Hallo zusammen...
Das Portrait hier ist sozusagen mein Einstand. Entstanden ist es im Wildpark Poing mit einer rustikalen Eos 10D...hoffe es gefällt, falls nicht bin ich für Tips natürlich offen !!
LG
Jens
Mit diesem Bild möchte ich mich vorerst verabschieden.
Da ich mit meinem PC enorme Probleme habe, werde ich wahrscheinlich „Format C“ anwenden müssen. Da ich in dieser Materie nicht so fit bin, kann es paar Tage dauern.
Also bis dann.
Andreas
Das einzig brauchbare Foto dass ich von der Wasseramsel gestern machen konnte. Das Herbstlicht und die Spiegelungen der gefärbten Bäume in Fluss waren einfach traumhaft.
3 Stunden im Tarnzelt verbracht, in denen die Wasseramsel nur einmal für wenige Sekunden vorbeischaute.
Mehrere Tage habe ich gebraucht um die Gebirgsstelze so zu erwischen.Sie war sehr fleissig und sehr schnell.
Canon 1Dmk2 +500L Is usm+1,4 Tc.Exifs 1/200 sek , f7,1 ,iso 400
Mal wieder einmal ein Wasseramselbild von mir. Ist eines von den zahlreichen die ich ca. vor 1Monat machen konnte.
Hier sieht man die Wasseramsel in einer eher seltenen Haltung, bei der sie mit lautstarkem Gesang und aufgeplusteter Brust versuchte einen Rivalen, nämlich eine andere Wasseramsel, zu imponieren.
Mal wieder ein Bild aus dem Urlaub, an einem wolkigem Tag gab es diese große Menge von Rosa Rot in einem Zoo (ich weis, das mag hier nicht jeder) zu sehen, es war ein echter Farbtupfer an diesem grauen Tag.
Das Bild entsatnd im Urlaub. Das Huhn saß hinter eiem Maschendraht Zaun und hat mich die ganze Zeit angeschaut. Da hab ich mit der Kamera zurückgeschaut.
Wer Rabenvögel mag und gerne mehr über sie und andere Vögel erfahren möchte, kann am Kiosk die Zeitschrift "Vögel" erwerben! Sehr interessante Artikel und gute Fotos machen das Magazin von Thomas Griesohn- Pflieger und seinen Kollegen zu einem Muß für den Vogelfan!!
http://www.voegel-magazin.de/
LG Chris
Aufnahme vom 17.05.2007:
Mit leisem Flügelschlag gleitet die tagaktive Sumpfohreule auf der Suche nach Nahrung über die Landschaft. Sie brütet sie hohen Gras der nahegelegenen offenen feuchten Wiesen.
VG, Ralf
Diesmal hatte ich zum Glück bessere Lichtverhältnisse. Leider drehte sie sich immer etwas von mir weg, so dass nicht der Vogel in der Schärfe Ebende liegt.
Habe nur minimal den Kopf aufgehellt
Scheint auf den ersten Blick als wollte sie davonfliegen, aber weit gefehlt. Nach Beendigung der Gefiederpflege werden nochmal die Flügelgelenke gedehnt. Leider hat sie sich etwas abgewendet, so dass der Kopf etwas aus dem Schärfebereich fiel.
Und mit den schwierigen Lichtverhältnissen hatte auch noch zu kämpfen, deshalb musste ich die Wasseramsel an einigen Stellen etwas aufhellen.
Schon eine etwas ältere Aufnahme (noch aus der Diazeit) von einer Felsenschwalbe. Hatte in den Nockbergen in Kärnten das Glück diese Aufnahme zu bekommen. Felsenschwalben sieht man häufer in der Luft als am Boden. (Die Schärfe ist beim Dia sehr gut, hier ist sie nicht so optimal).
Diese Sturmmöwen saßen vor meinem Versteck zunächst eher langweilig herum. Ein paar Minuten später kam ein richtiger Aprilschauer. Das ist dann dabei herausgekommen.
Möchte euch ja nicht nur mit Wasseramseln langweilen, aber z.Z. scheinen sie immer zutraulicher zu werden. Diese putzte ihr Gefieder fast 30 min. lang ,nur ca. 5m von meinem Tarnzelt entfernt.
Aufnahme vom 14.05.2007:
Schafstelzen sind in ihrer Lebensweise an feuchte Wiesen und Felder gebunden. Zumeist sieht man sie dann auf Zaunpfählen oder Stacheldrähten sitzen. Hier hatte ich das Glück, das Männchen - erkennbar an der leuchtend gelben Brust - hoch oben auf der im Mai in Blüte stehenden Heckenrose beobachten zu können.
VG, Ralf
Wie das im Leben eines Naturfotografen manchmal halt so ist, das was man gerne fotografieren möchte kommt nicht, dafür gibt es dann wieder etwas womit man nicht gerechnet hat, eine junge Bachstelze.
Bei dieser offenen Seggengruppe sucht der junge Stertnaucher Zuflucht, wenn die Eltern fort sind, um Fische zu fange. Mich reizte die Graphik der Situation. Im extremen Gegenlicht wird alles auf den Vogel und das Gras reduziert.
17-08-2007 9:21 Der ausgezeichnet geleitete heiße Morgen auf dem Sumpf hat in meine Kollektion der jungen schmächtigen Bekassine ergänzt. Die Bekassine - der Meister der Maskierung. Beim Anblick der Gefahr, setzt sich in die trocknen Schilfe hin, bleibt stehen, und die Färbung stellt seine Lage nicht aus.
LG
Tanya
Wollte ja heute eigentlich wieder ein paar Aufnahmen vom Eisvogel machen, aber diesmal hat, aus welchem Grund auch immer, eine der drei Wasseramseln ihn andauernd attakiert. Als Wiedergutmachung hat sie sich dann dafür so ca. 4-5m vor meinem Zelt für fast ne halbe Stunde plaziert.
Hier sieht man die typische Haltung der Wasseramsel beim durchstöbern des Flußbettes.
Wer kann mir sagen, wer hier jagt: Mink oder Otter. Biotop: kleiner vogelreicher See in Tromsö, Nordnorwegen. Die Möwen und Seeschwalben können als Größenvergleich gelten. Stark gecropt, da er auf der anderen Seite des Sees lief. Im vergangenen Jahr hatten wir hier einen Mink, dieses Tier erscheint mir aber deutlich größer.
den noch sehr jungen Wanderfalken konnte ich auf der Spitze einer kleinen Felsinsel im Lysefjord in Norwegen fotografieren. Ständig musste er Scheinattacken von Möwen ertragen, so schien es ihn nicht zu stören, dass ich langsam mit der Kamera zu der Insel rüber watete und dann einige Aufnahmen von ihm machte. Er "poste" geradezu.
Nicht nur der Eisvogel kam vorbei, sondern auch die Wasseramsel und sogar ein Flußuferläufer (RL 1 - vom austerben bedroht), den ich aber nur dokumentarisch aus 20m Entfernung festhalten konnte (bei Gelegenheit zeige ich ihn mal oder wenn ich ihn etwas größer habe). Leider kam das Licht etwas ungünstig von der rechten Seite, so dass ich die Kopfpartie aufhellen musste. Ich hoffe es rauscht nicht zu stark.
War mal wieder bei meinen Eisvögeln. Habe mir extra dafür das Nikkor 300/2.8 AF-S meines Bruders ausgeliehen. Wieder am bescheidenen Monitor bearbeitet.
Ist zwar kein besonders aufregendes Foto, aber ich habe wenigstens jetzt einen Ansitz gefunden, der auch mal von der Sonne beschienen wird und der sehr regelmäßig besucht wird *freu* (endlich auch mal vom Weibchen). Der Ast ist ein Teil des Treibgutes, welches beim letzten Hochwasser angespült wurde.
Versuche in Zukunft ein paar lebendigere Foto
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