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Ja, bei den Steinböcken heisst es schon früh, Reserven für den Winter und die harte Brunft anzulegen und so verhielt sich dieser kapitale Bock dann auch als einer seiner grössten Konkurrenten soeben der Jagd zum Opfer fiel. Er entfernte sich nach dem sehr lauten Knall mit einigen schnellen Schritten und suchte sich, etwas entfernt, einen ruhigen Platz an der Abendsonne.
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In einigen Wochen wird es sich zeigen, ob auch er mitmischen kann, im Kampf um die Damen. Jedenfalls strahlte er eine gehörige Portion an Selbstbewusstsein aus. Nur allzu gerne wäre ich da einmal mit dabei aber wenn der Winter früh eintrifft, gibt es da kein hochkommen mehr und Orte, wo ich mich per Bahn hinfahren lassen kann, ist halt nicht meins. Da warte ich lieber geduldig bis die Zeit für jene Bilder da ist und ich weiss, sie wird kommen !!
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...sind das nicht aber sie fühlen sich im Fels auch so wohl wie die beiden Extremkletterer aus Bayern. Wenn man ihnen so im Fels zuschaut, läuft es einem oft kalt den Rücken runter. Ihre Hufe mit dem harten Rand und der sehr weichen Sohle lässt sie förmlich am Fels kleben und ihr Gleichgewicht ist schlicht grossartig.
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Er wird sicherlich mitzureden versuchen, wenn dann die Kämpfe um die Geissen losgehen. Jedenfalls war er einer der Böcke, welcher sich nicht gross mit dem Verlust des alten Steinbocks beschäftigte. Er ging etwas Abseits und legte sich dort dann an die Abendsonne. Wer weiss, vielleicht träumte er auch schon von seiner aussichtsreichen Zukunft.
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Abends, wenn die langen Schatten die Ostseite des Berges in Beschlag nehmen, steigen die Steinböcke zum Grat hoch um dort die letzten wärmenden Sonnenstrahlen zu geniessen. Das lud mich förmlich ein, um noch eine letzte Aufnahme im Gegenlicht zu schiessen, bevor es dann wieder 1200 steile Höhenmeter hinunter nach Wildhaus ging.
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...wurde während des Aufstieges inne gehalten und über Minuten gab es starre Blicke nach unten. Man kann da ja vieles rein interpretieren aber für mich war es glasklar, wem diese Blicke galten. Irgend einer wird in nächster Zeit den Platz des alten Bockes ersetzen, es kommen da einige in Frage aber dieser hier, wird noch ein paar Jahre ein Mitläufer des Rudels sein und dann, wenn er die harten Winter hier oben überlebt, wer weiss, wird vielleicht er das Rudel führen.
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Da wird nicht gedrängelt, wenn es die Wände hoch geht. Als die Böcke die Felswand hochstiegen, konnte ich beobachten, wie geduldig sie miteinander umgehen, oohhh, könnten wir Menschen doch so vieles von den Tieren lernen, wären wir nur nicht von so viel Bildung eingebildet !!! Ihr Instinkt sagt ihnen wohl, dass drängeln im Fels gefährlich ist und ihre "kleineren" Hirne sind im Stande, auf diesen zu hören. Da sind weder Seminare, Kurse oder dergleichen nötig. Durch eben solche muss der
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Serie mit 10 Bildern
Ausserhalb der Brunft leben Böcke und Geissen mit ihren Kitzen getrennt. Ich besuchte ein Rudel Böcke im Alpstein und erwischte einen besonderen Tag. Ich konnte ihr Verhalten beobachten als ihr momentaner Rudelführer der Jagd zum Opfer fiel. Einerseits spannend, andererseits etwas traurig aber es öffnet die Türe für ein anderes starkes Tier um seine Gene weiterzugeben.
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...zogen sich die Böcke langsam in die Felsen zurück. Immer wieder verweilten sie, warfen oft Blicke hinunter und es schien mir als warteten sie auf ihren alten "König". Diese Beiden blickten nach oben zu anderen Rudelmitgliedern während die Abendsonne nur noch knapp über den nahen Grat schien.
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Alle welche eine actionreiche Fortsetzung bei den Steinböcken erwarteten, muss ich leider enttäuschen. Ich erwähnte den ohrenbetäubenden Knall, welcher mir doch noch tolle Bilder bescherte, doch diese sind eher traurig aber für mich trotzdem spannend. Jedes Jahr wird im Alpstein nur ein kapitaler Steinbock geschossen und um eine Überpopulation zu vermeiden noch zwei oder drei Jungtiere. Dass der kapitale Bock gerade an jenem Tag sein Leben verlieren sollte und dazu ausgerechnet einer aus jenem R
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Als ich gestern in den Alpstein wanderte um nach den Schneehühnern zu sehen, kam einmal mehr alles ganz anders. Nach 3 Stunden Aufstieg musste ich schnell feststellen, dass die Vögel nicht an ihrem angestammten Platz verweilten und ich konnte ihr markantes Knarren auch nirgends hören. Aber ein Rudel Steinböcke war da und so beschäftigte ich mich mit ihnen. Leider lagen sie einfach nur rum und sonnten sich oder nutzten den schönen Tag um ihre Reserven für den anstehenden Winter zu erhöhen. Da es
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In den Bergen präsentierte sich der Alpensteinbock im Sonnenuntergang bei teilweise bewölktem Himmel.
Für mich klar der "König der Berge" (muss ich als Bündner ja sagen Spätestens nach diesem Sonnenuntergang und dem Steinbock der davor posierte war für mich klar, dass sich die ca. 900 Höhenmeter Aufstieg mit der schweren Ausrüstung und Zelt gelohnt haben Auf meiner Website habe ich kürzlich einen Blogeintrag über die Steinbockfotografie erstellt, schaut doch mal vorbei!
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Ende November war der Steinbock noch gut im Futter. In strengen Wintern können sie ziemlich an Gewicht verlieren.
gab es an diesem Morgen. Die Steinböcke waren mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt.
Im nahenden Winter jedoch, wird das ganz anders aussehen. Dieser Steinbock war wirklich sehr entgegenkommend, während der Stunden, die ich bei ihm verbrachte, positionierte er sich immer wieder anders, wie ein Model. Dieser Platz liegt übrigens nur einen Steinwurf entfernt vom Platz meiner neuesten Aufnahmen der Schneehenne.
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Serie mit 8 Bildern
Ein tolles Erlebnis war das, als ich auf über 2300 müM bei den Steinböcken lag und sie bis auf zwei Meter herankamen.
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Bei den Tieren gilt wohl keins von beidem, denn da geht es nur darum, die Gene weiter zu geben. Aber als ich mir das so ansah, dachte ich mir, das schaut aus als würde sie ihm den Vogel zeigen und sagen:" Schau nicht so auf meinen A...(llerwertesten) !!" Er denkt wohl gerade: "Wann ist doch gleich die Brunft ??" Ich hoffe ihr könnt auch ein Bisschen über dieses Bild lachen und wünsche einen schönen Abend.
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... aber wer Steinwild mag, und zwar nicht auf dem Teller, wird an dieser Nähe Freude haben. Einfach so mir nichts, dir nichts, bei diesen beeindruckenden Hornträgern zu liegen, ist ein wundervolles Erlebnis. Es stärkt das Gefühl, auch zur Natur zu gehören. Zuviel redet man über Natur und dessen Schutz und viele sind sich nicht mehr bewusst, dass auch der Mensch zur selbigen gehört und somit auch vom Naturschutz profitiert.
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...ja, das ist der Blick in die Tiefe für die Alpensteinböcke. Wo sich ein Grossteil der Menschen nicht wohlfühlen würde, steht diese Geiss und schaut in die erschreckende Tiefe. Dieses instinktive Vertrauen in ihre Trittsicherheit ist für mich immer wieder bewundernswert.
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Ja, so lagen wir zwei uns gegenüber und genossen den weichen Flechten- und Moosteppich. Der stramme Bursche war sehr kooperativ und modelte vor meiner Kamera schon beinahe professionell. Ich war schon etliche Male bei den Steinböcken im Alpstein aber man kann sich nie aussuchen, wo sie anzutreffen sind. Dieses mal befand sich eine kleine Gruppe an diesem schönen Aussichtspunkt, am Ende eines Grates mit herrlicher Fernsicht und der Möglichkeit, die näheren Gipfel ins Bild mit einzubeziehen. Da di
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Auch wenn es auf den ersten Blick danach ausschaut, wir haben hier im Alpstein keine Ausserirdische zu Gast. Als ich diesem kräftigen Steinbock so gegenüber lag und er sich anfing zu kratzen, musste ich das einfach festhalten. Mal hielt er die Zunge raus und dann zeigte er wieder seine Zähne aber sein Blick war immer auf mich gerichtet.
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Da ich letzten Sonntag oben, im Alpstein, bei den Steinböcken war, werdet ihr wohl oder übel einige Bilder von den beeindruckenden Tieren erdulden müssen. Zur Zeit sind die kapitalen Böcke noch gelassen und futtern sich Speck für den kommenden Winter an, dazwischen wird einfach etwas gedöst. Dieser kaute gelassen auf dem Halm herum und präsentierte sich schon fast professionell.
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Gestern liess ich mich wieder einmal die 1300 Höhenmeter, hinauf in den wunderschönen Alpstein, von den Wanderschuhen tragen. Eigentlich wollte ich die Schneehühner besuchen, doch die hatten ihr Sommerrevier bereits verlassen und so machte ich mich auf den Weg über einen Grat, in der Hoffnung, sie irgendwo da oben anzutreffen. Dieses Glück hatte ich aber nicht und so nahm ich die Einladung einer Gruppe Steinböcke an, mich doch zu ihnen zu setzen und das auf einem kleinen von Flechten, Moos und P
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Endlich finde ich mal wieder Zeit, ein Bild hier einzustellen. Es hat etwas gedauert, bis ich unsere Alpentour "ausgewertet" hatte. Endlich konnte ich Steinböcke ganz nah bewundern. Weiteres aus den frz. Alpen unter Aktuelles auf meiner homepage: https://axel-schmoll-naturfotografie.jimdo.com/aktuelles/
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Wir beide - der Steinbock und ich - waren wohl gleichermassen erstaunt, als wir plötzlich ganz nahe Angesicht zu Angesicht gegenüberstanden (siehe Brennweite!). Es reichte für ein Foto ....
...müssen die Steinböcke im Alpstein auf einen reich gedeckten Tisch warten. In wenigen Wochen werden sie hier oben auf 2300 müM viele feine Alpenkräuter vorfinden und den diesjährigen strengen Winter vergessen. Letzten Sommer war ich einige Male oben, bei ihnen und es war eine Freude diese stolzen Hornträger beim Schlemmen zu fotografieren.
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Die Brunft der Steinböcke erfolgt in der Regel im Dezember/Jänner. Der junge Bock scheint anders programmiert zu sein.
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...unterbrach dieser Alpensteinbock sein Dinner und hob den Kopf. Von dieser Zeit des Überflusses werden diese herrlichen Tiere jetzt schon träumen, denn noch ist all das unter meterhohem Schnee und wer weiss, wie lange noch. Leider muss ich wieder einmal nach einem Bild aus vergangenen Tagen greifen. Ich war gestern oben, auf unseren Alpen und konnte zwar Birkhahn und -huhn beobachten, musste aber wieder einmal mehr ohne Bilder ins Tal absteigen. Aber ohne Geduld geht bekanntlich nichts, in der
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genießen die ersten warmen Tage und kooperieren mit dem Fotografen.
Auf der Sonnenseite gibt es wieder reichlich Nahrung für die Steinböcke. Sie ziehen wieder in die Höhen.
Alpensteinbock kurz vor der Ansprache...
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...konnte ich diesen kapitalen Alpensteinbock noch zur Umkehr bewegen. An jenem Spätherbsttag stieg ich früh hoch in den Alpstein auf über 2300 müM um die Steinböcke zu besuchen. Ich hatte das Glück, dass ein Rudel Böcke sich auf dem erhofften Platz, auf einem Grat, aufhielten. So gesellte ich mich zu ihnen und konnte etliche Bilder machen. Während ich mal pausierte und das Panorama bestaunte, stellte ich plötzlich fest, dass das Rudel sich entfernt hatte und durch einen schmalen Felsdurchgang s
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...,scheint dieser Steinbock zum nahenden Schatten zu sagen. Oft war ich an jenen Tagen hochgestiegen in den nahen Alpstein auf über 2300 müM. Oft war es umsonst, zumindest was Bilder schiessen anging aber an jenem Tag waren sie vor Ort, die Alpensteinböcke. Da ich jeden Tag auch wieder abstieg, wollte ich mich jeweils spätestens bei Sonnenuntergang wieder auf den Weg nach unten machen, aus Sicherheitsgründen. Schliesslich gehöre ich zu der aussterbenden Rasse der "Handylosen" und somi
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Letzthin hat es bei uns mehrmals bis auf rund 2000 Meter Meereshöhe geschneit. Da kommt Vorfreude auf sich wieder hochzukämpfen im hüfthohen Schnee. In schneereichen Wintern legen die Steinböcke quer zum Berghang Trampelpfade an, aus denen nur mehr ihre Hörner hervorragen. Hier stand er nur in einer Senke.
Alles testen, was Spaß macht
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... wurde vor "Das Foto des Jahres ..." gemacht. Obwohl ich auf solch eine Wasserfallüberquerung spekuliert habe, war ich hier relativ überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass sich so eine interessante Situation ergeben würde. Später war ich zwar vorbereitet, habe aber bei "Das Foto des Jahres ..." versagt. Insofern sind spektakuläre Fotos nicht immer planbar. Gruß Erich
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... sollte das nächste Foto aus der Serie werden. Mit einem Sprung über den Wasserfall kamen die Steinböcke am Großglockner zum nächsten Futterplatz bzw. haben sie sich dann einen Schlafplatz gesucht. Ich habe die Tiere schon vorher beobachtet und auf ein spektakuläres Foto gehofft. In diesem Foto setzt der Steinbock zum Sprung an. Ein paar hundertstel Sekunden später sollte ein Foto entstehen, das den Steinbock im Flug über dem Wasserfall zeigt. Und genauso ist es gekommen! Leider hat die 5D Ma
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hatte der Steinbock nicht im Sinn. Am Großglockner konnte ich eine Wasserfallüberquerung beobachten. Gruß Erich
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auf 2618 m Höhe während einer Roadster Tour aufgenommen. Konnte mich dem Steinbock mit dem Weitwinkel im Anschlag bis auf wenige Meter nähern. Von Scheuheit keine Spur. Ein schönes, bestimmt aber auch sehr seltenes Erlebnis.
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Hallo Immer wieder wunderschön, den Steinböcken in den Schweizer Alpen zu begegnen. Gruss Hansruedi weyrichfoto.ch
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Halb Spiel, halb Ernst, das Gerangel der jungen Steinböcke.
Mit Kai und Oli und unseren Frauen im Neuenburger Jura unterwegs, d.h., ich bin am Rande eines steilen Hanges bis in den Wald weiter als die anderen gelaufen. Nach geraumer Zeit sah ich ca. 80m unter mir einen jungen Alpensteinbock am Waldboden liegen. Da machte ich mit meiner Kombi 1D Mk IV+500mmx1,4 erste Aufnahmen. Danach näherte ich mich ganz langsam diesem Tier den steilen Hang hinab und musste feststellen, dass da nicht nur ein Steinbock sondern mehrere waren und diese auch keinerlei Sch
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Kleine Zugabe zu den Bildern von den Steinböcken: Dieser Bock hat bei mehreren Damen immer wieder sein Interesse zur Paarung bekundet. Wenn die Steingeiß aber nicht bereit ist, geht gar nichts. Es reicht ein kleiner Schwenk mit ihrem Kopf und der Bock weiß woran er ist.
Mit diesem Bild beende ich vorerst die kleine Serie zu den Alpensteinböcken.
Bei hoher Schneedecke kommen die Steinböcke herunter in den Hochwald
Mit etwas Wehmut denke ich an den vielen Schnee vor vier Jahren.
Dieser kapitale Steinbock liess sich von mir nicht beeindrucken, sodass ich mich ihm auf sehr kurze Distanz nähern konnte. In Weitwinkel-Distanz waren dann die riesigen Hörner doch sehr beeindruckend, sodass ich mir ein eigenes Rückzugs-Szenario bereits überlegt hatte. Ausblick über die Ketten des Neuenburger Juras und auf das von Wolken bedeckte Seeland zwischen Biel und Neuchâtel. Es handelt sich um ein wildlebendes Tier.
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Einen guten Rutsch wünsche ich dem Steinbock lieber nicht. Euch auch nicht, ich verbinde damit nichts Positives. Frohe Feste und ein ereignisreiches Jahr 2017! Christian
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Da stehen und liegen sie am Abgrund - die Steinböcke. Ein Fehltritt und sie stürzen 150 Meter in die Tiefe. Aber sie sind so trittsicher und balancieren auf dem Fels, wie das nur Steinböcke und Gämsen können.
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