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schon schön anzuschauen, dieser kleine Kobold des Waldes.
Sie sind schon faszinierend, solche Perspektiven. erstlingsflug mit der Drohne meines Sohnes, ich bin begeistert
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Ich glaub, er hat mich gehört, kurz nach seiner lautstarken Begrüßung!
war mal wieder auf Bartmeisen aus. Nur in einem kurzen Zeitfenster haben sie sich gestern Morgen gezeigt.
s ging heiß her bei den Bienenfresser.
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Beobachtung an einem nebligen Mörgen im September
War heute mal wieder im Revier, fsst schon zu spät! Die Kleinen sind schon weit. Leider verdeckt.
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Mein erster Versuch.
Freihand, vom heimatlichen Balkon aus aufgenommen.
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Mein erstes vorzeigbares Exemplar Hatte mich bei diesem regnerischen Wetter mal ne dreiviertel Stunde auf den Balkon gestellt und mit 1200mm freihand auf der Lauer gestanden. freihand - freehand
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Ein Lebenszeichen. Es war eine spannende Aufgabe ihn durch das Geäst auf die Karte zu bannen. Fullframe "Der Eisvogel (Alcedo atthis) ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Art aus ..... Blauspecht, Wasserhähnlein, Königsfischer oder regional auch Eisenkeil. " (Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Eisvogel)
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Ein Hähnchen hab ich auch erwischt, er darf auf keinen Fall fehlen.
Persönlich gefällt mir diese triste, monochrom anmutende Lichtstimmung gut. Ich hoffe einigen von euch auch HF aus QF
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Eigentlich war ich auf Fisch- und Seeadler aus. Manchmal kommt es anders als man denkt. Damit ihr sehen könnt was ich meine, ein kleines making of: Klick
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Ich vermute es handelt sich, wie bei meiner vorigen Aufnahme, um diesen Pilz.
Ne Bestimmungshilfe wäre nett. Buchenschleimrüblinge, wie ich jetzt erfahren habe. In ca 6m Höhe
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...kommt mir in den Sinn, schau ich ihn mir so an.
Schnappschuss aus Nachbars Garten, nachdem er durch sein "Rufen" meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.
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... entstanden bei "unserem" ersten Zusammentreffen. Danach ging´s auf´s Winzerfest
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Eine Aufnahme aus der ersten Begegnung mit diesen herrlichen Vögeln.
Es ist faszinierend zuzuschaun, wie die Elterntiere ihren flügge geworden Nachwuchs immer wieder anfliegen und mit Nahrung versorgen. Die Lichtverhältnisse vor Ort lassen trotz erhöhter ISO-Werte nur langsame Verschlusszeiten zu, so kommt es denn "gelegentlich" auch zu Bewegungsunschärfen. Wollt euch diese Aufnahme dennoch nicht vorenthalten P.S. Herzlichen Dank Christoph für deine Unterstützung beim upload!
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Heut hab ich die Wasseramsel seit langem mal wieder besucht. Sie sind fleißig am Nestbauen. Ein Mitbringsel wollte ich zeigen.
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Gestern war ich nochmal beim Eisenkeil.... Das Licht war bescheiden, aber ich wollte unbedingt raus.... Fullframe.
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Serie mit 6 Bildern
Faszination Eisvogel (Alcedo atthis). Dieser fliegende edelstein hat mich in seinen Bann gezogen.
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Heute, zum Jahresausklang, möchte ich noch einen Schreiadler (Aquila pomarina) zeigen. Normalerweise versuche ich immer, Fotos passend zur Jahreszeit zu zeigen. Beim Schreiadler mache ich - nicht ohne guten Grund - eine Ausnahme. Das Paar hatte sich beutetechnisch auf Heuschrecken und Grashüpfer spezialisiert, nahm aber auch ab und zu eine dicke Wühlmaus mit. Uwe Harbig
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Fast oder gerade so noch aktuell zum Jahresverlauf hier und heute mal ein Sichelstrandläufer. Zudem mal wieder ein Federvieh, damit niemand meint, ich würde immer nur Felliges fotografieren. Die Konstellation am Strand war eigentlich nur an einem Tag perfekt. Der Wasserstand, sehr stark beeinflusst von auf- bzw. ablandenden Winden, hatte weit und breit nur ein kleines Schlickfeld übrig gelassen, an welchem sich die Limis tummelten. Spaß hats gemacht. Die ganze Serie wie immer auf meiner Homepage
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Ingrid hat Recht mit ihrem Bildkommentar zum letzten Muffel. Manchmal sind die Wildschafe etwas von Sinnen. Für meinen Geschmack aber doch eher (viel zu!) selten. Der Gesichtssinn dieser Wildart ist äußerst gut ausgeprägt. Sie frei anzupirschen ist schwer aber eben auch nicht unmöglich und gelingt am ehesten, wenn die Hormone die Sinne überlagern. Bei diesem Bild konnte ich mich bis auf 15 m an ein (vermeintlich) einzeln stehendes Schaf herantasten und wartete ab, bis sich der Widder dazugesellt
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Nachdem das Röhren der Rothirsche schon lange verklungen, das Knörren der Schaufler noch in den Ohren nachklingt, hat fast nahtlos ineinandergreifend die Herbstbrunft des Muffelwildes begonnen. Es klingt schon gewaltig, wenn die Schnecken der Widder aufeinanderprallen. Bei schwachem Wind kann man das Treiben ziemlich weit hören. Das Rudel aus ca. 40 Stücken bestehend konnte ich neulich mit Erfolg anpirschen, saß knapp 2 Stunden bei ihnen, konnte ausgiebig beobachten und natürlich auch das ein- o
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In diesem Jahr hatten/haben wir einen wirklich goldenen Herbst. Da waren die Tage mit typisch trist-grauem Novemberwetter gezählt. Dennoch möchte ich noch ein typisches Novemberfoto vorstellen. Uwe Harbig
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Dieses Jahr war die Damwildbrunft sehr lange und ausgeprägt. Bereits in der letzten Septemberwoche meldeten die ersten Schaufler. Den kompletten Oktober über war Hochbetrieb. Nun liegen die starken Schaufler in den Kuhlen und erholen sich; man sieht sie nun auch wieder äsen. Mir bescherte die diesjährige Brunft eine Menge Fotos und noch mehr Erleben in der Natur – schön wars.
Dank fachkundiger User, jetzt also die Änderung ... danke, hab was gelernt heute und wie ihr seht: Ich lebe noch! Den, hab ich aber auch stehen lassen. neben der nun verklungenen, in diesem Jahr außerordentlich langen und intensiven Brunft des Damwildes, die mir wieder einige hundert Fotos und jede Menge Erleben im Wald beschert hat, hatten wir einen traumhaft goldenen Oktober. Da darf und muss man ab udn zu auch mal die Augen woanders, als an den Schauflen der Recken haben. Deshalb hier und heu
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träumt ihr eigentlich in Farbe oder schwarz-weiß? Sind die Träume rauschig, teilweise unscharf, pixelig? ... immer noch zu wenig Hirsche, deshalb, hier ein anderer ungerader 20er, der dem vorhin gezeigten 18er Platzhirsch imponieren wollte. Leider blieb es nur beim Schulter zeigen, Parallellauf, Schilf kaputt schlagen. Der Platzhirsch meldete lautstark und die Auseinandersetzung blieb ohne Körperkontakt, dies obwohl die dicken Roten derzeit so gar nicht sozial und demokratisch zu sein scheinen.
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Was ist los im Forum? Die Könige der Wälder haben Hochbrunft - ich sitze wieder in meinem Büro und hier erscheinen mir einfach zu wenig Fotos von der urigsten Zeit in den deutschen Wäldern. Deshalb lege ich - selbst auf die neuerliche Gefahr hin - einfach mal ein weiteres rauschiges unscharfes Foto vom 18er Platzhirsch nach. Uwe Harbig
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selbst auf die Gefahr hin, wieder Prügel zu beziehen, stelle ich ein weiteres - rauschiges, unscharfes - Foto von der diesjährigen Brunft des Rotwildes ein. Das Foto entstand noch am Beginn der Brunft letzte Woche. In der Frühe um 7:08 Uhr, also kurz nach Sonnenaufgang ist das Licht noch zu knapp, um super gestochen scharfe Fotos vom wildlebenden Rotwild zu produzieren, es sein denn man verfügt über ein Supertele mit Werten von 1,4 / 600mm oder dergleichen. Wenn nicht, bleibt ein durchschnittlic
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... hatte sein Revier zu nahe an der Straße und wurde Mitte August ein Verkehrsopfer. Ihn anzugehen hat Spaß gemacht. Am ersten Tag sondieren, am zweiten Tag haben wir uns verfehlt, am dritten saß ich genau zur richtigen Zeit am richtigen Wechsel und konnte eine gelungene Serie (Homepage) von ihm machen. Uwe Harbig
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ein weiterer Bock aus der (leider schon vergangenen) Blattzeit. Ein sehr gut veranlagter Bock, schätzungsweise vom 4. bis 5. Kopf. Er wurde geschont.
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... fand mein Geblatte sehr spannend und überrannte mich fast um.
Dank an Rainer Deible, die große Frage nach den Lippfischen wurde dann endlich geklärt. Ich hatte mich dann heute noch selbst auf die Suche begeben, ob es sich nun an dem Sandtigerhai (danke Kay) um (Rachen)Putzerfische/Lippfische/Schiffshalter/Lotsenfische handelt und kam zu dem Ergebnis, dass es wohl Putzerlippfische (Labroides dimidiatus)sind die dem Hai den Rachen putzen. Im Ergebnis deckungsgleich mit Rainer. So wurde aus einem Tag, den ich wegen schlechten Wetters (gibts bekanntlich nicht)
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Hai und Rachenputzerfische in ihrem Habitat. Ich hoffe, es gefällt.
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füttert den Nachwuchs
in ihrem Habitat.
das letzte Dachsbild hier im Forum ist schon wieder fast einen Monat alt. Dachte mir, ich stell mal wieder eines vor. „Meine“ Dachse haben Charakter und sind absolut verlässlich. Pünktlich um 19:30 Uhr geht der Vorhang auf und die Show beginnt. Nachdem der Inspektor seinen Kontrollgang und „Luft ist rein“ - Meldung gemacht hat, erscheinen die Hauptdarsteller und geben sich zunächst einer ausgiebigen Putz-, Dehn- und Streckorgie hin. Danach wird wahlweise Baumaterial rangeschafft oder einfach nur
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diese Woche hat mir „Mutter Natur“ eine besondere Freude bereitet, einen besonderen Wunsch erfüllt. Endlich, endlich (!) konnte ich mich meinem Traummotiv in Sachen Kranich nähern und trompetende Kraniche auf dem Chip festhalten. Für mich verbinden sich mit diesem Ruf viele Erinnerungen. Er klingt für mich nach Sehnsucht, Hoffnung, Glück. Seit 2 Jahren sitze ich nun an „meinem“ Kranichschlafplatz an, habe gefroren, gewartet, bin auf allen Vieren zu Zeiten, an denen normale Mitteleuropäer noch sc
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nur eine schmale, wenig frequentierte Nebenstraße ... der Erdkrötenmann hat´s nicht geschafft. Uwe Harbig
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Ich konzentriere mich derzeit fotografisch auf das Schwarzwild. „Meine Rotte“ blieb über 1,5 Wochen standorttreu und ich konnte sie 4 mal besuchen und über längere Zeit beobachten. Zur Zeit sind sie aber wie vom Erdboden verschluckt – schade. Bei obigem Bild habe ich mich auf allen Vieren an der Schonung herangepirscht und hinter einer Kiefer leichte Deckung gefunden. Die Sauen beruhigen sich relativ schnell wieder, wenn sie zwar etwas mit- aber keinen direkt Wind bekommen haben. So lautet die D
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Bei den Schellenten wird den Damen (und dem Fotografen) noch so richtig was geboten, was bekanntlich das Selbstwertgefühl hebt. Die Erpel fetzen sich um jede Dame bis aufs Messer und arbeiten dabei mit allen legalen und illegalen Tricks. Da wird sich gegenseitig geschuppst, angetaucht und eben manchmal auch brutal angeflogen, so dass der Kontrahent seine Aerodynamik verliert und, wie auf dem Bild zu sehen, eine Bauchlandung auf der Wasseroberfläche fabriziert. Uwe Harbig
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Dieser kleine Kerl oder Sau, hat mir heute früh besondere Freude aber auch besondere Schweißausbrüche bereitet. Nach einem erfolglosen Ansitz auf Schwarzwild am frühen Morgen, pirschte ich zurück in Richtung Auto. An einer Kiefernschonung hörte ich unverkennbares Grunzen und sah in der Dickung drei Sauen und einen ganzen Haufen quirliger Frischlinge, die sich dort wohl abgelegt hatten, nun aber alle auf den Läufen waren. Die Sauen führten ihren Nachwuchs etwas tiefer in den Bruchwald und ich zog
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