Während der Brunftzeit des Rehwilds fuhr ich bei zunehmender Dunkelheit an zwei Rehen vorbei. Weil sie sehr nah am Weg standen, drehte ich das Auto halt kurz und riskierte mal einen Blick durch die Kamera. Etwas überrascht stellte ich fest, dass es sich um einen schwarzen Bock handelt, den ich bislang noch gar nicht kannte. Am nächsten Morgen wollte ich direkt wieder zu der Stelle und stellte mir top motiviert den Wecker auf halb sechs. Als ich dann um kurz vor acht von alleine aufgewacht bin (l
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Diesen Bock kenne ich seit dem er letztes Jahr als Kitz auf einer Wildkamera war. Falls er nicht vor ein Auto kommt werde ich ihn einige Jahre fotografisch begleiten. Das schwarze Rehwild fasziniert mich immer wieder.
...ins Wochenende! Diesen schwarzen Bock konnte ich in der Blattzeit in der Lüneburger Heide erwischen.
Ein Mitbringsel aus der Blattzeit. Ein starker schwarzer Sechser konnte ich an einem nebeligen Morgen fotografieren. Melanismus nennt man die schwarze Färbung des Fells bei Tieren.
Schon von weitem konnte man erahnen, um was es sich handelt. Endlich konnte ich mal eine erste Aufnahme von neusten schwarzen Rehbock schießen. Es ist zwar noch nicht alles so, wie ich es gerne hätte, aber über meine ersten Fotos von ihm habe ich mich trotzdem gefreut.
Heute morgen habe ich mich auf die Suche nach meinem schwarzen Bock gemacht und ihn nach einiger Zeit auch gefunden. Er stand eine ganze Weile mit einer Ricke auf einer Wiese alleine. Nach einiger Zeit gesellte sich dann ein junger Bock dazu. Sogleich wurde dieser von dem Älteren in einer wilden Verfolgungsjagd vertrieben.
Hier möchte ich nun noch einmal eine Aufnahme meines schwarzen Böckchens aus einer anderen Perspektive zeigen. Schön an dem Bild finde ich, dass er sich einmal von der Seite gezeigt hatte, als er direkt an mir vorbeigelaufen war. Leider ist der Hintergrund nicht so schön, wie bei dem anderen Hochkantbild von ihm. Es hat mich wirklich sehr geärgert, als ich die Aufnahme dann am Coumputer begutachten konnte, aber was will man machen? So ist eben die Natur P.S: Allen Forumsmitgliedern wünsche ich a
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Dieser schwarze Rehbock kam direkt auf mich zu, als ich mich an ihn auf dem Bauch liegend herangerobbt hatte. Er musterte mich skeptisch und lief langsamen Schrittes ganz erhaben und ohne Eile an mir vorbei. Dies war einer meiner schönsten Begegnung mit dem Rehwild und dann noch mit einem schwarzen Bock, der ein ganz frisch verfegtes Gehörn hat
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Serie mit 19 Bildern
Die Serie zeigt die schwarze Farbvariante des Rehwilds. Sie ist seltener als die Braune und tritt vor allem in Norddeutschland auf, allerdings auch im nordöstlichen Holland.
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Ich habe ihn ja schon ein paar Mal hier gezeigt, aber dieses Foto habe ich noch seit längerem bearbeitet auf dem Desktop liegen, also zeige ich es mal. Die Lichtsituation war leider mehr als schwierig. Die Sonne schien mir genau ins Gesicht und der Rehbock stand direkt in Richtung Sonne, allerdings im Schatten eines Waldes. Es war zum Verzweifeln. Bin gespannt wie er dieses Jahr aussieht.
an alledem würde ich vorbeigehen, wenn ich wüsste, dass auf der Wiese dahinter dieser schwarze Rehbock steht. Für mich sind Rehe immer wieder einzigartig, wobei es mir die schwarze Farbvariante besonders angetan hat. Was würde ich dafür geben diesen Bock nochmal ordentlich zu erwischen...
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In Anlehung an Eikes Aufnahme des schwarzen Rehbockes, möchte ich das selbe Tier auch nochmal in seiner vollen Statur zeigen.
Lange Rede kurzer Sinn. Hier den Bock den Jan dieses Jahr erwischt hat nur aus 2009. Man beachte die Gehörn veränderung. Ach ja links vorne im Bild ist eine Kante von einem Getreidefeld mit drin, deswegen ist es da gelber.
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Meinen starken schwarzen Gabler konnte ich leider nicht erwischen. Ich habe ihn 2 mal gesehen, aber an Fotos war nicht mehr zu denken. Als Entschädigung habe ich einen anderen älteren Bekannten erwischt. Für mich etwas ganz besonderes zwischen den ganzen braunen Jährlingen, die in der Landschaft umherlaufen. Ein reifer alter Bock und noch dazu in der schwarzen Farbvariante. Eine Macke im Ohr, der Rücken hängt schon etwas und das Gehörn ist abnorm. Schönheit liegt ja wie wir wissen im Auge des Be
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Das Morgenlicht war wohl doch etwas hell, dass hatte ich gestern Abend gar nicht so wahrgenommen. Hier für Kevin und allen den es zu hell war Hoffe ich habs dunkel genug.
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Dieser starke schwarze Rehbock steht schon lange ganz oben auf der Wunschliste. Vor zwei Tagen hat es dann endlich geklappt. Er stand zwischen meinem schwererarbeitetem Standpunkt und der tiefstehenden Sonne im Gegenlicht. Glücklicherwiese im Schatten, sonst wäre er nur eine Silhouette geworden.
... treibt sich derzeit bei uns im Nachbarfeld herum. Er hält sich abgesondert von vier Ricken in der Nähe eines Reiterhofes auf. Mich hat diese Begegnung besonders gefreut, weil ich solch einen Bock noch nie zuvor fotografieren konnte. Ich habe gehört, dass schwarze Rehe größten Teils in norddeutschen Moorgebieten vorkommen. Weiß jemand was der Grund dafür ist? Die Wetterverhältnisse waren an dem Tag nicht so günstig gewesen, sodass die Qualität der Aufnahme ein bisschen darunter gelitten hat.
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