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Oft gehört aber fast nie gesehen wird die Wachtel. Umso erstaunter war ich als zwei plötzlich neben meinem Auto am Feldweg aufflogen und mitten frei am Acker landeten. Ich habe genau gewusst dass diese Situation nicht von langer Dauer sein kann und bin ganz schön nervös geworden. Die Wachtel war mindestens genauso überrascht wie ich und so blieben mir ein paar wenige Augenblicke bevor sie in typischer Wachtel-Manier fluchtartig zu Fuß in die hohe Wiese sprinteten! Für mich meine zweite visuelle
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kenne ich bereits seit drei Jahren. Auch das Brustgefieder ist durchgängig braun. Hier konnte ich ihn auf einem frisch gepflügten Acker beim Jagen von Regenwürmern fotografieren.
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Wenig einladende Lebensräume finden dir rieviertreuen Feldhasen im Frühjahr. VG Peter
..mahlt zuerst, wird sich wohl dieser Jährling bei seinem Werbungslauf gedacht haben. Ob die Rechnung, die er ohne den Platzbock gemacht hat, aufgegangen ist, konnnte ich leider nicht verfolgen. Beide verschwanden hinter dem nächsten Hügel. Gruß Peter
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Mit etwas Glück scheint diese Häsin einer Schrotgarbe entkommen zu sein. Möge auch weiterhin das Glück mit ihr sein. Gruß Peter
Leider sind Rebhühner auch in Mecklenburg selten geworden. Dieses hier konnte ich mit einem Weiteren in der Nähe einer Straße beobachten und nach kurzer Flucht ablichten. Ausnahmsweise störte mal keine hohe Vegetation. Gruß Peter
Sumpfohreulen sind seltene aber regelmäßige Überwinterer und seltene Brutvögel bei uns. Vor zwei Wochen entdeckte ich spät abends bei Dunkelheit einige Sumpfohreulen bei mir auf einem abgeernteten Maisacker. Dort "wimmelt" es Nachts an Mäusen. Sie sind daher wahrscheinlich ausschließlich nachts aktiv - wobei aktiv für diese Eulen dort relativ ist: Das Interesse an Jagdflügen ist sehr gering - sie setzen sich immer auf die Stoppel im Maisacker und schauen sich um - und zwar stundenlang.
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... oder eher Erdbad, haben sie sich alle kurz aufgeplustert. Dieses hier posierte in diesem Moment perfekt in einem der wenigen Sonnenstrahlen der durch die dahinterliegenden Äste hindurch schien, das Bad selbst war zwar fotografisch nicht so der Hit, aber es sah köstlich aus. Schönen Tag noch und freundliche Grüße Samuel
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Vor wenigen Tagen war ich mal wieder spontan nordwestlich von Stuttgart in der weiten Feldlandschaft im Landkreis Ludwigsburg unterwegs. Ich beschloss, den Abend über am Beobachtungsstandort zur Zugplanbeobachtung abzuwarten, irgendwas gibt es dort meistens zu sehen. Doch zunächst war über eine Stunde lang gar nichts los (abgesehen von drei Mäusebussarden die in großer Höhe unterwegs waren). Als die Sonne schon recht tief stand fand sich zum Glück wenigstens diese Turmfalkendame wieder an meinem
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Wenn man so wie ich unfallbedingt nicht mehr den Boden bekrabbeln kann, muß man sich neue Wege der Pflanzenfotografie suchen....ich hab es mal probiert mit dem Altglas Pancolar so von oben.
Dohlen sind lustige, listige Gesellen, flink und sehr gesellig. Ich mag sie sehr. Sie haben hauptsächlich Käfer, Kerbtiere, Tausendfüßler und dergleichen abgetragen. Beste Grüße Thomas
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Wenn es keine Pfähle oder andere Warten gibt, tut es auch ein Erdbrocken, der ein wenig herausragt, um von dort sein Revier zu beanspruchen
In den letzten Wochen habe ich mich viel mit dem natürlichen Umfeld dieser hochgradig gefährdeten Art beschäftigt. Selten habe ich so viel Aufwand an Zeit für eine Art verwendet, aber es lohnt sich einfach. Es ist schon verwunderlich wie wenig Hamsterbilder es hier aus dem eigentlichen, ursprünglichen Lebensraum der Nager gibt. Wenn wir uns die moderne Landwirtschaft anschauen ist das auch nicht verwunderlich. Dieses ist übrigens Hamster aus Bau 107, zwei Tage nach dieser Aufnahme wurde das Feld
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Derzeit begegnen mir auf jeder Fototour Rehböcke. Dieser hier wanderte am Rand eines Feldes mehrfach hin und her. Keine Ahnung was er damit bezweckte, sah ich jedenfalls noch nie.
Mitten im Getreide.
Leider sind die Rehfotos dieses Jahr etwas kurz gekommen. Aber an einem Morgen hatte ich dann doch Glück.
Der Frühling ist zwar schon etwas her, aber als Sonnenersatz für den heutigen Tag gibts von mir ein Braunkehlchen im Raps. ;)
Natürlich gibt es in Masuren nicht nur unberührte Natur, aber auch ein bestellter Boden kann im Zusammenspiel mit natürlichen Begebenheiten wie Bodenform, Bäume, Himmel und Wolken seinen Reiz haben
Nach langer Zeit der Abstinenz, aber stets stiller Beobachter, zeige ich nun auch mal wieder ein Bild. Nein, nicht wie von mir gewohnt ein Vogelbild sondern eines meiner ersten Makroversuche. Inspiriert durch einen Freund, ebenfalls hier im Forum aktiv, habe ich mich mal auf die Makro Fotografie eingelassen und mal sehen was die Zukunft da so bringt. Hier einer meiner ersten Versuche in den Schweizer Alpen, ein Acker-Vergissmeinnicht. Ich hoffe es gefällt ein wenig und "ich darf es zeigen&q
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Dieser Bursche begegnete mir auf einem Wildacker und posierte schön vor mir.
Gestern war ich trotz aufziehenden Regens und starken Windes kurz unterwegs. Dabei sah ich einen Hasen an der Kante eines Maisackers sitzen. Ich konnte ein paar Bilder machen. Auf einmal sprang er auf und lief ein paar Schritte auf das angrenzende Feld. Hier saß er noch einige Sekunden und es entstand dieses Foto.
Wie wahrscheinlich die meisten Tierfotografen hier habe auch ich im Frühsommer mein Glück an diversen, mir bekannten Fuchsbauten in der Umgebung versucht. Allerdings wochenlang erfolglos, viele Bauten waren einfach nicht besetzt und an anderen ließen sich die Bewohner nicht blicken. Als ich die Suche schon fast aufgegeben hatte, entdeckte ich schließlich doch einen besetzten Fuchsbau - und zwar keine 200m von unserem Haus entfernt Die Fähe hatte ein altes Betonrohr am Rande des Ackers zur Junge
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So kann's gehen, wenn, wie in diesem Winter durch den Grünen (!) Landwirtschaftsminister Niedersachsens das Grünlandumbruchverbot für ein paar Wochen aufgehoben wurde. Alte, bisher verschohnte Grünlandstandorte wurden zu dutzenden umgepflügt - jetzt steht da Mais und der Wiesenpieper sucht seine Wiese.
Angewiesen auf die Felder und Wiesen, bieten diese leider nicht mehr den Lebensraum, den sich Meister Lampe wünscht. Habe hier ein bisschen mit den Sättigungen und Kontrasten gespielt.
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Diesen Igel konnte ich vor einiger Zeit bei einer abendlichen Fototour beobachten und fotografieren, während er in den letzten Sonnenstrahlen des Tages über ein abgeerntetes Feld wanderte.
.....auf den Bildtitel bin ich dank IrfanView gekommen. Da steht unter "gezählten Farben" 256. Deswegen der Titel Bin gespannt was Ihr zum Bild sagt!
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So ein Anblick ist ja leider recht selten geworden. Im Raum Leipzig hatte ich vergebens Ausschau gehalten. Die Freude war groß, als ich am Sonntag in der Nähe von Genthin dieses Feld entdeckte.
Kranichgruppe in der Diepholzer Moorniederung. Viel Spaß beim Betrachten!
Im Herbst findet man die Kraniche hauptsächlich auf Maisstoppelfeldern, wo sie sich den Bauch für die Reise gen Süden vollschlagen. Viel Spaß beim Betrachten!
Auf Fehmarn begegnete mir dieser Acker im Gegenlicht. Bleibt die Frage Kategorie "Landschaft" oder "Farben und Formen" ???
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empfand ich, als ich diese Aufnahme machte. Am Horizont sieht man links des Baumes das Wildalpjoch, den Wendelstein und den Breitenstein. Rechts befinden sich, Dürrmiesing, Hochmiesing, Aiplspitze und Benzingspitze. Grüße Helmut
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Einen ausgiebigen Revierkampf lieferten sich diese beiden Hähne, allergings erst nach Sonneuntergang, was der Kamera alles abverlangte. Dortmund Wildlife 2013
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Hallo, wir begegneten uns heute an einer imaginären Kreuzung Acker und Feldweg. Da die Vorfahrt nicht ganz klar war, blieben halt beide stehen. Mein Vorteil war die Linse auf dem Beifahrersitz. Gruss Eric Bild ist fullframe
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Rebhühner sehe ich nun wirklich nur äußerst selten. Deswegen war ich hoch erfreut, als ich auf dem Rückweg von einer Fototour am Samstagabend dieses Rebhuhn im Vorbeifahren auf einem Acker entdeckte. Zum Glück war nur wenig Verkehr, sodass ich halten und etwas zurückfahren konnte. Mein Tele hatte ich noch auf dem Beifahrersitz legen. Bei eingeschalteter Warnblinkanlage gelangen mir so einige Aufnahmen.
...sagen die Hiddenseer Wetterfrösche wieder solches Wetter für die Singschwäne ( und uns !) an der Elbe voraus. Na, mal schauen!
Mit jedem Schneetag wird die Hühnerschar kleiner Man kann nur hoffen, dass die verbleibenden Hühner den Restwinter überstehen. Viele Grüße Richard
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Der Preis, den wir für "Ökostrom" und billige Lebensmittel zahlen; utopische Landpreise lassen den ein oder anderen Landwirt die "gute fachliche Praxis" vergessen und auf Moorböden Mais anbauen. Dieser Acker liegt nun schon 10 - 20 cm tiefer als das umliegende Grünland mit dem Ergebnis, dass der Mais baden geht... Nutria, Bekassine und Waldwasserläufer freut's *lol* ... (hatte leider noch keine Zeit mich dort mal anzusetzen...)
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Gestern sind Stefan + Jan Ole Weidert mit Norbert und mir kreuz und quer durchs Teufelsmoor gefahren. Die beiden kennen das Moor wie ihre Westentasche und sie wissen wo sich die Kraniche aufhalten. So haben wir hunderte von Kranichen in riesigen und kleineren Gruppen gesehen. Es war ein tolles Erlebnis, danke euch beiden dafür ! Hier nun ein Foto mit einer kleinen Gruppe Kraniche das aber sehr gut die Stimmung an diesem Morgen zeigt. Sucht bei diesem Foto nicht nach kleinigkeiten sondern betrach
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von über 1m Höhe.Hab ich erstmalig so groß gesehen. Der Hintergrund ist eine offen gelassene Ackerbrache voller Wildblumen. Leider ist das schon eine Weile her.
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Hans der Kühne, ein Ritter, soll auf dem Höhenzug Acker eine Burg besessen haben. Als er eines Tages eine bildschöne Jungfrau aus Sieber beim Beerenpflücken traf, entführte er sie auf seine Burg. Diese Tat wurde ihm aber zum Verhängnis. Die flehentlichen Gebete der Jungfrau und ihrer Eltern wurden erhört. Ein gewaltiges Unwetter ließ die Burg, den wilden Ritter und seine Spießgesellen in den Boden versinken. Zurück blieb bis heute ein viereckiger, 8 m hoher Steinblock, der Hans-Kühnenburg-Felsen
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Ich habe drei Tage gesucht, um Mohnblüten zu finden. Schade eigentlich....
Ein bekanntes Fotomotiv in der Toskana.
Eine Menge Sonnenblumen waren in einem Roggenfeld nahe Bardenitz aufgegangen. Ich hoffte, dass sie bei Sonnenaufgang ein schönes Gegenüber zur aufgehenden Morgensonne bilden würden. Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich ganz zufrieden. Natürlich ist das Sonnenlicht in der Mitte total ausgebrannt, eine nachrägliche leichte Einfärbung gefiel mir besser. Für Eure Kommentare, Lob, Kritik oder Anregungen danke ich Euch. Gruß Ike
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230 Klicks und 1 Kommentar, das ist hart Ich versuchs jetzt mal mit einem Mohnfeld. Grüße, Jens
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Gestern war Sturm, ein ganz normaler Frühjahrssturm. Aber da, wo der Mensch große Felder angelegt hat, durch die Flurbereinigung ohne Grenzen durch Hecken und Waldstücke, da flog die Krume in heftigen Sandwolken davon. Das ist man schon gewohnt, oder. Nicht gewohnt war der Massenunfall auf der A19 durch genau diese Phänomen. Wir haben uns mal wieder durch unsere eigene effiziente Ausbeutung der Natur selbst schwer geschadet, wo wir sie doch bebauen UND bewahren sollen. Natürlich zeige ich hier k
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Serie mit 31 Bildern
Ein Acker im Abendlicht. Das Bild entstand mitte Januar 2011.
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So ich habe jetzt einmal versucht die Kritik an meinem ersten Bild umzusetzen. - andere natürlichere Farben - mehr "interessanter" Vordergrund - weniger "uninteressanter" Hintergrund - Blüte sitzt nicht mehr in der Bildmitte
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Eine Kornblume am Rande eines Gerstenfeldes.
Der Acker-Wachtelweizen zählt zu den parasitär lebenden Pflanzen! Obwohl er als Unkraut gilt konnte ich an einem Sonnigen Tag im Breisgau nicht an ihm vorbei ohne ein Foto. In jedem Falle ein Eyecatcher...ein giftiger obendrein Gruß Marcus
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