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Steppenzebras - Nxai Pan - Botswana Uli und ich sind eine Woche vor Sonnenaufgang bis Untergang an dem einzigen Wasserloch. Löwen, hier gibt es zwei Rudel, kommen alle zwei bis drei Tage. Die Reihenfolge der Tiere die zum Trinken kommen ist immer die Gleiche. Den Zebras folgen die Gnus, dann die Springböcke. Am späten Nachmittag kommen die Elefanten. Einmal kommt ein Safarifahrzeug in der Mittagszeit. Dann sind keine Tiere am Wasserloch. Kurzer Halt und weg sind sie. Wieder allein in der endlose
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nicht wirklich. Wir konnten beobachten, wie die Löwin das Kitz im Maul durch den Busch trug, genau wie sie es auch bei ihren Jungen machen würde. Das Kitz war total paralysiert und die Löwin fing an es bei lebendigem Leib zu fressen, nicht wie gewöhnlich, nachdem sie den Todesbiss gesetzt hatte. Kwara Konzession, Okavango Delta, Botswana, November 2010
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Die Löwin konnte ich bei Durchqueren des Kwai-Flusses in Botswana fotografieren.
Gepardbrüder inspizieren den Kot, ich glaube, einer Giraffe. Linyanti, Botswana
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Nimmersatt. Insel im Chobe-Fluss. Chobe-Nationalpark, Botswana
Kämpfende Flusspferde. Chobe-Nationalpark. Botswana.
Kämpfende Flusspferde. Chobe-Nationalpark. Botswana. Vom Boot aus mit Stativ aufgenommen
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Noch läuft er. Elefanten sind, man glaubt es kaum, exzellente Schwimmer. Die Sümpfe sind nur mit dem Boot zu erschließen. Ich fahre mit einem Ranger raus. Der Außenbordmotor ist schon lange kaputt, deshalb ist rudern angesagt. Das hat den großen Vorteil, ein fast lautlos dahin gleitendes Boot stört die Tiere nicht. Einmal sind zwei Bullen im Matusadona National Park in Zimbabwe 10 Kilometer zu einer Insel im See geschwommen. Ranger haben die Elefanten, da nicht genug Nahrung für die Tiere auf de
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Blick von unserem Lagerplatz auf die Mabuasehube Pan. Manche Gefühle kann man nicht beschreiben, nicht nachempfinden. Hier draußen sitzen und in die Unendlichkeit schauen. Afrika wie am Anfang - gnadenlos schön - unter die Haut gehend. Die Mabuasehube Region in der Kalahari ist eine völlig andere Welt. Afrika fast jungfräulich, unberührt, unendlich weit, einsam und trotzdem voller Leben. Eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Hier steht das Abenteuer, das persönliche Erleben im Vordergrun
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Weiter auf geht’s nimmer. Dieses Exemplar eines Kalaharilöwen reißt besonders weit das Maul auf und zeigt seine Zähne. Mabuasehube Region – Kalahari – Botswana Vor Sonnenaufgang
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Eigentlich waren wir an dem Tag früh morgens aufgebrochen, um den Leoparden zu finden, dessen Spuren wir (eigentlich unser Guide) am Abend zuvor entdeckt hatten. Stattdessen laufen uns 3 Gepardenbrüder unmittelbar am Camp über den Weg. Den Leoparden fanden wir erst 2 Tage später.
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Borstenhörnchen - Mabuasehube Region - Kalahari - Botswana Wer bei dem Titel milde lächelt, oder denkt nun ist er völlig durchgeknallt, der kennt sie nicht. Die Borstenhörnchen sind natürlich völlig harmlos. Nur ihre Bauten, die zehn und mehr Eingänge haben. Damit der Sand nicht nachrieselt werden große Trichter angelegt. Ein Meter und mehr. Bei entsprechender Geschwindigkeit mit einem Rad reingeraten kann schwerwiegende Folgen haben. Im Selinda Reservat in Botswana ist ein Fahrzeug der Lodge be
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Angeblich trinken die Borstenhörnchen der Kalahari nie. Das ist völlig falsch. In der Kalahari kann es viele Monate nicht regnen. Stehende Gewässer gibt es nicht. Trotz der Dürre überleben die Borstenhörnchen, da sie aus den trockenen Gräsern und Samen noch genug Flüssigkeit zum Überleben bekommen. Wird ihnen Wasser angeboten trinken sie es wie jedes andere Säugetier. Das Mabuasehube Game Reservat kann nur mit einem Geländewagen erreicht werden. Es gibt keinerlei Versorgungsmöglichkeiten. Es ist
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Sie gehören zu einem Rudel von 10 Exemplaren. Sie hatten vor unserer Ankunft Beute gemacht. Reste liegen noch am Boden.
2 junge afrikanische Wildhunde streiten um den Kopf eines Impalakitzes. Qualitativ sicherlich kein tolles Bild, aber als Doku ganz brauchbar.
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Wir pirschen nach Sonnenaufgang zu Fuß mit einem Ranger auf der Suche nach der seltenen braunen Hyäne. Im hohen Gras stoßen wir zufällig auf diesen jungen Gepard der kurzzeitig völlig cool bleibt. Eigentlich hätte er uns viel früher bemerken müssen, da wir mit dem Wind gehen. Runter auf die Knie, ein paar Fotos und weg ist er. Kein Ausschnitt.
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Nur auf den flüchtigen Blick. Natürlich ließe sich der Eindruck durch entsprechenden Schnitt verstärken. Vor Sonnenaufgang. Zwischen Mabuasehube und Nossob River. Wir stehen mit unserem Geländewagen knapp drei Meter von den Löwen entfernt. Nachdem wir die Scheiben herunterlassen haben, sind wir fast auf Augenhöhe - in den Gesichtern: Aufmerksames Interesse. Keine Aggression - Neugier - was passiert nun - was machen die da? Es sind Wurfbrüder die ihr Rudel verlassen mussten und noch einige Zeit z
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Junges Impalaweibchen Selinda Spillway – Selinda Reserve – Linyanti-Chobe Region - Botswana
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Nur Ausdauer führt zum Erfolg. Seit drei Tagen stehen Uli und ich von Sonnenaufgang bis zur Dunkelheit am einzigen Wasserloch in der Nxai Pan in der Kalahari in Botswana. Das Wasserloch im Norden der Pfanne ist ausgetrocknet. Das Nordrudel muss zum Wasserloch, das vom Südrudel besetzt ist. Hier trinken die Löwen alle 3-4 Tage. Zwischen den Rudeln gab es später einen Konflikt. Um ihr Rudel zu retten hat sich die Alphalöwin des Nordrudels den viel kräftigeren Löwen des Südrudels gestellt und ist g
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Gabelracke im Flug (Glückstreffer) Diese Racke saß in einem toten Baum. Um eine ansprechende Tiefenschärfe zu erreichen, wählte ich eine kleine Blende (f11). Kurz darauf entschied sich der Vogel loszufliegen. "Leider" konnte ich so schnell nicht die Blende ändern, im Nachhinein wohl eher ein Glücksfall, da der Kopf noch ansprechend scharf ist, während der Rest durch die Unschärfe Dynamik ins Spiel bringt.
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Kwando, Botswana Unser Guide Willy schien genau zu wissen, welchen Termitenhügel sich der Afrikanische Wildhund als Aussichtspunkt wählen würde. Daher konnte ich diese Aufnahme mit dem niedrigen Blickwinkel machen. Leider musste ich aufgrund des Himmels das Bild aufhellen, schade, der Himmel ist jetzt sehr hell und es rauscht ein wenig.
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Afrikanischer Wildhund auf Nahrungssuche Kwando Fluß, Botswana
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Löwin im Okavango Delta Von dieser Szene existieren 3 Varianten. 1. Die Löwin schaut direkt in die Kamera 2. Löwin schaut geradeaus 3. Diese Variante mit dem leicht seitlichen Blick Mir fällt eine Wahl schwer, ich habe mich dafür entschieden, diese zu zeigen.
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Botswana, Kwando Fluß einer von 3 Gepardenbrüdern
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Okavango Delta, Botswana Nachdem der Löwe sich an einer toten Giraffe gestärkt hatte, checkte er den Urin einer Löwin aus. Dieses Foto entstand im dichten Wald, daher musste ich ISO1600 nutzen.
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Aufnahme entstand am Rande der Makgadikadi Salzpfanne in Botswana. Die kleine Erdmännchen Kolonie ist habituiert und man kommt problemlos in hautnahen Kontakt mit ihnen.
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Ich bin bei diesem Bild unsicher. Geht so ein Anschnitt oder ist es ein no-go? Wie würdet ihr den Ausschnitt wählen? Eine Aufnahme des "kompletten" Körpers war nicht möglich, da wir zu nah am Wildhund waren. Daher entstand das Bild so, wie es jetzt ist. Ich tue mich grundsätzlich schwer, was den Bildschnitt angeht. Ich glaube meine Schnitte sind oft zu eng. Ich würde mich über Euren Input freuen. enrstanden am Kwando Fluß, Nord Botswana
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Afrikanischer Wildhund Aufnahme entstanden am Kwando-Fluß, Nord-Botswana Am Morgen beobachteten wir die Hunde bei der, erfolglosen, Jagd auf ein Gnukalb. Dasselbe Rudel erlegte am Nachmittag ein Impalakitz. Die anschließende Jagd auf ein Giraffenkalb war erfolglos. Die Giraffenmutter beschützte das Kalb indem es es zwischen seinen Vorderbeinen platzierte. Dies war eines meiner faszinierendsten Wildlifeerlebnisse.
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Afrikanische Wildhunde Okavango Delta, Botswana
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Erdmännnchen, Makgadikadi Salzpfanne, Botswana
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Aufnahme aus Botswana, Kwando Lebala, das Rudel Wildhunde bestand aus 7 Erwachsenen und 6 Welpen.
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Wir stehen mehrere Tage am einzigen Wasserloch im Umkreis von vielen Kilometern. Alle Tiere der Region müssen hierher zum trinken. Sehr früh kommen die Löwen. Nicht täglich, alle zwei bis drei Tage. Dann die Zebras, Gnus und übrigen Antilopen. Am späten Nachmittag kommen die Elefanten. Die letzten hundert Meter bis zum Wasser laufen sie.
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Diesen jungen Leoparden konnten wir entdecken, als er seinen Mittagsschlaf beendete. Er putzte sich für den Abend und verschwand bald darauf.
Mabuasehube Region zentrale Kalahari. Bei Sonnenaufgang sind wir zwei Löwenmännern begegnet die am Rand einer Düne lagen. Es sind Wurfbrüder. Ihre Mähne ist noch nicht voll ausgefärbt. Sie hatten in der Nacht Beute gemacht und waren rundum zufrieden. Ganz vorsichtig kommen wir bis auf ca. zwei Meter an sie heranan. Wenn man die Verhaltensweisen der Löwen kennt sind derartige Aufnahmen nicht schwierig, weil Löwen vor dem Gähnen fast immer die Zunge herausstrecken, und sie gähnen mehrmals.
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Bei so vielen Schneebildern möchte ich mal was aus dem Winter in Afrika zeigen. Jeder der schon einmal im Moremi NP. in Botswana war weiß, dass die Paviane nicht immer so friedlich wie hier zu sehen sind. Eine Herde von Pavianen bevölkert kurz vor Sonnenuntergang den Campingplatz an der Third Bridge und legt sich mit den Campern an. Am nächsten Morgen spielen sie in den Bäumen und machen einen wahnsinnigen Lärm. Nachdem die Sonne etwas höher steht, kehrt unter den Pavianen ein bisschen Ruhe ein.
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Braunmantel-Scherenschnabel beim Beutefang
Zwei Btaunmantel-Schrenschnäbel fliegen über ihre kleine Brutkolonie auf einer winzigen Insel im Chobe-Fluss, Botswana.
Ich bin meine HD am durchstöbern. Dieses Bild habe ich in Botswana am Khumaga Wasserloch machen können. Die Zebras sind sehr nervös dort und schrecken bei jeder kleinsten Unruhe auf. Ich hoffe, es gefällt Euch und freue mich über Eure Anmerkungen. VG Heini
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"Southern Pack": 6 Hunde mit 7 Welpen Kwando Fluß, nördl. Botswana
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Ein Flusspferd mit einem afrikanischen Wasserhuhn (Jakana) fotografiert am Chobe, Botswana.
2. Platz Tierbild des Monats Januar 2009
Bild des Tages [2009-01-26]
Ich sass mehrere Tage am Wasserloch und fotografierte hauptsächlich Elefanten und Zebras.
Aufnahme entstand im Norden Botswanas am Linyanti Channel. Nachdem wir die Tiere am Vortag vergeblich gesucht hatten, fanden wir sie. Wir konnten dieses kleine Rudel (5 Tiere) an 3 Tagen beobachten. Unser Guide sagte uns, daß sie ihre Welpen wahrscheinlich an Hyänen in der Vorwoche verloren hatten. 2 Tage lang suchten die Hunde noch nach den Jungen und stießen dabei ihre Laute ( uh - uuh) aus. Es war daher relativ leicht sie aufzuspüren, da sie hierbei in einem gewissen Radius um ihren Bau liefe
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Aufnahme aus Duba Plains, November 2007, ca 8 Uhr morgens
Hallo Leute ! Wir planen fuer Juli eine Fotosafari durchs noerdliche Namibia und ganz Botswana (Fahrstrecke: Windhoek – Etosha-Pfanne – Kaudom National Park – Okavango Delta – Moremi Wildlife Reserve – Chobe National Park – Victoria Falls – Mkgadikgadi Pans – Central Kalahari Game Reserve – Khutse Game Reserve – Johannesburg). Da viele der Nationalparkpisten sehr schwierig sind und zudem extrem abgelegen, ist eine Fahrt im Konvoi mit 2 Autos dringend noetig. Wir haben zwar bereits 2 Autos angemi
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Dieses ca 3m lange Reptil haben wir in Nord Botswana entdeckt. Bis auf ca. 4m hab ich die Schlange an mich rankriechen lassen, dann bin ich lieber wieder in den Jeep gestiegen. Sollen zwar ungefährlich sein, nur wissen die Tiere das auch?
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Es ist unglaublich wie weiss die Stosszähne bei einem badenden Elefanten wirken. Aufnahme in der Okovango-Panhandle-Region. Unser Bootsführer war sehr erfreut über den Anblick einer kleinen Elefantengruppe im Wasser, die in dieser Gegend selten bei Tag zu sehen sind. weitere Bilder aus Botswana: http://www.botswana-forum.ch
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