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Eiskalt war es mit -15°C. Aber wie sich die Sonne durch den Nebel kämpfte war ein sehenswertes Schauspiel.
Endlich sieht es auch bei uns ein wenig winterlich aus. Ich hoffe das Bild gefällt
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Bei einen Spaziergang durch den Winterwald bot sich mir dieser Anblick. Diese Tanne stand wirklich ganz allein unter den ganzen Laubbäumen.
Noch ein Vogelbild aus Florida. Dieser etwas zerrupft wirkende Vogel war der einzige seiner Art zwischen den ganzen Ibissen. Leider wissen wir nicht um welchen Vogel es sich handelt. Ein Reiher? Welcher? Thomas war so nett und hat mir schon den Hinweis gegeben, dass es sich vermutlich um einen Jungvogel handelt? Für Hinweise bin ich sehr dankbar. Die Highkey-Umsetzung entstand quasi schon vor Ort bedingt durch die Helligkeit von Sand und Wasser, also ist keine aufwändige Bearbeitung. Die schemen
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Seit 4 Jahren blüht mein Geldbaum immer im November /Dezember. Faszinierend und wunderschön. Schwierig, die Schönheit in einem Bild einzufangen, obwohl sie doch still hält. wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit. Viele Grüße, Helga
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Letzte Woche waren wir für ein paar Tage in Miami, die Gelegenheit haben wir genutzt um ein bisschen was von Florida zu sehen und zu erkunden. Florida ist wirklich wunderschön und insbesondere die große Vielfalt der Tierwelt war beeindruckend. Da wir wieder versucht haben, halbwegs auf europäischer Zeit zu bleiben, waren wir morgens schon sehr früh unterwegs und erlebten phantastische Sonnenaufgänge an der Küste. Einen Morgen sind wir auf den Florida Keys recht weit nach Süden gefahren und an &q
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natürlich gibt es nicht nur die weißen Schaufler, schließlich haben sie auch Mütter, Schwestern und Töchter. Die weißen Exemplare verraten häufig die Anwesenheit des Wildes schon auf weite Entfernung. Häufig genug habe ich ein gut getarntes Rudel im Bestand nur wegen des weißen Aufblitzens im Augenwinkel entdeckt. Ob das die Wölfe genauso sehen und der Selektionsdruck auf die Tiere zunimmt? Im Vergleich zu den Schauflern ist sie aber schön sauber. Gruß Gerhard
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etwas unwirklich wirkt die Färbung des Schauflers im Vergleich mit seinen dunkleren Artgenossen, als er durch die dunstige Luft auf die Freifläche zieht. Für mich haben die weißen Schaufler eine Anmutung von "Rindvieh"
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bei trübem Wetter brunftete einer der weißen Schaufler auf der Freifläche und nicht im dunklen Bestand. Kein schönes Licht, aber bei Sonne wäre der Kontrast schwierig geworden. Das Weiß des Fells hatte schon sehr gelitten. Wie gut, dass das Kahlwild nicht so auf solche Äußerlichkeiten achtet . Gruß Gerhard
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findet man zur Zeit häufiger, auch hier in der Bildergalerie, und ich habe mich sehr gefreut, einen morschen Buchenast mit einigen Exemplaren entdeckt zu haben. Viele Grüße Wera
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...eine wahre Leibspeise für meine kleine weiße Freundin Noch ein Bild vom "Wasserlinsentag" am Teich. Hier speiste man netterweise mal in Nähe der einzig wirklich flachen Uferstelle und die Sonne drehte auch etwas mehr auf... Dies ist die einzig weiße Ente (wohl eine mittlerweile verwilderte Hausente)dort am Teich und macht eigentlich immer den vergügnesten Eindruck auf mich Ich hoffe, ihr könnt euch auch etwas mit ihr anfreunden. Euch allen ein schönes, langes Wochenende Thomas
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Hallo zusammen, mal wieder ein Lebenszeichen von mir Das Bild ist im Mai diesen Jahres entstanden. Leider weiß ich den Namen des Blümchens nicht...... Vielleicht kann mir ja einer von Euch weiterhelfen?? Viele Grüße Carsten
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Hallo zusammen, eine kleine Impression vom Ausflug ins Kiental mit der GDT Gruppe Schweiz. Der Gamchibach zwischen Griesalp und Tschingelsee. Ich hoffe, die s/w-Umsetzung gefällt? VG Georg
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Da ich mit der Pflanzenfotografie gerade erst beginne, muss ich mir die Standorte der diversen Blumen noch hart erarbeiten Erfreut war ich als ich eine kleine Gruppe vom Hohlen Lerchensporn entdeckte. Doch bei genauerer Betrachtung sahen fast alle Pflanzen arg mitgenommen aus - dem "tollen" Wetter sei Dank Doch eine intakte und einigermaßen frei stehende weiße Pflanze fand ich dann doch noch Ich bitte um Eure Kritik! Viele Grüße, Kai
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Chillendes Alpenschneehuhn im Winterkleid.
Die allerersten Exemplare vom Buschwindröschen haben wir am Oberrhein bereits in der letzten Woche entdeckt, aber noch ganz klein und die Blättchen waren noch gar nicht entfaltet. Das dürfte sich jetzt bei diesem herrlichen Sonnenschein schnell ändern . Diese Zwei sind aus dem vergangenen Jahr.
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gern hackte der Bussard in den Augen oder im Maul des Fuchses
in Einbildung schöne Rausfussbussardbilder zu machen, wurde beim näheren betrachten eine Mäusebussard daraus
Nachdem es in den vergangenen Jahren mit den Hermelinen nicht geklappt hat, waren die letzten Wochen wieder einmal etwas ergiebiger. Schneelage, Topwetter und ein Hermelin welches fast drei Stunden vor mir herumsprang. Was will man mehr?
... aber den haben wir genossen. Im Wald fanden wir schon die ersten Schneeglöckchen und selbst wilde / oder verwilderte Krokusse blühten dort bereits. Aber nun ist die Freude schon wieder vorbei und der graue Winter hat uns wieder. Und das soll erstmal so bleiben ...
Am Tag, als die weiße Pracht zu schmelzen begann, zog dichter Nebel auf. Ein Bild mit Nebel und einem einsamen Baum schwebte mir schon länger vor. Bis ich die Kamera geholt hatte, war der Nebel zwar schon lichter, dafür machte mir ein verärgerter Falke die Freude, seinen Lieblingsbaum hartnäckig zu verteidigen. An diesem Tag waren meine Gedanken in Trauerstimmung. Der trutzige Falke in der weißen Weite hat mir Mut gemacht. Ich bin gespannt, ob dieses Bild euch anspricht, jetzt, da alles schon wi
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Ein Bild dieser Art hatte ich lange im Kopf. Grafisch und sehr minimalistisch sollte es werden. Das Problem war die entsprechenden Zutaten zu finden... Schnee sollte natürlich liegen, der Himmel wolkenverhangen sein, so dass Horizont und Himmel miteinander verschmelzen und eine Baumgruppe sollte es sein. Im Allgäu sind wir dann zu Beginn des Jahres fündig geworden und auch wenn es momentan weit entfernt von Winterwetter ist hoffe ich, dass auch diesen Winter ein paar solche Tage kommen. Viele G
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Wenn man morgens die Hand vor Augen kaum erkennen kann, dann wird man meist speziellen Bildern belohnt. LG Florian
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Ich habe bewusst diese zahlreichen Buchen in s/w im Streiflicht fotografiert, um die Strukturen des Waldes zu zeigen. Ich hoffe, dass das Bild das ein wenig transportiert?
Ist nicht jedermanns Sache S/W, aber ich finde es immer noch reizend, auch im digitalem Zeitalter, S/W Fotos zu zeigen. Dieses Foto entstand im Elbsandsteingebirge. LG Udo
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Ein bereits älteres Bild neu in Schwarz/Weiss bearbeitet, hatte ich vor einigen Jahren auch mal in Farbe eingestellt. Ist vielleicht nicht gerade die Saison für Frühblüher, aber die Grautöne passen zur aktuell überwiegende Himmelsfarbe.
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Im Gegensatz zu meinem Bild der Marmorklamm von vor ein paar Wochen hier eine Aufnahme aus einer anderen Perspektive in Schwarz/Weiß. Um es vorweg zu nehmen, dass Bild kippt nicht nach links, die Felsplatten bzw. die Gesteinschichten laufen nach links hinten, so dass man leicht den Eindruck gewinnen könnte, dass die Aufnahme kippt, tut sie aber nicht. Mehr Bilder und ein paar Informationen von der Weißen Klamm findet Ihr auf meiner Website im Blog. Viel Spaß beim Betrachten und ein schönes Woche
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Hier ein weiteres Bild aus meinem Sommerurlaub. Diese Klamm bzw. diesen Wildbach konnte ich zum ersten Mal erkunden und ich war begeistert. Hier mal eine S/W-Aufnahme bachabwärts fotografiert. Ich stehe hier oben auf einem großen Felsblock.
Hier seht ihr ein Stück eines Wildbaches im Salzburger Land, der hier durch ein kleines Stück Klamm fließt. Durch das helle Gestein ist die Belichtung wie ich finde immer sehr schwierig und ich hoffe, dass ich hier einen schönen Einblick in die Klamm gefunden habe.
Mein Beitrag zu den vielen Bildern des "fränkischen" Apollos dieses Jahr. Hier eine weitwinkelige Variante des Schlafplatzes im Habitat.
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Dieses großgewachsene Waldvögelein, Größe ca. 40-50 cm, konnte ich in einem deutschen Wald ablichten. Einzelne Bäume im Hintergrund, drei Baumstämme sind noch erkennbar, ließen etwas Licht durch, um diese Gegenlichtaufnahme zu machen.
Ganz weit draußen auf den Äußeren Hebriden liegen die weißen Strände von Losgaintir. Man kommt aus dem hügeligen Hinterland und sieht sie zum ersten Mal und kann seinen Augen nicht trauen, denn sowas erwartet man nicht unbedingt von einer schottischen Landschaft. Man wähnt sich eher im karibischen Raum oder am Mittelmeer. Das Wasser leuchtet türkis, über hunderte Meter ziehen sich die im Sonnenlicht gleißend weißen Sandflächen hin. Nicht umsonst gelten die Strände als schönste Großbritanniens. W
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Hallo Allerseits, nach längerer Abwesenheit mal wieder ein Foto von mir. Es zeigt das Innere eines hellblau/weißen Kochschen Enzians auf ca. 2400m Höhe. Von dieser Abart gab es im Wallis, wie ich finde, ungewöhnlich viele Vertreter. Hoffe es gefällt Euch. Grüße Markus
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ein weiteres Bild aus "meinem" Bärlauchwald, ich hoffe es gefällt ein wenig.
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Junger Steinkauz auf einem Astknorren in der Abenddämmerung. Habe es ins schwarz-weiße gezogen um das Rauschen unter Kontrolle zu bekommen.
Heute Morgen am Adonisröschen- Hang war es viel zu windig und zu sonnig. Dann habe ich aus lauter Verzweiflung einen nahe gelegenen Wald aufgesucht, in dem Buschwindröschen blühen. Die hätte ich zwar auch Zuhause fotografieren können, aber diese Trockenrasen mit den Adonisröschen sind jedes Frühjahr wieder eine Augenweide. Aber dieses Bild entschädigt mich doch etwas. Ich hoffe es gefällt ein wenig.
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Hi, da ich direkt nach meinem Finnland-Trip auf eine zweiwöchige Dienstreise nach Israel musste, hab ich aktuell leider viel weniger Zeit für das Forum, als mir lieb ist Ab mitte März wird das aber hoffentlich wieder besser... Ich muss zugeben, dass ein Rotfuchs im Schnee lange Zeit ein Traummotiv von mir war, auf das ich allerdings kaum Hoffnung hatte. An der Küste Norwegens lief er mir dann fast vor´s Auto. Für eine paar Minuten konnte ich ihn dann auf seiner Suche nach Fressbarem begleiten, b
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... of blue...! Hallo Zusammen! Hier habe ich noch eine Aufnahme, der letzten, wenigen Schneetage, für Euch. Es handelt sich um gefällte und gestapelte Forstbäume. Viele Grüße, Ralf!
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Auch Flipper schwimmt im Winter durch das Hohe Venn. Weitere Bilder zu meinen beiden Touren bei Schnee im Hohen Venn findet Ihr auf meiner Website bzw. Blog. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
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Nach den Schneefällen am Samstag beschloss ich am Sonntag nochmals einen Kurzausflug ins Hohe Venn zu machen, um diese herrliche Landschaft zum ersten Mal in diesam Jahr aufzusuchen. So wie ich mir das ganze vorgestellt hatte, war es dann auch vor Ort. Schade ist leider, dass der Schnee zumindest bei mir vor der Haustüre schon wieder weg ist. Ich hoffe, Euch gefällt noch ein weiteres Bild von der hier bereits mehrfach gezeigten Location?
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Da bis jetzt bei uns ein großer Mangel an Schneesternchen herrscht, habe ich das Bild der Sternmiere ausgesucht für heute. Im April blühen sie wieder. viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Gabriele
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Da Bilder aus dem Hohen Venn zur Zeit hoch im Kurs stehen, kommt auch noch eine Aufnahme von mir. Ohne Baum oder vereinzelte Gräser, die noch aus der Schneedecke herausschauten, stand man allein und alles war weiß. Nur der leichte Wind durchbrach ab und an die Stille. Wünsche allen ein schönes Wochenende.
Ich wünsche Euch für das neue Jahr einen guten Übergang, Gesundheit, ein wenig Glück und viel Erfolg bei den Dingen, die Ihr Euch für das neue Jahr vorgenommen habt. Das Bild stammt vom heutigen Tage und ist im Hohen Venn in Belgien aufgenommen.
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Da momentan so wenig los ist hier trau ich mich mal mein sehr experimentelles Alpenveilchen zu zeigen ...bin mir bewußt, daß das Bild wohl polarisiert
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Eines meiner Lieblingsbilder der letzten Reise nach Kenia ist nicht in einem Nationalpark gemacht worden, sondern zwei Stunden vor den Eingangstoren zur Masai Mara. Für uns Europäer ist es komisch, solche riesigen Tiere frei rumlaufen zu sehen. Diese acht Giraffen standen am Rand der Autopiste und ließen sich durch die vorbei fahrenden Autos und LKWs kaum stören. Hoffentlich gefällts euch ;)
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Da wir vom Schnee noch etwas entfernt sind, hier ein Bild aus vergangenen Tagen. Mit Temperaturen weit unter 0°C war es ein eisiger, aber wunderschöner Morgen.
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vor allem wenn es so viel regnet wie an diesem Tag. Dafür standen die Kranich an diesem Tag sehr nah, so dass man Detailaufnahmen machen konnte. Aufgrund der regnerisch tristen Stimmung, habe ich mich schon bei der Aufnahme für S/W entschieden.
Hallo zusammen, hier der Rand eines ausgetrockneten Tümpel. Die einzelnen Schlammbrocken waren relativ groß. Wer genau hinsieht entdeckt einen Indikator im Bild. Gerne hätte ich eine WW-Draufsicht mitgenommen, aber ohne Stativbein im Bild war das nicht möglich. Ich hoffe es gefällt... Grüße, Alan
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Wie ein weißer Schweif zogen sich die Wasserblasen aufgrund der längeren Aufnahmezeit am Ufer der Hoegne entlang. Auf einer gemeinsamen Tour mit Holger am letzten Wochenende aufgenommen, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Abends hatte ich aber auch nach dem langen Tag Plattfüße. Mann oh mann. Nachtrag: Ich könnte jetzt ja sagen, ich wollte mal Eure Augen testen, aber besser sollte ich meine besser einsetzten. Das Bein habe ich einfach glatt übersehen. Sorry, wenn es mir gelingt, füge ein ein we
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