Löwen am westlichen Rand des Makgadikgadi-Pans-Nationalparks (Botswana).
Löwen am westlichen Rand des Makgadikgadi-Pans-Nationalparks (Botswana).
Ein Leopard im Savuti Game Reserve (Chobe-Nationalpark, Botswana).
Ein Leopard im Savuti Game Reserve (Chobe-Nationalpark, Botswana).
Ein Löwe im Savuti Game Reserve (Chobe-Nationalpark, Botswana).
Ein Leopard im Savuti Game Reserve (Chobe-Nationalpark, Botswana).
Ein Leopard im Savuti Game Reserve (Chobe-Nationalpark, Botswana).
Eine Löwin im Savuti Game Reserve (Chobe-Nationalpark, Botswana).
Ein Leopard im Moremi-Wildreservat (Okavangodelta, Botswana). Eine Impala hatte uns auf den Leopard aufmerksam gemacht, da sie Laute von sich gab, die ganze Zeit in eine Richtung schaute und mit den Füßen stampfte. Innerhalb von zwei bis drei Minuten hatten wir den Leoparden dann gefunden. Leider war es schon sehr dunkel (30 Minuten vor dem Sonnenuntergang) und das Gebiet war sehr waldig, weshalb ich die ISO-Empfindlichkeit der Kamera beim sich bewegenden Leoparden relativ hoch einstellen musste
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Ein Leopard mit den Resten einer Impala (Moremi-Wildreservat, Okavangodelta, Botswana). Nachdem die Löwen (siehe: ) dem Leoparden die Impala streitig machten, er sich Teile dieser aber wieder zurückholte (siehe: ), kletterte er schließlich auf den hier gezeigten Baum. Die Aufnahme war recht schwierig da das Licht sehr bescheiden war (sehr bewölkt aber dennoch grell). Zudem war es unter dem Baum natürlich ziemlich schattig.
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Eine Löwin am westlichen Rand des Makgadikgadi-Pans-Nationalparks (Botswana).
Eine Löwin im Moremi-Wildreservat (Okavangodelta, Botswana).
... kann auch entzücken. Ein Leopard im Moremi-Wildreservat (Okavangodelta, Botswana).
Ein Gepard in Hluhluwe (Südafrika).
Eine Löwin im Kruger National Park (Südafrika).
Ein Serval in Hluhluwe. Leider ist die linke Pfote etwas abgeschnitten.
Ein Löwe verspeist die letzten Überreste einer Impala, rechts daneben seine vollgefressene Mutter. Die Impala wurde von einem Leoparden (siehe: ) gerissen, doch der junge Löwe und seine Mutter stibitzten dem Leoparden sein wohlverdientes Mittagessen. Dieser lauerte in der näheren Umgeben (ca. 30 Meter entfernt), holte sich einen Teil des Risses zurück, und verschwand damit auf einen Baum.
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Ein Leopard mit den Resten einer Impala im Moremi-Wildreservat (Okavangodelta, Botswana). Etwa dreißig Meter weiter rechts liegen zwei Löwen (Mutter mit Sohn) mit der anderen Hälfte des Risses (Aufnahme siehe: ). Das Bild ist bewusst nicht beschnitten, da ich das Seitenverhältnis nicht ändern wollte. Leider habe ich schon bei der ursprünglichen Aufnahme unten etwas wenig Platz gelassen. Deswegen sind die Abstände oben und unten etwas unausgewogen. Aber ich persönlich kann damit gut leben, da ein
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Ein Löwe im Moremi-Wildreservat (Okavangodelta, Botswana).
Ein Leopard hat es sich auf einem Baum gemütlich gemacht, nachdem er kurz vorher an einem Wasserloch seinen Durst gestillt hatte. Diese Aufnahme entstand im Moremi-Wildreservat (Okavangodelta, Botswana), ungefähr 30 Minuten vor Sonnenuntergang.
Eine Löwin stolziert über die weiten Ebenen des Savuti Marsh (westlicher Chobe Nationalpark, Botswana). Das Tier hatte erst wenige Tage zuvor zwei Junge geboren und war zum Zeitpunkt der Aufnahme auf der Suche nach Beute.
Die Sonne stand schon sehr tief als ich dieses Foto machte. Alle Eingänge des Fuchsbaus lagen schon im Schatten und nur noch ganz flach über das Feld schienen die letzten Sonnenstrahlen. Es war der erste Abend, an dem ich, nach einer 4 Tägigen Pause, wieder am Bau war. Es war leider nur noch ein einziger Fuchs zu sehen. Durch eine Zecke im rechten Ohr war er jedoch leicht identifizierbar. Der kleine, welchen ihr schon von diesem Foto kennt, kletterte bevor es endgültig Dunkel wurde noch einmal a
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Serie mit 4 Bildern
Schon lange war es ein Traum von mir, Jungfüchse mal live zu beobachten und zu fotografieren. Ich nahm mir also vor, diesen Traum, im Frühjahr 2011, in die Realität umzusetzen. Die Suche nach einem geeigneten und befahrenen Fuchsbau mitten in Dortmund, erwies sich als nicht so einfach und ich verbrachte Stunden um Stunden damit, durch Felder und Wiesen zu ziehen und zu suchen. Anfang Mai, hatte ich endlich Glück und fand einen Bau in unmittelbarer Entfernung von meinem Wohnort. Ich began Abends
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Der Fuchs auf dem Foto ist zwar nicht Feline, ich fühle mich aber im Moment sehr stark an die Geschichte von Günther Schumann erinnert, welcher eine Fähe an sich gewöhnen konnte. Meine Geschichte fing vor 2 Wochen an, als ich einen befahrenen Fuchsbau ganz in der Nähe meines Wohnortes fand. Von Anfang an, war ich eigentlich jeden Abend oder Nachmittag mit Leckerlies vor Ort um die 8 Kleinen zu fotografieren. Nach und nach legte ein Jungfuchs die Scheu vor mir fast völlig ab. Komplett ohne Tarnun
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