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Diese Aufnahme konnte ich gestern an der Alf in der Strohner Schweiz machen. Ich hoffe, sie gefällt ein wenig. Gruß Marco P.S. Die Lage des Blattes wurde leicht "optimiert".
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Bis jetzt sind ca. 90% meiner Bilder mit der Canon mit Konverter entstanden. Man kommt damit halt schon angenehm nah an die Tiere ran Der Schwan wurde an einem See aufgenommen an dem öfters gefüttert wird. Deshalb stelle ich ihn unter beeinflusste Natur ein. LG Fabian
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In den letzten Wochen dominierte ungewohnt schlechte Sicht das Wettergeschehen. Sonnenauf- und -untergänge gingen in trüber Suppe unter und in diesem Herbst war die Ausbeute an schönen Motiven trotz etlicher Wanderei doch eher mickrig. Am Lehnsteig gab es nach Sonneaufgang dann aber doch noch die eine oder andere schöne Herbststimmung und diese Sicht auf den Rauschenstein war gar nicht so übel. Aufgenommen vor etwa zwei Wochen, als die Laubfärbung schon ziemlich kräftig war. Das ist übrigens der
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Auf dem Rückweg von der Bastei bin ich immer wieder an diesem schönen Ahorn vorbei gekommen und dachte mir, wie der wohl im Herbst aussehen könnte. An Sonntag letzter Woche war es mal wieder extrem diesig und die Fotos im Elbsandstein waren nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Als ich kurz vor Pirna war, passt das Licht und der Himmel hatte auch noch ein schönes Wolkenband. Vollbremsung, auspacken, Stativ aufbauen und ich hatte das Bild, das schon so lange in meinem Kopf herumspukte. Man be
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Ein Bild von heute morgen. Der erhoffte Nebel blieb leider aus, dennoch wagte ich ein Bild mit dem schönen Morgenhimmel. Die Aufnahme entstand am Nordrand der Fränkischen Schweiz unterhalb der Burgruine Niesten mit Blick nach Norden. Ich hoffe, dass die Mystik der Dolomitfelsen als "Wächter der Landschaft" etwas rüber kommt. Viele Grüße Stephan
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An diesem Grasbüschel auf dem Kleinen Winterberg bin ich schön einige Male vorbei gerannt und dachte, dassc er ein ganz nettes Motiv wäre. Letzte Woche war nun das Licht zu trübe für Landschaftsknipserei und der Grasbüschel hatte genau die richtige Farbe. Da das 60er Maskro in der Tasche war, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und bin ganz zufrieden mit dem Ergebis. Ich mag diagonale Linien und Strukturen. Der Elbsandstein besteht eben nicht nur aus großen Felsen und weiter Landschaft
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Die Herbststimmung einfangen...aber wo? Das Elbsandsteingebirge lockt schon lange. Morgens um 6.00h aus den Federn und ein anschließender Aufstieg auf den Gohrisch sind der geringe Einsatz, um anschließend wunderbare Lichtstimmungen einzufangen. Der durch die Täler ziehende Nebel hüllt den Papststein vorsichtig ein und erschafft genau die Stimmung, von der wir vorher wochenlang gequatscht haben. Es ist ganz toll zu beobachten, wie schnell der Nebel durch die Täler rast und sich minütlich auftürm
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Die Kipphornaussicht bietet gute Blicke nach Sachsen und Böhmen, deshalb ist die Elbe auch zwei mal drauf.
Hier bietet sich der Blick von der Kipphornaussicht im sächsischen Teil des Elbsandsteingebirges, die Grenze zur Böhmischen Schweiz verläuft nur wenige Meter links vom Standort. Der Blick wendet sich hier in Richtung des Elbtals der bereits in Böhmen verläuft. Zur Bearbeitung: Ich habe nur den Kontrast und die Helligkeit etwas hoch gedreht.
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Seit Donnerstag habe ich nun meine neue Ausrüstung Ich bin von Sony auf Canon gewechselt und konnte heute die Kamera und das Objektiv testen. Ich besitze nun die Mark III (Danke nochmals Hermann) und das 500 IS, sowie den 1.4x Extender. BIs jetzt bin ich begeistert! Anfang nächsten Jahres wird dann vielleicht noch ein 2x Extender dazukommen (sofern es bis dann finanziell drin liegt). Auf dem Bild zu sehen ist ein junger Haubentaucher, aufgenommen am Zürisee. Es ist zwar ein Crop, aber die Qualit
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Ich habe das Foto nochmal hochgeladen. Irgendwie hat mir die Schärfung an ein paar Kanten nicht gefallen. Jetzt ist es besser... Der Zirkelstein ist mir als Motiv nicht so recht gewogen. Ich habe schon einige Male versucht, einen sinnvollen Bildaufbau zu bekommen. Aber so richtig zufriedenstelleng war es meist nicht. Entweder geht der kleine Stein in der Landschaft unter (weil man deutlich höher steht) oder man sieht nur seinen mächtigen Fuß (und die Spitze geht unter). Jetzt habe ich es mal von
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Eine Detailaufnahme von der Bruch-kannte des Morteratschgletschers im Engadin. Es war zwar mein zweiter "Ausflug" zu einem Gletscher, aber zum ersten mal konnte ich nicht nur die Abbruchkannte sehen, sondern mit selbst ein Bild vom Zustand machen. Und es war faszinierend und erschreckend zugleich. Faszinierend, wie facettenreich das Licht da in den tausenden Konturen gespiegelt und gebrochen wird, wie viele Sedimente es mitreißt und die Bergflanken abschleift. Erschreckend wie wahnsinn
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Hallo, hier zeige ich euch einen etwas "untypischen" Ausschnitt der Sächsischen Schweiz, mal ohne Sandsteinfelsen Dieser Sonnenaufgang war einer der schönsten, die ich je erlebt hab. Durch den Nachtfrost war die Luft relativ klar, doch dort wo die Sonnenestrahlen hin gelangten, bildete sich ein leichter Dunst welcher im Morgenlicht leuchtete. Die Berge im Hintergrund gehören übrigens schon zur Böhmischen Schweiz. Viele Grüße, Stefan
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der lai nair (schwarzer see) liegt in der nähe von der gemeinde scuol und tarasp im schweizer kanton graubünden. der see selbst ist ein moorsee, und nur über einen steg durchs moor erreichbar. leider sind die lärchen noch nicht so golden wie ich es mir gewünscht habe.
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Serie mit 2 Bildern
Bilder aus dem Elbsandsteingebirge
...wollte ich an diesem Tag eigentlich. Da wir schon auf 1100 m Höhe leben musste ich nur noch etwas über 1000 Höhenmeter machen. Also an einem schönen Augustmorgen um 4:45 losgelaufen und nach 2h hatte ich es dann schon auf knapp 2000 m geschafft und musste quasi nur noch geradeaus laufen. Irgendwann hatte mich dann die Sonne eingeholt, doch Murmeltiere hatte ich bis dahin erst ein einziges gesehen. Als ich dann etwa 5-6 Tiere sah, waren diese verschwunden, bevor ich auch nur die Kamera auspack
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Nachdem es gestern schön nebelig im Elbtal war, haben wir heute früh noch einen Anlauf gestartet. Im Kirnitzschtal war nichts, aber auch wirklich gar nichts an Nebel. Obwohl es recht kühl war und stellenweise sogar gefroren hatte. Wir sind dann von Schmilka über den Lehnsteig hoch. Oben war es kalt, sehr windig und das Elbtal war fast nebelfrei. Schön war es trotzdem und man hatte mal Zeit zu gucken
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Serie mit 10 Bildern
Bilder aus dem Jura
Den Rauschenstein nach Sonnenaufgang habe ich heute schon gezeigt. Ich fand auch den Kontrast vor Sonnenaufgang klasse. Der relativ finstere Fels im Nebelmeer. Hat auch einen gewissen Reiz (mir gefällt es fast noch besser als die Version mit Licht). Morgen früh geht es nochmal los. Mal sehen, was kommt. Der Wetterbericht ist gut. Sternenklar und eventuell Nebel. Auf dem Rückweg dann noch frische Brötchen besorgen und danach mit meiner Frau frühstücken. Viel besser kann ein Sonntag nicht beginnen
Ich bin ja ein Freund etwas reduzierter Fotos und mag auch gern Teleperspektiven. Es ist immer wieder schön, wenn man oben auf einem Felsen steht und sich mit etwas mehr Brennweite die schönsten Punkte rauspicken kann. Heute früh kam die Sonne über den Winterberg und zauberte kurz davor ein wunderbares Licht über den Nebel.
Im Elbtal war der Nebel heute recht dicht. Darüber war aber eine einwandfreie Fernsicht. Ich musste mich allerdings zeitig wieder auf den Weg nach Dresden machen. Ansonsten hätte ich dort oben noch eine ganze Weile sitzen bleiben können.
Völlig ungewohnt, mit Licht im Rücken zu fotografieren. Da sich der Nebel aber am Gleitmannshoern rar machte, sind wir auf die andere Seite gelaufen und haben gewartet, bis die Sonne über den Winterberg kam.
Auch diese Aufnahme konnte ich am Sonntag an der herbstlichen Alf in der Strohner Schweiz machen. Ich hoffe, sie gefällt ein wenig. Gruß Marco P.S. Und ja... das Blatt hat wirklich so dort gelegen.
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Ich habe das Foto nun noch mal in größer hochgeladen. Hoffentlich kommt das genauso gut an wie die kelinere Version Mittlerweile habe ich den Blick in den Zschand schon in (fast) allen Facetten erlebt. Der ersehnte Nebel, der die Kiefer vom Wald abhebt ist bisher leider noch nicht dabei gewesen, dafür aber jede Menge schöne Ausblicke zu allen möglichen Jahreszeiten. So auch dieses Foto, das ich vor ein paar Wochen aufgenommen habe.
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Heute konnte ich diese Aufnahme an der herbstlichen Alf in der Strohner Schweiz machen. Ich hoffe, sie gefällt ein wenig. Gruß Marco
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Auf dem Rückweg von der Arnsteinaussicht lief uns dieser freundliche Kollege über den Weg (Siebenschläfer). Der Duft meines Müsliriegels Schoko-Banane hat ihn magisch angezogen. Den habe ich dann aber doch selbst gegessen... Leider war es ganz schön finster und ich musste tüchtig an der ISO-Schraube drehen. Der Konverter macht das Bild auch nicht besser und der kleine Kerl war auch ziemlich agil. Trotzdem noch ganz gut geworden...
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Bild der Woche [2011-10-10]
Hallo, hier mal ein Photo von Frankens schönstem Berg, dem Staffelberg. Hoch über dem sogenannten Gottesgarten im Maintal erhebt sich dieser Zeugenberg dessen Hochplateau von der Jungsteinzeit bis in die Spätantike des öfteren besiedelt war. Zur Blütezeit der keltischen Besiedlung wurde das oppidum als Menosgada bei Ptolemäus erwähnt. Zuerst habe ich versucht die Spitze des beleuchteten Gipfelkreuzes aus dem Bild zu bekommen, was nicht ganz gelang, jetzt im Nachhinein finde ich den Effekt ganz i
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War gestern noch ein Sommertag, oder wird Herbst? Das welke Blatt in der sonnigen Kirnitzsch steht für diese Frage.
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Ganz schön kitschig. Aber so war es letzten Samstag nun mal. Zuerst ein surreal rotes Band am Himmel bevor die Sonne aufging, dann ein bombastischer Sonnenaufgang über dem Nebelmeer und als die Sonne flach in den Nebel schien war alles gold-orange. Ich mag ja diese reduzierten Ausschnitte sehr. Schön, wenn sich die Landschaft so staffelt. So sah es dort auch aus: klick
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Und wieder springt der Gohrisch- und Basteizähler eine Stelle weiter Das sind wahrscheinlich die meistfotografierten Motive der Sächsischen Schweiz (wobei man ja eigentlich den Papststein fotografiert, wir aber bei dieser Aussicht immer vom Gohrisch sprechen, auf dem man steht). Ich weiß nicht mehr, wie oft ich schon auf dem Gohrisch war. Immer mal wieder und es war jedes Mal anders. Heute früh hätte ich mit mehr Nebel gerechnet, aber es gab nur leichten Dunst. Einerseits schade, andererseits h
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2. Platz Landschaftsbild des Monats September 2011
Bild des Tages [2011-09-30]
Ich war am Samstag reichlich früh auf dem Lilienstein. Bevor die Sonne aufging war noch etwas Zeit für ein paar Aufnahmen zur Blauen Stunde. Der Mond passte auch noch gut ins Bild. Es war schön windstill, die Kiefer hat acht Sekunden lang still gehalten
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Wenn man schon "Lilie" heisst, sollte man wenigstens ab und zu mal auf den Lilienstein kraxeln. Irgendwie ist das aber immer nichts geworden. Ich war zwar schon gefühlte 100 Mal auf dem Gleitmannshorn, aber der Lilienstein war dann doch noch nicht so oft mein Motiv. Heute früh habe ich es mal in Angriff genommen und der Nebel war gigantisch. Leichter Ostwind im Elbtal ließ den Nebel auf den Lilienstein zutreiben. Wie an einem Schiffbug teilte er sich dann am Felsen. War ein schöner Mor
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Das Bild wurde vom Gipfelbereich des Säntis mit Blick Richtung Osten aufgenommen. Der markante Berg im VG ist der Altmann. Trotz der geringen Höhe von 2500 m ist der Säntis für mich einer der Top-Gipfel in den Alpen (...leider total verbaut, aber gerade das macht ihn aus... H. Grönemeyer) und ist zudem geologisch sehr interessant, da die Gesteinsschichten hier im Zuge der alpiden Orogenese schon stark deformiert wurden. Kürzlich ist hier schon einmal ein ähnliches Bild eingestellt worden, Gruß a
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Hallo, Dieser kapitale Bock, ließ mich recht entspannt nahe kommen, hier blickte er sich um, schnaubte kurz und schlug mit dem Vorderhuf auf, ein Zeichen für den Rückzug! LG Stevie
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Hallo, um 4.30 aus den Federn, um rechtzeitig vor Ort zu sein. Diese Gams sahen wir beim Aufstieg, sie hielt ein wenig inne, lange genug für ein paar Photos. Ich bin sicherheitshalber auf ISO 1600 um die ersten Photos freihand machen zu können, die Tiere sind wegen Bejagung wesentlich scheuer als Steinböcke. LG Stevie
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Sonnenaufgang über dem Nassen Grund in der Sächsischen Schweiz.
Morgennebel im Sonnenlicht in der Sächsischen Schweiz.
Hallo, welch eine edle Kombination ;) Die Berge präsentierten sich uns meist von ihrer wechselhaften Seite, ganz nach meinem Geschmack, hier mal in SW. LG Stevie
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fängt den Wurm! Um 4.30 haben wir uns aus den Betten gequält, um rechtzeitig vor Ort bei den Gemsen und Steinböcken zu sein, es hat sich gelohnt, hier war das Licht noch gnädiger als bei der anderen Aufnahme und das 300er Freihand gab mir die nötige Flexibilität um die Gemse zum richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Ich habe mal gelesen, Hemingway sei depressiv geworden, da er die Erlebnisse vermisste, ein wenig kann ich das nachvollziehen, zurück auf der Arbeit, als Naturbursche vor dem Herrn ;) LG
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Hallo, hier ein Bild aus der Sächsischen Schweiz, es entstand 2010 bei einem Kurztrip über drei Tage. Von der Landschaft war ich sehr begeistert, so dass es mich sicherlich bald wieder dorthin ziehen wird. Leider kann ich im Augenblick nur Sachen von der Festplatte zeigen, da ich mir vor ca. 8 Wochen eine recht starke Bänderzerrung am linken Fuß zugezogen habe. Die ist zwar seit zwei Wochen schon wieder so gut geheilt, dass ich in die Berge gehen könnte, leider habe ich aber noch vor ca. drei Wo
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Hallo, durfte 3 wunderbare Tage mit Rado in den Schweizer Alpen verbringen, das Wetter hat meist mitgespielt und ich konnte mal ein wenig Abstand zur Arbeit gewinnen, als ich dieses Bild heute morgen bei der Durchsicht fand, dachte ich mir, das drückt mein Gefühl auf dem Berg ganz gut aus, alles in weiter Ferne... :) LG Stevie
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Da mystische Stimmungen hier gerade Konjunktur haben, möchte ich euch noch ein Foto vom letzten Donnerstag zeigen. Es ist der gleiche Standort wie das hier, nur etwas anderes Licht und eine etwas längere Brennweite. An der Stelle habe ich mich schon öfter versucht, aber diesen golden leuchtenden Nebel habe ich so noch nie gehabt.
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Noch ein Foto unseres Ausfluges auf den Kleinen Winterberg in der Sächsischen Schweiz. Es geht auch mal ohne Felsen Ich mag solche reduzierten Fotos...
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Heute morgen konnte ich endlich mal wieder im Elbsandstein fotografieren. Das Wetter war die letzten Wochen ja eher suboptimal. Entweder konnte man vor lauter Nebel nichts sehen oder es gab gar keinen. Die Sonnenaufgänge waren auch nicht der Hit. Heute Nacht sah es gut aus, also ging es los. Morgens um vier ins Kirnitzschtal, dann auf den kleinen Winterberg zum Gleitmannshorn. Um 8:30 rief das Büro. Ich habe es fast geschafft. An der bekannten Kiefer habe ich mir mal wieder die Zähne ausgebissen
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Der Brienzer See am Morgen nach einer sehr gewittrigen Nacht.
hi, hier mal eine sumpfschwertlilie vom Mai 11.
11. Platz Landschaftsbild des Monats Juli 2011
Bild des Tages [2011-07-29]
Im Moment ist das Wetter hier nicht unbedingt fototauglich. Ich habe Abzüge einer Ausstellung eingelagert und mir ein paar schöne für die Wohnung rausgesucht. Dabei war auch wieder dieses Foto dabei, das immer noch einer meiner absoluten Favoriten ist. Es war ein extrem feuchter Morgen im letzten September (im August hatten wir ein fürchterliches Hochwasser und der Boden war noch sehr feucht)und Andreas Büttner und ich hatten Mühe, rechtzeitig auf den Schrammsteinen zu sein. Es war ein Dauerlauf
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Hi, hier ein Bild aus den Bergen, auf dem Weg zu unserem Lager, immerhin 2 Gipfel lagen zwischen unserem Schlafplatz und unserem Steinbockspot. Sodass wir anstrengende Wanderung durch den Schnee in kauf nehmen mussten. Als wir uns auf dem Heimweg zur letzten Bergspitze hochkämpften, sah ich von weitem eine Gams laufen und vermutete, dass sie mit viel Glück vielleicht auf der anderen Bergseite warten würde. Oben angekommen packte ich entkräftet das 500er aus dem Rucksack, hab das Stativ stecken l
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Dieses Foto entstand in der Schweiz auf dem Hörnli. Spät abends begann ich den beschwerlichen Aufstieg Ich konnte ein paar Stimmungsaufnahmen machen bevor ich mit Taschenlampe wieder Abstieg. Hier faszinierten mich die sonnenbeleuchteten Linien des Turbenthals.
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