Eigentlich bin ich zur Zeit mehr in Sachen Schwarzwild unterwegs, aber einen Abstecher zu den Steinkäuzen konnte ich mir nicht nehmen lassen. Es hat sich auch gelohnt, wie ich finde.
Gruß Jürgen
In menschlichen Behausungen fühlt sich der Steinmarder ausgesprochen wohl, wie hier auf einem Dachboden. Prasselnder Regen auf dem Holzbrett hatte den Jungspund wohl geweckt und so wagte er einen Blick nach Draußen.
Zu diesem Schwärmer hatte ich hier schon etwas zu Lebensraum und zu den Entwicklungsstadien gezeigt...
Ligusterschw..rmer
Dieses Weibchen hatte ich an der Ligusterhecke in die Freiheit entlassen, an der ich im Jahr zuvor mehrere Raupen entdeckt hatte.
Steinkäuze finden immer weniger Höhlen in ihren bevorzugten Habitaten, den Streuobstwiesen oder sonstigen freien, offenen Flächen mit ganzjährig kurzgehaltenen Gräsern zum Jagen.
So erschließen sie sich zunehmend die menschliche Umgebung, bevorzugt in alten Schuppen, Scheunen, Holzstapeln usw.
Dieser junge Steinkauz wurde auch am Rand eines privaten Gartens geboren, und als er flügge war, saß er oft auf dem Trampolin der Kinder, die zu der abendlichen Zeit bereits im Bett waren. Von dort wartete
Vor ein paar Wochen hatte ich den Lindenschwärmer als Kulturfolger gezeigt.
Kulturfolger
Auch der Ligusterschwärmer gehört in diese Kategorie.
Eigentlich ist dieser imposante, sehr große Nachtfalter selbst in Ortschaften nicht so selten.
Die fingerdicken riesigen Raupen leben aufgrund ihrer grünen Färbung gut getarnt in Ligusterhecken.
Oft sind nur die Kotballen auf dem Bürgersteig darunter der einzige Hinweis, dass sie dort versteckt zwischen den Zweigen hocken
Dann hat man die Chance, diese zu
Hallo!
Hier kommt noch ein anderes Bild vom Mausefänger aus dem Dachgeschoss.
Ich habe versucht, die Tipps, die ich bekommen habe, umzusetzen:
Tipp von Th. : Bearbeitung nochmal von vorn anfangen... ✓
Tipp von J.-Th. : engerer Schnitt... ✓
Tipp von R. : ein Bild auswählen mit höherer ISO und kürzerer Belichtungszeit... ✓
Nun bin ich auf Eure Meinung zu diesem Bild gespannt...
und wünsche Euch einen schönen Sonntag!
Viele Grüße
Andrea
(Steinkauz - Little Owl - Athene noctua)
Ich habe mich ja zuerst gefragt, was im Sommer eine Schneeschaufel im Garten macht. Aber dann fragte ich mich, was der Steinkauz mit der Schaufel möchte :D
Steinkäuze kann man inzwischen gut als Kulturfolger bezeichnen.
Die optimalen Habitatvoraussetzungen finden sie im Grunde fast nur noch auf Viehweiden mit einzelnen Bäumen, meist in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben. Sie mögen Unordnung am Rand der Wiese: viel abgestelltes Zeug, Holsstapel, alte Landmaschinen, Autoreifenberge usw. A
So nennt man Tiere, die sich an vom Menschen stark beeinflussten urbanen Siedlungsbereich gut anpassen können.
Dazu gehört auch der Lindenschwärmer.
Er legt seine Eier mit Vorliebe an Linden ab und die können auch in Alleen und Parks in Städten stehen.
Vor ein paar Jahren hatte ich im Lepiforum gelesen, wie man die Anwesenheit dieser Raupen dort ganz einfach nachweisen und auch suchen kann.
Diese haben nämlich die Angewohnheit, ein halb aufgefressenes Blatt am Stiel durchzubeißen, dass dann zu B
Nun ist auch ein Großteil meiner Gartenamseln ausgeflogen. Nicht alle präsentieren sich so günstig. Auch sind die ersten Tage oft sehr verlustreich. VG Peter
Also diese beiden hätte ich liebend gerne auf dem Dach unseres Hauses. Leider sind sie so gar keine Stadtbewohner, sondern lieben offene flache Landschaften mit ganzjährig kurzgehaltenen Wiesen.
Dass man sie so offen auf Hausdächern sitzen sieht, passiert höchstens abends in der Dämmerung mal auf landwirtschaftlichen Höfen oder so. Aber aufgrund der immer seltener werdenden Optimalgebiete findet man sie immer öfter in Menschennähe vor allem dort, wo viel Gerümpel herumliegt und alte Scheunen ste
...vom Wald-zum Stadtrandbewohner. HIer ein Start vom NIstbaum Koreatanne, in der ein Paar ( dieses ?) im Vorjahr seine Jungen verlor. Jetzt baut ein Paar zwei Zweigetagen weiter oben.
Die Fütterung ist zwar nicht beabsichtigt, wird aber trotzdem gerne von den Störchen angenommen. Die Tiere waren so unbeeindruckt von der großen Maschine, dass sie zum Teil nur wenige Meter vor oder nebem dem Tracktor entlangliefen.
Für mich ist dies eine typische Lebensraumaufnahme, die zeigt, sie sich Tiere an ihr Umfeld anpassen. Wobei der (Weiß)Storch ein jahrhundertealter Kulturfolger des Menschen ist.
Kulturfolger sind Tiere oder Pflanzen, die aufgrund anthropogener Landschaftveränderungen
Aufmerksam beobachtet der Rotfuchs die Umgebung in seinem Revier.
Ich wünsche an dieser Stelle schon jetzt allen Forumsmitgliedern ein ruhiges besinnliches Weihnachtsfest und bedanke für die vielen tollen Augenblicke an denen Ihr mich teilhaben lasst.
Lieben Gruss
Thomas
Geckos halten sich gerne in unmittelbarer Nähe von künstlichen Lichtquellen auf, da sie dort prima auf Insektenjagd gehen können.
Bei den meisten Einheimischen sind sie sehr beliebt, da sie eine biologische Waffe gegen "Ungeziefer" darstellen.
Diesen Gecko konnte ich im Außenbereich eines Restaurants in Costa Rica ablichten.
Man sollte wirklich immer eine Kamera dabei haben...
Hallo zusammen,
bald geht wieder die stressige Zeit (für Vogeleltern und die Fotografen ) los, deswegen noch schnell ein altes Bild.
In den letzten Wochen hatte ich wenig Zeit zum Fotografieren, deswegen habe ich meine Fotos von 2014 noch einmal durchgesehen und bin dabei auf viele Fotos gestoßen, die es eigentlich wert sind, gezeigt zu werde.
Wieso Mensch und Natur? Ganze infach deswegen, weil der Hausrotschwanz (speziell auch dieser) ziemlich kulturgebunden sind, in diesem Fall wurde er in ei
... als den Spatz in der Hand?
Für mich stimmt das auf jeden Fall
Das Objektiv, mit dem das Foto gemacht wurde, möchte ich übrigens verkaufen. Fotos und Beschreibung sind im Forum zu finden. Am Preis läßt sich sicher verhandeln!!!
Wenn jemand das vor Oktober haben möchte, kann auch darüber gesprochen werden.
Ich hoffe, das Bild gefällt.
Nach mehreren Ausflügen an Flussläufe in der Umgebung glaubte ich, eine recht gute Übersicht über die Wasseramseln im Kanton Bern zu haben. Dabei hatte ich aber nicht bemerkt, dass es Wasseramseln mitten in der Stadt Bern selbst gibt. Die hier gezeigte lebt mit ihrem Partner (bzw. ihrer Partnerin) im Bereiche einer von Touristen und Bernern gerne frequentierten Aussenterrasse eines Restaurants, unter welcher der durch die Stadt fliessende Fluss Aare hindurchbraust. Auf dem Bild sieht man die Was
war es nicht, sondern im Schuppen. Da sieht man sie mal flitzen, wenn man etwas holen will, oder andere Spuren verraten ihre Anwesenheit. Das Wetter war anfangs so wie jetzt, was macht man? Also Strom in den Schuppen gezogen, alles etwas umgeräumt und eingerichtet, es konnte los gehen. Sie haben schnell begriffen, wenn das Licht anging, kamen sie. Vom Käse haben sie mal gekostet, aber auch auf dem Bild hier fressen sie Haferflocken, damit konnte man sie überall hin locken. Meine Frau hat sich da
...Ich jedenfalls hab mit ihm schon Freundschaft geschlossen
Unterwegs mit Christoph Ruisz in seinem Feldhamsterrevier.
Da er jetzt schon 2 Bilder dieser Lokation eingestellt hat, waage ich es ebenso ;)
Es ist immer wieder ein Erlebniss diese überaus putzigen kleinen Kerle zu beobachten und zu fotografieren.
Da kann man gar nicht genug von ihnen kriegen. Immer neue Facetten und Verhaltensweisen kommen zum Vorschein.
Beeinflußte Natur wie es Chris schon geschrieben hatte, weil es Kulturfolger sin
... entdeckte ich diesen kleinen, mir unbekannten Gesellen
während einer kurzen Flugpause. Eine weitere Annäherung mit
vieleicht anderen Perspektiven hat er mir aber nicht gestattet
und machte sich flugs davon...
An dieser Stelle kommen sie meistens aus ihrem Versteck. Wenn sie sich sicher fühlen laufen sie sehr schnell ins nächste Vesteck und weiter. Jedenfalls nicht leicht diese flinken Kobolde zu erwischen.
LG, Michaela
Als ich die ersten Holzteile eines alten Holzschuppen raustragen wollte, blickten mich zwei entsetzte „Knopfaugen“ an als wollten sie mir sagen: „Das ist wohl nicht dein Ernst, dass du unser Zuhause abreißen willst…“.
LG, Michaela
Diese Nebelkrähe lief etwas nervös aber doch souverän an mir vorbei. Sie hatte es auf einen Keks abgesehen, den ich weder hingelegt noch entdeckt hatte. Obwohl hier sehr deutlich Kulturfolger gefallen mir die schwarz-grauen Gesellen irgendwie doch.
Allerdings gab es an jenem Tag auf Usedom mehr Krähen als Möwen. Vielleicht war ich ja gar nicht an der Ostsee
Dieser Bachstelze ist es vollkommen egal, wo sie ihren Ansitz hat, oder wo sie ihre Nahrung findet. Da stören sie auch nicht die ansonsten optisch vielleicht nicht so schönen Relikte menschlicher Zivilisation.
Mir war aufgefallen, dass sich diese Bachstelze sehr häufig auf dem alten LKW-Wrack aufhält. Immer wieder fand sie auf dem Metall Insekten, oder startete von dort ihre "Futterflüge".
Mein erstes und einziges Mauswiesel, welches ich jemals vor eine meiner Linsen gekriegt habe. Dieser hier flitzte unter dem Brückengeländer einer Fußgängerbrücke in Mülheim an der Ruhr hin und her. Er ist kaum stehengeblieben so daß ich auch nur dieses eine Bild halbwegs hingekriegt habe. Vielleicht auch geeignet als meinen Beitrag zu Jens Murmeltierbild, ob das echte Naturbildnisse sind?
LG Holger
PS: Vielleicht hätte ich auch Dokumentarisch als Klassifizierung wählen sollen, aber ich lasse es
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