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Erika Rusterholz
Beigetreten 2008-12-14

Aktivität

Liebe Marion, Dein Kommentar hat mich nun sehr gefreut - DANKE! Sicher werde ich mein kleines Paradies mit dem Bijou von Appartment vermissen, jedoch lassen mich die vielen Bilder in der Dokumentation auch in Zukunft davon träumen. Es ist meine Lendenwirbelsäule, die mir seit sehr langer Zeit Sorgen bereitet und starke Schmerzen verursacht. Operation am 31. Juli 18: Versteifung der LWS, Entfernung eines unteren halben Wirbels für mehr Platz, Ausräumung von erneut zu engen Nervenbahnen (solche be
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12. - 24. Juli 2018 in meinem Garten an der italienischen Riviera: Da sprang doch etwas Dunkles direkt an die weisse Wand - aus Distanz nicht erkennbar, was. Dann war das Etwas wieder weg... das konnte doch nur ein Laubfrosch sein, denn die anderen "Gartenbewohner" (Gecko, Eidechse usw.) können solches nicht. Am anderen Tag dasselbe - jetzt war ich neugierig und suchte die Umgebung ab und wurde fündig: siehe kleines Bild mit dem schwarzen Punkt am unteren Ende des eingemauerten Steins.
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Seit 10 Jahren laichen in meinem Rivieragarten die Laubfrösche der Umgebung - es ist wahrscheinlich noch der einzige Ort mit ständigem Wasser (der frühere kleine Bach in der Nähe wurde unterirdisch verlegt). Nach meiner Ankunft in Pairola/Ligurien am 12. Mai hatte ich ein paar Wasserpflanzen aus unserem Teich im Zürcher Unterland in das Minibecken gelegt und gehofft, die Wurzeln würden sich nach unten senken. Falsch gedacht: die blieben auf der Wasseroberfläche und schienen für die anwesenden La
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Liebe Interessierte: Ich habe den Garten im August 1993 gekauft, dazu eine Einraumwohnung. Seither hat sich im Garten doch sehr viel verändert; das alles wollte ich doch einmal festhalten, solange mir das altersmässig noch möglich ist. Im Juni 2017 habe ich also eine ausführliche Dokumentation über den Garten, die Orchideen und Sukkulenten sowie natürlich auch die "Bewohner" veröffentlicht inkl. mehrerer Bilder der Umgebung: Erfahrungen mit meinem Riviera-Garten (hier mit Einführungste
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Ich danke herzlich für die Kommemtare und auch Sterne. Es ist tatsächlich nicht so einfach, die kleinen Laubfrösche zwischen den vielen und mittlerweile auch gross gewordenen Aloe-Pflanzen zu finden - und so freue ich mich natürlich sehr, wenn mir dies gelingt. Liebe Grüsse - Erika
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Es war anfangs November 2017, als ich in meinem Riviera-Garten die an den Bäumen wachsenden Orchideen (mehrheitlich Dendrobien) mit Winterschutz versehen habe. Wie immer, so habe ich auch diesmal nach Laubfröschen Ausschau gehalten, obwohl es doch schon ziemlich kühl und windig war. Fast nicht zu sehen kuschelte sich ein etwa mittelgrosser Hyla an einen noch wachsenden Blütentrieb der Aloe - wird ab Ende Dezember rot blühen und sich bis etwa März als wundervolle "Kerze" präsentieren. D
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Ein Blick aus dem Fenster: bahnt sich da ein spektakulärer Sonnenaufgang an? Es schien, als ob die Morgensonne beim weissen Saum des schwarzen Wolkenbands durchbrechen würde. Die Sonne hat sich etwas später zwar durch die Wolkenbänder drängen wollen, aber so richtig durchgekommen war sie dann doch nicht. Sie hatte den Zwischenraum etwas erhellen können, aber das war es schon: keine strahlende Sonne... Etwas Faszinierendes hatte dieser bewölkte Himmel dennoch. Beste Grüsse aus dem Zürcher Unterla
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Ich freue mich sehr, dass die Krabbenspinnen-Doku auf Interesse gestossen ist - danke vielmals für die Sterne! Lieber Gruss, Erika
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Am kleinen Lavendelhag entlang der Terrasse in meinem Riviera-Garten war emsiges Treiben, diverse Insekten taten sich an den vielen Blüten gütlich. Das gefiel mir - bis ich auf dieses Drama gestossen war: eine zuvor auf der Rückseite des Blütenstängels lauernde Krabbenspinne hatte den gerade angekommenen Schmetterling blitzschnell mit den Vorderbeinpaaren ergriffen und durch einen Biss getötet. Die Krabbenspinne (Thomisidae) schien für eine Weile zufrieden zu sein. Dem Schmetterling hätte ich ge
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Ein Blick aus dem Fenster: das ist ja richtig neblig, wie im Herbst - und dabei warte ich doch auf frühlingshaftes Wetter... Die Sonne gewann dann doch noch und bescherte einen freundlichen Tag. Hoffend auf baldige Wärme grüsst aus dem Zürcher Unterland Erika
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Ich war in Monte Carlo am Hafen und hoffte auf einen schönen Tag, denn ich befand mich auf dem Weg zu meinem Garten an der ital. Riviera. Wenn nur die Wolken weichen würden... Dann endlich - durch ein kleines Loch zwängten sich die Strahlen der aufgehenden Sonne - diese Stimmung über dem Mittelmeer war wunderbar! Beschwingt bestieg ich den Zug. In meinem Garten war es dann zwar sonnig, aber nicht warm, auch leicht windig, "meine" Laubfrösche hielten sich versteckt. Bis zu einem anderma
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Gestern etwa um 16 Uhr im Tram Nr. 12 Richtung Flughafen Zürich-Kloten: ein Verlauf über Brücken, durch Grünflächen, zwischen Häuserzeilen durch und entlang etwas Industrie (hat jeweilen etwas Disneylandartiges für mich). Von weitem schon waren zwei Hochkamine mit schwarzem Ausstoss zu sehen, sie störten das Umgebungsbild. Was der Mensch doch verschandelt... Das Tram fuhr ziemlich schnell und näherte sich den Kaminen. Eines konnte ich hin und wieder durch's Fenster sehen: jetzt faszinierte mich
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Nach längerer Zeit haben wir wieder einmal von früher her bekannte Orchideenstandorte in der Umgebung aufgesucht. Wir fanden tatsächlich einige Knabenkräuter - bereits geöffnet waren Orchis purpurea und Orchis militaris in verschiedenen Farbnuancen. Dieses hier gezeigte Purpur-Knabenkraut / Orchis purpurea stand entlang eines Waldweges an einem leicht schattigen Abhang und war dunkler als einige andere am gleichen Weg. Mein Mann kultiviert und züchtet seit über 50 Jahren tropische Orchideen - se
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Hallo Robert, Gerade bin ich auf Deine Anfrage gestossen. Da seit Jahren eine blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) in meinem Riviera-Garten über alles hinweg klettert und mir gute orange Früchte beschert, hat mich dieses Thema nun auch interessiert. Denn eine rote Art halte ich schon länger in einem grossen Topf im Zürcher Unterland: diese Pflanze wächst kümmerlich und muss während des Winters in einem kühlen Wintergarten untergebracht werden. In Wikipedia habe ich mehr zu den verschiedenen
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Danke! Ich hatte seither noch einige Male Gelegenheit, ähnlich farbige Abendhimmel zu sehen, auch einige sehr spektakuläre Sonnenaufgänge. "Schuld" daran war der sehr lang andauernde Fön auf der Alpennordseite. Bis zu einem andermal herzliche Grüsse - Erika
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Ich wohne am Dorfrand Richtung Südwesten. Etwas entfernt ist ein ehemaliger Bauernhof, dazwischen ausgedehntes leicht ansteigendes Gelände ohne Stauden und Hecken, nur Gras. Nur am Horizont steht einsam ein grosser Baum. Nach schönen Tagen während der Wintermonate (etwa November bis Februar) verschwindet die Sonne genau hinter der leichten Anhöhe, der jetzt blattlose Baum fällt schon von Weitem auf und scheint sich zum oft farbenfrohen Himmel strecken zu wollen. Ich habe einige Bilder mit Baum u
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...und was heisst "VG" ? Ich bin phototechnisch völlig unbegabt, verwende immer nur Automatik - danke für die Aufklärung. Lieben Gruss, Erika
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07.40 Uhr, es war noch dunkel, über der Bergkette ein roter Himmelsstreifen - wunderbar sah das heute in der Früh' aus. Eine Stunde später: ganz fahl schien die Sonne durch dichten Nebel, nur noch die nächsten Bäume waren erkennbar. Der Tag wurde jedoch auch im Zürcher Unterland ein schöner, die Sonne schaffte doch noch den Durchbruch... Einen guten Jahresausklang wünscht herzlich Erika
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Im Neeracherried in der Hide: ich war fixiert auf die Wasserralle, die kurz zwischen dem Schilf stand. Aber bis ich daran dachte, ein Bild zu machen, war sie schon wieder verschwunden. Eine Aufnahme machte ich dann doch noch, denn das Wasser machte einen sehr lebendigen Eindruck - das gefiel mir. Die beiden Vögel im Hintergrund sah ich zwar, konnte sie aber durch die kleine Kamera und ohne entsprechende Brille nicht gut erkennen. Erstaunt bin ich nun aber doch, dass ich im Internet anhand der Ph
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Hallo Peter und all die weiteren Sternegeber, vielen Dank - ich freue mich sehr, dass das junge Eidechslein gefällt. Vor zehn, zwanzig Jahren (den Garten habe ich 1993 gekauft) waren rundum sehr viele erwachsene Eidechsen; sie tummelten sich auf der anderen Seite der schmalen Gasse auf dem Kirchendach, welches auf gleicher Höhe liegt wie der Garten und durch schmale Steinstege mit diesem verbunden ist. Für die Eidechsen war es leicht, in den Garten mit all den "Leckerbissen" zu gelange
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Ich war wieder in meinem Riviera-Garten, die Pflanzen brauchten Wasser... Bitte, nicht auf mich treten! - so schien das winzige sich vor meinen Füssen sich bewegende Etwas zu rufen. Ich war gerade beim Häcksler angelangt und schaute genauer auf den Plattenboden: es war ein noch sehr junges Eidechslein, vom Kopf bis zum Schwanzansatz kaum 5 cm lang und nur wenige Millimeter dünn. Es beeilte sich dann, via dort angehäufte Stecken zur Mauer dahinter zu gelangen (in der Zwischenzeit hatte ich die Ka
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Die Wandelröschen (Lantana camara) in meinem Riviera-Garten schienen diesen Segelfalter (Iphiclides podalirius) magisch anzuziehen. Immer wieder umkreiste er die Blüten, hielt auch inne - und weiter ging's zum nächsten Blütenköpfchen. Und dies während längerer Zeit. Es reichte sogar, die Kamera in der Nähe zu holen und ein paar Bilder zu machen - natürlich war dann keine der Aufnahmen so, wie ich sie doch so gerne gehabt hätte, jede hat einen kleinen Makel... Zu meiner Freude wird mein kleiner G
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Seit einiger Zeit halten sich im Gartenteich Libellenlarven an Rohr- und Igelkolben und Zungenhahnenfuss fest. Ob diese frisch hinaufgeklettert sind oder bereits leer waren, konnte ich nicht ausmachen. Vor einer Woche, es war noch früh am Morgen, war ich dann sehr erfreut, eine Libelle an der leeren Larve zu sehen. Sie schien sich gerade erst umgewandelt zu haben, war auch noch recht blass und hob sich kaum vom Hintergrund ab. Ich bin leider keine Spezialistin für Libellen - ich freue mich, solc
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Einen Laubfrosch in freier Natur zu sehen, scheint mir ziemlich schwierig zu sein. Ich habe also viel Glück, eigentlich bei jedem Besuch meines kleinen Gartens an der Riviera Laubfrösche zu sehen. Komisch dünkt mich, dass während der Monate April und Mai nur wenige Frösche herumsitzen: es sind Mittelmeer-Laubfrösche (mit kurzen Seitenstreifen). Jedoch ab etwa 18 Uhr beginnt ein mehrstimmiges Quakkonzert, das erst nach Mitternacht abflacht. Herrlich ist das! Ich habe mich im Halbdunkel auch schon
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Hallo Klaus, Das mit der Schärfe vor allem auf dem Rücken/Schwanzansatz habe ich auch bemerkt, aber natürlich erst auf dem Bildschirm - mich dünkt aber die Pose/der Blick der Eidechse zur Ameise hin doch ungewöhnlich genug, um sie zu zeigen.
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In meinem Riviera-Garten vor ein paar Tagen: Die Eidechse sonnte sich reglos auf einer Platte - dann drehte sie sich plötzlich und beäugte ganz scharf die Ameise, welche geradewegs auf sie zukam. Ob die Ameise überlebt hat? Ich weiss es nicht, denn ich schaute im Moment ganz fasziniert auf die schöne Eidechse und verliess sie dann möglichst unbemerkt - ich wollte ja nicht stören... Schöne Grüsse! Erika
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Hallo Kevin und Franz und die Sternegeber, Ich freue mich sehr über die beiden Kommentare und die zahlreichen Sterne für das Liebespaar - DANKE! In meinem Profil habe ich gerade einen Link zu einer pdf-Datei mit 99 Bildern vom Garten und seiner Umgebung an der ligurischen Mittelmeerküste eingefügt. Der Garten ist klein, aber voller "Wunder" - für mich ein Stücklein Paradies. Herzlich - Erika
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Ich bin wieder während einiger Tage in meinem Italien-Garten. Ende Februar war ich bereits hier und freute mich sehr über die ersten vereinzelt auf den Aloeblättern dösenden Laubfrösche - Mitte April waren es dann doch mehr, die jeden Abend bis weit nach Mitternacht mehrstimmig quakten. Anderntags konnte ich jeweilen neue kleine Laichbällchen im Miniteich sehen. Jetzt sind es dunkle Kaulquappen, die an den Wasservergissmeinnicht und an einer hineingefallenen Orange knabbern. Vorgestern - ich war
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Zürcher Unterland: gestern Nachmittag schien kurzfristig die Sonne, auch auf den noch mit Folie zugedeckten Gartentisch. Darauf hatte ich für die Amseln immer wieder leicht angefaulte Äpfel ausgelegt, ein bereits ziemlich ausgepickter lag gestern noch da. Zur Fliege am Apfel gesellte sich auch ein C-Falter (Polygonia c-album ?), der gegen zehn Minuten damit beschäftigt war, Saft aus dem Apfel zu ziehen - immer und immer wieder... Ob der Saft berauschend wirkte? Da C-Falter (bei uns jedenfalls) n
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Oh, das freut mich jetzt sehr, dass die kleine Mantis-Story gefällt - DANKE ! Herzlich, Erika
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Es war am Nachmittag des 28. Oktobers 2014 in meinem Garten an der italienischen Riviera: über die kleine Terrasse kam eine Gottesanbeterin spaziert, warf einen Blick auf das grosse dunkle Ding, das da stand (14.22 Uhr), hielt dann inne, dachte wohl nach, was das sein könnte (14.23 Uhr). Ein kurzes Stossgebet, und der Anstieg konnte beginnen (14.24 Uhr). Der Topf ist glasiert, die Topfwand also glatt mit leichtem Hang nach aussen. Das Erstaunliche für mich: wie konnte sich das Insekt festhalten
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Während der vergangenen Tage waren die Sonnenaufgänge nicht ganz so, wie ich sie meistens bei gutem Wetter sehe, dies wegen des am frühen Morgen immer noch vorhandenen Nebels im Zürcher Unterland. Der Rhein ist nah, ebenfalls liegt hier ein sehr grosses Flachmoor. Am 14. Oktober, zwei Minuten vor dieser Aufnahme, lag der Nebel ruhig da und überdeckte die breite ländliche Zone vor der leichten Anhöhe. Die Sonnenstrahlen hatten sich gerade durch die in der Ferne liegende Wolkendecke hindurchgearbe
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Die Blätter fallen, auch Früchte... Der Kastanienbaum steht sicher schon über 30 Jahre im Zürcher Unterland und hatte bis anhin nur winzige Marroni - 2, 3 oder sogar 4 Stücke in der gleichen Schale, die niemanden interessierten. Diesen Herbst waren es einige mittlere Exemplare geworden, bei denen es sich doch lohnt, die Marronipfanne aus der Versenkung zu holen. Herbstliche Grüsse Erika
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Es scheint beiden Laubfröschen in meinem Riviera-Garten zu gefallen, d.h. ich sehe sie nicht nur einmal und dann nie wieder. Der linke Hyla ist immer glänzend grün, und er bevorzugt die Aloe-Blätter für seine Ruhezeiten. Am Fuss der Aloe-Gruppe befindet sich das Mini-Teichlein. Die Aufnahme ist vom 24. April 2014. Es ist die Zeit, wo nachts jeweilen grosses Quak-Konzert stattfindet und die Laubfrösche sich tagsüber eher etwas versteckt in der Höhe aufhalten und nicht leicht zu sehen sind. Der gr
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Ich habe eine so tolle kleine Kamera - die besorgt alles von selber, ich muss nur das Motiv auswählen und abdrücken... Ich glaube aber doch, dass es der Wind war, der vor dem Objektiv ein "Zittern" verursacht hat. Es grüsst Erika
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Hallo Klaus, Bei einem solch' starken Wind ist es ja kaum möglich, geradeauf zu stehen und dabei die Kamera noch stabil zu halten... Ich bitte, diesen Umstand zu beachten - danke. Beste Grüsse zurück, Erika
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Am Mittelmeer: was aus einem herrlich begonnenen August-Tag geworden ist. Es war erst 17 Uhr - der Golf von Diano Marina an der ital. Riviera zeigte sich für einmal düster und unwirtlich mit immer stärker werdendem Sturm. Die Wolken wurden noch kurz durchbrochen - ein mystisch anmutendes Licht breitete sich genau hier aus... mir hat's gefallen (den vorher Badenden wohl nicht, sie hatten sich so ziemlich alle entfernt). Lieben Gruss, Erika
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Hallo Kevin, danke für diesen netten Kommentar und das Daumendrücken! Nur haben die Laubfröschchen leider Feinde: während der Kaulquappenzeit sind es die Libellenlarven, danach grosse und sehr aggressive Wespen, welche die frisch aus dem Wasser gestiegenen Hylas attackieren. Meine Aufenthalte im Riviera-Garten sind jeweilen kurz (zwischen 8 - 14 Tagen), so kann viel passieren während meiner Abwesenheit. Aber es sind erfreulicherweise doch jedes Jahr mehr Laubfrösche da - der Einbau des Miniteich
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In meinem Garten an der ital. Riviera am 19. August 2014: Es ist späterer Vormittag, das heisst, dass das Fröschchen erst vor wenigen Stunden aus dem Miniteichlein gestiegen ist. Es hebt sich ab von den anderen rundum auf Blättern sitzenden Winzlingen: fast durchsichtig, wie Porzellan schimmernd, mit gläsern wirkenden Füsschen. Ich ordne es der Gattung Hyla arborea (europäischer Laubfrosch) zu mit den dunklen, langen Seitenstreifen. Auch haben die Hyla meridionalis (Mittelmeer-Laubfrosch) bereit
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Er hat im Garten an der italienischen Riviera genügend Sträucher und Sukkulenten, um darauf zu ruhen. An diesem Tag wollte er wohl wissen, was auf dem kleinen Tisch an Gartengeräten vorhanden ist: er sprang hinauf, konnte dann am dort liegenden Plastik nicht weiter klettern, er verhedderte sich in den Falten. Mein Zuschauen gefiel ihm aber auch nicht so richtig, er stieg rückwärts ab. Die Giesskanne schien ihn jetzt zu interessieren: mit einem Sprung war er oben. Der Hochsitz schien ihm zu gefal
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Ob's den Igel noch gibt? Ich weiss es leider nicht. Den Winter hat er bis zum warmen März 2014 durchschlafen. Danach habe ich ihn noch länger im teilweise leeren Tomatengewächshaus nachgefüttert und erst beim Beginn der wärmeren Nächte (es war bereits zweite Hälfte Mai) samt Styropor-Box in unseren mit viel Sträuchern bestückten Garten gesetzt. Er wog inzwischen 750 Gramm. Ich hatte gehofft, so viel Natur rundum gefalle ihm. Leider habe ich seither weder den Igel, noch Spuren von ihm entdecken k
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In Lipari, auf dem Weg hoch über dem Tyrrhenischen Meer, blickte ich zufällig über die Mauer in die Tiefe: ich hatte Gestrüpp am Abhang erwartet und war dann ganz erstaunt, senkrecht unter mir eine kleine Bucht zu sehen. Das Wasser war ausserordentlich sauber - ein wohl eher seltener Anblick, den ich festhalten musste... Uebrigens: Lipari auf der gleichnamigen Insel nördlich von Sizilien ist es wert, besucht zu werden.
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Hallo Kai, vielen Dank für die netten Worte zum Bild. Dass auch noch einige weitere Zustimmungen (das zeigen mir die "Sterne") erfolgt sind, freut mich nun wirklich sehr! Zum PS: den Meer-Horizont hatte ich waagrecht gestellt, war kein Problem. Jedoch hatte ich die Pixelreduzierung versehentlich beim Original vorgenommen und nicht bemerkt... Herzlich, Erika
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6 Uhr morgens auf sehr grossem Segelschiff im Tyrrhenischen Meer in der Nähe der Strasse von Messina: kein Sonnenaufgang mit wunderbar rot angehauchtem Himmel, wie ich es erhofft hatte - dafür golden glitzernde Wellen, gleissende Sonne, bedrohlich aussehende Wolken... Leider hat der Wellengang die Ankerung vor Siziliens Küste bei Taormina nicht zugelassen, es musste der Hafen von Catania aufgesucht werden, was ich sehr bedauerte. Es wurde dann doch noch ein sehr schöner Tag! Liebe Grüsse, Erika
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Hallo Silke, Ich freue mich sehr, dass Du und wohl auch die fünf Sternegeber dies auch so sehen... Vielen Dank Euch allen und herzliche Grüsse, Erika
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Ich habe mir sehr lange überlegt, ob ich dieses Bild hier veröffentlichen soll - es ist nicht künstlerisch gestaltet, es hat keinen überwältigenden Hintergrund, das Hauptobjekt ist im Dunkeln. Mich dünkt, der Laubfrosch (Hyla meridionalis) lacht, jedenfalls interpretiere ich seine Pose mit dem leicht geöffneten Maul und den gestikulierenden Fingerchen so. Und weil so etwas wahrscheinlich sehr selten vorkommt, habe ich das Kerlchen jetzt doch öffentlich gemacht. Herzlich, Erika
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"Meine" Laubfrösche waren wieder sehr aktiv während meiner Besuchswoche im Garten an der italienischen Riviera. Es waren beinahe täglich etwa ein Dutzend Hylas auf den Blättern der mittlerweile recht gross gewordenen Aloe-Pflanzen am Sonnenbaden. Die Posen waren fast immer gleich: gelbgrüne, grasgrüne, dunkelgrüne und bräunliche Laubfrösche mit winzigen Punkten sassen mit eingezogenen Beinchen da und rührten sich kaum. Die grünlichen liessen mich teilweise bis weniger als einen halben
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Hallo Holger, Diese Blüten erscheinen bereits früh im Jahr auf hohen kahlen Stengeln, ohne Blätter. Sie stehen in unserem Garten am Teichrand, wenn noch kaum etwas anderes blüht. Erst viel später, die Blüten sind meistens schon verwelkt, erscheinen kahle Stengel mit Blättern, welche sehr gross werden. Eine kleine Pflanze hatte ich vor sicher mehr als zwanzig Jahren aus einer Gärtnerei heimgebracht - mittlerweile hat sie sich durch Rhizome stark ausgebreitet. Es handelt sich um Darmera peltata /
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Seit dem 6. April 2014 beobachte ich eine gelbe Spinne, welche auf einer gelben Pflanze (Mahonia aquifolium) sehr gut positioniert auf vorbeikommende Beute wartet - stundenlang, sogar tagelang - siehe auch die letzte Dokumentation "Perfekt getarntes Warten" Die Veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia) war auch heute noch da. Sie hat inzwischen den Zweig wieder gewechselt, die Blüten waren dort verdorrt und abgefallen. Jedoch ist es viel kühler geworden und kaum ein Insekt ist inter
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Wochenrückblick: Vorerst ganz herzlichen Dank für die Kommentare zu meiner kleinen Spinnen-Doku. Ich freue mich wirklich sehr, dass diese gefällt. Hier noch die Fortsetzung: Dienstag: die Spinne war weg, sie schien das Nass nicht zu lieben. Danach habe ich nicht mehr nachgesehen. Donnerstag: ich war doch wieder neugierig geworden und suchte das Blütenbüschel ab - erfolglos. Zwei Ästchen weiter waren frisch geöffnete gelbe Blüten. Da sass die Spinne wieder, ganz vorn; das tote Bienchen hatte sie
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