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Schillerhahn :-)
So in komplett weisser Umgebung und in der Morgensonne stehend kommt der blaue Glanz der Birkhähne ganz wunderbar zum vorschein. Stehen sie ein bisschen anders sieht man nur schwarz. Das Bild ist von meinem 3. Besuch auf dem Balzplatz. Immer noch waren grosse Schneefelder übrig. Sie schwinden heuer nur langsam.
Der Heimliche
Bei den Haselhühnern muss ich dieses Jahr leider auf mein Archiv zurückgreifen. Bei der Schwierigkeit die heimlichsten aller Rauhfusshühner vor die Linse zu bekommen könnte das aber noch öfter passieren. Dieses Jahr hat das Wetter so gar nicht mitgespielt und es sind weniger Hühner im Revier. So zeige ich nochmal den Hahn vom letzten Jahr in Balzpose. Kurz darauf hat er allerdings die vor ihm stehenden Himbeerruten um ihre Knospen erleichtert.
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Die Abendsonne
Herrlich ist es schon wenn die Sonne so tief steht und solches Licht zustande kommt. In meinem Fasan und Hasengebiet laufen die Berge Richtung Norden in niedrige Hügel aus und so kann die Sonne fast über dem Bodensee die Nacht einläuten. Im Sommer wahrscheinlich sogar ganz. Das bin ich nicht gewohnt Zuhause zwischen all den Zweitausendern nur eine halbe Stunde davon entfernt. Und wenn das Quäntchen Glück noch mitspielt kommen solche Bilder zustande wie ich sie noch nie von den dort zahlreichen F
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Schnee bis ins Tal
Das ist die Wettervorhersage für das Wochenende. Da kann man doch gut noch ein Winterbild hervorkramen, auch wenn es zwischen all den tollen Frühlingsaufnahmen vielleicht etwas fahl aussieht
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schillernder Morgen
Und was für ein "schillernder" Morgen das war. Goldregenpfeifer habe ich zwar keine mehr gesehen. Auch die Hasen haben sich nicht in meiner Nähe gezeigt. Dafür entdeckte ich diesen ungemein kooperativen Fasanengockel der mir den Morgen rettete, nachdem ich von einem Technikfanatiker belehrt und informiert wurde was er so alles an Ausrüstung sein eigen nennt! So ca 20'000.- hatte er an Hals und Fahrrad hängen. Nur gut das wenigstens ich wusste das dies die Bilder auch nicht besser macht
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Der Winterspauz...
...aus meinem Archiv, da ich es jetzt noch nicht geschafft habe ihnen einen Besuch abzustatten. Im Hintergrund sind Berg und Wald auf der anderen Talseite.
Zur Abwechslung ein Wiesel
Damit es nicht langweilig wird habe ich doch tatsächlich noch ein Hermelin. An diesem Tag war es das einzige "bewegte" Bild das ich in den Kasten kriegte. Aber das genügt ja auch! Manchmal sind es gar keine. -10 Grad Kamera auf dem Bohnensack oder je nach dem freihand auf dem Ellbogen aufgestützt in der wiese liegend.
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Nach dem Umstieg auf das RF 100-500 von Canon hat mein Tamron seine Schuldigkeit getan. Es wird also auf den Markt geworfen. Alter: 3 1/4 Jahre Tamron SP 150 - 600 mm F/5-6,3 Di VC USD G2 (2.Generation!) (Neupreis 1299,- €) Dazu kommen der passende Original-Konverter TC-X14 (Neupreis 449 €) sowie die Tap-Konsole (75,- €)zum Aufspielen neuer Firmware sowie zum Justieren individueller Einstellungen. Zustand beurteile ich mit gut bis sehr gut. Es ist weit rumgekommen, hat aber keinerlei Schäden. E
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Bäääh
Bei -10° streckt man die Zunge nicht all zu lange heraus. Tat das Hermelin auch nicht. Aber einige Male hintereinander das ich es 3-4 mal erwischt habe. So richtig sah ich die Ausbeute wie so oft aber erst am Pc. Wieder ein wunderbares Erlebnis bei meinem wieselflinken Jäger!
Ein bischen Farbe
Diesen Schneehahn habe ich heute ausgegraben. Aber nicht aus dem Schnee, nur aus der vollen Festplatte. Muss da dringend erweitern. So wie es aussieht hab ich 2TB gefüllt. So dachte ich gerade bei dem heutigen Nebeltag bei mir machen sich diese Herbstfarben sehr gut. Das war aber auch ein wunderbarer Herbsttag bei den Alpenschneehühnern.
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Weihnachtsbesuch
Wer denkt das ich an Weihnachten gemütlich beim mittagessen sass hat sich geirrt . Ich glaube ich hatte gerade eine weitere scheibe Käse in den Racletteofen geschoben als wir alle von lautem Krähengeschrei abgelenkt wurden. Da ich das bestens kenne wusste ich sofort was los ist. Ich holte die Kamera und äugte aus allen Fenstern. Da sah ich diese Rote Habichtsdame auf dem Giebel des Nachbarhauses stehen. Bis ich draussen war, sah ich Habicht samt Krähengeleit nur noch von hinten. Mist wieder nix
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Ich suche ein Canon 400mm 2.8 der zweiten Generation mit Bildstabilisator.
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Durchstarter
Durch einen anderen Hahn wurde dieser animiert kurz durchzustarten und wie immer beim abfliegen sein lustiges und wunderschönes Knarren hören zu lassen. Das Bild ist ein sehr grosser Ausschnitt weil der Hahn auf dem Originalbild an der linken oberen Ecke klebte. Heisst soviel wie ich war zu langsam
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Die perfekte Stimmung
Nebel, leichtes Schneerieseln daraus, mit Puderzucker bestäubtes goldenes Herbstgras, ein Sonnenstrahl, ein Schneehahn und das wichtigste, Albert und ich waren da. Nur wenig später entstand dann das Bild mit der Heidelbeere im Schnabel eines Hahns. Manchmal hat man einfach Glück
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Der Goldkauz...
ist ein sehr selten gesehener Bewohner alter Bergwälder, der sich nur wenige Minuten wenn der Tag erwacht ans Licht setzt. Kurz darauf wird er wie durch Zauberhand wieder zum ganz normalen Sperlingskauz. Dieses Glück ihn in den ersten Sonnenstrahlen so fotografieren zu können hatte ich das erste Mal heuer bevor die Hirschbrunft begann
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Dieser Morgen ...
Nachdem ich letzten Sonntag mit leerer Kamera ( nicht der Akku ) nachhause kam, und ich jetzt auch noch Überstunden machen darf, habe ich etwas im letztjährigen Archiv gewühlt. Dieser Morgen während der Blattzeit 2020 bleibt wohl unvergesslich! Wenn die Rehböcke in diesem Gebiet auch schwache Geweihträger sind, um so Fotografen-freundlicher waren sie an diesem Tag.
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Gutes Jahr
Noch nie haben wir so viele Blindschleichen bei uns ums Haus gesehen wie diesen Sommer. Von klein bis gross war alles dabei. Die dicke hier im Bild meine ich sogar drei mal gesehen zu haben. Was sehr erfreulich ist.
Goldzahns letzte Stunde...
Wer ist den jetzt Goldzahn? Genau! Die Maus. Warum? Das könnt ihr hier: Goldzahns.letzte.Stunde#nfmain ,lesen. Ich dachte mir dieses Bild muss einfach noch ins Forum. Es kam ja auch in meinen Wildtierkalender 2022. Und ich dachte diese Tage gerade an die Weisskittel. Ich hoffe das ich sie auch diesen Winter wieder beobachten und fotografieren kann. Aber das letzten Januar war schon ein Volltreffer! An diesem Morgen war alles im Lot, auch wenn das hiess Goldzahn ist tot...
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Ein seltenes Portrait
Wann sieht man denn schon ein Portrait eines Haselhahns. Das Bild ist auch vom Frühling. Da war er nicht mehr weit vom Tarnzelt entfernt.
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Gerade noch..
.. so knapp hatte ich den abfliegenden Hahn im Bild. Die Kante links ist nicht beschnitten. Der Hahn klebt im Original sozusagen in der Ecke. Bin also froh das ich dieses Bild noch so machen konnte. Alle Rauhfusshühner haben einen sehr schnellen kraftvollen Start beim Abfliegen. Wenn man nah dran ist kann man sie kaum im Sucher halten. Für mich ist das nur Freihand und mit Glück möglich. Und natürlich, Übung macht den Meister
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Die Mühen...
..Rotwild vor die Kamera zu kriegen sind auch während der Brunft nicht ohne! Auch dieses Jahr waren es bei mir wieder um die 50h. Es hätte einige Bilder mehr geben können wenn die Hirsche vor meiner Kamera gewesen wären statt dahinter. Aber bei Distanzen von 30-40m darf man sich einfach nicht sichtbar bewegen. Der Junge im Bild wurde vom Platzhirsch vertrieben, dann wollte er anscheinend unbedingt in unsere Richtung verschwinden. Er blickt zwar genau in die Kamera, hat uns aber nicht bemerkt. Lu
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Der Hirschansitz
Am Sonntag haben wir den ersten Versuch im Gebiet des Rotwildes gewagt. Nachdem wir in der Morgendämmerung schon den ersten Hirsch röhren hörten und auch sahen waren wir guter Dinge. Doch der Hirschansitz wurde mit fortschreitender Stunde immer mehr zum Landschaftsansitz. So haben wir uns auf dem Rückweg noch an diesem aufstrebenden Fliegenpilz versucht. Geht also auch mit 500mm Bis zum nächsten Wochenende ist er vielleicht auch ein Kapitaler, sollte sonst nicht laufen.
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44 Tage
So alt ist dieses Küken und seine 3 Geschwister der Schneehuhnfamilie jetzt wenn sie überlebt haben. Das heisst die Halbzeit haben sie hinter sich denn mit 10-12 Wochen sind sie Ausgewachsen. Wie schon bei der Henne geschrieben hatte ich das grosse Glück des langen Winters so das hier noch kein Gras war.
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Alle Pilze sind essbar. Manche sogar öfter..
Ich nehme an das Eichhörnchen kennt sich aus! Es wird wohl irgend ein Täubling sein von denen ja einige geniessbar sind. Täubling mit Eichhörnchen hätte als Titel auch gepasst. Ist doch der Fokus auf dem Pilz hängen geblieben Jedenfalls kam ich bei einer Erkundungstour am Sonntag gerade in ein dunkles Waldstück als plötzlich ein Eichhörnchen vor mir auf einem Ast steht. Beide haben sehr verdutzt gestoppt. Ich schnell die Kamera hochgerissen und drei Mal ausgelöst und weg war es. Und wie das so
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Frisch geschlüpft
Am Sonntag Morgen sah ich gerade wie dieses Widderchen schlüpfte als ich durch unsere Blumenwiese schlich. Ich musste aber noch die Kamera holen und so war es dann schon ganz oben am Wiesendost angelangt. Ich glaube es könnte ein Gemeines Widderchen sein. Es hat auf der Oberseite 6 rote Punkte. Ich habe noch ein Bild angehängt bei dem man es von oben sieht.
Aufmerksam
Aufmerksam sind sie immer auch wenn sie sehr relaxt daherkommen. Dieser ältere Bursche jedenfalls muss etwas gehört oder gesehen was ihn ziemlich streng in meine Richtung sichern lies.
Die etwas andere...
..Zunge der Blindschleiche hat mich doch überrascht. Die hatte ich zuvor noch nie gesehen. Viel behäbiger züngelte sie mit ihrer dicken, langen Zunge als Echsen und Schlangen! In der Zwischenzeit habe ich die Dicke Schleiche noch einmal in der Steinmauer etwa 10m vom ersten Fundort entfernt gesehen. Allerdings am Nachmittag bei Hitze. Da war sie wir der Blitz verschwunden.
Blick ins Tal
Um fast 20:00uhr am Abend konnten wir zwei junge Böcke in etwa 300m Entfernung ausmachen. Zum Glück blieben sie dort bis der mit der Kamera ankam . Noch mehr Glück hatte ich aber das sich der herum schleichende Nebel kurz verzog und die niedere Abendsonne hervorblinzeln lies. Darauf folgte dann aber eine kalte Nacht im Zelt mit wahrscheinlich etwa 4-5 Grad.
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Ein Morgen im Gebirge
Schon den ganzen Sommer hatte ich mir vorgenommen wieder mal (seit meiner Militärzeit nicht mehr) in den Bergen zu übernachten damit ich abends und morgens das beste licht einfangen kann. Doch die Wochenenden sind einfach immer mit Gewittern vorhergesagt. So habe ich diese Woche meine Plusstunden in der Firma etwas strapaziert. Da die ganze Packung mit Trekkingzelt und Schlafsack noch schwerer ist, machte ich es mir für das erste Mal einfach und fuhr mit der Bahn auf den Chäserrugg wo Steinwild
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Wie ein Speer
Fast wie ein Speer war die Blindschleiche anfangs als sie meine Frau im Heu für die Kaninchen entdeckte :-). Es war recht kühl gestern Morgen. Dieser Umstand verhalf mir zu solchen Bildern und den Kindern zu einer guten Lernlektion. Wir legten sie natürlich nachher wieder zurück ins Heu. Uns stören sie dort nicht. Ich glaube wir haben einen recht guten Bestand rund um unser Haus. Ich sehe im Lauf des Jahres doch einige verschiedene. Man kann sie gut auseinanderhalten finde ich. Ich denke das hie
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Abkühlung
Wenigstens am Bildschirm kann ich eine kleine Abkühlung bieten. An einem Morgen ende Mai war noch richtige Winterstimmung in den Bergen bei uns. Zwischendurch erschwerte nämlich starkes Schneetreiben das Fotografieren auf dem Balzplatz! diese Bilder habe ich die letzten Tage gerne angeschaut, mag ich doch alle Jahreszeiten lieber als diese mit 30 Grad
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Der Frühling :-)
Der Bergfrühling war dieses Jahr ziemlich hart! Kaum zu glauben aber beim letzten Besuch auf dem Balzplatz für dieses Jahr hat es tatsächlich geschneit und ein Westwind ging das wir unsere Tarnnetze sehr oft festhalten mussten. Es war A....kalt mit dem Wind und als ich nach Balzende hervorkroch war alles weiss um mich herum! Das war nicht gerade der leichteste Ansitz. Aber er hat sich um so mehr gelohnt.
frisch gehäutet
Ich denke jedenfalls das die Hautfetzen von unserem Männchen Herkules stammen. Er kommt mir in der Färbung auch intensiver vor als vorher. Was mich aber am meisten interessieren würde: Wie kommt es das er dieses Jahr eine ganz andere Färbung hat als letztes Jahr? Wenn ich nicht sicher wäre das er das einzige Männchen bei uns ist würde ich es nicht glauben. Wenn jemand Interesse hat, einfach die zwei Bilder in der Serie "Rund ums Haus" anschauen. Die Unterseite war sehr intensiv Orange.
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Unser Hercules
Tja so wird das Männchen der Mauereidechsen in unserem Garten von meiner Familie genannt. Daher auch kein ND! Ich hatte ja letztes Jahr mit Steinen und Holz ein kleines Biotop für Eidechsen gemacht und dann bei meiner Tante einige Mauereidechsen geholt. So nebenbei bei ihr zuhause rennen so viele ums Haus herum das sie ab und zu sogar in die offene Garage flitzen! Was bei uns interessant ist, wir haben auch einen Hummelnistkasten von Schwegler dort stehen. Da haben wir nicht schlecht gestaunt al
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Landeanflug
Gleich wird das Fahrwerk ausgefahren. Im Hintergrund sieht man den Talboden des Rheintals.
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Flatterflug
Der Flatterflug gehört wie der Flattersprung zum ganzen Imponiergehabe der Birkhähne auf den Balzplätzen. Der Flatterflug geht wenige Meter weit, der Sprung ist nur ein senkrechtes in die Luft springen. Bei beidem lässt der Hahn sein Zischen hören. Das um 3:15 Uhr von Zuhause losfahren hat sich nur schon wegen des Schauspiels gelohnt das nie an Faszination verliert!
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Die erste am Geschehen
Einmal anfang Frühling war erstaunlicherweise diese Heckenbraunelle die erste die auf das erscheinen des Sperlingskauzes reagierte und heftig schimpfte! Fotogen präsentierte sie sich aber nur ein paar Sekunden auf diesem Zweig. sonst war sie die ganze Zeit versteckt am warnen.
Die Landung
Als die letzten Birkhähne kurz vor ende um 7:30 noch von einem einsamen Tourenskifahrer verjagt wurden machten wir uns auf um den Kuckuck zu suchen. Wir hörten ihn ganz früh beim ersten Licht schon ganz nah rufen. Hier landet er gerade auf einer Latschenkiefer, in der Schweiz Legföhre genannt. Bei uns ist der kuckuck mittlerweile im Gebirge besser vertreten als im Kulturland im Tal.
Die Balz
Ich konnte den Haselhahn ja recht lange beobachten und studieren. Sein Balzverhalten ist wie das aller Rauhfusshühner höchst interessant. Hier nochmal ein Bild auf seinem Lieblingsplatz an diesem Morgen.
Die Rauhfusshühner...
..bleiben wahrscheinlich für immer meine Lieblinge! Sie waren es auch schon immer. Mit gut 20 Jahren hatte ich verschiedene Arten gehalten und auch gezüchtet. Dann kamen einige Jahre andere Interessen dazu und seit ich fotografiere versuche ich sie in ihrem Verhalten festzuhalten. Ich beobachte und studiere sie aber auch einfach gerne. Wie hier den Alpenschneehahn. Wie man sieht können auch die Schneehühner die Rauhfusshuhn typische "Balzhaltung" einnehmen. Allerdings sieht man sie nic
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Wieder da..
sind auch unsere "Hausdinos". Die Mauereidechsen habe den Winter gut überstanden und sonnen sich wieder auf dem Steinhaufen auf unserem Grundstück. Hier eine noch sehr kleine, wahrscheinlich vom letzten Jahr.
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Hausamsel ll
Am Wochenende lag ich wieder ein bisschen auf dem Bauch im Garten . Das Nest über der Haustüre ist ja fertig und Madame sitz auch immer wieder drin. Sie wird am legen sein. Ihre Fluchtdistanz zu uns wird immer noch weniger. Und wenn sie in den Gänseblümchen nach Futter sucht bietet sich das gerade zu an die Kamera zu holen. Ihren Mann allerdings habe ich noch nicht fotografieren können.
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Hausamsel
Es muss nicht immer eine Rarität sein. Auch eine Amsel kann sich ganz gut präsentieren. Diese Dame hier und ihr etwas scheuerer Gemahl haben genau über unserer Haustüre auf dem Firstbalken des Carport ihr Nest gemacht. Natürlich haben sie genau angefangen als wir starken Föhn hatten. So kam es das sie einige Male neu anfangen mussten weil alles wieder am Boden lag. So hatten wir einige Tage öfter mal Nistmaterial auf der Fussmatte an der Haustüre liegen. Bin gespannt ob es bald junge gibt.
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Mystisch
Heute gibts mal ein wie ich finde sehr passendes Bild vom Sperlingskauz. Mystisch, verborgen oder heimlich passt doch gut zu der kleinsten Eule unserer Urwälder. Mir gefiel es ausgezeichnet das ich ihn durch die Fichtenäste im Schatten so erwischt hatte. Jetzt werden sie am brüten sein und man hört und sieht nicht mehr viel von ihnen.
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Ein Traum!
Wer fleissig den Text unter meinen Bildern liest weis das ich schon öfter auf Suche unseres kleinsten der heimlich lebenden Rauhfusshühner war. Eigentlich schon seit ich fotografiere suchte ich sie immer wieder. Gerade während der Hirschbrunft wenn die Haselhühner Herbstbalz haben, sah und hörte ich jedes Jahr welche. Nun kenne ich eingige Standorte bei mir in der Gemeinde. Diese sind aber im Frühling schwer zugänglich. Bei so viel Schnee wie diesen Winter erst recht. Letzten Herbst zeigte mir a
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Unzertrennlich
Unzertrennlich waren die Zwei. Links die Henne und rechts ihr Hahn. Mehrmals hat an diesem Tag ein anderer Hahn versucht ihm seine Henne auszuspannen. Alles ohne Erfolg. So langsam mausern sie ins Frühlingskleid. aber diese Woche hat es ihnen nochmal kräftig auf den Kopf geschneit. Hatten wir doch im Tal kurz 20cm Neuschnee!!
Der Neugierige
Dieser Hahn landete ca 15m unter mir im Schnee und kam dann wie ihr unten an der Distanz seht, ziemlich nah heran. Ich sah ihn dazwischen nicht mehr als mich plötzlich direkt neben mir sein neugieriger blick traf. Nicht mehr lange und es gibt wieder einen Besuch bei Birkwild und Schneehühnern.
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Geniesser
Auch in einem halben Meter Schnee kann man für eine Sekunde mal die Morgensonne geniessen. So sieht es jedenfalls hier aus. Aber länger als ein Augenzwinkern ist es ihm leider nicht vergönnt. Sicherheit geht vor. Unvergessliche Erlebnisse sind es sowieso mit den Wieseln, und wenn man dann noch solche Bilder mit nachhause nehmen kann kriegt man immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.
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etwas Neues...
... habe ich nicht. Es klingt vielleicht verückt aber im Moment habe ich fast nur Sperlingskäuze und Hermeline als neue Bilder Da müsst ihr jetzt durch Zum Bild, so richtig fiel es mir erst zuhause am PC auf das der Spauz so den Schnabel offen hat beim rufen. Normalerweise sieht man das kaum wenn sie rufen. Hier hatte ich dann wohl das nötige Glück.
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Fräulein Sperlingskauz
Diese Geschichte fängt mal wieder so an... Eigenlicht ging ich ins Gebiet der Haselhühner um zu schauen, oder besser zu hören, ob schon Balzaktivitäten zu vernehmen sind. Dem ist nicht so! Wie immer wenn ich in den Bergen unterwegs bin pfeife ich automatisch immer wieder das "Liedchen" des Sperlingskauzes vor mich her. Was heisst Lied, den monotonen Ruf kann jeder nachmachen. Jedenfalls als ich wieder weiter bergauf ging nachdem ich gerade die erste Wolfsfährte meines Lebens bestaunt h
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