken. Viel Spaß beim anschauen und an dieser Stelle ein großes Danke für die stets anerkennenden Worte zu meinen Bildern. Eine schöne Adventszeit wünscht Euch Stefan
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..., im abendlichen Gegenlicht...! Viele Grüße, Ralf!
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da ja inzwischen kaum noch Pilze zu finden sind hier ein Foto von Ende Oktober. Ich hoffe es gefällt. Liebe Grüße Michael
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Ein schönes Exemplar von Mehlpilz. Obwohl er essbar ist, ließ ich ihn wo er war. Was der Bauer nicht kennt ………………….
Es ist schon einige Zeit her dass ich dieses Bild gemacht habe. Es entstand bei einem Streifzug über den Bückeberg in Schaumburg. Für Unkundige: Es sind Hallimasch - essbar. Man sollte sie jedoch Kochen und den Sud wegschütten!
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Hallo Zusammen, ich möchte Euch heute mal einen Herbstkrokus zeugen. Man unterscheidet ihn durch die SAFRAN Fäden von normalen Krokussen und den Herbstzeitlosen. An diesem Tag war wundervolles Licht und vielleicht gefällt er Euch ja auch ein wenig. Ich wünsche allen noch einen schönen 1. Advent. LG Ute
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Diese Schleimrüblinge wuchsen auf dem Stamm einer umgestürzten Pappel. Darüber sind verschwommen 3 Hallimasch zu sehen. Direkt unter diesen wiederum wuchsen einige Faserlinge. Leider sind nicht alle Bilder von brauchbarer Qualität. Bei diesem lag ich auf dem Rücken und konnte dennoch nur auf Verdacht abdrücken.
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ein mir unbekannter Pilz. Seine Größe ließ mich dieses Foto machen.
Tief im Wald beim Pilze sammeln. Ich fand diese zwei Maronenröhrlinge standen zu dekorativ um sie gleich zu schneiden.
Beim Pilze Sammeln gesehen und als ablichtungswürdig befunden. Ich bin mir über die Art aber nicht im Klaren.
Heute morgen, nach dem Einkaufen, auf dem Rückweg durch den Wald. Der Förster hat den toten Stamm der umgestürzten Pappel etwa vor 2 Wochen vom Waldweg geräumt. Nun wachsen Austernpilze in erreichbarer Höhe.
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Diesen Kiefernzapfen fand ich erst kürzlich im Wald.
Hallo zusammen,heute mal ein Bild vom vergangenen Wochenende. Soll noch einer behaupteten,das Pilze nicht mit der Hutmode gehen.... Hier der neueste Trend für 2019 Für das große Interesse an meinem Grasfroschpaar möchte ich mich ganz herzlich bedanken. L.G Stefan
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Ein naturbelassenes Foto von unseren Pilzen im Garten...
Hallo Zusammen, dieses Jahr waren Pilze ja eine echte Rarität. Dieses Bild konnte ich im letzten Jahr aufnehmen an einem wunderschönen Herbsttag. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag. LG Ute
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Ich hatte das Gefühl, dass dieser kleine Wichtel mich mit grimmigen Blick durch den Nebenschleier in der Besenheide beobachtete.
..., im Buchenlaub...! Viele Grüße, Ralf!
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Nachdem mein letztes Foto der zwei Faserlinge (für mich) eine gute Resonanz bekam (nochmals Danke für Eure Sternchen und Kommentare) möchte ich Euch ein weiteres Bild vorstellen, das am selben Nachmittag entstand. Diesmal mit einer anderen Bildgestaltung und mit der Laubfärbung der Bäume im Hintergrund. Hoffe, es gefällt ein wenig. Viel Spaß beim Betrachten, Lothar
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Irgendjemand stellte mal fest, dass die schönsten Schimpfnamen unter den Pilzen zu finden wären. Also Schleimrübling möchte ich schon mal nicht heißen.. Auch nicht Buchen- Schleimrübling wie diese hier. Dabei sind es doch so dekorative Geschöpfe... Eine Aufnahme mit dem 100ter Trioplan. Viele Grüße Wera
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Erinnert an die Höhlenmalerei fühlte ich mich beim Fotografieren dieser Geweihförmigen Holzkeule; zurückversetzt in die Eiszeit als im Lonetal (Weltkulturerbe seit 2017) auf der Schwäbischen Alb noch Riesenhirsche und Mammut lebten. Als Scherenschnitt wirken die Geweihstrukturen dieser Pilzart und die Formenstruktur des Lichtspots fast wie alte Felsmalerei.
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An Pilzen freue ich mich bei jeden Waldspaziergang, die einen fürs Körchen, die anderen fürs Foto. LG Frank
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Leider nur aus dem letzten Jahr. Bei uns ist es schon zu lange viel zu trocken in den eigentlich schönen Herbstwäldern...
traf ich diese Gesellen heute im herbstlichen Buchenwald an.
von der herbstlichen Sonne haben sich mal wieder die Linsen des Pancolar verdreht... Oder waren es die Pilzchen (Mir gefällt es vor hellem HG am besten). Viele Grüße Wera
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Hallo Zusammen, nachdem ich mich etwas rar gemacht habe, will ich heute mal wieder etwas zeigen. Aufgenommen wurde das Bild in einem kleinen Habitat in der Nähe meiner Heimatstadt. Nachdem der Wald am Rande der Wiese etwas gelichtet wurde, scheint schön das Morgenlicht durch die Bäume. Ich hoffe, es gefällt ein wenig. LG Ute
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