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Hier verschafft sich der Karmingimpel einen Überblick über sein Revier auch wenn Karmingimpel kein ausgeprägtes Revierverhalten zeigen. Ich hoffe er gefällt auch im kleinen ABM! Viele Grüße, Kai
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Karmingimpel-Männchen zeigen erst ab dem dritten Lebensjahr die schöne rote Färbung. Im zweiten Jahr sehen sie noch unscheinbar grün aus wie die Weibchen. Das hält sie allerdings nicht davon ab schon lautstark zu singen und sich mit Weibchen zu verpaaren. Ich wünsche einen guten Wochenstart! Kai
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Der Karmingimpel ist einer der letzten Singvögel und erscheint erst in der letzten Maidekade in den Brutrevieren in MV. Anders als die meisten Langstreckenzieher die im südlichen Afrika überwintern, verbringt der Karmingimpel den Winter in Indien. Das schöne rote Federkleid legen die Männchen erst im dritten Jahr an, vorjährige Männchen sind noch unscheinbar grün gefärbt... wie die Weibchen. Viele Grüße, Kai
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Das hatte sich dieser Grasfrosch nach dem anstrengenden Laichgeschäft aber auch redlich verdient Viele Grüße, Kai
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Schwalbenschwanz in der Nähe von Rostock Über ihn habe ich mich riesig gefreut, denn die Art ist alles andere als häufig hier oben an der Ostseeküste. Das Foto ist natürlich alles andere als perfekt... aber da müsst Ihr jetzt durch Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart! Viele Grüße, Kai
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erfolgt die Lauterzeugung anders als bei den Fröschen. Zunächst pumpen die Männchen ihre Lungen mit Luft voll und liegen dann aufgebläht auf dem Wasser. Ein teil der Luft strömt dann in die Kehlblasen wodurch diese ebenfalls aufgebläht werden. Die Rufe werden schließlich erzeugt indem die Luft aus den Kehlblasen durch den Kehlkopf wieder in die Lunge gepresst wird. Auf schlau heißt das dann inspiratorische Rufbildung Die Rotbauchunke gehört zu den ganz wenigen Tierarten bei denen ich es auf Foto
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Hier ein Versuch einen Grasfrosch im Gegenlicht ansprechend darzustellen... gar nicht so einfach wenn die Frösche im Vegetationsgewirr hocken und man ohne Manipulation vor Ort auskommen will. Eine kleine Stelle habe ich dann nachträglich am Rechner gestempelt. Viele Grüße, Kai
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Wann geht man schon mal ohne Kamera aus dem Haus? Ich eigentlich nur noch sehr selten, und dann ärgert man sich, weil doch etwas sehenswertes auf dem Weg liegt. Darum habe ich auch in Freigehegen meine Kamera dabei. Dieses Foto entstand im Bärenwald Bad Stuer, einer Auffangstation für ehemals unter sehr üblen Bedingungen gehaltenen Bären. Sie genießen dort die recht großen Gehege und die Gesellschaft von Artgenossen. Eine wirklich gute Geschichte von "Vier Pfoten ". VG Peter
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Ein fotografischer Beifang im Rahmen einer Hirschtour auf dem Darss. Durch das lange Verweilen an einem Platz, kommen auch Vögel gelegentlich sehr nah. Gruß Peter
Leider sind Rebhühner auch in Mecklenburg selten geworden. Dieses hier konnte ich mit einem Weiteren in der Nähe einer Straße beobachten und nach kurzer Flucht ablichten. Ausnahmsweise störte mal keine hohe Vegetation. Gruß Peter
Mecklenburg, Dezember 2018 Die Singschwäne sind wieder da. In diesem Winter wurde noch keiner gezeigt. Daher fange ich mal an. Überraschenderweise traf ich 2 Altvögel mit 3 Jungvögeln direkt an der Straße an. Sie waren sehr vertraut. Gruß, Bernd
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das sehr kleine und sehr seltene Sumpfglanzkraut. Wuchs nebenan im Kalkflachmoor. Leider schon ein wenig über Blühphase hinaus. Was der Extremsommer mit der kleinen Orchidee angerichtet hat, ist ungewiss. Aber ich hoffe im nächsten Jahr auf ein weiteres Bild mit besserer SChärfe.
...schlüpfte diese Schwanzmeise durch den Magnolienstrauch
ganz selten zu erwischen. Nur wenn die Sümpfe trocken fallen und mit seltenen Pflanzen wie Federkraut und Sumpfmiere bewachsen sind.
Seeadler einmal anders.
mit Abkühlungseffekt aus den Tiefen des Archivs. Bin gespannt wie schnell ihr seid. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Bedingt durch die milden Winter überwintern einige Kraniche im Naturschutzgebiet Lewitz bei Parchim. Dieser frühe Morgen mit Temperaturen unter minus 10 °C dürfte ihnen aber nicht so sehr gefallen haben.
Kurz vor Sonnenaufgang ziehen unzählige Vögel von ihren geschützten Schlafplätzen im Moor zu den Futterplätzen. Naturschutzgebiet Lewitz bei Parchim
Eine weibliche Kornweihe im typischen Suchflug.
Diesen Schreiadler konnte ich beim Überfliegen einer Wiese beobachten...
Serie mit 14 Bildern
Brandenburg und Mecklenburg. Das sind natürlich ideale Gebiete zur Kranichbeobachtung!
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habe ich es heute bei leichtem Nieselregen nicht lange ausgehalten. Aber ein paar Aufnahmen mit dem Zenitar 16mm fisheye konnte ich trotz fieser Mückenschwärme doch machen. Viele Grüße Wera
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habe ich einen Dukatenfalter gesehen. So dachte ich, ich seh' nicht recht, als er bzw sie gestern meinen Garten besuchte. Und sogar etwas Zutraulich war, so dass ich ein paar Bilder machen konnte. Leider fing der blöde Wind immer in dem Augenblick an zu rütteln, als ich scharf gestellt hatte... Kennt das noch jemand Ich wünsche eine fröhlichen Sommer! Viele Grüße Wera
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Anfänger müssen experimentieren, oder? ..darum hier ein etwas "provokantes" Bild.^^ Es ist genauer genommen ein Ausschnitt aus einem Foto, auf dem zwei Mohnblüten zu sehen waren: Eine scharfe und .. eben diese hier. Beide zusammen ergaben aber kein harmonisches Bild, und die scharfe Blüte alleine war mir etwas unspektakulär. Darum dachte ich, man könnt ja eigentlich auch nur mit der unscharfen Blüte eine ganz eigene Bildaussage machen, die in Richtung "ein Geheimnis" oder &qu
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...ist die Mohnblume nun schon geworden. Sie versteckt sich nicht mehr so sehr wie noch bei der vorherigen Aufnahme. Liebe Grüße! Daniel P.S. Die Mohnkapsel ganz unten rechts hätte ich stempeln können..zu spät gesehen.^^
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schmückt sich die alte Eiche,- sie selbst ist längst kahl... Gefunden in meinem Lieblingswald in meiner Fahrradnähe.
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für diesen Rehbock. Mit dem schweren Tele aus freier Hand ist eigentlich nicht so mein Ding. Hier aber hatte ich keine Wahl, denn die beiden Böcke preschten ziemlich schnell quer vor mir durch's Bild. Leider haben sie mit ihrer Aktion die Kraniche auf mich aufmerksam gemacht, um die es mir eigentlich ging . . .
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Am hellichten Tag hat ein Fuchs keine Chance gegen zwei erwachsene Kraniche. Dieser hier schien das nicht zu kapieren: Er hatte sein Glück schon etwa 150 m weit entfernt bei einem Kranichpaar versucht und als das nicht klappte, lief er schnurstracks fast direkt auf mich zu: Wir interessierten uns offenbar beide für das Kranichpaar auf der Nachbarwiese. Da der Wind günstig stand und ich mich natürlich nur fest an den Baum geschmiegt habe, neben dem ich stand, hat der Kerl mich tatsächlich nicht g
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Bei uns in der Krakower Seenlandschaft sitzt jetzt alles voll mit Graugänsen. Die meisten Reviere sind besetzt - z.T. wird es wirklich etwas eng.
im Buchenwald. Ich habe hier leicht überbelichtet,- bin gespannt, was Ihr darüber denkt. Allen eine schöne neue Woche! Viele Grüße Wera
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ist angesagt. Erst einmal... Ich nenn die Technik mal: Blockwischer. Oder so... (Sicher nicht Jedermanns Sache.) Eine schöne neue Woche Euch allen! Viele Grüße wera
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Es bisschen düster, ich weiß, aber ich mag's irgendwie... Tauwetterfarben. Das ist die Stimmung so etwa des kommenden Wochenendes bei uns. Dennoch, macht was Schönes draus! Viele Grüße Wera P.S. mMn gewinnt die Aufnahme durch einen weißen HIntergrund.
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im Buchenwald. Es war ganz schön eierich auf meinem Fahrrad,- letztlich musste ich es dann doch schieben... Aber der Ausflug hat sich, für mich, gelohnt.
kehrte der Winter noch einmal zu uns zurück. Dabei war ich doch schon auf Frühling aus... Doch über Nacht hatte es heftig geschneit. So stiefelte ich heute morgen in den Wald. Allerdings blieb ich mehr am Rande, da es um mich herum knallte und ächzte. Viele Äste gaben unter der nassen Schneelast nach. Hier versuchte ich einen leichten Wischer.
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Die milden Temperaturen vor dem richtigen Winter haben Haselnüsse irritiert,- ihre Kätzchen färbten sich vorfrühlingshaft rosa. Das gab der schneeverwehten Hecke am Feldrand eine interessante Färbung. Die Aufnahme machte ich wiederum mit dem Altglas Pentacon 2,8/28mm.
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am Wegesrand frisch nach heftigem Schneefall.Hier gefiel mir die Grafik der Bäume, die mich an eine Bleistiftzeichhnung erinnert. Vorn rechts habe ich ein klein wenig Schnee "angebaut". Wie schon fast üblich hatte ich auch hier ein Altglas drauf, das Pentacon 2,8/28mm. Ich wünsche einen angenehmen Restsonntag! Viele Grüße Wera
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Da ich kein Autofahrer bin kann ich mich über den Schnee freuen wie meine Enkel. Und so bin ich heute im Schneetreiben los gestiefelt, meine Lieblings-Wegesrand-Eiche im Winterkleid zu erwischen.
ein kleier Wildbach, an seiner Mündung in den Tollensesee. Die Nachmittagsonne zauberte wilde Farben, kleine Eisbrocken wuchsen über den Wirbeln. Leider nur kurze Zeit.
am Ufer des Tollensesees. Mir hat der Kontrast von Moos - Buchenlaub - Wasser, der die verscheidenen Holzarten einrahmt, gefallen. Viele Grüße Wera
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Singschwäne und Graugänse im kurzen Novembertagesslicht. Die schönen großen Vögel findet man zur Zeit hier auf den abgeernteten Äckern. Was die hier gefressen haben, fragte ich mich... Das angrenzende Rapsfeld hingegen hat sie nicht interessiert. Seltsam. Wolf, Du hast gewiss eine Erklärung für mich... Viele Grüße Wera
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schwelgte der Wald noch in leuchtenden Herbstfarben. Haben wir nicht ein Glück diese Verwandlungen immer wieder bestaunen zu können? Übrigens, mir gefällt die Aufnahme am besten vor hellem HG. Viele Grüße Wera
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hier noch eine weitere Aufnahme von diesem schönen tristen Tag im November.
tragen ihr Herbstkleid durch den kommenden Winter,- ich wüsste gern, warum das so ist. Vielleicht kann mir da jemand von den Waldleuten etwas dazu sagen? Viele Grüße Wera
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schien mir das arme Buschwindröschen zu sein, als ich es so mutterseelen allein im dicken Laubteppich, ungünstig unter einem Knüppelhaufen hervorlugen sah. Es zeigte sich zerzaust und missgelaunt trübsinnig,- wohl ein halbes Jahr zu früh aus dem Schlaf geschreckt. Wie ihr seht zog es sich gerade wieder die Bettdecke über die Ohren. Ich machte schnell ein Foto und wünschte ihm bis auf weiteres gute Ruhe... Es ist leider kein so schönes Bild geworden, weil freihand und sehr schräg am Hang stehend
empfing mich heute der Buchenwald am Ufer des Tollensesees. Leider hatte ich für ihn nur zwei Stunden,- Großmutterpflichten trieben mich zu bald wieder nach Hause. Aber ein paar Erinnerungen für trübe Tage konnte ich doch tanken. Viele Grüße Wera
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Ich war heute am Wildbach bei schönstem Herbstwetter. Doch statt eines reißenden Wassers standen nur Pfützen im steinigen Bachbett. Dafür aber goldübersät.
findet man zur Zeit häufiger, auch hier in der Bildergalerie, und ich habe mich sehr gefreut, einen morschen Buchenast mit einigen Exemplaren entdeckt zu haben. Viele Grüße Wera
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will es bei uns noch immer nicht werden. Und um nicht in Schwermut zu fallen muss ich auf's Archiv zurückgreifen. Der linke angeschnittene Stamm gefällt mir nicht wirklich, doch es war schon ein Kompromiss. Viele Grüße Wera
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...Hans Albers oder Terenc Hill ? Nanduhahn östlich des Schweriner Sees, freilaufend, Vertreter der jüngsten HEIMISCHEN Vogelart
Hallo Ihr, nach längerer Abwesenheit lade ich mal wieder ein Foto hoch ( ja, eigentlich sind es 2 ). Ich hab inzwischen natürlich qualitativ bessere Fotos als diese gemacht (wär ja auch schlimm wenn nicht^^), aber da ich mit Euch das Erlebte teilen möchte, zeige ich Euch diese 2 Bilder trotzdem. Also bitte die mangelhafte Qualität nicht beachten. Die Fotos habe ich vor etwa einer Woche abends aufgenommen, und zwar in Deutschland Ich war mal wieder an meinem Lieblingsbeobachtungsplatz, und stau
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