Dieser Steinkauz wurde zu später Stunde aufgenommen. Jedoch habe ich das Bild noch etwas abdunkelt und den doch grimmigen Steinkauz dadurch besser betont.
Überraschend zeigte sich vor kurzem mein Wunschmotiv der Steinkauz in einer Weidenhöhle.
Um die Bildgestaltung zu optimieren, habe ich dass Foto bis auf 3000x2000 Pixel zugeschnitten.
nach vielen Stunden Ansitz in einem kleinen Versteck im Mai und Juni glückten in der letzten Woche einige schöne Fotos der hübschen kleinen Eule.
VG, Ricky
Hier mal -fast- der Start vom Landeanflug des vorherigen Bildes.
Das 2. Bild der Flugphase nach dem "Absprung" von dem Pfahl (2v16)
Ich fand hier die Flügelhaltung einfach sehr spannend.
Ganz bewusst mittig gehalten.
20b/s machen es fast schon schwer oder auch einfach
(je nach Sichtweise) eine differenzierte Haltung aussuchen bzw. festhalten zu können.
Luxusproblem
Gruss Eric
Moin,
was macht man, wenn das Licht einfach nicht mehr vorhanden ist,
um die gewünschten Bilder zu erhalten.
Man versucht Mitzieher. Was bei normalem Flug noch einigermassen
"einfach" zu bewerkstelligen ist,
ist bei den sehr plötzlich auftretenden Jagdszenen eine ganz andere Sache.
Sehr viel Ausschuss ist vorprogrammiert, aber wenn es denn klappt,ja dann freut man sich umso mehr.
Weil alltäglich ist das dann Für mich jedenfalls nicht... ich hoffe, es gefällt ein wenig.
Gruss Eric
Immer wieder schön zu sehen, wie der Steinkauz auf dem Boden läuft und welche "Verrenkungen" er macht, um an die kleinen Insekten zu kommen.
VG Gunther
vom Alttier bei bestem Abendlicht. Hier sind es nun doch sogar 5 Jungkäuze,
wie ich (erst) gestern freudig erstaunt feststellen konnte.
Dementsprechend Arbeit für die Eltern.
Gruss Eric
im Flug
bei Iso6400 und kurz vor 22.00 Uhr,also gerade eben.
Erstaunlich was heute so geht... vor allem ganze Serien
Später dann bei schönem Licht noch mehr...
Gruss Eric
Gestern Abend habe ich zum Sonnenuntergang mal kurz bei den Käuzchen vorbei geschaut. Meistens sitzen sie versteckt zwischen den Blättern, oder in knorrigen Baumhöhlen, wie in meiner schon gezeigten S/W-Version. Gestern Abend saß dann mal einer etwas freier und ermöglichte mir ein paar Aufnahmen, die ich mir so in etwa vor meinem geistigen Auge schon ausgemalt hatte. Da sie direkt auf einer Obstwiese neben einem Hühnerstall, der regelmäßig von Menschen aufgesucht wird, anzutreffen sind, hält sic
Ich beobachte mit Freude seit einigen Wochen wieder (mein) Kauzpaar,
welches auf einer aktiven Ponyweide in einem abgestorbenen Apfelbaum eine künstliche Röhre nutzt.
Aktuell sind 3 Jungkäuze vorhanden, die auch schon etwas flugfähig sind, aber eben doch noch viel nach Nahrung rufen. Damit sind die Altvögel gut beschäftigt.
Als Tarnung dient mein Auto am Zaun, was sich seit Jahren dort so bewährt hat. Nur ist damit die Flexibilität in verschiedene Richtungen etwas eingeschränkt, daher muss ich
Wenn das Licht nicht unbedingt besonders ist, dann hilft manchmal auch eine S/W-Entwicklung. Bei mir ums Ecke haben die jungen Steinkäuze die Röhrere verlassen. Zumindest zwei, denn einer ist auf jeden Fall noch in der Röhre zu sehen. Denke die nächsten Tage werde ich dort mal öfters vorbeischauen.
Gruß
Stefan
Dass wir vermutlich die Nase rümpfen, scheint den kleinen Kauz nicht zu stören.
Im Gegenteil, die Tarnung war erstaunlich gut, nur seine funkelnden Augen haben
den lebenden "Dreckbollen" verraten...
Auf dem Weg zur eigentlichen Location hab ich diesesn Steinkauz entdeckt der gerade sein Frühstück gefangen hat.
Den zwischenstopp hab ich natürlich gerne eingelegt zumal der Kauz auch kooperativ war und mir einige schöne Bilder machen ließ.
Gruß
Thomas
Könnte ja jetzt behaupten, dass mich das Gefühl beobachtet zu werden verleitet hat nochmal genauer in der Baumkrone (das Foto zeigt nur einen kleinen Ausschnitt) zu suchen
Tatsächlich hatte der Steinkauz kurz bevor er in dem Baum verschwunden war gerufen - hat dann doch einen Moment gedauert bis ich ihn entdeckt habe
Viele Grüße
Klaus
Steinkäuze reagieren sehr empfindlich, wenn sich irgendetwas am Himmel bewegt. Sie sind ständig auf der Hut vor möglichen Feinden, wie dem Uhu, dem Habicht oder sogar Krähen.
In den vergangenen Jahren konnte ich immer wieder auch aus Fotografensicht "lustige"
Szenen bei den Steinkauzrevieren beobachten.
Hier waren die Brutröhre vom Steinkauzpaar und das Nest von Singdrosselpaar nur gute 50m auseinander, Zwei Obstbäume auf einer Ponyweide.
Das führte ständig zu Schmpfereien und Nachbarschaftsstreit.
Ich denke man sieht: Freunde wurden diese Nachbarn nicht.
Gruss Eric
.....ich muss ihn euch zeigen, auch wenn es nicht vom feinsten ist, mein erster Steinkauz, aller Anfang ist schwer.
Ja, der Herbst ist nicht nur schön bunt, nicht selten grau in grau.
Mehr durch Zufall hab ich ihn entdeckt und mich riesig gefreut mein erster Steinkauz (Athene noctua) schon allein seine Rufe waren Musik in meinen Ohren, einfach vom feinsten.
Es war schon ziemlich dunkel als ich ihn fotografieren konnte, deshalb hab ich mich hier für Schwarz und weiss entschieden.
VG Thomas
Der bettelnde Jungkauz wurde vom Alvogel zunächst von einem Ast vertrieben. Der Jungkauz wich auf den Boden aus, aber auch hier hat der Altvogel seinem Sprössling klar gemacht, dass es offensichtlich Zeit wird, sich selber um Nahrung zu bemühen.
VG Gunther
Bei dieser Trockenheit kann dieser Jungkauz noch nicht viele Regentage erlebt haben. Nun nutzte der kleine Kauz den Regen und vollführte einen regelrechten Tanz. Mit gespreizten Gefieder und ausgebreiteten Flügel drehte und hüpfte er im Kreis und legt sich gelegentlich auch ganz auf den Boden. Eine wunderbare Vorstellung, der ich schmunzelnd beiwohnen durfte. Es lohnt sich, auch im Regen einmal zu schauen.
VG Gunther
Ein über den Weg wedelndes Laubblatt hat dieser Jungkauz als Beute identifiziert. Wie ein "Alter" hat er sich das Blatt zielsicher gegriffen. Das Blatt hatte einfach keine Chance. Mit dieser "Beute" flog er dann ab. Schmunzelnd habe ich dem jungen Steinkauz zusehen dürfen.
VG Gunther
haben die Steinkäuze die sympathisch großen Pupillen. In alter Zeit hat sich die höfische Damenwelt Tollkirschen eingeworfen, um diese aufreizend großen Pupillen zu erreichen. Deshalb heißt die toll machende Tollkirsche mit seinem wissenschaftlichen Namen Atropa belladonna, was übersetzt soviel heißt wie "Atropin macht schöne Frauen". Nun die Käuze brauchen keine Tollkirschen, sie sind von Natur aus schön. Man beachte die 8000 ISO, die heutige Technik ermöglicht da schon ganz besondere
Abends kurz vor Sonnenuntergang im Moor habe ich diesen Steinkauz gesehen. Seine drei kleinen Jungvögel konnte ich allerdings nicht entdecken, obwohl er immer wieder nach ihnen rief.
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