Das Grundstuck von meinem Nachbar ist immer für tierische Überraschungen da. Letztes Jahr hatte ich dort einen Kasten für die dort lebenden Waldkäuze aufgehängt, aber bei meiner Kontrolle vor kurzem war alles Fehlanzeige. Seit gestern sind genau an der Stelle wo ich den Kasten aufgehängt habe drei junge Waldkäuze aktiv, die aus einer natürlichen Baumhöhle weit oben herausgekommen sind. Heute dann konnte ich mit Unterstützung meines Nachbarn dann das adulte Weibchen fotografieren. Die Aufnahme is
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Fliegender Waldkauz (Strix aluco) vor einem Birkenwald. Das Bild ist bei einem geplanten Shooting entstanden. Christian
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Junggesellenbude...zu erkennen an den Spinnweben am Hauseingang.. Mein erster Waldkauz den ich 2018 nach langer suche fotografieren konnte. Ich gehe bei diesem Waldkauz davon aus, das er noch nie vorher in/an seiner Baumhöhle fotografiert wurde. Ich freue mich schon auf die nächsten Monate in diesem Jahr und hoffe das der Junggeselle ein Freulein findet, das bei ihm einzieht und er endlich die Spinnweben los wird. Fotografisch ist da natürlich noch einiges drin und eine tolle Herausforderung bei
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Früh morgens beobachtete dieser Waldkauz oben auf seiner Höhle die Umgebung. Für einen kurzen Augenblick schenkte er mir seine Aufmerksamkeit und schaute in meine Richtung. Danach schien es so, als ob er auf seinen Partner wartete und er beachtete mich dann gar nicht mehr...
Nach Absprung aus dem Brutplaz war einer von vier jungen Waldkäuzen am Boden angekommen und träumte vor sich hin. Seine Geschwister sind teilweise schon bedeutend größer und kletterten schon in den Bäumen herum - wobei sie durch den dichten Bewuchs kaum auszumachen sind. Das Bild entstand spät abends bei Sonnenuntergang bei interessantem Licht, dass durch die Blätter gelb-grünlich wirkt.
Ich hatte gehofft die Ästlinge noch auf dem Boden sitzend zu finden, allerdings bin ich da wohl ein "wenig" zu spät. Die kleinen üben schon fleißig fliegen und sind verdammt fit für die Jahreszeit. Ich freue mich für die 4 kleinen Stöpsel, dass sie scheinbar einen so guten Start ins Leben hatten. Ich hoffe es gefällt ein wenig. Viele Grüße, Niklas
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Dieser Waldkauz hat sich eine besonders räumige und bequeme Unterkunft ausgesucht (viele seiner Artgenossen müssen sich mit kleineren Baumhöhlen zufrieden geben).
Ich weiß nicht wie es euch ergeht, aber mir ist an diesem Wochenende mit über 30° einfach nur warm. Da kann es nicht schaden sich mal eine Aufnahme aus der kalten Jahreszeit anzuschauen.
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6. Platz Vogelbild des Monats Mai 2016
Bild des Tages [2016-05-09]
Dieses kleine Waldkauzküken, konnte ich dank eines guten Freundes fotografieren, der die Eulen in seiner Umgebung (unglaublich viele) sehr sehr gut kennt. Ohne seine Hilfe wäre die Aufnahme wohl nie gelungen. Die Mutter saß immer in Sichtweite, störte sich scheinbar kein bisschen an uns,so konnten wir wunderschöne Stunden mit den rumlaufenden Ästlingen verbringen. Kurz vor Sonnenuntergang gingen wir, damit die der Vater ungestört Futter herbeischaffen konnte. Ich hoffe es gefällt euch ein wenig
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Zu diesem Bild gibt es so viel zu erzählen, denn es ist viel passiert. Ein sehr guter Freund von mir, ich nenne ihn hier an dieser Stelle mal den Eulenflüsterer, nahm mich mit auf Tour. Wir fanden viele Eulen und ich konnte endlich das neue 200-500 von Nikon testen (Ja, es ist so gut). Eigentlich war der Tag rund um perfekt, wir konnten auch Waldkauzküken fotografieren, wie sie auf den Ästen rumturnten. Heute bekam ich die schreckliche Nachricht, jemand hatte die Küken geklaut, scheinbar passier
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Diesen Waldkauz konnte ich heute in seinem Tageseinstand in Dresden fotografieren. Ich hatte ihn schon mehrfach gesehen, war bisher aber mit den Fotos nicht ganz zufrieden. Still hat er die Szene beobachtet und alles fest im Blick, auch wenn er blinzelt. Diese Vögel sind schon sehr faszinierede Tiere und viele von ihnen leben mitten in der Stadt. Dennoch werden sie kaum wahrgenommen. Nur dem aufmerksamen Beobachter werden die Augen in der ein oder anderen Asthöhle auffallen. Da der nächste Waldk
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im Spätsommer
Der Waldkauz gehört bei uns (in der Schweiz) zu den häufigsten Eulenarten... Trotzdem kriege ich ihn nur selten vor die Linse.
Serie mit 14 Bildern
Wildlife/ Juli 2015
Ich wollte euch nochmals ein Foto aus Tschechien zeigen. Mittlerweile bin ich regelmäßig dort und finde es jedes mal einfach nur klasse. Workshop mit Milan Podany.
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Mein zuletzt gezeigtes Bild war ein vor sich hin schlummernder Waldkauz in seiner Höhle. Das Bild hatte ich vor einigen Wochen aufgenommen, als die Bäume noch Blätter hatten. Als ich am vergangenen Wochenende wieder an der Stelle war, saß er wieder an Ort und Stelle. Ohne die Blätter war mir allerdings immer zu viel Himmel im Bild, weshalb ich mich für eine Lebensraumaufnahme mit seinem alten knorrigen Baum entschieden habe. Ich finde der alte, moosbewachsene Baum passt perfekt zu einem Kauz.
Heute zeige ich nochmal ein Waldkauzbild, das ich vor einigen Wochen aufgenommen habe. Am vergangenen Wochenende war bereits alles Laub runter.
Da ich gestern bereits eine meiner Lieblingsaufnahmen vom Uhu gezeigt habe, will ich heute mal mit einem Waldkauz weitermachen. Mein Ziel war es an diesem Tag mal etwas neues aus diesem Motiv herauszuholen. Das klappte auch bedingt, aber irgendwie war ich noch nicht zufrieden. Kurz bevor ich loswollte entdeckte ich noch eine winzige Lücke, die durch mehrere, im Schatten liegende Bäume hindurchführte. So kam ich dann doch noch zu meinem schummrigen Foto der mystischen Eule in ihrem Lebensraum. Da
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Als Feierabend-Naturfotograf bleiben mir im Moment oft nur die Eulen Hier noch einmal der Waldkauz aus dem letzten Bild, allerdings ein aktuelles Bild von Gestern am späteren Abend. Da waren die Bedingungen etwas besser, da die Eule diesmal sehr weit vor der Höhle saß (die sie übrigens nicht sooo regelmäßig aufsucht). nördl. von Hamburg
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Ein Bild aus meinem Waldkauzlieblingshabitat. Es hat den Vorteil, dass man dort aufgrund der Hanglagen mit der Eule auf gleicher Höhe ist - sonst muss man immer sehr weit nach oben Richtung Baumkrone zielen. Der zweite Vorteil: im Juni/Juli wimmelt es dort von Waldkäuzen in der Dämmerung. Der Wald wurde (gottseidank) sich selbst überlassen, so dass dort sehr viele natürlich Baumhöhlen vorhanden sind. Entsprechend gut sind dort die Vorraussetzungen für diese Eulenart. Der abgestorbene Baum auf de
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Von diesem kleine Scheunenbewohner konnte ich leider nur für wenige Sekunden und zu sehr fortgeschrittener Tageszeit Fotos machen. In den Monaten danach fand ich ihn nicht wieder. Aber für dieses Bild hat es gereicht. ;)
Mein erster Waldkauz. Und es war sehr dunkel und ich glücklich, dass er so unbeweglich saß. Dabei habe ich, wie ich hinterher feststellte, total die ISO-Einstellung vergessen. Es ist aber gut gegangen.
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ich war auf fototour am teich unterwegs, doch das wetter war nicht so wie ich das gerne gehabt hätte. es hat geregnet und wind kam auch noch dazu. da dachte ich ich fahr noch mit dem auto das Fotorevier ab und was habe ich da in einer alten weide auf den augenwinkeln gesehen, einen waldkauz der sich vor dem regen schützte. ich konnte über eine halbe stunde fotos machen und ihn beobachten. hätte noch länger gekonnt aber ich wollte ihn nicht aufscheuchen und ins schlechte wetter fliegen lassen.
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Ich bin momentan daran etwas mehr Ordnung in mein Bildarchiv zu bringen, deshalb ein weiteres Bild, das sich schon länger auf meiner Festplatte befindet Es gab ziemlich viel Ausschuss, da bei effektiven 1600mm Brennweite auch ein ganz schwacher Windstoss eine grosse Auswirkung hat. Der Kauz wurde nicht angefüttert, er lebt jedoch in einem Park und ist daher wohl an Menschen gewöhnt (deshalb beeinflusste Natur).
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Hallo zusammen, ich beobachte seit einiger Zeit einen Waldkauz und habe am letzten Wochenende einen ersten Annährungsversuch gewagt. Um die Gesamtsituation nicht überzustrapazieren, habe ich mein Tarnversteck zunächst in mittlerer Distanz aufgebaut, um zu sehen, wie der Waldkauz reagiert. Nach 3-stündigem Warten bei 2 Grad hat er sich dann wieder blicken lassen. Da ich die Höhle regelmäßig beobachte, werde ich wohl demnächst weitere Bilder präsentieren können, dieses aber schonmal zum Anfang. Vi
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Hallo, Das Bild dieses Waldkauzes entstand im Rahmen eines Foto-Workshops in Thüringen, nahe Bad Langensalza. Durch die Blätter war Absicht. Ich hoffe, es gefällt dennoch etwas. Gruss Eric
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Aufgenommen in der Nähe von Hamburg. Leider haben die Waldkäuze sich nicht wirklich zeigen wollen an diesem Abend. Das Bild entstand bei extrem ungünstigen Licht- und Windverhältnissen. Mit der 500mm Brennweite meines Bruders ist dann doch noch ein für meine Begriffe recht schönes Bild entstanden, dass den Waldkauz in seinem natürlichen Habitat zeigt. Natürlich keine techn. Glanzleistung.
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In der Nähe von Hamburg, Weibchen Aufnahme nach Sonnenuntergang. Die Aufnahmebedingungen waren nicht einfach.
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Hallo zusammen, durch zufall habe ich diesen Waldkauz entdeckt. Viele Grüße Micha
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Gestern morgen traf ich mich mit einem befreundeten Ornithologen, der mir zeigte wo bei uns überall die Brutkästen für die Schellenten hängen, da ich mich dieses Jahr mal noch etwas intensiver mit ihnen beschäftigen will. Unterwegs entdeckte er dann diesen Waldkauz, den wir erst gar nicht bemerkt hatten, er saß nur ein paar Meter von uns weg. Ich hab mich mega gefreut diese Eule nun auch fotografieren zu können, und auch wenn viele den Winter satt haben, so wäre dieses Bild ohne Schnee wohl nich
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...ist dieser Waldkauz. Denn noch immer hängen in genauso in Österreich wie in Deutschland hunderttausende Kilometer gefährlicher Freileitungen durch die Gegend. Hierbei nimmt die Bahn eine Sonderstellung ein, da diese Masten nicht vogelsicher umgerüstet werden müssen. Heute aufgenommen an der Franz-Josephs-Bahn im Waldviertel/Niederösterreich, wo auf 2 Kilometer 3 Waldkäuze seit Oktober den Stromtod gestorben sind. Es ist schon klar, dass wir alle lieber einen lebendigen Kauz gesehen hätten, do
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Meinen ersten Waldkauz in freier Wildbahn bekam ich vor einigen Tagen vor die Linse. Ein unvergessliches Erlebnis!
Aus gegebenem Anlass stelle ich nochmals ein Waldkauz ein und hoffe, er gefällt euch! Eigentlich hat das Weibchen mit Brüten bereits Ende Februar begonnen und auch ein Ei gelegt. Aus unerklärlichen Gründen hat das Weibchen dann aber zu einem späteren Zeitpunkt nochmals drei Eier gelegt, aus denen nun drei junge Eulen hervorgegangen sind. Da es sich beim Weibchen um ein letztjährigen Kauz handelt und dies seine erste Brutsaison ist, können solche Unregelmässigkeiten schon mal vorkommen. Die Junge
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Wenn ich nicht gewusst hätte, wo er sitzt... Viele Grüsse Wahrmut
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Die beiden Kleinsten sitzen immer noch erwartungsvoll vor ihrem Höhleneingang. Die Altvögel jedoch haben mehr mit den 2 schon fast flüggen Teenagern in der nahen Umgebung zu tun! Heute Morgen nun ist auch der Größere der Beiden einfach davon geschwebt und hat den ganz Kleinen allein zurück gelassen. Die letzten 3 Tage war ich von 4.00 Uhr bis 5.15 Uhr bei den Waldkäuzen und habe ihnen zugeschaut! Mit einsetzender Helligkeit und dem Wachwerden der anderen Vögel (insbesondere Krähen und Elstern) v
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Der kleine Waldkauz findet es offenbar langweilig, dass ich ihn am späten Nachmittag aufgestöbert hatte. Das Rascheln im Laub hat den Ästling nur kurzfristig neugierig gemacht. Der kleine Waldkauz fiel dann aber sehr schnell wieder in den Schlummermodus! Ich hoffe, meine Waldkauz-Serie langweilt euch nicht gleichermassen...
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Viele junge Waldkäuze haben in diesen Tagen ihre Bruthöhle verlassen und sitzen jetzt in der Umgebung auf dem Boden oder niedrigen Bäumen. Obwohl die Jungen verlassen und hilflos aussehen, werden diese in der Nacht weiter- hin von den Eltern gefüttert und verbleiben noch im Revier der Eltern bis im Herbst. Immer wieder werden junge Eulen irrtümlicherweise mitgenommen. Die kleinen Eulen sollte man lediglich auf einen hohen Ast setzen, damit der Fuchs nicht zu leichtes Spiel hat. Von dort klettern
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Die kleinen Käuze kommen jetzt in ein gefährliches Alter. Während sie ihr Nest oder ihre Höhle verlassen können Sie nicht fliegen, nur kraxeln und klettern. Zudem bewegen Sie sich viel auf dem Boden wo natürliche Feinde, aber auch Hunde, welche freilaufend im Wald umher laufen eine große Gefahr darstellen.
Nach langem Fernbleiben melde ich mich wieder einmal mit einer Aufnahme! Ich hoffe, der kleine Kauz gefällt euch.... Anfangs April ist meistens die Zeit, in der die jungen Ästlinge die Bruthöhle verlassen und dann auf den Bäumen in der nahen Umgebung sitzen. Einige der Ästlinge landen dabei auch auf dem Boden und klettern dann wieder in die Bäume hinauf. Die Jungen werden während dem Ausfliegen äusserst aggressiv von den Eltern verteidigt. Angriffe auf den Menschen sind keine Seltenheit und soll
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Der junge Waldkauz ist aus der Bruthöhle ausgeflogen und auf einer nahen Rottanne gelandet. Während er meine Annäherung relativ gelassen entgegenschaute und weiter schlummerte, war das Weibchen sehr nervös und kreiste in den Baumwipfeln umher. Das Weibchen brütet seit 2008 in diesem Gebiet. Als erfahrenes Weibchen konnte es auch in diesem äusserst schlechten Mäusejahr 2 Jungen aufziehen. Mit der Aufnahme bin ich nicht ganz zufrieden. Wegen den Lichtverhältnissen kurz vor Eindämmerung griff ich z
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Das Jahr 2011 war bei uns ein schlechtes Jahr für den Waldkauz. Es wurde praktisch nicht gebrütet. Die wenigen Gelege in diesem Jahr hatten bloss zwei Eier. Erfreulich war, dass die Schlüpfrate 100% ausfiel und alle Jungen das Ästlingsalter erreicht hatten. Vor wenigen Tagen haben die letzten Waldkäuze die Bruthöhle verlassen und sitzen nun auf den um- liegenden Bäumen herum. Dieser Jungvogel hat einen umgekippten Baumstamm erreicht als Ruheplatz. Weiter unten sass noch das kleinere Geschwister.
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hier aber (natürlich) am Tage... Ich kann die Waldkäuze bei uns in der Nähe oft hören. Umso erfreuter war ich, dass ich unter einem Baum Gewölle fand. Als ich nach oben blickte, sass er/sie da. Keine 3m hoch. Nur sehr versteckt, so dass es wirklich extrem schwierig war, den Burschen komplett abzubilden. Ich habe erstmal dieses Bild gewählt, weil er den Kopf passend zu den Ästen schräg legt und mich wohl beobachtet. Ich hoffe es gefällt etwas.
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Ein junger Waldkauz (strix aluco) ist aus seiner Höhle gekraxelt und wartet nun auf Futter, welches die Eltern bei einbrechender Nacht heranschaffen. Der junge Kauz war das Kleinste von 4 Jungen. Diese waren bereits ausgeflogen und auf den umliegenden Bäumen unterwegs. Ich vermute, dass das Kleine durch die Fütterung der älteren Geschwistern nach draussen gelockt wurde. Die kleine Buche befand sich auch nur wenige Meter von der Bruthöhle entfernt und war von dieser wohl im Sturzflug erreichbar.
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Diese Aufnahme ist noch von Ende April diesen Jahres. Ich befand mich gerade auf dem Rückweg von einer Makrotour, als ich plötzlich diesen jungen Kauz direkt vor mir, mitten auf dem Waldweg sitzend, im Dämmerlicht des Waldes entdeckte. Ich hoffe, er gefällt. Viele Grüße Rudolf
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"Kennt Ihr den Eulenbaum?" Fragten mich die Waldarbeiter des Nachbarrevieres letztens. Eulenbaum - woooo? Und in der Tat, in einer uralten ausgehöhlten Buche sitzt Tag für Tag ein Waldkäuzchen, bei Regen drinnen, bei schönem Wetter draußen. Wie schön, wenn man mal "über den Tellerrand" schaut!!! Viele Grüße Richard
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Das jüngste der Jungen war leider etwas zu früh aus der Höhle geflattert und auf dem Boden gelandet. Unter strenger Aufsicht der Altvögel habe ich das Junge dann in eine knorrige Eiche gesetzt, in welcher es dann rasch empor kletterte. EDIT: Unter strenger Aufsicht der Altvögel heisst, dass die Altvögel in den benachbarten Bäumen sassen und mich beobachteten. Die Käuzin war sehr nervös und flog auch einige Angriffsversuche.
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Die noch flugunfähigen Jungen haben nun die sichere Bruthöhle verlassen und sind flatternd und kletternd in die umliegenden Bäume gelangt. Sie pressen sich instinktiv dicht an den Baumstamm und sitzten meist regungslos auf einem Ast, bis die Dunkelheit hereinbricht. (Aufname 2. Mai 2007 / Jungvogel ist etwa 4 Wochen alt)
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