Weißstorch (Ciconia ciconia)
Weißstorch (Ciconia ciconia)
Dort wo ich nichts anderes als Gras und Erde sah, holte sich diese Sumpfohreule eine fette Maus. Die Zeit für eine Brille hat für mich wohl endgültig geschlagen...
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Im Sommer hat man in Skandinavien auch bei den undenkbarsten Zeiten genügend Licht, um spannende Begegnungen mit der Kamera festzuhalten. Diese Sperbereule hatte gerade eine Maus erwischt und - wie man es bei Raubvögeln so kennt - hielt sie die Beute schön versteckt (dachte wohl, ich würde ihr das «Leckerbissen» wegnehmen ). Ich hoffe, das Bild gefällt trotz versteckter Beute
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Das Bild habe ich schon vor einiger Zeit aufgenommen. Das Wetter war aber so ziemlich das gleiche wie es jetzt auch gerade ist. Wolken und sehr kalt. Trotzdem habe ich mich über 2 Stunden dieser Nilgans immer weiter genähert. Später ist sie dann praktisch neben mir eingeschlafen. Bin gespannt auf eure Kommentare. Das Bild ist nur leicht in Kontrast und Helligkeit verändert. Noch bin ich dabei herauszufinden ob man den Titel ändern kann...
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Ich zeige noch einmal ein Bild von der Baikalente, die ich heute nachmittag aufgenommen habe. Sie machte gerade ein Nickerchen, und ich konnte mich deshalb in Ruhe ranpirschen . Da sie keinen Ring hat, denke ich, dass sie doch ein Irrgast ist und kein Gefangenenflüchtling. Ich hoffe sie gefällt euch ein bisschen. Liebe Grüße Anne-Marie
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zogen mich in Ihren Bann. Als der kleine Raufußkauz mich so anbilckte war ich schlichtweg begeistert von dieser schönen kleinen Eulenart. Hoffe Euch gefällt das Bild ein wenig, allen noch ein schönes Wochenende, VG Rainer
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Das Bild ist mit meinem neuem EF 100-400mmm entstanden. Viele Tage im Februar waren eher bewölkt, aber nach 2 Stunden riss die Wolkendecke auf und bescherte mir ein paar tolle Bilder. Der See war noch mit einer leichten Eisschicht bedeckt und nur am Ufer war ein 5m x 5m Stück Wasser an dem die Enten ihre Körperpflege betrieben. Gruß Karsten
Aufnahme aus August 2010: Der Steinkauz ist am Niederrhein Charaktervogel. An einigen Stellen gibt es sie hier noch, die alten Kopfweiden und Eschen, in denen die kleinen Käuze so gerne brüten. Früher wurden die Bäume aus wirtschaftlichen Gründen regelmäßig zurückgeschnitten und haben so ihre kurzen knorrigen Stämme ausgebildet. Heute sind freiwillige Helfer erforderlich, um die notwendige intensive Pflege der Bäume zu übernehmen. Überlässt man die Bäume sich selbst, treiben sie weit aus und bre
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Aufnahme aus August 2010: Eigentlich sahen wir zunächst nur einen Schatten, der sich dann als Steinkauz auf Beutefang entpuppte. Steinkäuze sind am Boden sehr flink. Wir konnten es zwar noch nicht beobachten, haben aber gelesen, dass sie im Laufschritt schnell genug sind, sogar fliehende Mäuse einzuholen. Bei dieser Jagd hatte es allerdings nur zu dem einen oder anderen Regenwurm gereicht. Die Aufnahme ist Mitte August morgens in der Früh um ziemlich genau 6:00 Uhr entstanden. Um die tatsächlich
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Aufnahme aus August 2010: Die jungen Steinkäuze scheinen etwas entdeckt zu haben. Gebannt schauen beide in dieselbe Richtung... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Serie mit 5 Bildern
Ein weiteres Bild zu unserer Steinkauzserie: Die Weide ist schon viele Jahre alt. Ihr Stamm ist geborsten und dort, wo einmal ein dicker Ast gewachsen ist, klafft jetzt ein tiefes Loch im Baum. Sicher hat man schon einmal überlegt, den alten Baum aufzugeben - auf Neudeutsch "Flurbereinigung" zu betreiben. Immerhin steht er bei der Wiesenmahd regelmäßig im Weg... Wieso auch immer - der alte Kopfbaum wurde verschont. Heute bietet er den Steinkäuzen eine der letzten natürlichen Höhlen, in
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Aufnahme aus August 2010: 2010 ist bislang ein gutes Jahr für die Steinkäuze. Obwohl ihnen der harte Winter zunächst ziemlich zugesetzt hatte, war ihre Brutsaison sehr erfolgreich. Zum einen spielte das Wetter halbwegs mit, zum anderen waren es vermutlich die in diesem Jahr auffällig vielen Mäuse, die den Eulen günstige Voraussetzungen schafften. Steinkäuze legen von Mitte April bis in den Mai hinein bis zu sechs, manchmal sogar sieben Eier, die bis zu 30 Tage bebrütet werden. Etwa fünf Wochen s
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