Kollóttadyngja = "abegerundeter Schildvulkan"
Mit etwas Verspätung erreichte ich über die zwar schildvulkantypisch flach ansteigende aber sehr zerklüftete und mit vielen Spalten durchzogene Ostflanke die Gipfelcaldera der Kollóttadyngja. Auf dem Weg hinauf konnt ich einen schönen Sonneuntergang leider nur erahnen da der Vulkan die Sicht größtenteils versperrte.
Oben entschädigte aber der Blick in den in der Caldera liegenden Krater. Wie in einem Kochtopf lag einen Nebelsuppe darin. Der
Endlich gab es noch mal einen schönen nebligen Morgen im Wald.
Leider hat es meine Kamera nicht "überlebt".
Sie entschied sich kurz nach dieser Aufnahme, eine weitere Kommunikation mit mir abzulehnen und in totale Arbeisverweigerung zu verfallen
Wat willste machen - dabei hat es gerade so viel Spaß gemacht!
Hoffe auf den Nikonservice .....
VG Ingrid
Nach ein paar eindrücklichen Tagen möchte ich mich aus Island zurückmelden und ein noch recht frisches Bild aus dem Fjallabak zeigen. Dort habe ich nach Beendigung meiner eigentlichen Trekkingtour durch die größte Wüste Europas, die Òdáðahraun, noch ein paar Tage zum "Ausspannen" verbracht.
Bemerkenswert war das Wetter über ganz Island im Juli, Regen war Mangelware und eine staubtrockene Landschaft erinnerte zeitweise tatsächlich an Wüsten in wärmeren Regionen. Glücklicherweise brachte
Diese Aufnahme konnte ich gestern Nachmittag am Alfbach machen!
Die verschiedenen Farbtöne die im Wasser schimmerten waren sehr interessant.
Viele Grüße
Mike
Während Richard gestern Abend eine ganz besondere Begegnung hat, von der er Euch aber selber "berichten" wird, sind Mike und ich zur Erkundung des Ernstberges aufgebrochen.
Der Ernstberg (Erresberg) ist der zweithöchste Berg der Eifel (699,8m).
Auf seinem Gipfel gibt es mitten im alten Buchenbestand Mühlsteinbrüche und ein ausgedehntes Vorkommen der Mondviole (Lunaria rediviva), deren Blüte wir nicht verpassen wollten.
Dank Shiftfunktion hier ein etwas größerer Überblick über einen Tei
Hallo!
Die beiden Felstürme Lóndrangar auf Snaefellsnes sind von der Erosion freigelegte Reste ehemals submariner Vulkane. Mit einer Höhe von 75 bzw. 61m sind sie eindrucksvolle Erscheinungen, wenn man direkt drunter steht bleibt klappt einem erstmal die Kinnlade nach unten Der Sonnenaufgang an diesem Tag war einfach wundervoll und es hat mal wieder richtig Spaß gemacht, sich bei Kälte und Dämmerung aus dem ungemütlichen Auto zu schälen und die Ruhe und unbeschreibliche Schönheit Islands zu spü
Mit Sack und Pack am Laugavegurtrekk unterwegs!
Wie durch eine fremde Welt gestaltete sich die Wanderung von Landmannalaugar nach Porsmörk.
Wir hatten irrsiniges Wetterglück und es hätte manchmal sogar die kurze Hose gereicht, wenn Engel reisen.............
Aufgenommen oberhalb von Landmannalaugar irgendwann jenseits von Mitternacht!
Wünsche euch allen ein schönes Wochenende
Horst
Schon ein etwas älteres Bild aus Island!
Aufgenommen irgendwann mitten in der isländischen Nacht
Wünsche Euch Allen ein ruhiges 2. Adventwochenende
Horst
Die Buchen krallen sich an den Kraterrand und obwohl das lose Lavagestein immer wieder unter ihren Wurzlen den Hang hinab rutscht, schaffen sie es, dort oben zu überleben.
Viele Grüße
Ingrid
Ein weiterer Blick vom Gipfel des Sveinstindur (Sveinstindur), diesmal zurück zum Ausgangspunkt Hekla. Die Haube überragt das karge Hochland nördlich des Torfajökull. Ebenfalls zu sehen ist das markante Gipfelplateau des Löðmundur.
Vielen Dank fürs Anschauen!
Blick vom Brennisteinsalda über das beeindruckende Obsidianfeld Laugahraun. Der Blick ist unglaublich. Im Vordergrund dampft noch eine Fumarole.
ICH WILL WIEDER DORT HIN!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo!
Jeder kennt die sechseckigen Basaltsäulen, die beim Erstarren und Abkühlen der Schmelzen entstehen, spätestens nach dem ersten Island-Besuch. Wie Orgelpfeifen streben sie mancherorts in die Höhe, schnurgerade. In der Form, wie ich sie in einer von einem kleinen Bach geformten Schlucht vorfand, kannte ich sie aber selbst noch nicht. Gewunden und geradezu verbogen waren die Säulen an der gegenüberliegenden Wand aufgeschlossen. Ein toller Anblick
LG Philip
Aufgenommen während der Durchquerung eines kleinen Stückchens isländischen Hochlandes vom Gipfel des Brennisteinsalda.
Unser Weg führte uns von Landmannalaugar nach Porsmörk, einer der bekanntesten Trekkingtouren Islands.
LG und schönen Restsonntag
Horst
im Gebiet wo sich Hitze und Kälte die Hand geben.
Man steht da und kann die Gegensätze der Elemente kaum begreifen.
Liebe Grüße aus dem Zillertal und ein schönes Wochenende
Horst
Im Regen zu Fuß im isländischen Hochland!
Es riecht an diesem Ort sehr streng, überall faucht und zischt es, wie ein andauernder Kampf zwischen Feuer und Eis!
LG Horst
Ein Blick vom Kraterrand des Vulkan Irazú in Costa Rica. Bei einer Höhe von über 3400 m befindet man sich schon mal zwischen den Wolkenlagen
Der Irazú, in der Indianersprache Iaratzu („grollender Berg“), ist mit 3.432 m der höchste Vulkan Costa Ricas. Der Schichtvulkan (Stratovulkan) zählt zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen des Landes. Bei unserem Besuch war er sehr friedlich
Beste Grüße
Andreas
Mount Bromo
Ein einheimischen Tengeresischer Reiter reitet geschutzt und vermummt in der Caldera des Bromo Tengger Semeru National Park bei Ascheregen im Hintergrund der hindusitische Pura Luhur Poten Temple
Bald jährt sich der Ausbruch des Eyjafjallajökull zum zweiten Mal: könnt ihr den Namen mittlerweile aussprechen?
Es schlummern noch sehr, sehr viele Bilder dieser unglaublichen Eruption auf meiner Festplatte, daher ist es mal wieder an der Zeit, etwas zu zeigen! Dieses Bild mag ich sehr, weil es die Eruption mal von einem anderen Winkel zeigt.
Als fünf Tage lang die Produktion von Asche etwas zum Erliegen kam, floss ein Lavastrom durch den Gletscher, schmolz diesen und erzeugte eine gewaltige Wa
Vor ein paar Tagen habe ich Euch dieses Bild Im Land der Riesen gezeigt. Die Desierto de Salvador Dalí ist eine etwa 110 km² große Steinwüste inmitten des Nationalparks "Eduardo Avaroa" in Bolivien.
Ganz am Horizont hat man auf dem ersten Bild eine Hochebene gesehen. Dort liegen in Reih und Glied die Auswürfe der umliegenden Vulkane, riesen große Felsbrocken, die im Laufe der Jahre vom Wind frei gelegt wurden.
Man kommt sich so klein vor, eben wie im Land der Riesen.
Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull im Frühjahr 2010 war die Erfüllung eines Lebenstraumes und ein Ereignis, das sich mir tief eingeprägt hat. Es entstanden Hunderte von Bildern, von denen ich euch mal wieder eines zeigen möchte.
Zum Foto:
Drei Wochen nach dem Beginn der Eruption veränderte sich der Vulkanausbruch: er stieß weniger bis gar keine Asche mehr aus und produzierte statt dessen Lava, welche sich in einer gigantischen Wasserdampfwolke durch das Eis schmolz. Dies hiel
Während unseres Trekkings durch die Hochgebirgslandschaft der boliviansichen Anden durchquerten wir auch viele Gebiete vulkanischen Ursprungs.
In dieser extrem kargen und der Natur ausgesetzten Landschaft auf über 5000m Höhe gedeiht nicht viel. Die ersten Pflanzen auf dem feinen Vulkansand sind diese Moospolster, sie wirken wie kleine Inseln des Lebens in der rauhen Landschaft.
Diese Aufnahme konnte ich vor ein paar Wochen auf Lanzarote machen. Hier sieht man deutlich wie langsam die Besiedelung dieses Vulkankegels vor sich geht. Dort gab es 1824 die letzten Ausbrüche. Es ist auf jeden Fall eine fantastische Landschaft mit unzähligen Motiven für Landschaftsfotografen. Ich hoffe die Aufnahme gefällt.
Viele Grüße
Hans
Stell dir vor, du hättest drei Flüsse durchquert und befändest dich abseits der Zivilisation nur fünf Kilometer vom Krater des aktiven Eyjafjallajökull entfernt. Es ist Mitternacht im frühsommerlichen Island, die Temperaturen liegen knapp über dem Gefrierpunkt. Glühende Lavabrocken in der Größe von Autos werden hunderte von Metern aus dem Berg geschleudert, die Schockwellen donnern wie Blitzschläge und lassen den gesamten Körper vibrieren. Ab und an bebt die Erde, ganz leicht nur aber deutlich s
Lanzarote ist ja eine Vulkaninsel auf der noch 1730-1736 und 1824 Vulkane ausgebrochen sind. Dadurch findet man dort riesige Flächen die nur mit Lava bedeckt sind. Zudem findet man Ecken an denen ein Vulkan neben dem anderen zu finden sind. Je nach Sonnenstand leuchten diese Vulkankegel in den unterschiedlichsten Farben. Einfach eine beeindruckende Landschaft.
Diese Foto entstand in der Mittagszeit. Eigentlich nicht der richtige Zeitpunkt um gute Fotos zu machen, aber diese Rottöne leuchten gera
Vom 3055 Meter hohem Kraterrand des Vulkans Haleakala auf Maui (Hawaii)
kann man in den erloschenen Krater absteigen.Vorbei an Silberschwerten die nur hier
und an noch zwei weiteren Orten der Erde wachsen, steigt man in eine surreale Welt ein.
Im Hauptkrater sind eine Vielzahl von kleineren Vulkankegeln und Kratern die in
ihrer Farbenvielfalt jeden Fotografen beeindrucken.
Schwaches Nordlicht über dem schwach aktiven Eyjavjallajökull, dessen Asche den Mond gelblich erschienen ließ. April 2010, Island.
Ich bin großer Vulkanfan - und habe es mein Leben lang geschafft, Vulkanausbrüche zu verpassen. Im April 2010 schien sich die Geschichte zu wiederholen: Der Eyjafjallajökull (von nichtisländischsprachigen Fans auch "Bob" genannt) stellte seine Aktivität ein, unmittelbar bevor ich nach Island zurückkehrte. Doch der Frust über verpasste Erlebnisse währte nur
Hallo!
Mal wieder eine Aufnahme aus Island von letztem Jahr. Den neuen Bildgrößen sei Dank macht es nun Sinn, dieses Pano einzustellen. Daheim im Wohnzimmer hängt es in 1.80m Breite auf Leinwand an der Wand. Da macht es sich natürlich trotzdem besser
Entstanden ist es am selben Morgen wie
Ein k..hler Morgen...?rel=sear [verkürzt] rby=o.create_date&pqpage=2
Die Sonne geht links über dem Vatnajökull auf. Die Vulkankegel hinter dem Fluss Skaftá gehören zu den Lakigigar. Etwas unterhalb der
Innerhalb der 122 Meter tiefen Kilauea Caldera liegt ein kleinerer zweiter Krater mit dem schönen Namen Halema’uma’u. An dessen tiefen Boden schwappt ein See aus frischer Magma und sendet SO2 in der Größenordnung von 60-300 Tonnen täglich in die Atmosphäre. (Dafür könnte ich mit meinem Öko-Diesel jeden Tag 0,4-2,0 Mio. Kilometer fahren, uff). Dieses und andere Gase reizen die Atemwege und können zu Erstickung führen. Sie treten mit mehreren hundert Grad aus der Magma aus und bilden eine stetige
Ich bin heute nachmittag zum Ernstberg gefahren, um Silberblatt zu fotografieren.
War jedoch viel zu windig und das Licht gelinde gesagt schwierig.
Es waren dann wieder einmal die mächtigen Buchen, die mich in ihren Bann zogen!
Zwischen den geborstenen Basalttuffen wachsen die verdrehten, riesigen Bäume wie Säulen, die ein Gewölbe tragen.
Viele Grüße
Ingrid
Die Eiskappe des Vatnajökulls auf Island endet im Süden Islands in der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull. Unter diese Gletscherzunge greift ein See, der Jökulsárlón. Dieser ist mit Eisbergen des abrechenden Gletschereises gefüllt. Die Gletscherlagunge liegt auf Meeresniveau und ist mit dem offenen Ozean über einen nur 500 m langen Fluß, den Jökulsa, verbunden. Bei Flut strömt Meerwasser in die Gletscherlagune und hebt den Seespiegel deutlich an. Bei beginnender Ebbe setzt ein starker Abfluss
Diese Bild entstand an einem Morgen auf Island, in der Region Myvatten. Wenn man vor den Touristenbussen da ist, hat man die herrliche Landschaft für sich alleine.
aus der kraterwand entwichen permanent schwefelige dämpfe - teilweise in großen schloten und laut zischend. die exkursion auf diesen aktiven meeresvulkan war ein erlebnis für wirklich alle sinne.
Nun, was gibt es in der Vulkaneifel wohl häufig????
Na klar, Vulkane!
In den Wäldern stößt man immer wieder auf herauserodierte Vulkanschlote. Häufig unzugänglich und daher auch von der Forstwirtschaft verschont, findet man hier urige Wälder, Höhlen und natürlich tolle Fotomotive.
Viele Grüße
Ingrid
Im Lavafeld von Berserkjahraun (Snaefellsnes) gibt es mehrere Vulkankegel. Hier der Kothraunskulla (191m). Pflanzen auf „wüstenhaften“ Lava oder (Frost-)Schuttböden treten nur vereinzelt auf („melur“-Vegetation). Typisch sind: Stengelloses Leimkraut (Vordergrund), Gewöhnliche Grasnelke und Sandkresse. Dazu kommen Moose und Flechten an den Hängen des Vulkankegels. In Island gibt es keine echten Wüsten. Diese definieren sich durch weniger als 200mm Niederschlag/Jahr (siehe Neef – „Physische Geogra
Herðubreið, die Königin der isländischen Berge, hat ihr Krönchen auf.
Dieses Foto konnte ich spät abends, schon im Schlafsack liegend, aus unserem Zelt heraus machen. Kann man sich einen schöneren Zeltplatz vorstellen? Der Anblick war atemberaubend und ich hoffe, das kommt ein bißchen rüber durchs Foto.
Beim Schnitt bin ich etwas rigoroser zu Werke gegangen und hab mich fürs Panorama-Format entschieden.
Liebe Grüße,
Philip
Der Öskjuvatn in der Askja Caldera ist mit ca. 220m der tiefste See Islands. Er entstand 1875 bei einer gigantischen Eruption, nachdem die entleerte unterirdische Magmakammer in sich zusammenbrach.
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