Ein diesjähriger Laubfrosch, gerade mal zwei Zentimeter lang, schaut hinter einem Schwertlilienblatt hervor. Aufgenommen letzte Woche in einem Naturschutzgebiet am Bodensee.
Es war am vergangenen 4. August kurz vor 7 Uhr morgens. Die Pflanzen in meinem Riviera-Garten benötigten Wasser. Mit dem Schlauch übersprühte ich also alles, auch die Bromelien, die in der Erde unter dem Mandarinenbaum eingepflanzt sind.
Es schien sich dann etwas zu bewegen - ich wartete also und sah dann einen noch recht kleinen Laubfrosch (Hyla meridionalis) aus dem Blättergrund der Bromelia hervor klettern. Er war wohl etwas erstaunt, so früh geweckt zu werden...
Laubfrosch im August in der Luppeaue.
Da der kleine König des Klees anscheinend nicht so ankam versuche ichs mal mit einem etwas größeren und langfingrigeren Laubi.
Ein kleiner (juveniler) Laubfrosch beim Durchstreifen einer Wiese.
Ich war froh, eine Wiese finden zu können, wo Hunderte kleiner Laubfrösche unterwegs waren, angesichts der Seltenheit und Gefährdung der Art ein wahrer Glücksfall (ein bißchen Vorrecherche ist natürlich auch notwendig).
morgens an einem naturnahen Teich in Unterfranken...
Mit der Trockenlegung von Niedermooren und Gewässern sowie der Begradigung der meisten Bäche und Flüsse begann bereits Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts der flächenhafte Verlust an geeigneten Lebensräumen der einzigen mitteleuropäischen Laubfroschart. Habitatfragmentierung durch immer mehr bauliche Maßnahmen (Straßen-, Siedlungsbau) sowie die intensivierte Landwirtschaft mit Begleiterscheinungen wie Flächenentwässerung, Tümpelverfüllung, H
Laubfrosch ganz nah, Nachlese vom vorletzten Wochenende in der Oberlausitz, der Kerl machte durch Rufen am Tage auf sich aufmerksam; damals wars auch noch warm...
sind Laubfrösche erfreulicherweise gar nicht so selten. Bei einem Besuch eines gut erschlossenen Teichkomplexes konnten wir mindestens 40 Tiere in den Schilfwäldern entdecken, die meisten zwar zu weit im Wasser, aber glücklicherweise nicht alle. Dieser war sehr nett und kooperativ. Es war zwar trübe, aber es gab kaum Wind.
Ebenfalls ein Bild von gestern. Diesmal ein Weibchen. Spätestens in zweieinhalb Wochen gibt es nochmal Laubis mit einem interessanteren Hintergrund. Gestern konnte ich nur mit viel einfarbigem Schilf im Hintergrund fotografieren.
Als der größte Froschfan unter der Sonne will ich Euch meinen ersten Laubfrosch des Jahres nicht vorenthalten, auch wenns nicht arg spektakulär ist. Immerhin ist das Auge scharf, das ist schon immer was sehr schönes bei Amphibien; bei der Schnauzenspitze siehts schon etwas anders aus.
Wie soll ich bloß so einen kleinen Frosch im grünen Pflanzenmeer finde - ja, es soll hier welche geben, aber wo? Glück braucht der Mensch, denn plötzlich hüpfte das Objekt der Begierde mir mehr oder weniger direkt vor die Linse - ein Laubfrosch (Hyla arborea). Aufgeregt positionierte ich mich und die Fotosession konnte beginnen. Immer wieder setzte sich das Tierchen sehr fotogen in Szene und schien die ihm entgegengebrachte Aufmerksamkeit fast ein wenig zu genießen.
Link administrativ gelöscht.
die Lurchrettungsaktionen an den (für Lurche unüberwindlichen)Spuntwänden der Hochwasserdeiche gehen nun langsam zu Ende. Einzig die letzte Amphibienart- der Laubfrosch- ist jetzt noch "überzusetzen"! Es sind die typischen Wanderer im April, welche noch die Laichgewässer erreichen wollen!
Eine Aufnahme noch aus Goldenen Oktobertagen, als die Wärme und der aufkommende leichte Niesel die Laubfrösche nochmal aktivierte!
Besonders gern sitzen sie jetzt im Herbst auf den Blättern der stachelbewehrten Brombeeren, doch dieser war im angrenzenden Schilfrand zu finden.
Ende September, sieben Wochen nach meinem letzten Besuch an der italienischen Riviera:
der halbwüchsige Laubfrosch (siehe "diese Froschaugen" und "endlich wieder frei") war tatsächlich immer noch in meinem Garten ansässig. Ich war sicher, dass es der gleiche Hyla meridionalis war, kein anderer der jungen Laubfrösche vom Sommer zuvor war ganz bräunlich gefärbt und übersät mit vielen, sehr kleinen dunklen Fleckchen auf dem Rücken.
Meine Freude war also sehr gross, als ich bemer
der gestrige warme Tag mit leicht einsetzendem Regen hat nochmals die Laubfrösche in Aktion versetzt! Überall in den Büschen und Bäumen quakten sie den Regen herbei und verhielten sich eben wie richtige Wetterfrösche. Es wird wohl nun das letzte Mal dieses Jahr gewesen sein, das sie mich mit ihren "Gesang" begeisterten!
Endlich Tageslicht - der kleine Laubfrosch (siehe "diese Froschaugen") erkletterte mit Hilfe meiner Hand den Rand des Kompostbehälters und sprang sofort auf die nahen Tillandsien in meinem Garten an der ital. Riviera, den ich nach längerer Zeit wieder einmal besucht hatte.
Er hatte wohl länger im Dunkeln zubringen müssen. Durch den Deckelspalt konnte er zwar ins Innere des Behälters klettern, aber wohl nicht mehr retour nach dem Fressen der vielen Kellerasseln und anderem Getier im Kom
Selten habe ich im August so viele Laubfrösche gesehen und gehört, das schöne Wetter hat die Schreihälse animiert, ihre lauten Rufe nochmal ertönen zu lassen.
Meine Frau entdeckte den kleinen Kerl bei unserer Bootstour am Ufer der Donau.
Wir sind beide erschrocken, der Laubfrosch und ich, als wir uns so überraschend begegneten...
Ich war diesen Monat wieder einmal in meinem Riviera-Garten, es war wunderbar warm, nur wenig Getier war sichtbar: eine junge Blindschleiche, ein winziger Gecko, ein paar Eidechsen - aber leider kein Laubfröschli. Dabei waren doch vor einem Jahr so viele aus dem Miniteichlein geklettert und hatten die Bromelien und Sukkulenten bevölkert. Dieses Jahr war mir irgendwie der Laich abhanden gekommen, schade.
Hier ein weiterer Laubfrosch, den ich in den Pfingstferien in der Lausitz gefunden habe. Die Oberlausitzer Teich- und Heidenlandschaft ist ein echtes Refugium für bedrohte Arten.
Diesen Laubfrosch habe ich in der Lausitz während dem Kuchenessen an einem Busch entdeckt. Als ich meine Kamera holte und mich ihm näherte, hüpfte er von dem Blatt auf einen Ast, daher Beeinflusste Natur.
Bei dieser Aufnahme sprach mich besonders silhouettenhafte Erscheinung im Blatt an. Deshalb versuchte ich, meine Kamera unterhalb der Sitzwarte zu positionieren und den Effekt hierdurch zu verstärken.
Seit Mitte April bilden die Laubfrösche in der südpfälzischen Rheinaue schon große Rufgemeinschaften. An einem Flachgewässer, das ca. 200qm gross und nicht tiefer als 1m ist, findet man zur Zeit mehr als 100 rufende Männchen. Knoblauchkröten benutzen das Gewässer ebenfalls zum Ablaichen, leider sind sie nicht so einfach zu erwischen.
Eine halbe Stunde nach Mitternacht konnten meine Freundin und ich mit Gummistiefeln und Taschenlampen bewaffnet zahlreiche Laubfrösche beim Rufen beobachten. Zum Bi
...klettern sie gerne in niedrigen Büschen und im Gras.Noch sind sie nicht aus dem Winterschlaf erwacht, aber in 3-4 Wochen kann man bei gutem Wetter schon die ersten Rufe hören.
Aufnahme vom August 2007 im Oldenburger Land.
Die jungen Laubfrösche verlassen Ende Juli/Anfang August das Wasser.
Hier das fünfte Bild einer kleinen Serie junger Laubfrösche.
Aufnahme vom August 2007 im Oldenburger Land.
Die jungen Laubfrösche verlassen Ende Juli/Anfang August das Wasser.
Hier das vierte Bild einer kleinen Serie junger Laubfrösche.
Aufnahme vom August 2007 im Oldenburger Land.
Die jungen Laubfrösche verlassen Ende Juli/Anfang August das Wasser.
Hier das dritte Bild einer kleinen Serie junger Laubfrösche.
Aufnahme vom August 2007 im Oldenburger Land.
Die jungen Laubfrösche verlassen Ende Juli/Anfang August das Wasser.
Hier das zweite Bild einer kleinen Serie junger Laubfrösche.
Aufnahmen vom August 2007 im Oldenburger Land.
Die jungen Laubfrösche verlassen Ende Juli/Anfang August das Wasser.
2007 gab es an dem Tümpel viele junge Laubfrösche und er war so weit
ausgetrocknet, dass man von der Wasserseite den Tümpel begehen und die
Ufervegetation absuchen konnte. Die Voraussetzungen zum Fotografieren waren
daher in dem Jahr sehr günstig.
In diesem Jahr waren die Voraussetzungen zum Fotografieren sehr ungünstig.
Adulte Laubfrösche gab es nur wenige, junge Laubfrösche habe
Aufnahme vom August 2007 im Oldenburger Land.
Die jungen Laubfrösche verlassen Ende Juli/Anfang August das Wasser.
2007 gab es an dem Tümpel viele junge Laubfrösche und der Tümpel war so weit ausgetrocknet, dass man von der Wasserseite den Tümpel begehen und die Ufervegetation absuchen konnte. Die Voraussetzungen zum Fotografieren waren daher in dem Jahr sehr günstig.
In diesem Jahr waren die Voraussetzungen zum Fotografieren sehr ungünstig. Adulte Laubfrösche gab es nur wenige, junge Laubfrösch
Diesen kleinen Laubfrosch mit einer Körperlänge von etwa 1 cm habe ich bereits als Ausschnitt eingefügt (siehe Nr. 197913). Hier ist nun noch das von Frank Fichtmüller gewünschte Original, aufgenommen am 30. Juli 2008 um 19.45 Uhr an der italienischen Riviera.
Die Sukkulentenpflanze wächst aus einem Schlitz der aus groben Steinen gebauten Mauer und ist sehr dekorativ. Und ausgerechnet da drin finde ich den Winzling beim Durchstreifen des Gartens.
Das junge Laubfröschchen, erst etwa zwei Tage aus
Zum kompletieren meiner Mini-Serie will ich noch dieses Bild hochladen. Jaaa, ich weiß, längst nicht so spektakulär wie die anderen, aber man muss es ja nicht mit den anderen vergleichen. Das wird das letzte Bild sein, es gibt nämlich Frauen (ähhh Menschen) hier im Forum die halten längere Serien nicht aus. Stimmt doch Pascale oder? *G*
@ Thorsten: Diesmal stimmt das mit dem ND
Den Titel schien der kleine Laubfrosch der Blume förmlich entgegen zu schreien. Für die Happy-End Freunde: Er rutschte nicht ab sondern kletterte oben weiter.
Nachdem mein letztes Bild (Jetzt nur nicht abrutschen...) so einen Anklang fand, wollte ich gerne noch eine Aufnahme von dem kleinen Kletterkünstler hochladen.
Überall findet man jetzt die kleinen Mini Fröschchen. Ich erinner mich noch früher als ich klein war, habe ich mich zu dieser Zeit geweigert Rasen zu mähen. Meistens bin ich nach einer Bahn weinend weggerannt, da vorm Rasenmäher immer kleine Frösche wegsprangen. Man hats schon nicht leicht als Naturfreund *G*
Für den kleinen Noah... (mein frischgeborener Neffe)
Aufnahme vom 27.04.2008:
Kein Schreibfehler - die Aufnahme ist tatsächlich mit 850 mm Brennweite entstanden - eigentlich hofften wir im Schilfgürtel Vögel beobachten und fotografieren zu können, als wir diesen Laubfrosch entdeckten.
Laubfrösche sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Den Tag verbringen sie regelmäßig auf erhöhten Sitzwarten, wo sie als wechselwame Tiere in ihrer typischen Ruhestellung gerne sonnenbaden.
VG, Ralf
weitere neue Bilder auf unserer website: http://www.rkistowski
Laubfrosch, Aufnahme vom 09.05.2008 im Oldenburger Land.
Gestern habe ich auf meiner Fototour die ersten Laubfrösche entdeckt.
Einer saß auf einem toten Strauch fototechnisch unerreichbar und ungünstig. Ein anderer saß auf einer Iris zu meinen Füßen. Das Motiv hat mir sehr gut gefallen. Leider hat der Laubfrosch einige tote Pflanzenteile am Kinn und der helle Bereich links unten stört mich immer mehr.
Leider sieht man sie nicht mehr so häufig, die Laubfrösche. Hier hatte ich mal wieder Glück ... (störenden Halm noch vor der Aufnahme beiseite gebogen)
Im Bereich des Mauls und des Rückens sieht man bereits, wie sich der Laubfrosch farblich anpasst.
Gruß, Günther
Da ja gerade heftig über das Thema Natur diskutiert wird, hier mal ein Aufnahme, über deren Bestimmung man auch trefflich streiten kann.
Vor 1 Jahr wurde ca. 5 km von mir entfernt in schönster Waldesnähe ein Steinbruch neu erschlossen. Ihn braucht eigentlich kein Mensch, bis auf die Investoren, die ihr Geld ja auch ausgeben wollen. Die Preise für mineralische Baustoffe sind im Keller und die Infrastruktur ist bzw. wird in Bälde auf sehr hohem Niveau sein.
Aber zurück zum Thema:
Die Natur hat sic
Heute mal keine Fliege ...
Diesen kleinen Laubfrosch hab ich Ende Mai an einer Himbeerrute fotografiert. Him- und Brombeeren werden gerne als Aufenthaltsort gewählt, da die Blüten zu dieser Jahreszeit viele Insekten anlocken. Besonders dekorativ fand ich hier die Löwenzahnsamen, die auf seinem Kopf wie ein kleines Krönchen wirkten. ;)
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