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Mal wieder die übliche Aussicht vom Gleitmannshorn mit einer anderen Lichtstimmung. So langsam habe ich alles durch, irgendwann erwische ich auch noch mal "richtigen" Nebel. Pastell finde ich aber auch ganz nett. Natürlich im Hochformat, muss ja was für meinen Spitznamen tun...
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Blick vom Ausstieg der Häntzschelstiege (neuerdings ein echter Klettersteig; deshalb sind die Drahtseile nicht gestempelt) am Langen Horn in den Affensteinen zur Brosinnadel (dahinter der Falkenstein)
Blick vom Domerker auf due Schrammsteine mit Falkenstein und Hoher Liebe (der Kegel in der rechten Bildhälfte)
Sandsteinfelsen in den Affensteinen. Gestempelt wurde nur ein Wandring.
Hier bin ich auf einem meiner Liebligsplätze in der Sächsischen Schweiz, am Reitsteig gegenüber der Fluchtwand, die rechts im Hintergrund zu sehen ist. Fotografieren habe ich vor 39 Jahren mit einer Penti 0 begonnen (18x24 mm bei 35 mm Film). Dann habe ich eine Super Dollina II geerbt (24x36 mm; Bj 1956, mit Tessar 2,8/50, das über einen Balg aus dem Gehäuse geschoben wurde). Für mich ist das Schöne an der Naturfotografie, dass es die Aufmerksamkeit für die Schönheit der Schöpfung stärkt sowie d
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Ich und meine Welt.. Selbstportrait am Männlichen (2343m) in Grindelwald, Schweiz.
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Ein Bild aus dem letzten Herbst, entstanden im Elbsandteingebirge
So eine schöne Fernsicht hatten wir hier schon lange nicht mehr (seuftz...). Das Foto ist aus dem letzten Herbst. Im Vordergrund müsste die Lehnkuppel sein, im Hintergrund Kaiserkrone und Zirkelstein im Nebel und ganz hinten die Zschirnsteine. Hoffentlich gibt es bald mal wieder ein Sommergerwitter und etwas Nebel.
Gisela hat ja nun den Fachausdruck in ihren letzten 2 Bildern genannt. Auch meine Aufnahme gehört in diese Kategorie. Sie ist gestern Abend entstanden und stellt einen Teil einer alten Birkenkrone dar. Für mich liegt der Reiz dieser Aufnahme in den zarten Farbnuancen und in den Doppelungen, die sich ergeben haben. Technisch kann ich es mir nicht erklären, vielleicht weiss einer der Experten es, wie diese Doppelungen entstehen, ohne die Wischerspuren zu erkennen (es ist keine Mehrfachbelichtung).
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So einen Sonnenaufgang hatte ich in der Sächsischen Schweiz nicht alle Tage. Es ist aber auch schon ein etwas älteres Foto. Die Sonne geht irgendwo über den Affensteinen auf und normalerweise wäre links des Riffs im Vordergrund der Bloßstock zu sehen. An diesem Morgen war der Nebel aber etwas zu hoch und viele Felsen sind abgesoffen... Wäre schön, wenn es mal wieder so einen Morgen gäbe. Beim derzeitige Ostwind wird das aber wohl eher nichts Mir gefällt die reduzierte Landschaft.
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Da es draußen abwechselnd stürmt und regnet, kann ich mich nochmal um die "unvollendeten" Fotos auf meiner Festplatte kümmern. Die Barbarine am Pfaffenstein ist auch so ein schwieriges Motiv. Grauverlaufsfilter kann man kaum nehmen, da dann die Felsnadel unweigerlich oben mit abgeschattet wird. Jetzt habe ich es mal mit einer Belichtungsreiche probiert. Im November und Januar geht die Sonne genau über dem Schnittpunkt von großem und kleinem Zschirnstein auf. Der Wald ist zwar noch etwa
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... sieht die Landschaft aus, wenn nur genug Nebel drüberliegt. Kein Dorf stört das Auge des Naturfotografen Könnte von mir aus öfter so sein, ich habe es ja nicht so mit den Häusern. Im Moment lädt das Wetter leider nicht zum Fotografieren ein. Letzte Nacht hat es sich gewaltig abgekült und gestern hat es immer mal wieder geregnet. Wir hatten Hoffnung auf Nebel und wollten eigentlich heute früh raus. Aber es war dann leider doch komplett bedeckt und ich habe mich um 2:45 h dann doch lieber noc
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... zum Freitag gibt es mal etwas aus dem Archiv vom letzten Jahr. Bisher hatte ich keine Lust auf die Bearbeitung dieser Aufnahme. Es handelt es sich hier um HDR, dass in Photoshop noch selektiv bearbeitet wurde. Es gibt nur ein Detail, was mir an dem Foto einfach nicht gefällt. Wer findet es? Viele Grüße, Andreas
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Das Foto kennt Ihr sicherlich schon (oder zumindest können sich hoffentlich einige daran erinnern). An diesem Baum habe ich mich in den letzten Jahren richtig "autoben" können. Mit den üblichen Mitteln ist dem Kontrast zu Sonenaufgang eigentlich nicht beizukommen. Hunderte Fotos schlummern noch auf der Festplatte. Jetzt habe ich einen Weg gefunden, die Belichtungsreihen so zu verarbeiten, wie ich mit das vorstelle (zumindest halbwegs) und kann mich an die Bilder machen. Im Hochformat m
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... war es gestern Abend an den Schrammsteinen. Wenn man im Moment aus dem Fenster schaut, ist das schwer vorstellbar. Eigentlich sollte der April doch nun wirklich vorbei sein. Der Kontrastumfang war so gewaltig, dass es mit "normalen" Mitteln nicht zu fotografieren war. Also habe ich mich mal wieder der Hilfskrücke HDR bedient. Es sieht auch schon auf den RAWs recht dramatisch aus, mit weniger bekomme ich es nicht hin. Ich hoffe, dass das noch erträglich ist und sich die Fälle von Au
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hallo zusammen habe momentan sehr viel zeit (doppelter daumenbruch mit op) meine bilder zu bearbeiten und ins www zu laden. ich möchte euch ein bild einer aspisviper zeigen, welches ich letztes jahr im tessin aufgenommen habe. grüsse aus der schweiz
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Hallo zusammen Ich suche jemanden für eine(oder mehrere) Fototouren in der Schweiz. Am Besten im Raum Bern-Emmental-Luzern. Aber ich bin auch bereit gelegentlich weiter zu fahren um eine gemeinsame Tour zu unternehmen und neue Erfahrungen zu machen. Es würde mich freuen wenn jemand Interesse haben und sich bei mir melden würde. Gruss Thomas Marmet
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Hallo Anbei ein Bild eines fliegenden Bartgeierts. Danke fürs Anschauen. Gruss aus der Schweiz Hansruedi http://www.weyrichfoto.ch
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... und zwar der am Gleitmannshorn in der Sächsischen Schweiz, stand schon lange auf meiner Wunschliste. Aber irgendwie haben Wetter und Kontrastumfang mir immer wieder einen Strich durch die Rechnnung gemacht. Ich war zwar einige Male bei brauchbarem Wetter von Ort (etwa 12 Aufstiege in 2011, jedes Mal ein Stunde Autofahrt und 3 Kilometer laufen mit 600 Stufen Aufstieg, danach zurück...), bin dann aber mit den sehr dunklen Schatten nicht zurecht gekommen. Die ganzen Fotos aus den Blendenreihen
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Hallo, letzten Sonntag lag ich 1h bei -5°C im Trockenhang, warm bekleidet ein wahres Fest, nur der Schwarzspecht, der mich besuchte war etwas zu schnell für einen Schnappschuss, aber egal ich wollte mir ja einen lang ersehnten Traum erfüllen, Küchenschellen mit Eiskristallen im ersten Morgenlicht, welches nach langem Warten über die Hügelkante strich. LG Stevie Beeinflußt: störendes Blatt im Vordergrund entfernt
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waren wir im letzten Frühjahr in den Bernina Alpen zum Skitourengehen unterwegs. Unser Ziel war der Piz Palü Hauptgipfel, der Mittelgipfel der linken Eis.- und Felsgestalt. Bei Kaiserwetter machten wir uns ganz früh von der Diavolezza auf den Weg über den zerklüfteten Persgletscher durch die Cambrenabrüche hinauf zur Ostschulter des Berges. Am Skidepot eiskalter stürmischer Wind aus nördlicher Richtung machte eine Rast unmöglich. Über den schmalen überfirnten Ostgrat ging es dann aufwärts über d
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... wuchsen die Buschwindröschen im Buchenwald. Zwischen Mittagssonne und den ersten Regenschauern war das Fotolicht halbwegs brauchbar. Allerdings habe ich es noch etwas mit einem Diffusor gedämpft. Gestern war ich schon einmal dort, habe es mit dem Bildausschnitt und der Tiefenschärfe aber nicht hinbekommen. Der heutige Anlauf war erfolgreicher.
Irgendwie ist es doch nicht so einfach, einen Märzenbecher mit etwas Wasser im Hintergrund ins Bild zu setzen. Bei offenerer Blende ist das Wasser schön, aber die tiefenschärfe recicht nicht. Etwas mehr abgeblendet passt die Pflanze, aber der Zauber der Reflexe auf dem Wasser geht verloren. Das hier war ein ganz guter Kompromiss, denke iich. Wobei sich dann wieder die Frage stellt, ob Schärfe auf dem Stängel oder den vordersten Blütenblättern...
Heute zog es mich bei schönsten Frühlingswetter raus in die Sächssiche Schweiz. Dort gibt es im Polenztal das größte Vorkammen des Märzenbechers in Sachsen. Im tiefen Tal ist es allerdings noch recht kühl und an einige Stellen sind noch Schneereste zu ehen. Dementsprechend fangen die Märzenbecher hier erst an zu blühen bzw. bahnen sich derzeit ihren Weg nach oben. Dieser hier hat genau getroffen. Andreas Büttner hat es gesehen und wir haben uns beide am Motiv versucht.
Schon wieder Gleitmannshorn, ich kann aber auch Querformat Einer der vwenigen, halbwegs schönen Herbsttage, die ich dort oben erwischt habe. Das Foto ist aus dem Oktober 2010, in 2011gab es ja keinen richtigen Herbst, sondern nur Böhmische Suppe. Mir gefällt der Blick in die weite Landschaft immer wieder. Bei 16 mm strürzen natürlich die Bäume ein wenig, man möge es mir verzeihen...
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Hallo Ein Bild vom letzten Sonntag. Rohrdommeln überwintern an den Schweizer Seen und wenn man Glück hat kann man eine Fotografieren. Gruss Hansruedi http://www.weyrichfoto.ch
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Nach vielen Vogelbildern jetzt mal wieder ein Landschaftsbild. Es ist im letzten Jahr auf einer Wanderung in Grindelwald aufgenommen worden. Gruß Markus
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Blick vom Ferdinandsstein (bei der Bastei) in den Wehlgrund (wenn ich mich nicht irre auf Taufstein und Pate)
Blick von der Bastei (Sächsische Schweiz) auf die Elbe vor einer reichlichen Woche, als es noch bitter kalt war.
Irgendwie hat es in diesem Jahr mit Felsen, Schnee und mir nicht geklappt (war also genauso wie mit dem Nebel und Herstlaub...). Zwei Sachen waren immer da, aber nie alles zusammen. Deswegen gibt es nur einige wenige Winterfotos, allerdings meist ohne Felsen. Das hier finde ich aber auch so ganz hübsch. Kurz hinter Rathewalde hatte der Rauhreif die Bäume verzuckert. Die Sonne versucht krampfhaft, durch den Dunst zu kommen und alles hatte einen goldenen Touch.
Afterglow in the bernes alps
Bizarre Eisformationen kann man zur Zeit an Quelltuff-Kaskaden in der Fränkischen Schweiz bestaunen. Kleinere Tuffgräben werden von den stark schüttenden Quellen übergossen, gefrieren und bilden so höhlenartige Eiskanäle und Eiscanyons. Das erste Bild in diesem Jahr mit neuem Spielzeug. Ich hätte zwar lieber ein Frühlingsblümchen gezeigt, aber ich hoffe, dass Ihr Euch auch mit dieser frostigen Februarimpression anfreunden könnt. LG Stephan
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Noch etwas Konservenware. Die Pappeln (Populus spec.) der Napoleonallee vom Lilienstein aus fotografiert. Sonnig auf dem Fels, Nebel im Tal. Schönes Herbstwetter... Mal was ganz anderes, aber auch das ist die Sächsische Schweiz.
Etwas Konservenware aus 2010. Der Blick ist ein "Klassiker" der Sächsischen Schweiz, von der Schrammsteinaussicht Richtung Bloßstock und Affensteine. Ganz besonders ist jedoch, dass man die Brosinnadel so schön sehen kann. Das habe ich dort bisher erst einmal erlebt. Es war wirklich ein ganz besonderer Anblick. Der Nebel war sehr dicht und es war ziemlich windig. Die Nebelfetzen tanzten um die Felsen.
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Das ist der offizielle Name des "Hinteren Raubschlosses" im Zschand in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Viele fotografieren vom Winterstein, ich finde es jedoch viel besser, wenn er mit im Bild ist. Aus dieser Serie hatte ich schon ein Querformat gezeigt. Ich finde jedoch auch das Hochformat nicht schlecht. Man sieht schön, wie hoch man über den Tal steht. Allerdings muss man da morgens auch vor Sonnenaufgang hoch. Das Auto steht ganz unten...
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Was soll man machen, wenn der Himmel mal wieder anders ist als erwartet? Der Rauschenstein war schwarz, der Himmel immer noch zu hell. Also war Scherenschnitt angesagt. Ich mags, war aber zugegebenermaßen nicht nur meine Idee Nur zurück war es etwas duster...
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Hi, mich hat gestern spontan das Fernweh gepackt und jetzt sitze ich hier bei Stevie in Bayern und probiere dem tristen Wetter etwas abzugewinnen. Dabei habe ich gerade etwas Zeit und dachte mir ich zeige ein Foto. Es ist eines meiner Lieblingsgamsfotos, es war sehr früh, gerade während dem Sonnenaufgang oder noch kurz davor auf über 2000m in den Alpen, als mich diese Gams verwundert anschaute. Ich weiß, so ein Bild wird nicht jeden ansprechen. Ich hoffe dennoch, dass es euch gefällt.
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Staublawine am Piz Palü, dem Silberschloss hoch über dem Engadin. Wünsche Allen hier im Forum einen schönen Jahreswechsel und für das kommende Jahr Gesundheit und immer Gutlicht! Den Berglern dieser Seite wünsche ich viele herrliche Stunden in der Bergwelt und immer eine Gute Heimkehr. Horst
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Bergwald im Spätherbst (Blick vom Gohrisch, Sächsische Schweiz)
Es war mal wieder einer der Abenden, draußen regnete es schon seit Tagen und irgendwann packt man den Globus aus um - zumindest gedanklich - diesem Trist zu entfliehen. In dem Fall war es aber nicht der Globus der in der Ecke stand, sondern Google Earth (Man geht schließlich auch mit der Zeit) Irgendwann glitt mein Finger - in dem Fall der Cursor - an den Zulauf des Bodensees, dem Vorderrhein und von da aus nach Süden an Liechtenstein vorbei bis es bei Chur Richtung Westen abknickt. Die Landsch
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Passt zwar nicht zur Jahreszeit, aber ich sehne mich danach. Was bei den Vögeln der Eisvogel ist bei den Pflanzen die Küchenschelle. Beiden gemeinsam ist, dass ich mir solche Motive immer wieder gern anschaue. Diese Aufnahme entstand Ende März 2011 im letzten Abendlicht. Beeinflusste Natur, da im HG ein paar Gräser gezupft wurden. Das Bild entspricht ca. 95% vom Full frame. Ich hoffe es gefällt. LG Stephan
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Eine Aufnahme vom vergangenen Wochenende. Diese Mini-Helmlinge (Höhe etwa 3cm) waren vom Nachtfrost steinhart gefroren und trugen wunderschöne Eishütchen. Bevor sie die Sonne wieder auftaute entstand dieses Bild. Die Lichtverhältnisse waren seit langem mal wieder ideal. Beeinflusste Natur, da im HG ein störender Ast beiseite geräumt wurde. Ich hoffe diese kleinen Kristallwunder gefallen Euch. LG Stephan
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wird der Piz Palü hoch über dem Engadin genannt. Vom Berghaus Diavolezza fährt man ca. 200Hm zum flachen Firnbecken des Persgletschers ab. Dort kommen die Steigfelle auf die Tourenski und man steigt zuerst relativ flach, dann immer steiler werdend im Zickzack durch die Cambrena Eisbrüche in Richtung Ostschulter des Palü Ostgipfels. Dort werden die Ski je nach Verhältnissen gegen die Steigeisen getauscht. Immer auf Wechten achtend führt der Weiterweg über den Ostgipfel hinüber über einen ganz sch
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... muss auch mal sein. Die Bastei ist nun wirklich nicht besonders abgelegen und mann muss auch nicht gut zu Fuß sein, um dort hinzukommen. Trotzdem haben einige Stellen ihren Reiz und man muss auch mal ohne schmerzende Füße knipsen können. Lediglich das frühe Aufstehen ist nach wie vor notwendig, um: a) den Sonnenaufgang nicht zu verpassen b) der Touristenschwemme zu entgehen c) vor den üblicherweise in Rudeln eintreffenden Kollegen dort zu sein
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Dieser Bartgeier kreiste längere Zeit über und vor uns, was ein beeindruckendes Erlebnis war, zumal die Tiere vor ein paar Jahren bei uns als ausgestorben galten. Durch Wiederansiedlungsprojekte versucht man dem Bartgeier zu einer stabilen Population zu verhelfen. Aufgenommen im Dez 2009 auf dem Schilthorn in der Schweiz.
Auch diese Aufnahme ist am vergangenen Sonntag an der Alf in der Strohner Schweiz entstanden. Ich hoffe, sie gefällt ein wenig. Gruß Marco
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Mal wieder das Hintere Raubschloss (Winterstein), diesmal zur Blauen Stunde (ca. 40 Minuten vor Sonnenaufgang). Wir waren wohl in diesem Jahr schon 12 mal dort, aber immer ohne die ersehnte Aussicht. Aber sechs Kilometer laufen und 500 Stufen hoch hält zumindest etwas fit und ist zur Not auch noch vor der Arbeit zu schaffen. Dafür wurden wir aber mit einer Vielzahl anderer Licht- und Farbstimmungen belohnt, die jedes Mal wieder einzigartig waren.
Diese Aufnahme konnte ich gestern an der Alf in der Strohner Schweiz machen. Ich hoffe, sie gefällt ein wenig. Gruß Marco P.S. Die Lage des Blattes wurde leicht "optimiert".
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Bis jetzt sind ca. 90% meiner Bilder mit der Canon mit Konverter entstanden. Man kommt damit halt schon angenehm nah an die Tiere ran Der Schwan wurde an einem See aufgenommen an dem öfters gefüttert wird. Deshalb stelle ich ihn unter beeinflusste Natur ein. LG Fabian
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In den letzten Wochen dominierte ungewohnt schlechte Sicht das Wettergeschehen. Sonnenauf- und -untergänge gingen in trüber Suppe unter und in diesem Herbst war die Ausbeute an schönen Motiven trotz etlicher Wanderei doch eher mickrig. Am Lehnsteig gab es nach Sonneaufgang dann aber doch noch die eine oder andere schöne Herbststimmung und diese Sicht auf den Rauschenstein war gar nicht so übel. Aufgenommen vor etwa zwei Wochen, als die Laubfärbung schon ziemlich kräftig war. Das ist übrigens der
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