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... ist an dieser kleinen Kiefer auch was feines. Ich habe vor ein paar Tagen ja schon ein Foto vom Sonnenuntergang an dieser Stelle gezeigt. Dort dachte ich mir, dass es mit etwas Nebel auch am Morgen ganz gut aussehen könnte. Ein paar Tage später passte das Wetter und ich bin nochmal dort geblieben. Zuerst war der Nebel etwas zu wenig, um die Dörfer im Tal zu verdecken. Aber weiter östlich an der tschechischen Grenze lag eine ordentliche Nebelwelle, die langsam westwärts zog. Ich hatte Glück u
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Die Aufnahme entstand gestern Morgen in der Sächsischen Schweiz.
... fängt hinter der Sächsischen Schweiz an. Wenn man sich noch ein paar Kilometer weiter in den tschechischen Teil des Nationalparks aufmacht, findet man beeindruckende Schluchten und Klammen. Sowas fehlt uns hier ein wenig, dafür haben wir mehr exponierte Felsen. Bei einem recht spontanen Besuch von Stefan Imig hat es uns dann gestern in dei Wilde Klamm (Divoká Soutěska) verschlagen. War ein schöner Ausflug und ich glaube, dass er auch fotografisch ganz interessant war.
Es sieht wärmer aus, als es war. Gestern Abend gab es einen schönen Sonnenuntergang am Lehnriff. Allerdings war es recht windig und ich habe ganz schön gefroren. Von den Kontrasten her war es etwas schwierig und auch die Lensflares sind noch nicht im Winterschlaf. Der Ausblick war aber wunderschön.
Gestern früh war ich etwas unentschlossen, wo man denn nun abwarten könnte, ob die von Westen nahenden Front schneller war als die aufgehende Sonne. Der Kleine Bärenstein schien dann ein ganz passendes Plätzchen zu sein. Und die Wolken waren schneller... Fünf Minuten vor Sonnenaufgang war es am Horizont dicht. Hat aber noch für einige wenige Fotos gereicht.
Der Rauschenstein ist einer meiner Lieblingsfelsen. Er hat sehr viele Gesichter und wirkt aus jedem Blickwinkel anders. Vom Großvaterstuhl aus westlicher Richtung aufgenommen, ist er oben schräg. Von den Aussichten am Winterberg wirkt er zacking wie eine Krone und direkt vom Riff aus ist er ziemlich schmal. Hier nun also die Sicht aus westlicher Richtung zum Sonnenaufgang. Die Sonne schien schön zwischen dem Massiv und dem Rauschenstein durch und das erste Herbstlaub begann zu leuchten. Ein Quän
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Serie mit 2 Bildern
Waitzdorfer Aussicht
Vielleicht nicht ganz so "originell" wie Nr. 2 aber nach meiner Meinung ein sehr typisches Bild für die Ochelwände bei der Waitzdorfer Aussicht. Nur ein kleiner Schritt und Schwenk nach links...
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Ein schöner Platz, um den Sonnenuntergang zu genießen, nicht weit von Hotel (sehr klein) und Parkplatz eines sehr kleinen Dorfes. Bequem zu erreichen, Bänke stehen auch da, Leute eher weniger... Ich hoffe jetzt ist das Licht weicher als bei der ersten Variante. Lens flares wurden gestempelt.
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... Tafelberge der Sächsischen Schweiz dürfen Zirkelstein und Kaiserkrone sein. Auch wenn der Oktober eher der Monat der kräftigen Farben ist, möchte ich Euch die sanfte Version des beginnenden Herbstes zeigen. Nebel im Elbtal, ein schöner Sonnenaufgang mit etwas Schleierwolken und zarte Pastellfarben am Himmel. Sowas finde ich auch immer wieder schick. Muss ja nicht immer spektakulär sein.
..am Männlichen (Grindelwald, Schweiz)
Im Sommer war ich für ein paar Tage in der Schweiz und da auch in Grindelwald. Das Bild entstand etwas oberhalb von der Station Bort. Ich finde es recht spannend mit dem Tele Landschaftsaufnahmen zu machen und so Details hervorzuheben. Vielleicht sagt euch die Aufnahme ja zu? Eine schöne Woche euch, Phil
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Als die Sonne fast hinter den Gipfeln der schweizer Alpen verschwand, machte sich diese Gämse in rasantem Tempo auf den Weg zum Gipfel. Es gab bestimmt Abendessen. ;) LG Hermann
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Beeinflusste Natur weil der Stengel von Hand gehalten wurde...
Wenn man mal sieht, wo man dort so rumhüpft, bekommt man ein Gefühl für die eigene "Größe" (und Thomas ist schon der größte von uns). Man ist dann doch nicht mehr als ein paar Pixel in der Landschaft. Aber schön ist es dort oben, fast allein zum Sonnenaufgang.
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Die Nebelsaison in der sächssichen Schweiz geht langsam wider los. Am Mittwochmorgen hat es ordentlich geregnet und die Nächte werden wieder kühl. Gestern früh gab es da natürlich kein Halten mehr und es musste vor der Arbeit noch ein kurzer Ausflug auf die Bastei sein. Der Nebel war recht hoch, aber es ging noch. Kurze Zeit später sind wir regelrecht abgesoffen und man konnte keine 20 Meter weit sehen. Mal sehen, wie der Herbst wird. Vielleicht trifft man ja auch den einen oder anderen hier. Zu
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Irgendwie geheimnisvoll, wenn das Licht morgens so durch den Nebel lichtert. Ich mag ja solche Waldstimmungen. Natürlich wieder in der Sächsischen Schweiz aufgenommen. Es gibt dort noch mehr als nur Felsen...
Mal wieder ein Foto vom Gohrisch. Dort kommt man in wenigen Minuten hoch und beim derzeitigen Sonnenaufgang um 6:40 Uhr ist das noch halbwegs bürokompatibel. Wenn ich mich etwas spute, bin ich pünktlich. Der Wecker klingelt um halb fünf, aber das ist es mir wert Es ist neben der Bastei eine der besten Stellen für den morgendlichen "Schnellknips".
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Hallo zusammen..... Ich hätte hier auch noch einen Mornellregenpfeiffer, welchen ich letztes Wochenende auf dem Cassonsgrat fotografieren konnte. War ein tolles Erlebnis. Danke an Fabian Fopp und ich glaube, Urs Bütikofer war auch dort. Ich hoffe, der Gähner gefällt euch und bin gespannt auf eure kritischen Anmerkungen. Grüsse aus der Schweiz Heini
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... Walensee, Schweiz VG Steffen
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Gestern war ich auf zum ersten mal auf dem Cassonsgrat Mornellregenfeifer fotografieren. Etwas peinlich, wenn man bedenkt, dass ich in Flims wohne , aber ich wusste bis letzten Dezember nichts von den faszinierenden Vögeln. Drei Exemplare konnte ich während zwei bis drei Stunden fotografieren. Obwohl sie sehr zutraulich sind und oft unter die Naheinstellgrenze meines 500ers gekommen sind, sind sie sehr schwer zu erkennen. Ständig habe ich zwei von ihnen verloren und auch ein Fotokollege sah sie
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Mal wieder ein Foto aus dem Kleinen Zschand. An den Heringstein bin ich in diesem Sommer schon einige Male gelaufen. So langsam verschwindet die aufgehende Sonne hinter dem Großen Winterberg und in zwei oder drei Wochen bleibt es dort morgens wieder dunkel. Dann beginnt bald die Zeit der Sonnenauf- und -untergänge an anderen Stellen der Sächssichen Schweiz und ich werde hoffentlich mal wieder einen bunten Oktober erleben. Meine Frau gibt mir ein paar Tage frei und meine Arebeit kann ich auch pa
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Wenn man so durch die Sächsische Schweiz läuft, kommt man oft an allerhand Fingerhut vorbei, der wunderschön blüht (bzw. geblüht hat). Die meisten Fingerhüte waren vor ein paar Wochen schon verblüht, aber ein kleiner war noch recht frisch. Der halbwegs "aufgeräumte" Fichtenwald mit dem Licht des der Morgensonne gab einen netten Hintergrund.
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Heute früh habe ich mich vor der Arbeit nochmal auf die Socken gemacht. Hinter Schmilka den Wurzelweg hoch auf die Affensteine. Das sind ca. 350 Höhenmeter auf einer Strecke von 3,6 km. Also aureichend, um wach zu werden. Es war fast windstill und der Nebel hat sich kaum bewegt. Eigentlich ideale Bedingungen. Mir gefallen solchen "aufgeräumten" Fotos mit ausgeprägter Staffelung. Von daher habe ich ziemlich genau das vorgefunden, was mir als Bildidee im Kopf vorschwebte. Ein ähnliches F
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Hi, hier mal eine Nachtaufnahme. Sie zeigt das Schreckhorn bei Nacht. Wir hatten dieses mal in den Alpen fast Vollmond, sodass man auch Nachts fotografieren konnte. Ich muss zugeben, dass ich bei einer Belichtungszeit von 5min30 fast im Schlafsack eingeschlafen wäre. Ich hoffe es gefällt
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Letzten Samstag, kurz vor der Abreise in den Urlaub, passte der Wetterbericht. Da nicht viel Zeit war, bin ich auf den Kleinen Bärenstein gelaufen (das ist der erste kleine Felsen, wenn man auf Richtung Dresden kommt). Dort hat man einen recht guten Blick auf den Lilienstein, der aber leider langsam zuwuchert. Das Licht war klasse. Irgendwie erinnerte mich das weniger ans Elbsandsteingebirge, sondern eher an die Toskana im letzten Urlaub. Der Nebel passte auch. Nicht zuviel, aber ausreichend. Di
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Beim Herumkraxeln an den fränkischen Dolomitfelshängen entdeckte ich diese beiden Apollo-Falter. Da die beiden schon ziemlich hektisch am Pumpen waren, begann ein Wettlauf mit der Zeit, bis ich Stativ und Kamera aufgebaut hatte - eine ziemlich waghalsig-akrobatische Aktion in dem steilen Gelände. Man musste echt aufpassen, dass man nicht samt Ausrüstung den Hang hinabstürzt, zudem erlaubte die eigene Nervosität keine ruhige Hand. Gerade mal 2 Aufnahmen gestatten mir die beiden Gesellen, dann war
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Alpenmurmeltier (Marmota marmota) wildlife Schweiz Seit einigen Tagen bin ich wieder zurück von einer fantastischen Fototour aus der Schweiz. Zum Gegenbesuch bei den Schweizer Fotokollegen Gabriele Schindl und Marc Nafzger , sowie ein Architektur Tag in Bern mit Kai Rösler DANKE Euch allen ))) Diese zwei Tage in den Schweizer Bergen waren ein Erlebnis, beeindruckende Landschaften, das Wetter spielte mit und ab und zu ließen sich die Murmeltiere auch mal blicken. Endlich, das hinaufschleppen der
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Am Sonntag morgen sollte es nochmal rausgehen. Soweit herrschte Einigkeit. Aber wohin es gehen sollte, war nicht ganz klar. So landete ich dann am Ausgang der unteren Häntzschelstiege (einen knappe Stunde stammer Fußmarsch), während es die Partylöwen der letzten Nacht mangels Wanderwillens an die Bastei verschlug. Dort gab es anscheinend den Nebel, der sich bei mir rar machte. Dafür hatte ich die kläglichen Reste fein geschichtet vor Hoher Liebe und Brosinnadel Bei dieser etwas tieferen Perspek
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Aareschlucht..
Hallo, ich mach einfach mal weiter mit schwarz-weiß Hier ein Farn auf einem Felsen mit Himmel im Hintergrund. liebe Grüße, Magdalena
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... oder zumindest der kleine Teil davon, den man auch mal am Montagmorgen vor der Arbeit fotografieren kann. Heute früh passte alles recht gut zusammen. Immerhin gute 90 % Luftfeuchte, ein klarer Himmel und ich bin doch tatsächlich um vier Uhr wach geworden. Gestern waren wir den halben Tag (der um drei Uhr anfängt) stramm unterwegs und haben richtig Kilometer gemacht (zu Fuß, versteht sich). Da war meine Motivation heute morgen nicht die allerbeste. Nebel, Himmel und Sonne zogen aber kurzzeiti
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Mal wieder der Stativbaum. Da Besuch da war, der ein Faible für markante Bäume hat, stand der Stativbaum natürlich auf der Motivliste ziemlich weit oben. Ich habe diese Kiefer ja vor zwei Jahren schon einmal intensiv bearbeitet, musste jetzt aber feststellen, dass sie begint zuzuwachsen. Es ragen schon immer ein paar Äste ins Bild und es wird zunehmend schwieriger, schöne Bildausschnitte öhne störendes "Gestrüpp" zu finden. Hier hat es aber noch recht gut geklappt. Ich habe es mal bei
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Ich war mal wieder unterwegs. Morgens um drei in Dresden losfahren, bis kurz vor die tschechische Grenze nach Schmilka, dann 3,5 km mit 350 Höhenmetern auf dem rumpeligen Wurzelweg nach oben und auf den Sonnenaufgang warten. Abends gab es noch Nebel im Tal, früh morgens war alles weg. Stattdessen gab es Sonne mit Schleierwolken ohne Nebel. Und noch etwas Restnebel im Wald mit ordentlich Wasser in den Bäumen und Seitenlicht. Das hatte fast die Stimmung von erstem Reif und sogte für wunderschönes
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... den Fingerhut konnte ich gestern morgen nach dem Sonnenaufgangsshooting in der Sächsischen Schweiz fotografieren. Zwei Tage zuvor habe ich mich schon einmal in Begleitung mit Björn Lilie an der Pflanze versucht, aber erst beim zweiten Mal war ich dann zufrieden mit dem Ergebnis. Viele Grüße, Andreas
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Ein Blick in den kleinen Zschand mit Heringstein, Gleitmannshorn, Lorenzsteinen und Teichstein (und noch ein paar Felsen mehr). Sonntag früh sah alles nach viel Nebel aus. Aber als wir oben waren, war nicht mehr ganz so viel übrig. Der Nebel hatte sich anscheinend über Nacht verzogen. Kurz vor Sonnenaufgang gab es noch einmal ein spekakuläres Licht. Danach wurde es ziemlich farblos. Die Felsen am linken Bildrand sind die, von denen ich viele Fotos (z. B. die mit der Kiefer und dem "Raubschl
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Frei nach Caspar David Friedrich, der sich ja auch gern hier in der Gegend rumgedrückt hat. Es gab ja mal die Frage, wie ich von vorn aussehe. So... Ich bin links und der junge Mann, der sich rechtzeitig das schattige Plätzchen gesichert hat, ist Andreas Büttner. Viel mehr Platz war nicht, neben und hinter uns geht es 150 m ruter. Wir stehen oberhalb von Schmilka am Frühlingsturm am Heringsgrund (das blaue Foto ist von der gegenüberliegenden Steite gemacht worden). Hinter uns kann man noch ein w
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Samstag früh, 4:50 irgendwo am oberen Ende der heiligen Stiege. Ein wunderschönes Blau, die ersten roten Spuren der in vierzig Minuten aufgehenden Sonne und Nebel, Nebel, Nebel. Ohne Foto ging es an dieser Stelle nicht weiter und wir mussten dann etwas Gas geben, um noch rechtzeitig an unser eigentliches Ziel zu kommen. Wie oft bin ich hier schon vorbei gekommen und habe gedacht, dass man das mal irgendwie fotografieren müsste. Heute früh hat es gepasst. Manchmal ist es eben doch gut, wenn man s
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Es musste mal sein. Nach etlichen Bildern aus der sächsischen Schweiz zu allen möglichen und unmöglichen Tageszeiten war jetzt auch mal ein "Klassiker" an der Reihe. Die Schrammsteine im Morgenlicht von der völlig durchgelatschten Schrammsteinaussicht aus. Eigentlich bin ich ja ganz gern an den weniger frequentierten Stellen unterwegs, aber es hat sich halt so ergeben... Mir gefiel es, deswegen zeige ich es. Und außer einem Freund und mir war keiner da Es war ein schöner Morgen. Dana
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Eine Aufnahme frisch von heute morgen. Auf den Trockenrasen fliegen bei uns zur Zeit sehr viele Silbergrüne Bläulinge (Polyommatus coridon). Das Gewimmel in den Schlafgesellschaften ist sehr beeindruckend, aber fotografisch nicht einfach umzusetzen, wenn man mehrere Falter im Bild haben will. Diese 5 sind nur ein Ausschnitt aus einem Pulk von ästiger Graslilie, an dem über 30 Bläulinge hingen. LG Stephan
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Auf dem Rückweg von einer Wanderung in der Sächsischen Schweiz war ich überrascht so viele Interessenten am Johanniswedel zu sehen. Es war kurz vor Johannes.
Eines der zahllosen Motive, welche man im Verzasca-Tal finden kann.
Heute früh war so ein eigenartiger Dunst. Recht warm, trotzdem feucht, absolutes Waschküchenklima. Niemand wusste, wie die Sicht ist, da cder Taupunkt bei 16,8 ° lag und dasc Thermometer in Bad Schandau 17,5 ° zeigte. Es war also alles drin. Wir sind trotzdem in aller Herrgottsfrühe losgefahren, um von einigen Stellen noch etwas in die Ferne sehen zu können (soweit das in der Nacht geht, Nebel erkennt man aber). Wir haben uns dann für die Schrammsteinaussicht entschieden (dicht an der elbe -->
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An der Stelle war ich vor drei Tagen schon mal. Da fiel das Abendlicht schön zwischen Falkenstein und der Schrammsteinkette durch. Die Kontraste waren aber so hart, dass ich es nicht hinbekommen habe. Also umsonst hochgelatscht... Eigentlich wollten wir heute draußen schlafen. In Bad Schandau haben wir uns getroffen und auf dem Supermarktparkplatz debattiert, was denn vom Wetter zu halten sei. Sah nicht so gut aus (also KEIN Regen, den wollen wir ja wegen Nebel). Also noch ein alkoholfreies Radl
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12. Platz Pflanzen/Pilzbild des Monats Juli 2012
Bild des Tages [2012-08-08]
Während die Ragwurzblüte bei uns im Fränkischen heuer quasi eine Nullnummer war, entschädigte dafür Ende Juni die Blüte des Roten Waldvögeleins (Cephalanthera rubra). Ich hoffe ihr findet etwas Gefallen an diesem Päärchen. LG Stephan
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Da das letzte Foto von mir schon uralt ist, zeige ich mal was aktuelles. Vor zwei Wochen am Heringstein in der Sächsischen Schweiz, morgens um kurz nach vier. Schön klassisch, mit Landkarte in der Tasche (die brauche auch ich manchmal noch)... Vorher sind wir schon von Schmilka aus über den Wurzelweg hochgelaufen, hatten das Frühsportprogramm also schon hinter uns. Immer wieder schön, wenn ein Tag so beginnt. Da vergisst man dann auch schnell, dass die Nacht nur zwei Stunden hatte. Danke an Thom
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Da wandert man zum Sonnenuntergang nochmal auf die Schrammsteine und dann sowas... Nichts mit blauem Himmel und Schäfchenwolken. Dafür Dramatik und ein Regenschauer, dass glücklicherweise danebenging.
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Der Frienstein ist einer der weniger oft fotografierten Felsen der Sächsischen Schweiz. Er ist recht fotogen, aber man muss ziemlich genau wissen, von wo man ihn in Szene setzen kann und man läuft auch schnell daran vorbei, weil er etwa 100 m abseits des Hauptweges steht. Wenn man dort lang kommt, sieht man ihn allerdings auch nur von unten. Der letzte Herbst war bis auf wenige Ausnahmen eine recht trübe Angelegenheit aufgrund anhaltender Südostwinde. Ein paar schöne Augenblicke habe ich trotzde
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Ein Festplattenfund aus dem vergangenen Herbst. Wenn das Wetter so bleibt, muss ich halt die Konserven anzapfen. Aber wenigstens habe ich jetzt mal Zeit, mich durch die Fotos der letzten Monate zu wühlen. Im letzten Oktober war ich ein paar Tage in der sächsischen SChweiz unterwegs. Da ist natürlich einiges zusammengekommen. Dies ist ein Blick vom Lehnriff. Im Hintergrund kann man (auf der anderen Elbseite) die Zschirnsteine, Zirkelstein und Kaierkrone erkennen. Rechts den markanten Rauschenstei
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Am vergangenen Wochenende ging die Sonne auf 51,5° auf. Damit hatte man auch an Stellen Licht, die fast das ganze Jahr morgens im Schatten liegen. Diese Felswände in den Affensteinen kann man wirklich nur jetzt fotografieren. Da ist es natürlich ein Volltreffer, wenn dann noch Licht und Nebel mitspielen. Heute früh um 4 Uhr war ich nochmal an der gleichen Stelle. Von Nebel war aber nichts zu sehen und das Licht war auch nicht so schön. Mal wieder umsonst auf den Berg gequält...
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