Aufnahme vom 10.02.2008:
Regungslos verharrt der Graureiher, doch seinem Blick ist Wachsamkeit zu entnehmen... Im offenen Feld ist es daher auch mit langen Brennweiten oft schwierig, sich den Graureihern bis auf Fotodistanz zu nähern - bei der kleinsten Störung fliegen sie ab. Dabei können sie sich durchaus an die Nähe des Menschen gewöhnen: In Zoos und Parks, wo Graureiher gerne von den Fütterungen profitieren, ist ihre Fluchtdistanz manchmal erstaunlich gering.
VG, Ralf
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Hi ihr,
ich wollte fragen ob mir jemand von euch Tipps geben kann wo ich in Radolfzell am Bodensee und Umgebung gut fotografieren kann.
Ich kenne momentan nur 2 interessante Stellen. Das ist einmal in Möggingen am Mindelsee (Gänse) und im Radolfzeller Achried die Kormorane (diese habe ich aber leider noch nicht ausfindig machen können).
Ich hoffe das jemand auch aus der Umgebung ist und mir ein paar gute Tipps geben kann.
Würde mich freuen.
Vielen Dank im Voraus und Grüße
Peter
Eine Aufnahme vom verschneiten Ostermontag.
Ich weiß, ein tieferer Aufnahmestandpunkt wäre wünschenswert, aber ich kann mir leider keinen Ferrari leisten
Hoffe, das Bild gefällt trotzdem, lg Andreas
Aufnahme vom 17.02.2008:
Im späten Licht - wir waren eigentlich schon auf dem Heimweg - begegneten uns diese Brachvögel. Nie zuvor haben wir sie in unserer Region in so großer Zahl auf einmal beobachten können - es waren sicher mehr als 40 Vögel, die in Richtung der Rheinniederungen an uns vorbeizogen.
VG, Ralf
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Hatte dieser Tage das Glück einen Kleinspecht zu fotografieren. Kleinspechte haben ja hier bei uns zunehmend Probleme, denn der Buntspecht vertreibt ihn sehr häufig. Es ist auch bekannt, dass der Buntspecht die Höhlen vom Kleinspecht (er brütet ja in recht dünnen Bäumen) von der Rückseite her öffnet.
Gestern am Warmsee aufgenommen.
Habs heute bei besserem Licht nochmals versucht, klappte aber nicht, da der Wind von einer anderen Seite kam, und die Kiebitze immer gegen den Wind landeten.
Leicht zu übersehen bewegte sich diese amerikanische Rohrdommel im Zeitlupentempo durch's Sumpfgebiet des Myakka State Park. Erstaunlich, wie wenig scheu sich die Vögel vor Ort zeigen. Wohlwissend auch, dass Beobachter sich nicht von vorgeschriebenen Wegen und Beobachtungsplattformen wegbewegen.
Aufnahme vom 11.02.2008:
Frühmorgens - eine gute Stunde vor Sonnenaufgang - wenn das erste Tageslicht das Dunkel der Nacht verdrängt - beginnt für uns Fotografen die blaue Stunde, was weniger mit dem Restalkohol der Flasche Wein vom Vorabend zu tun hat, als mit dem kalten Licht, in dem sich die Natur in ganz besonderen Farben zeigt.
Die Gänse haben auf dem Wasser übernachtet und verharren noch in der Nähe. Von irgendwo kam der Silberreiher geflogen und liess sich mitten unter den Gänsen im flach
sieht aus als wäre sie schon einmal auf dem Grill gewesen. Aufgenommen am Kemnader See, Freihand. Müßte sich aus Haus.-u. wildente zusammensetzen.Ist das jetzt ein Naturdokument , oder nicht?
Wie der Name schon sagt, hält sich die Heckenbraunelle oft in Hecken oder auf dem Boden auf und ist nur schwer zu fotografieren. Mit etwas Geduld hatte ich das Glück sie auf einem Ast zu erwischen.
Hier kannst Du die Stimme der Heckenbraunelle hören:
http://www.goebel-berggold.de/html/heckenbraunelle.html
Alle wissen wie schwer es ist diese scheuen schwarzen Vögel abzulichten. Hier konnte ich eine ganz gut abschießen, wobei ich mich hinter einen Baum versteckt habe.
Aufnahme vom 15.03.2008:
In der Brutkolonie der Graureiher sind die meisten Jungvögel bereits geschlüpft und die Altvögel haben "alle Schnäbel" voll zu tun, Futter für den Nachwuchs und zusätzliches Baumaterial zur Vergrößerung der Nester heranzuschaffen. Nur ab und zu gönnen sie sich einmal eine Pause...
VG, Ralf
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Der Name rührt daher, dass der Kleiber den Eingang von Bruthöhlen anderer Vögel, wie zum Beispiel die von Spechten, mit Lehm verklebt, um sie selbst zu nutzen. Der Begriff "Kleiber" stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete Handwerker, die Lehmwände erstellten. Kleiber bauen den Eingang vom Nest gerade so groß, dass sie durchpassen, um die Höhle vor dem Zugriff von Mardern oder Krähen zu schützen. Der Kleiber wird auch "Spechtmeise" genannt, da seine Lebensweise und
Aufnahme vom 09.02.2008:
Das Stoppelfeld hinter dem Hof lag an diesem Morgen bereits in der Sonne. Schon oft hatten wir die Nilgänse dort beobachtet. Manchmal dulden sie uns, wenn wir im Auto am Feldrand stehen - nicht so an diesem Morgen...
VG, Ralf
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Platz da, jetzt komme ich. Als dieser Adler kam flogen/gingen alle anderen Vögel auf die Seite. Es war schon sehr beeindruckend als insgesamt zehn Seeadler vor mir herumsassen.
Aufnahme vom 03.02.2008:
Es dauerte noch eine ganze Weile, bis der Adler begann, wirklich zu fressen...
Die ganze Zeit hatten wir gehofft, dass sich vielleicht noch ein adulter Adler zu dem Jungvogel gesellt - oder ein paar Kolkraben, die wir zuvor rufen hörten...
Bei Vögeln am Boden und auch auf dem Wasser erlebe ich es regelmäßig, dass sich, sobald sich der erste Vogel halbwegs sicher fühlt, bald weitere Vögel dazugesellen. In Gesellschaft scheinen sie sich stets sicherer zu fühlen.
Leider bli
Aufnahme vom 03.02.2008:
Jetzt erst sind wir sicher, dass der Adler das Aas angenommen hat. Solange er mit dem Fuchs beschäftigt ist, ist er abgelenkt. Die Gefahr, dass er uns jetzt noch wahrnimmt und abfliegt ist deutlich gesunken.
Kraftvoll reisst er an der Beute - während er den Fuchs mit den Fängen hält, setzt er seine ganze Körperkraft ein, um das Aas zu zerlegen.
VG, Ralf
Aufnahme vom 03.02.2008:
Ein toter Fuchs hat die Aufmerksamkeit des Adlers geweckt... für ihn sicher eine willkommene Beute.
Seeadler ernähren sich vorwiegend von Fischen und Wasservögeln. Um die kräftezehrende Jagd nach gesunden Tieren zu vermeiden, suchen sie die Wasseroberflächen nach treibenden kranken oder verendeten Tieren ab, die im Vorbeiflug aus dem Wasser gegriffen werden.
Oft genug fliegen sie bei ihren Beutezügen dabei auch über Land, wo sie systematisch nach Aas suchen. Lebende, ges
Dieses Bild möchte ich noch zeigen, denn die Aufnahme habe ich jetzt erst richtig gesehen. Diese junge Blessgans verliert gerade eine Feder. Ich denke, trotz langweiligem Hintergrund, kann ich diese Aufnahme unter der Rubrik "dokumentarisches" zeigen
Aufnahme vom 03.02.2008:
Der Boden ist nicht ihr Revier... hier sind die Seeadler scheu und vorsichtig - ganz anders als in der Luft, wo sie stets majestätisch und selbstsicher wirken.
Irgendetwas scheint dem jungen Adler nicht ganz geheuer zu sein. Nach dem ersten Anflug hatte er sich zunächst wieder von unserem Versteck entfernt und saß bis zu diesem Bild mehr als ein halbe Stunde weit abseits und sicherte ständig die Umgebung.
Fortsetzung folgt....
VG, Ralf
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