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Wandert man vom Endpunkt der Buslinie im Virgincanyon die 1,5 Meilen durch die beeindruckende Schlucht hinein, erreicht man einen Punkt bei dem es ohne Wasserberührung nicht weiter geht. Ausgerüstet mit Sandels und kurzer Hose marschierten wir in den Canyon, der zu beiden Seiten mit bis zu 600 Meter hohen senkrechten und überhängenden Sandsteinwänden aufwartet. Das Wasser nicht viel wärmer wie der heimatliche Zemmbach Je weiter man in den Schlund vordringt um so weniger Touristen und um so mehr
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Ein bisschen wärmere Farben in diesen kühlen Tagen! Liebe Grüße Horst
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Das Becken ist etwa 75 × 91 m groß und ungefähr 49 m tief. Es strömen pro Minute durchschnittlich 2000 Liter 71 °C heißes Wasser aus der Quelle. Die Farben stammen von einzelligen Mikroorganismen (Bakterien und Archaeen) im Biofilm an den Randbereichen der mineralienreichen Thermalquelle. Sie bewegen sich zwischen grün und rot und hängen von dem Gehalt an Chlorophyll und Carotinoiden der jeweiligen an die Wassertemperatur angepassten Mikroorganismen ab. Im Sommer tendiert der Biofilm zu orange u
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... Nein, thermophile Bakterien und Algen, wie man sie im Yellowstone- Nationalpark an diversen Stellen findet, bilden diese merkwürdigen Farben und Strukturen.
Bei einer Wanderung im Kodak Chrome Bassin! Liebe Grüße Horst
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Ein ehrfürchtiges Gefühl so nah an einen Bison heranzuschleichen. Dafür streckte der Bison mir die Zunge Liebe Grüße Horst
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Die Gesteine und Felsformationen im Zion- Nationalpark/ USA sind äußerst spannend, vielschichtig und farbig.
Ein Blick vom Glacier Point auf den Half DOm kurz vor Sonnenuntergang.
Im Canyonlands Nationalpark durften wir einige Tage verweilen, der Needles District bietet schöne Wanderungen zwischen bizarren Sandsteingebilden. Nachdem wir kurz nach Mittag diesen Ort beim Rückweg zum Campground im starken Wind erreicht hatten, machten wir uns am Spätnachmittag nochmals auf den Weg dort hin. Kein Lüftchen wehte und der Himmel zeigte sich von seiner schönen Seite. Bewaffnet mit einem Döschen Budweiser genossen wir den Sonnenuntergang und den nächtlichen Sternenhimmel. Panorama
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Ein weiteres Bild aus dem Antelope Canyon, ich hoffe ich langweile euch nicht.
ein Bild aus dem Jahre 2014, aber da es bislang nur 2 Bilder dieser Art hier im Forum gibt und aller guten Dinge 3 sein sollten, hier eben das dritte Bild dieser Art. Am Strand von Torrey Pines die Freizeit zwischen 2 beruflichen Terminen genutzt, konnte ich diverse Limikolen beobachten u.a. diesen Rostbrachvogel. Das Licht war trotz späten Nachmittags immer noch recht hart, aber an solchen Vögeln kann ich dann einfach nicht vorbeigehen
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Wächter stehen die Sandsteinsäulen in den Canyonlands! Nachträglich am Rechner in Monochrom umgewandelt, es gibt auch eine etwas andere Farbvariante, diese zeige ich dann mal später. Liebe Grüße Horst
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Die Firehole River nimmt die meisten Abflüsse der geothermalen Gebiete im Yellowstone auf. Dementsprechend dampft er auch. Ich habe mal versucht, mit etwas HDR die Bildwirkung zu verbessern. Außerdem gefiel es mir in S/W besser. Ich hoffe, die Bearbeitung ist nicht mißlungen, wenn ja, bitte nicht mit Kritik zurückhalten, bin da sehr unsicher.
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Ein Erlebnis an das ich noch lange zurück denken werde.
Wapitis sind riesig, deutlich größer als unsere Rothirsche. Umso beeindruckender ist es, wenn ein Männchen wenige Meter entfernt entlangläuft. Aber er hatte eindeutig nicht mich im Blick, sonder eine Hirschkuh rechts von mir. Ich bin in dieser Situation mehrere Schritte nach hinten gelaufen, es ist nicht zu empfehlen, zwischen ihm und der Kuh zu stehen, das mögen sie manchmal gar nicht. Leider ist das den meisten anwesenden Touristen im Yellowstone ziemlich egal, obwohl überall Schilder und auch
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Die Waldbrände in Kalifornien und Oregon bescherten uns während der Tage dunstige Witterungsverhältnisse! Abends und morgens glühte der Himmel manchmal förmlich. Liebe Grüße Horst
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ist der General Sherman Tree in Kalifornien (USA), ein Exemplar des Riesenmammutbaumes, wiegt 1.950 Tonnen (Stand 1938). Sehr beeindruckend wenn man davor steht.
gibt es auf Antelope Island, nahe Salt Lake City. Hier lebt die letzte wilde Bisonherde der USA. Sie sind sehr eng mit den europäischen Wisenten verwandt und können bis zu 900kg schwer werden.
In dieser Nacht schien der Mond sehr und beleuchtet damit den Canyon, was sehr starke Kontraste erzeugte. Diese Ruhe war schon beängstigend aber auch sehr inspirierend.
Habe mich dieses Mal an der Sternenfotografie versucht und festgestellt das ich ein lichtstärkeres Weitwinkel brauche.
Nach eine tollen Nacht (Sternen-Fotografie) erhellte die Sonne den Tag.
Im Antilope Canyon unterwegs! Ein etwas mühsames unterfangen den vielen Besuchern die durch den engen Schlund geschleust werden auszuweichen. Liebe Grüße Horst
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Einer der schönsten Canyons, wie ich finde, im Südwesten der USA.
Hier ein zweites Bild aus diesem tollen Canyon.
Nach 3 Wochen Reise durch den Südwesten der USA sind doch einige Bilder zusammengekommen. Starten möchte ich mit einer Imepression aus dem Antelope Canyon.
Der Delicate Arch ist wohl nicht nur der berühmteste Natursteinbogen der USA, sondern auch der wohl meist fotografierteste. Er befindet sich im Arches National Park im Bundesstaat Utah.
Serie mit 59 Bildern
Bilder aus dem Südwesten der USA
Der Delicate Arch ist wohl nicht nur der berühmteste Natursteinbogen der USA, sondern auch der wohl meist fotografierteste. Er befindet sich im Arches National Park im Bundesstaat Utah. Panorama aus 7 HF-Aufnahmen
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Nach einer kalten Nacht und nach dem tollen Sonnenuntergang am Abend habe ich natürlich auch zum Sonnenaufgang mein Glück versucht. - °°° Abends im Monument Valley °°° - °°° die letzten Sonnenstrahlen °°°
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Hoodoos sind turmartige durch Erosion geformte Gebilde aus Sedimentgesteinen im Westen Nordamerikas Als die Region mit den meisten Hoodoos auf engstem Raum gilt der Bryce-Canyon-Nationalpark. Der hier ist Thor’s Hammer.
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Ich hatte die Serie mit diesen Bildern --> °°° Abends im Monument Valley °°° im Kasten, die Sonne war hinter den Wolken verschwunden und ich war bereits wieder im Wombi und wollte gerade duschen gehen. Plötzlich kuckte die Sonnen nochmal kurz durch eine Lücke - ich alles nochmal gepackt und raus. Es hat sich gelohnt
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Den ganzen Nachmittag war es relativ durchgehend Bewölkt. Zum Sonnenuntergang tat sich jedoch im Osten eine Lücke auf.
Strahlende Sonne, trockene Hitze, blauer Himmel und ein roter Canyon - das findet sich oft in der Wüste von Nevada.
4 Wochen USA sind vorbei. Das Bild entstand bei meinem ersten Stop im Valley of Fire. Man muss sich erst daran gewöhnen das man nicht einfach überall hingehen kann ohne vorher sicher zu sein das die Luft rein ist. Jeder Schritt muss überprüft werden das man nicht auf eine Klapperschlange tritt die sich gerade in den ersten Sonnenstrahlen des Tages wärmt - das ist schon anders als bei mir Zuhause.
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Nein, so lange wie ich jetzt nichts von mir hören ließ hat es dann doch nicht gedauert, die Sanderflächen des MacLaren Gletschers zu durchwandern - siehe „Dem Gletscher entgegen“. Auch haben mich die kalten Flussarme nicht ergriffen und hinabgezogen. Einige Stunden nach unserem Aufbruch erreichten wir den Moränenrücken, von dem aus der Gletscher endlich ein wenig mehr seiner Schönheit preisgab. Da ihn selbst zu erreichen, uns noch etliche Kilometer abverlangt hätte, begnügten wir uns mit dem nun
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Wer schon einmal eine Gletscherzunge von Weitem anvisierte und glaubte, sie innerhalb kurzer Zeit erwandern zu können, musste sich oft getäuscht sehen. Ihre Dimension lässt sie meist näher erscheinen, als sie wirklich ist und mit etwas Ausdauer erreicht man häufig nur den ersten Moränenrücken. So erging es uns auch am Maclaren Gletscher, der in der östlichen Alaskakette gelegen ist. Hier in den Clearwater Mountains, von denen man vor lauter Regenwolken leider nichts sieht (ihr solltet Euch im Hi
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Bevor die Nacht die Dunkelheit über der Landschaft ausbreitet, schickt die Sonne einen letzten Gruß auf die Bergspitzen. Zurückbleiben werden nur die Sterne als kleine Lichtgrüße, das Tosen des Gletscherflusses... und der Sturm. Diesen sieht man auf dem Bild natürlich nicht – aber die vom Gletscher strömenden Fallwinde bescherten uns eine unruhige Nacht. Nur gut, dass wir etliche „Wackersteine“ zur Beschwerung mit ins Zelt genommen hatten…. So wunderbar die Natur Alaskas ist, man sollte ihr jede
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Die Grand Prismatic Spring im Yellowstone Nat'l.- Park ist nur aus der Luft richtig zu erfassen. Da ich sie nicht überfliegen konnte, habe ich mich auch mit Details befasst, zum Beispiel den " roten Streifen ", die nur aus Mikroorganismen bestehen. Die Farben stammen von einzelligen Mikroorganismen (Bakterien und Archaeen) im Biofilm an den Randbereichen der mineralienreichen Thermalquelle. Sie bewegen sich zwischen grün und rot und hängen von dem Gehalt an Chlorophyll und Carotinoide
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Panorama aus einigen Hochformatbildern! Liebe Grüße und einen schönen Sonntag Horst
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Weniger farbenprächtig, aber nicht minder faszinierend als die Wetlands an der Pazifikküste Alaskas präsentieren sich die kleinen Flüsse am Auslauf der Gletscher. Türkis, weiß und schwarz sind die dominierenden Farben dieser Sandergebiete, unglaublich vielfältig ihre Strukturen, die sich je nach der Menge des abfließenden Wassers im ständigen Wandel befinden. Im Nachhinein kann ich schwer abschätzen, wie groß das hier gezeigte Areal ist und während des Fluges war ich viel zu fasziniert, (besesse
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Da zu einer Serie ja mindestens 3 Bilder gehören sollten, muss ich nun auch noch die dritte Ansicht der Sumpfgebiete am Pazifik bei Anchorage vorstellen. An diesem Tag waren Wetter und Sicht so gut, wie man es vielleicht nur 2-3 mal/ Jahr in Alaska vorfindet. Eine halbe Stunde nach dem Start meldete sich das Cockpit (Schreck!) mit der Meldung, dass es für die Fluggäste heute ein Special gäbe - die Bedingungen seien so gut, dass der Tower die Erlaubnis gegeben hätte, eine extra Runde um den Mt.
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Wolkenloser Himmel, tief stehende Abendsonne (und makellose Flugzeugfensterscheiben ) brachten die Sumpfgebiete am Pazifik nahe Anchorage regelrecht zum Leuchten. Wie eine eigene, kunstvolle und für mich unglaublich faszinierende Welt wirken Flusslandschaften aus der Vogelperspektive. Mit diesem Bild möchte ich eine kleine Serie dieser Ausblicke eröffnen. Euch einen guten Start in die neue Woche!
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Der Mount Eielson gehört ohne Zweifel zu den interessantesten Bergen im Denali-NP (von den 6000 m Riesen jetzt mal abgesehen). Selbst auf einige Entfernung sieht man ihm den vulkanischen Ursprung an und wird ein wenig an Island erinnert. Das Wetter hier kann schnell wechseln und dramatische Wolkenformationen sind kein Seltenheit. Seinen Namen erhielt er übrigens zu Ehren des ersten alaskanischen Buschpiloten Carl Ben Eielson, der u. a. schon 1928 den ersten Nonstop Flug vom Norden Alaskas bis na
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nennen die Athabasken Indianer den Mount McKinley. Groß ist er in der Tat und mit 6194 m der höchste Berg Nordamerikas. Monumental und erhaben (rechts im Bild) thront er über den anderen Gipfeln der Alaska Kette - atemberaubend, wenn man ihn denn zu Gesicht bekommt. Das allerdings ist alles andere als selbstverständlich, denn an den meisten Tagen des Jahres hüllt er sich in Nebel und Wolken, nicht bereit seine Schönheit preiszugeben. Glückspilz, der ich bin, konnte ich ihn gleich am 2. Tag nach
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Dosenfutter aus längst vergangenen Tagen Liebe Grüße Horst
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Auf der Suche nach einem geeigneten Patz um die nächste Nacht zu verbringen! Zion Park 2012! Liebe Grüße Horst
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so nennen die Indianer ihr Wasser inmitten der Wüste. Nach einer Wanderung zu den Beaver Falls am Nachmittag wanderte ich zurück zum Campground, bevor man diesen erreicht wird der Weg richtig steil. Mit Ketten versichert, teilweise auf Leitern gewinnt man an Höhe. Manchmal steigt man durch schmale Tunnel (Achtung auf die Birne) empor. Irgendwie war ich dann sprachlos beim Anblick dieses Wasserfalls aus dieser Perspektive und musste einfach nochmals die Kamera und das Stativ aus dem Rucksack kram
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Ein paar Tage zum Wandern im Yosemite Valley! Schon ein beeindruckendes Tal zwischen den hohen Granitmauern. Schönen Sonntag Horst
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Hier ein weiteres Motiv aus meiner Serie Canyon colors. Den Titel habe ich gewählt, weil an manchen Stellen der Blick fast senkrecht hinauf bis ans Gewölbe an einen Dom erinnert, und dieser Felsvorsprung ein bisschen aussieht wie eine Kanzel. Die Linienführung an dieser Stelle hat mir auch besonders gefallen, sowie die gemäldeartigen Strukturen im Hintergrund. Die Aufnahme wurde auch wie die anderen der Serie im Lower Antelope Canyon aufgenommen. Euch allen noch ein schönes Wochenende - lasst Eu
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