Diese frühe Phases vom Schlupf einer Gemeinen Keiljungfer habe ich
senkrecht von oben fotografiert. Vom ersten bis zum vierten Bild der Serie
vergingen gerade einmal rund 5 Minuten. Der Himmel war an diesem Tag leicht
bedeckt, aber trotzdem war der Einsatz eines Diffusors unbedingt
erforderlich. Der Schlupf fand ein einer Spalte zwischen zwei Betonblöcken
die als Uferbesfestigung dienten statt.
Liebes Forum,
hier nun das vierte und letzte Bild meiner Serie. Die Libelle hat sich hier bereits so weit aufgerichtet, dass ich die Kamera in das Hochformat drehen musste. Leider ist die Gesamtpixelzahl hochformatiger Bilder im Forum kleiner als bei querformatigen. Daher sind die Details hier nicht so schön zu sehen, wie bei den anderen drei Aufnahmen der Serie. Den Auslöser drückte ich in diesem Fall 194 Sekunden nach dem BdW. Die Zeit, die einem bei frontalen Fotoshooting bleibt, ist also nic
Liebes Forum,
hier nun das dritte Bild aus meiner Serie vom Schlupf der Gemeinen Keiljungfer. Es entstand 131 Sekunden nach dem BdW. Ein letztes Bild der Serie folgt morgen.
Viele Grüße: Andreas
Liebes Forum,
dieses Foto entstand 112 Sekunden vor dem derzeitigen BdW. Ursprünglich wollte ich eine Serie des Schlupfes einstellen und mit dieser Aufnahme beginnen. Das hole ich nun nach. Das Foto ist natürlich nicht so interessant wie das andere, aber es zeigt ganz genau den Moment, in dem die Exuvie aufbricht. Die Stelle liegt genau in der Schärfezone und zeigt einen gelben Strich in einem auberginefarbenden herzförmigen Areal. Den gelben Strich sieht man schon vor dem Aufbrechen durchschein
war der Morgen und der Hintergrund am Wasser.Aber auch für die Keiljungfer gab es nur
trübe Aussichten,weil der nicht entfaltete Flügel ihr kein normales Libellenleben
ermöglichen wird.Erstaunlich,daß sie die Zeit zur vollen Ausfärbung überhaupt über-
standen hat!
Das Licht war leider so unmöglich,daß ich freihand über der Wasserfläche nur mit Blitz-
aufhellung ein brauchbares Bild bekam.Daher die Lichtreflexe.
Leider weiß ich nicht,ob sie überlebte,aber an Fortpflanzung war mit Sicherheit nicht
Liebes Forum,
hier ein weiteres Bild von Vorgestern. Diese Aufnahme jedoch nicht mit dem MP-E 65 sondern mit der 180mm Brennweite. Auch diese Aufnahme entstand lotgerecht nach unten schauend. Es ist ein anderes Exemplar, dass eine Stunde später und wenige cm von der ersten entfernt aus dem Wasser stieg. Besonderheit bei dieser Exuvie ist die große Muschel, die die auf der rechten Seite (von Vorn gesehen) mit sich trug. Ich finde solche Anhängsel am Starnberger See gelegentlich an den Exuvien. So
Liebes Forum,
der Titel kam mir in den Sinn, weil die Szene mich an die Entfesselungskünste des legendären Harry Houdini erinnert. Heute morgen stimmte einfach alles. Kaum Wind, leichte Schleierbewölkung, kein Publikum und die Keiljungfern entstiegen dem Wasser. Diese Libelle schlüpfte (so wie noch zwei weitere) an der senkrechten Fläche eines Betonquaders. Meine Kamera war also lotgerecht nach unten ausgerichtet. Im Hintergrund sieht man etwas Wasser und Moosbewuchs des nächsten Quaders. Der Sc
Auch im Wendland sind bereits die ersten Keiljungfern geschlüpft, und nun ist es auch warm genug zum Fliegen. Dieses junge Männchen hatte allerdings kein Glück und ist - möglicherweise bei seinem Jungfernflug - anscheinend mit einem Fahrzeug (Auto, Fahrrad?) kollidiert. Es lag auf einem Betonweg am Flussufer und konnte sich nur noch unkoordiniert bewegen, den Kopf um 90 Grad verdreht.
Ich war gezielt auf Tour gegangen, um Gemeine Keiljungfern (Gomphus vulgatissimus) am mir als Fundort schon beka
Liebes Forum,
da sind sie endlich wieder. Die Gemeinen Keiljungfern schlüpften an diesem sonnigen Vormittag am Starnberger Seeufer. Die Aufnahmen erforderten mal wieder den üblichen Körpereinsatz. Ich lag also am Spülsaum, die Hose und das T-Shirt halb nass - halb trocken. Mit jedem Wellenschlag wurde es feuchter. Die Kamera auf dem Stativ eine handbreit über dem Wasserspiegel und das Gesicht mit der einen Seite im Starndgut. Die Spaziergänger die teils besorgt, teils amüsiert vorüberzogen, hatt
Nachdem ich bereits am Mittwochabend die erste frische Gemeine Keiljungfer gefunden hatte und am Donnerstag weitere Exemplare schlüpften, hatte ich heute Mittag endlioh Zeit ein paar Fotos davon zu machen. Im gleissenden Sonnenlicht zwischen 12:00 und 13:00 fand ich zum Glück dieses Exemplar in einer schattigen Gesteinsspalte, so dass ich keinen Diffusor brauchte. Die Gelegenheit für mich, einen Versuch mit meinem Objektiv-Neuerwerb für diese Saison zu wagen. Aufgrund der beengten Verhältnisse i
Hier noch ein Foto aus meiner kleinen Serie Tief unten... im Gras.
Hier ist es eine Westliche Keiljungfer Gomphus pulchellus die ich bei mir direkt
an der Issel (auf Holländischer Seite heißt er IJssel) fotografieren konnte.
Im Vordergrund einige Gräser beseitigt.
Liebes Forum,
wie bereits angekündigt, stelle ich nun meine Schlupfstudie ins Forum. Eines der Bilder habe ich bereits Mitte Mai mit dem Titel "Aufbruch" eingestellt. Hier nun die Fortsetzung. Ich habe auch noch weitere Bilder von diesem Ereignis, aber ich habe speziell diese drei ausgesucht, weil sie von einer unveränderten Kameraposition aus gemacht wurden. Ausserdem sind bei diesen drei Bildern die Blendenwerte alle gleich. Die Belichtungszeiten unterscheiden sich nur marginal. Bei
Diese Libelle konnte ich an der Schlaube ablichten. Leider war keine andere Perspektive möglich. Unsicher bin ich bei der Bestimmung! Ich dachte, es wäre ein Weibchen des Großen Blaupfeils... Vielleicht können die Libellenexperten hier im Forum helfen? Danke schon mal im Voraus!
FG Bert
Liebes Forum,
habe heute Nachmittag einen neuen Telekonverter ausprobiert, der mir ein paar Zentimeter mehr Abstand zum Objekt erlaubt, ohne allzuviele Abstriche in der Schärfe machen zu müssen. Eigentlich war es bei knapp 30°C in der pallen Sonne bei leicht böigem Wind als Vorahnung der Gewitterfront nicht gerade der geeignetste Moment dafür, aber nach dem Aprilwetter der letzten Tage war mir das egal. Ich hatte Glück und begegnete meiner ersten Westlichen Keiljunger, die sich für das Bundeslan
Für mich war die Begegnung mit dieser Libellenart der großen westlichen Flüsse ein echtes Novum. Nach 2 eher kurzen und fotografisch enttäuschenden Treffen fand ich ein Exemplar, das mich näher heranrobben ließ. Vermutlich wegen des etwas schief stehenden rechten Vorderflügels, aber egal ... Mal auf Steinen, mal auf Sand, mal auf Pflanzen, so abwechslungsreich waren die Ansitze. Ich meine, dass bei uns nur Funde vom Oberrhein und von den Rheinzuflüssen in der Schweiz bekannt sind, aber ich weiß
So beginnt zwar ein beliebtes Kinderspiel aber ich wollte damit auf das "zweite Gesicht" dieser Libellenart hinweisen. Vor zwei Tagen abends gab es hervorragende Wetterbedingungen sowohl für Libellen als auch Fotografen. Am meisten fasziniert war ich insgesamt von diesem Exemplar, welches am Hinterkopf aussieht als hätte es zusätzliche Augen und Mund aufgezeichnet. Ich glaube dass dies eine Keiljungfer ist, welche der vielen Arten trau ich mich bei meinem beschränkten Wissen aber nicht
Heute war ich an der Freiberger Mulde auf Gomphiden-Tour!
Neben vielen Männchen der Gemeinen Keiljungfer durfte ich diese Szene festhalten: Ein Weibchen saß in der Ufervegetation und presste einen Eiballen aus!
Danach flog es auf den Fluss hinaus, legte die Eier ins Wasser und verschwand in den Baumkronen!
Nach Jahrzehnten, in denen diese Flussjungfernart an der Rems (Neckarzufluss in Baden-
Württemberg) wegen schlechter Wasserqualität verschwunden war, siedelt sich die Gemeine
Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus) dort nun scheinbar wieder an.
Zunächst wurde ich durch einen Zufallsfund eines frischen Exemplars durch einen
Forenkollegen im Makro-Forum auf darauf aufmerksam, mal an der Rems nach dieser Art
zu suchen. Dies gestaltet sich nicht so einfach, zumal die Tiere eher in geringer
Zahl und verm
Eine Aufnahme ganz frisch von heute morgen.
Ich denke es handelt sich hierbei um eine Westliche Keiljungfer. Da ich mir bei der Bestimmung nicht ganz sicher bin, würde ich mich über einen entsprechenden Hinweis freuen.
- Ein Herzliches Dankeschön an Michael für die Bestimmung! -
Allen einen schönen Restsonntag!
Rudolf
Liebes Forum,
an dem Sonntag/Montag vor der Abschaltung des Forums gab es einen Massenschlupf der Gemeinen Keiljungfer am Starnberger See. Ein Bild vom Montag der vergangenen Woche habe ich bereits gezeigt. Für den Dienstag habe ich mir die Aufgabe vorgenommen, den Moment des Aufbruchs der Exuvie im Profil festzuhalten. Zu meiner großen Freude ist es mir nach stundenlanger Suche sogar gelungen. Ich habe in der Zeit der Abschaltung des Forums dieses Bild an anderer Stelle bereits gezeigt, so dass
Liebes Forum,
am Sonntag bin ich mit meinem Sohn Malte (4 J.)zum Planschen an den Starnberger See gefahren. Nicht ganz ohne Hintergedanken, denn ich wollte sehen, ob sich in Sachen Großlibellen hier schon etwas tut. Tja und wie das dann imer so ist, wenn man den Fotoapparat zu Hause läßt: Es schlüpfte rings um uns herum. Mein Sohn, der am liebsten Exuvien für Papa aufsammelt, war ebenfalls begeistert. War gar nicht so leicht ihn zu bremsen, damit die Libellen in Ruhe trocknen und wegliegen konnt
...aber immer dasselbe Tier, und, wie mir scheint, noch ziemlich neu, wenn ich mir die "milchigen" Komplex-Augen anschaue. HIer nun mit weniger "aufdringlichem" Hintergrund. Kurz nach dieser letzten Aufnahme flog die Jungfer davon
Dieses wunderschöne Männchen, meiner absoluten Lieblingslibelle, habe ich im letzten Sommer an der Freiberger Mulde bei Gleisberg fotografiert.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch in ein gesunden und motivreiches 2011!!!
Sie erweitern zur Zeit ihr Verbreitungsgebiet in Richtung Osten und besiedeln
dabei für Gomphidae eher untypische Gewässertypen (stehende Gewässer wie
Baggerseen usw.). Damit haben sie sich an die neue Gewässerlandschaft gut
angepasst ... und der Erfolg gibt ihnen Recht.
Sinnbildhaft für dieses Erfolgsmodell habe ich eine Aufnahme aus einer Serie
ausgewählt, in welcher mir das Glück beschieden war, die Paarung der Westlichen
Keiljungfer beobachten zu dürfen. Ich fotografierte in einer gewässerna
Mit diesem Weibchen der Grünen Keiljungfer (Ophiogomphus cecilia), welche übrigens meine absolute Lieblingslibelle ist, gelang mir am 19.07.2010 der Erstbeleg für diese Art im Erzgebirge! Für mich DAS Highlight des Jahres 2010!!!
Im Tal des Oswaldbaches, zwischen Waschleithe und Grünhain, flog es auf einer kleinen Waldwiese auf einer Höhe von 575m ü. NN. Am 19.07. gelangen mir nur Belegfotos, da ich erst spät vor Ort war. Am folgenden Tag war ich natürlich wieder vor Ort und da posierte es wunde
... der aufgehenden Sonne, konnte ich die Westliche Keiljungfer fotografieren .
Ich habe in diesem Jahr sehr viele neue Makroreviere entdeckt und die meisten vor meiner Haustür.
Die Aufnahme entstand an der Alte Issel, die nur einen Steinwurf entfernt verläuft. Hier habe
ich eine schöne Stelle gefunden wo morgens, wenn die Sonne aufgeht, die ersten Sonnenstrahlen die Böschung zum Leuchten bringt.
Ich hoffe auch euch gefällt die Aufnahme.
Lieben Gruß Ralph
Ein ganz frisches Bild aus dem Naturpark Nuthe-Nieplitz in Brandenburg. Ich hatte dort beruflich zu tun und habe auf dem Rückweg nochmal an einem Graben angehalten, an dem die Grüne Flussjungfer (Ophiogomphus cecilia) fliegt. Es ist das einzige scharfe Bild welches mir gelang. Aber eins reicht ja.
Die Art ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und kommt hier in Brandenburg an kleinen steinigen Bächen genauso vor wie an den großen Flüssen (z.B. Oder).
Nachdem hier schon einige Keiljungfern gezeigt wurden, möchte ich auch meine Version zeigen(zugleich mein erstes Libellenbild). Leider ist der Hintergrund nicht so schön freigestellt, aber evtl. ist das ja auch ein Pluspunkt?
Gruß, Andreas
Wolf - dein Wunsch ist mir Befehl!
... hoffe, dass ich mit der Bestimmung richtig liege - und es sich tatsächlich um eine Westliche Keiljungfer handelt!
schönen abend euch allen!
GLG
Charly
oder auch gemeine Keiljungfer. Derzeit schlüpfen sie wieder zu Tausenden. Trotz schlechtem Wetter wollte ich mir dieses Ereignis dieses Jahr nicht entgehen lassen. Über dieses Bild habe ich mich besonders gefreut. Ich hoffe ihr könnt diesem Bild auch etwas abgewinnen.
Hallo,
hier meine erste Begegnung mit einer schlafenden Westlichen Keiljungfer,
war eher ein Zufall, so das ich nur meine immer dabei S2IS + Achromaten im Auto hatte.
Das Freihandshooting hat aber echt Spaß gemacht!
Bin gespannt wie die Perspektive ankommt, ist sicher mit dem Anschnitt nicht jedermanns Sache.
Gruß Ralph
Ein Männchen der Westlichen Keiljungfer im frühen Licht. An jenem Morgen fand ich ein knappes Dutzend dieser hübschen Libellen... ich hoffe, sie gefällt euch
LG, Lukas
...sitzt diese Flussjungfer, auch "gemeine Keiljungfer" genannt, auf dem Dünensand. Die Augen sind blaugrün, Stirn und Brust gelb gefärbt. Der Hinterleib ist schwarz, seitlich gelb gefleckt und auf der Oberseite hat sie schmale gelbe Längsstreifen, so präsentiert sich diese schöne Libelle. Leider nicht komplett zu sehen, da ich auf dem Boden gerobbt bin und der Sand eine komplette Darstellung verhinderte,....
Freue mich auf Rückmeldungen! LG Anja
Hallo liebes Forum,
So dann geht´s gleich flott weiter mit einer meiner Lieblingslibellen mit der ich letzten Sommer viel Zeit verbracht habe.
Ich kann nicht genau sagen was mich an der grünen Keiljungfer so fasziniert, es war einfach "Liebe auf den ersten Blick"!
Jens wird mich zwar foltern und vierteilen - eine Bodenaufnahme! - aber ich wollte die Libelle unbedingt auch so einfagen wie ich sie immer erlebt habe:
Am Uferrand auf den Steinen sitzend und das Revier beobachtend.
Dafür na
geschlüpfte Asiatische Keiljungfer (Gomphus flavipes). Im Juni 2008 an der Oder fotografiert. Die Art war Jahrzehnte lang in den alten Bundesländern ausgestorben, bis Mitte der 90er Jahre viele Flüsse von Osten her wiederbesiedelt wurden. Ich habe die Art Ende der 1990er Jahre schon mal am Rhein bei Duisburg gesehen, aber die dortigen Populationen sind kein Vergleich mit den Massen die ich dieses Jahr an der Oder erleben durfte.
An den Sandufern einiger Ostbrandenburger Seen halten Männchen der Kleinen Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus) gerade wieder ihre Revierplaetze besetzt. Ein Revier-Männchen in seiner typischen Pose konnte ich Ende Juni direkt an der Wasserlinie eines Sees fotografieren und hoffe, euch gefällt das Bild.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.