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Der Bergfrühling war dieses Jahr ziemlich hart! Kaum zu glauben aber beim letzten Besuch auf dem Balzplatz für dieses Jahr hat es tatsächlich geschneit und ein Westwind ging das wir unsere Tarnnetze sehr oft festhalten mussten. Es war A....kalt mit dem Wind und als ich nach Balzende hervorkroch war alles weiss um mich herum! Das war nicht gerade der leichteste Ansitz. Aber er hat sich um so mehr gelohnt.
Ich denke jedenfalls das die Hautfetzen von unserem Männchen Herkules stammen. Er kommt mir in der Färbung auch intensiver vor als vorher. Was mich aber am meisten interessieren würde: Wie kommt es das er dieses Jahr eine ganz andere Färbung hat als letztes Jahr? Wenn ich nicht sicher wäre das er das einzige Männchen bei uns ist würde ich es nicht glauben. Wenn jemand Interesse hat, einfach die zwei Bilder in der Serie "Rund ums Haus" anschauen. Die Unterseite war sehr intensiv Orange.
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Tja so wird das Männchen der Mauereidechsen in unserem Garten von meiner Familie genannt. Daher auch kein ND! Ich hatte ja letztes Jahr mit Steinen und Holz ein kleines Biotop für Eidechsen gemacht und dann bei meiner Tante einige Mauereidechsen geholt. So nebenbei bei ihr zuhause rennen so viele ums Haus herum das sie ab und zu sogar in die offene Garage flitzen! Was bei uns interessant ist, wir haben auch einen Hummelnistkasten von Schwegler dort stehen. Da haben wir nicht schlecht gestaunt al
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Gleich wird das Fahrwerk ausgefahren. Im Hintergrund sieht man den Talboden des Rheintals.
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Der Flatterflug gehört wie der Flattersprung zum ganzen Imponiergehabe der Birkhähne auf den Balzplätzen. Der Flatterflug geht wenige Meter weit, der Sprung ist nur ein senkrechtes in die Luft springen. Bei beidem lässt der Hahn sein Zischen hören. Das um 3:15 Uhr von Zuhause losfahren hat sich nur schon wegen des Schauspiels gelohnt das nie an Faszination verliert!
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Einmal anfang Frühling war erstaunlicherweise diese Heckenbraunelle die erste die auf das erscheinen des Sperlingskauzes reagierte und heftig schimpfte! Fotogen präsentierte sie sich aber nur ein paar Sekunden auf diesem Zweig. sonst war sie die ganze Zeit versteckt am warnen.
Als die letzten Birkhähne kurz vor ende um 7:30 noch von einem einsamen Tourenskifahrer verjagt wurden machten wir uns auf um den Kuckuck zu suchen. Wir hörten ihn ganz früh beim ersten Licht schon ganz nah rufen. Hier landet er gerade auf einer Latschenkiefer, in der Schweiz Legföhre genannt. Bei uns ist der kuckuck mittlerweile im Gebirge besser vertreten als im Kulturland im Tal.
Ich konnte den Haselhahn ja recht lange beobachten und studieren. Sein Balzverhalten ist wie das aller Rauhfusshühner höchst interessant. Hier nochmal ein Bild auf seinem Lieblingsplatz an diesem Morgen.
..bleiben wahrscheinlich für immer meine Lieblinge! Sie waren es auch schon immer. Mit gut 20 Jahren hatte ich verschiedene Arten gehalten und auch gezüchtet. Dann kamen einige Jahre andere Interessen dazu und seit ich fotografiere versuche ich sie in ihrem Verhalten festzuhalten. Ich beobachte und studiere sie aber auch einfach gerne. Wie hier den Alpenschneehahn. Wie man sieht können auch die Schneehühner die Rauhfusshuhn typische "Balzhaltung" einnehmen. Allerdings sieht man sie nic
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sind auch unsere "Hausdinos". Die Mauereidechsen habe den Winter gut überstanden und sonnen sich wieder auf dem Steinhaufen auf unserem Grundstück. Hier eine noch sehr kleine, wahrscheinlich vom letzten Jahr.
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Am Wochenende lag ich wieder ein bisschen auf dem Bauch im Garten . Das Nest über der Haustüre ist ja fertig und Madame sitz auch immer wieder drin. Sie wird am legen sein. Ihre Fluchtdistanz zu uns wird immer noch weniger. Und wenn sie in den Gänseblümchen nach Futter sucht bietet sich das gerade zu an die Kamera zu holen. Ihren Mann allerdings habe ich noch nicht fotografieren können.
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Es muss nicht immer eine Rarität sein. Auch eine Amsel kann sich ganz gut präsentieren. Diese Dame hier und ihr etwas scheuerer Gemahl haben genau über unserer Haustüre auf dem Firstbalken des Carport ihr Nest gemacht. Natürlich haben sie genau angefangen als wir starken Föhn hatten. So kam es das sie einige Male neu anfangen mussten weil alles wieder am Boden lag. So hatten wir einige Tage öfter mal Nistmaterial auf der Fussmatte an der Haustüre liegen. Bin gespannt ob es bald junge gibt.
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Heute gibts mal ein wie ich finde sehr passendes Bild vom Sperlingskauz. Mystisch, verborgen oder heimlich passt doch gut zu der kleinsten Eule unserer Urwälder. Mir gefiel es ausgezeichnet das ich ihn durch die Fichtenäste im Schatten so erwischt hatte. Jetzt werden sie am brüten sein und man hört und sieht nicht mehr viel von ihnen.
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Wer fleissig den Text unter meinen Bildern liest weis das ich schon öfter auf Suche unseres kleinsten der heimlich lebenden Rauhfusshühner war. Eigentlich schon seit ich fotografiere suchte ich sie immer wieder. Gerade während der Hirschbrunft wenn die Haselhühner Herbstbalz haben, sah und hörte ich jedes Jahr welche. Nun kenne ich eingige Standorte bei mir in der Gemeinde. Diese sind aber im Frühling schwer zugänglich. Bei so viel Schnee wie diesen Winter erst recht. Letzten Herbst zeigte mir a
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Unzertrennlich waren die Zwei. Links die Henne und rechts ihr Hahn. Mehrmals hat an diesem Tag ein anderer Hahn versucht ihm seine Henne auszuspannen. Alles ohne Erfolg. So langsam mausern sie ins Frühlingskleid. aber diese Woche hat es ihnen nochmal kräftig auf den Kopf geschneit. Hatten wir doch im Tal kurz 20cm Neuschnee!!
Dieser Hahn landete ca 15m unter mir im Schnee und kam dann wie ihr unten an der Distanz seht, ziemlich nah heran. Ich sah ihn dazwischen nicht mehr als mich plötzlich direkt neben mir sein neugieriger blick traf. Nicht mehr lange und es gibt wieder einen Besuch bei Birkwild und Schneehühnern.
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Auch in einem halben Meter Schnee kann man für eine Sekunde mal die Morgensonne geniessen. So sieht es jedenfalls hier aus. Aber länger als ein Augenzwinkern ist es ihm leider nicht vergönnt. Sicherheit geht vor. Unvergessliche Erlebnisse sind es sowieso mit den Wieseln, und wenn man dann noch solche Bilder mit nachhause nehmen kann kriegt man immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.
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... habe ich nicht. Es klingt vielleicht verückt aber im Moment habe ich fast nur Sperlingskäuze und Hermeline als neue Bilder Da müsst ihr jetzt durch Zum Bild, so richtig fiel es mir erst zuhause am PC auf das der Spauz so den Schnabel offen hat beim rufen. Normalerweise sieht man das kaum wenn sie rufen. Hier hatte ich dann wohl das nötige Glück.
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Diese Geschichte fängt mal wieder so an... Eigenlicht ging ich ins Gebiet der Haselhühner um zu schauen, oder besser zu hören, ob schon Balzaktivitäten zu vernehmen sind. Dem ist nicht so! Wie immer wenn ich in den Bergen unterwegs bin pfeife ich automatisch immer wieder das "Liedchen" des Sperlingskauzes vor mich her. Was heisst Lied, den monotonen Ruf kann jeder nachmachen. Jedenfalls als ich wieder weiter bergauf ging nachdem ich gerade die erste Wolfsfährte meines Lebens bestaunt h
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Die junge Mauereidechse hatte sich hier einen ordentlich grossen Happen ausgesucht! Ob sie die Spinne dann wirklich verschlang habe ich leider nicht gesehen. Unser Garten wird immer lebendiger. Letzten Frühling habe ich die Magerwiese um zwei Stein und Altholzhaufen erweitert. Es wird immer interessanter ums Haus für die Kinder und auch für die Erwachsenen
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Ab und zu hat unser Tiefschneeflitzer auch mal kurz Pause gemacht und wie immer die Umgebung gesichert. Immer wieder schaue ich mir die Bilder an, und immer mehr wird einem bewusst was für ein Glück wir an diesem Tag hatten. Es hat einfach alles zusammen gepasst!
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Nochmal ein Bild aus warmen Tagen letzten Sommer. Nicht nur die Löffel sind durchleuchtet. Auch die Tasthaare. Aber was ist bloss los mit diesen? Anscheinend sind sie innen dunkel gefärbt und leuchten deshalb nicht im Gegenlicht. Das sah ich erst bei 100% Vergrösserung in LR.
Staubt beim Hermelin der Schnee dahinter, so kam er doch, der Winter. Ich bin zwar kein Bauer aber diese Regel gilt ab sofort Ja es war wahrscheinlich eine einmalige Gelegenheit. Ein halber Meter perfekter Pulverschnee und bestes Licht und dazu noch eine solche Aktivität dieses Wiesels. Ich habe es hier ungefähr beim zurückkommen erwischt als es die Maus auf Alberts Bild einige Meter rechts von uns verstaut hatte. Es kam da noch ein paar Mal zu jenem Loch zurück wo es diese riesige Wühlmaus erbe
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Einer geht noch? Oder? Egal ich kann nicht anders Es war an diesem Tag unglaublich wie der Kobold mit der Zeit anfing immer näher an uns vorbei zu fliegen! Es dauerte dann nicht lange bis ich die ersten Versuche machte ihn im Flug zu fotografieren. Ich kann nur sagen das ist kein einfaches Unterfangen. Mir gelangen zwei Aufnahmen beim Start und diese Eine im Vorbeiflug. Wir waren zwischenzeitlich im Schnee nochmals dort....totenstille..... So bleibt dieser eine Tag noch unvergesslicher!
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Alles im Grünen stimmt hier Buchstäblich. Die ganz wenigen Male die ich ein paar cm Schnee hatte, fand ich noch kein Hermelin oder dieses hier zeigte sich nur in grösserer Distanz. hier als wieder alles Grün war kam es für wenige Sekunden auf ca 10m und begutachtete mich. Der Winter ist aber noch nicht vorbei und ich bleibe natürlich dran
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Immer wieder schaue ich die Bilder der Hirschbrunft an und denke an das spezielle Erlebnis! Und jedes mal blieb ich an diesen Bildern hängen wo der Hirsch nochmal hinter der Fichte hervor röhrt bevor er verschwindet. Aber es ist einfach nix. Bis ich auf die Idee kam es einmal in S/W anzuschauen. Gefällt mir ganz gut so. In Farbe verschwand der Hirsch völlig im Umfeld.
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wünsche ich euch allen mit einem weitern Bild von DEM Spauz der mir viele der besten Fotos des letzten Jahres bescherte! Zwischenzeitlich standen Albert und ich noch einmal bei dieser toten Fichte, allerdings ohne die tolle Christbaumspitze oben drauf
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Das ist noch ein Bild vom der letzten Schneehuhntour für dieses Jahr. Dieser Henne, und einer zweiten gleich dahinter, habe ich mich mühsam, sitzend, auf allen Vieren, und kriechend auf wenige Meter genähert. Und zuletzt kamen sie sogar noch auf mich zu! Die erste hier hat sich auch noch aufgeplustert und geschüttelt. Bei Vögeln ein Zeichen das sie völlig entspannt sind. Irgendwann rutschte mein linker Schuh ein bisschen ab und kam in den Schnee. Auf dieses Schneeknistern sind sie sehr empfindl
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Gerade heute als ich von der Firma aus zum Balzplatz hinauf schaute, überkam mich gerade ein Anflug von Vorfreude auf die nächste Balz. Lange dauert es nicht mehr bis sie wieder immer länger auf den Balzplätzen verweilen und intensiver balzen. Ich freue mich schon sehr darauf
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Im Oktober noch nicht ganz. Jetzt aber ist dort oben sicher alles Weiss. Dieser Schnee schmolz nochmal ziemlich zur Gänze so das am 31. Oktober nur noch Flecken übrig waren. Ob ich im Winter einmal dort hinauf komme weiss ich nicht, toll wäre es sicher.
Wer kann diesen Augen widerstehen? Ich nicht Ich dachte das auch ihr ihn nicht vergesst zeige ich gleich mal ein nächstes Bild. Ich schaue sie mir jeden Tag wieder an. Unglaublich wenn einem ein Sperlingskauz fast einen ganzen Tag im Gebirge beschäftigt! Da kommen einige Bilder heraus
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Im Reich des Sperlingskauzes im Verborgenen der uralten Fichten sah man auch den Waldbaumläufer und hörte ihn warnen. Aber im ganzen Gezeter das die Meisen und Goldhähnchen wegen dem Sperlingskauz verführten ging er völlig unter. Ich sah ihn einmal durch ein Loch in den Zweigen hindurch und konnte dieses einzige Foto machen.
Der noch junge Bock sieht interessiert dem Treiben der anderen Böcke und Geissen zu. Dieses Erlebnis mit dem strengen Aufstieg vergesse ich nicht so schnell
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Das Geschwisterchen des jungen Fuchses kontrolliert ihm / ihr die Zähne - oder so Tolle Erinnerungen an diesen Sommer.
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Nur ein paar Sekunden stand der Bock mitten im Weg. Obwohl die Spaziergängerin ihm den Rücken kehrte hielt er es nicht lange aus und er startete wieder in Richtung Feld. Ob wegen Mensch oder seinem Treib weiss wohl niemand. Das Bild habe ich während der Blattzeit. Da waren die Rehböcke sowieso voller Unruhe.
Der Punk unter den Schneehühnern war frech und liess uns bis auf gute 6m heran pirschen. Eigentlich eher kriechen und krabbeln. Dieser Schattenhang den sie sich zur Nachmittagssiesta ausgesucht hatten war für uns unbefiederte fast zu steil!
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Letztens habe ich mal wieder meine älteren Bilder durchgesehen und fand ich probiere mal wieder ob ich bearbeitungstechnisch vielleicht mehr herausholen kann als 2016. Die Begegnung ist für mich bis jetzt einmalig deshalb schaue ich diese Bilder immer mal wieder an. Vor 4 Jahren verstand ich von Bearbeitung und auch von Kamera Einstellungen noch nicht besonders viel. Darum versuche ich mich gerne auch mal an älteren Bildern
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Schon bald könnten die Hermeline wieder in ihren Winterrevieren anzutreffen sein. Ob ich sie auch wieder beobachten kann? Es bleibt spannend. Schön wäre jedenfalls wenn sie in weisser Umgebung auf die Jagd gehen könnten. Nicht wie hier im Gras. Die Aufnahme ist zwar von Anfang März, aber es war ja den ganzen letzten Winter nicht anders.
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Hier mal ein Bild aus der Hirschbrunftzeit. Da ich sowieso verschnaufen musste entschloss ich mich kurzerhand die Kamera auszupacken und schnell das 50mm aufzusetzen. Im Tal grün und ich stand in 30cm Schnee! Ganz rechts im Hintergrund seht ihr die Berge des Fürstentums Liechtenstein. Die weiter hinten sind alles Österreicher. Ich bin sicher nicht DER Landschaftsfotograf aber diese spezielle Stimmung musste ich festhalten.
Hallo zusammen Die Canon R5 scheint unter Naturfotografen ja eine heiss diskutierte Kamera zu sein. Ich habe ein Video gemacht, in dem ich meine Erfahrungen nach rund zwei Monaten mit der Kamera teile. Vielleicht interessiert es ja jemanden hier :) Testbericht Canon R5 (Youtube) Liebe Grüsse 
Fabian
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Gemächlich aber steten Schrittes stapfte der Alte 1-2min hinter einem Tier in dessen Fährte genau in dieses Fenster zwischen den Fichten. Anhand solcher Fotos konnten wir herausfinden das es der Bekannte alte Berghirsch vom letzten Jahr war. Ein wahnsinns Erlebnis!
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Wenn man beim Sperlingskauz fotografieren ist kann man ab und zu auch einige Singvögel ganz aus der Nähe betrachten. Denn diese hassen beim auftauchen des Kauzes ganz schön auf ihn. Wenn man Glück hat erwischt man auch mal Haubenmeise und co. mit der Kamera.
Der Geist des Bergwaldes. Er zieht wohl schon viele Jahre seine Fährten am Berg. Trotzdem hat er sicher nicht viele Brunftzeiten in solchem Schnee erlebt! Mich freuen die Bilder und die Begegnung mit ihm um so mehr seit wir (Jäger und ich) anhand von Sommerfotos und meinen Bildern herausgefunden haben das es der gleiche alte Hirsch ist den ich letztes Jahr fotografieren konnte. Dieses Jahr aber wieder in viel besserem gesundheitlichen Zustand.
Das Leuchten war an diesem Nachmittag nicht nur in Kauzes Augen da. Nein auch in meinen als ich mit solchen Fotos von Sperlingskauz wieder zum Auto hinunter wandern konnte. An diesem Nachmittag war zwar noch nicht viel los mit der Hirschbrunft dafür aber das einzige Mal mit dem Spauz. Bis gestern habe ich die ganze Brunft über rein gar nichts mehr gehört oder gesehen von ihm.
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Wiedermal etwas aus unserem Garten. Das erste Mal dieses Jahr haben wir, für diese kleine Blumenwiese, wirklich viele Wespenspinnen! Und es ist nicht nur für die Kinder höchst interessant sie immer wieder zu beobachten.
Schon lange bin ich bei mir zuhause dabei das wohl heimlichste und unbekannteste unserer 4 Rauhfusshühner zu suchen, beobachten und natürlich dann zu fotografieren. Nun hat ja die Herbstbalz begonnen und mit gutem Gehör und etwas Glück kann man die Haselhähne wieder spissen hören. So nennt man den sehr hohen Ruf. Hier durfte ich aber letzte Woche mit einem Tierfotografen den ich kenne mit in sein Gebiet! Das einzige Bild das entstand freut mich deswegen aber nicht weniger! Ein Traum ging in erfü
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Ein Bild hab ich noch vom vorbeifliegenden Rehbock. Albert und ich sassen ja damals genau wegen den, das weibliche Geschlecht, suchenden Böcken einige Male an. Es gab viele sehr gute Bilder! So viel Glück hat man nicht immer Dieses Bild entstand drei Sprünge nach dem ersten gezeigten Bild.
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Alleine war das junge Alpenschneehuhn hier natürlich nicht. Aber die Henne hatte sich gerade ein paar Meter entfernt und so konnte ich zwei, drei Fotos ohne Mutter machen. Keine Minute danach zog aber das Halbwüchsige hinterher. Jetzt sind alle ausgewachsen und sehen vom Gefieder her auch schon wieder anders aus. Es ist bald wieder Zeit für einen Besuch.
Diesen jungen Laubfrosch konnte ich Ende Juli ablichten - auf dieser Brombeerhecke nahe eines Gewässers kann man mit geübtem Auge mehrere hundert kleine Laubfrösche finden. Im Laufe des Tages verdrücken sich dann alle in den Schatten und in den frühen Morgenstunden sitzen die Kleinen wieder auf den Blättern ...
Da Matt ja letzten Monat einen sehr schönen Sommerspauz zeigte, hier mal der erste Herbst Sperlingskauz von mir. Auch wenn es auf dem Kalender noch nicht Herbst ist... für mich beginnt er mit der Hirschbrunft. Das ich aber dieses Jahr zuerst den Sperlingskauz zeigen kann hätte ich allerdings nicht gedacht.
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