Tja, wenn man nix hat, was man interessanterweise fotografieren kann, was macht man da? - Keine Ahnung? - Hatte ich auch nicht bis mir dieses leuchtende Moos mitten im Winter aufgefallen ist. Was sagt Ihr denn zu dieser Idee?
LG Holger
..war es an diesem Morgen im Moos definitiv.
Der Versuch war, die Stimmung mit einem HDR einzufangen.
Ob es gelungen ist, die Stimmung zu transportieren?
Alle Kommentare und Kritiken herzlich willkommen!
Dieses Bild, das ich heute im Wald aufgenommen habe, ist mein erstes Bild in der Rubrik Pflanzen und Pilze. Ich habe außer schrittweiser Verkleinerung auf Forumsgröße (ohne Schärfen) rein garnichts am Bild bearbeitet. Mir gefiel das Motiv gleich sehr gut aufgrund der Schärfe/Unschärfe, den schönen Hintergrundfarben und ganz besonders wegen der Vielfalt der verschiedenen Bildelemente: Moosgrün, Sporen, aufgeworfene Rinde, trockene Nadel. Gefällts euch oder findet ihr das Bild überladen?
Nachdem die Pilze sich bei uns ziemlich zurückgezogen haben, blieben mir Heute Morgen nur noch die Moossporen.
Gruß
Michael
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http://www.naturszenen.de
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Diese Lichtsituation ergab sich in einem Waldstück nahe der Urfttalsperre.
Das Licht fiel genau auf diesem mit Blättern bedeckten Moosfleck.
Wie ich finde eine schöne Stimmung.
Nein..kein Orangenkopf sondern ein sehr kleiner rauchblättriger Schwefelkopf.
So kräftig in der Farbe habe ich die bisher selten gefunden..vieleicht lags am ersten Frost
Hallo,
mein Lieblingslurch! Immer wieder anders gemustert, verschiedene Größen und Charakter. Der hier war nicht so ängstlich wie diejenigen Tage zuvor, etwas kleiner und ganz ruhig, was kurz vor Sonnenuntergang auch nötig war.
LG
Stevie
Bin gerade zurückgekommen von meiner Fotoreise in den Rondane Nationalpark in Norwegen. Hier ein erster Vorgeschmack, (zahlreiche) weitere Bilder werde folgen.
Das Brunnenlebermoos ist weit verbreitet und recht häufig. Die Pflanzen sind zweihäusig. Auf diesem Bild sind die charkateristischen männlichen Antheridienträger (gestielt, schirmförmiger Kopf) zu sehen.
An den Standort stellt das Brunnenlebermoos keine besonderen Ansprüche, nur eine gewisse Feuchtigkeit ist erforderlich.
Auf diesem Bild wird deutlich, warum es den deutschen Namen "Schönes Frauenhaarmoos" trägt. Die faserige Haube, die die Sporenkapsel bedeckt steht hier Pate. Das Moos wurde auch als Widertonmoos bezeichnet, da es gegen böse Geister schützen sollte.
Es ist auf der nördlichen Hemisphäre recht weit verbreitet und bildet in mäßig schattigen Wäldern auf schwach sauren Böden oft ausgedehnte Polster.
Torfmoos ist verantwortlich für das Wachstum der Hochmoore. Durch das Abterben der unteren Pflanzenteile entsteht der Torf und wächst das Moor. Torfmoos kann durch seinen speziellen Zellaufbau enorm viel Wasser speichern. Die Bestimmung der Torfmoose (Sphagnum) ist in der Regel nur anhand von mikroskopischen Merkmalen möglich.
Dieses Moos schwamm auf einem Stück Holz in einem kleinen Moorsee. Bei der Bestimmung bin ich nicht ganz sicher, da die Brennweite meines Makroobjektivs nicht für nähere Detailaufnahmen ausreichte.
Eines der häufigsten Moose in Deutschland.
Die Pflanzen sind 5-15 cm lang, niederliegend, sind oft buschig verzweigt und zeigen aufrechte Seitenäste. Es ist in der Regel hellgrün. Die Blätter sind breit, eiförmig, schnell zugespitzt und glänzen stark. Brachytecium rutabulum wächst auf Holz, Gestein und Erde in vielen Formen, vereinzelt auch über der Waldgrenze.
Inspiriert durch einige sehr schöne Moosbilder hier im Forum habe ich mich auch mal auf die Suche nach einem ähnlichem Motiv gemacht. Das Ergebnis möchte ich euch hiermit präsentieren.
Über konstruktive Kritik und eure Meinungen zu dem Bild würde ich mich sehr freuen!
Zur Bearbeitung: Ich habe das Bild lediglich minimal aufgehellt und anschließend für das Web verkleinert.
Aufgenommen am Stenzelberg, Siebengebirge, vor einer Woche...
- Bei Bedarf bitte F11 drücken, sollte dann auf den meisten Monitoren passen -
Gruß Lukas
Zaunkönig beim zusammentragen von Nistmaterial.
Gleich mehrer Nester baut der Zaunkönig, manche sagen Ihm sogar Vielweiberei nach...
Nicht ganz einfach war diese Aufnahme, denn nur selten kam der Zaunkönig aus dem Dickicht heraus bei der Nistmatieralsuche. Denn er wollte ja nicht gleich jedem zeigen, wo denn sein Nest versteckt ist.
diesmal ohne blauen Fleck (irgendwie hatte ich den Weissabgleich eh anders eingestellt als letztes Mal - beide Male kamen die Bilder von der Farbe her so aus der Kamera), aber schaerfer weigern sich einfach Moos und ich beide Dafuer bin ich "naeher ran".
Ich hab festgestellt, dass das Moss eh ganz undeutsch ueberhaupt nicht in schoenen Reihen waechst/blueht...
Vor allem alte Bäume zeigen oft Narben, Bewuchs von Moos, Algen und Flechten. Zu demThema habe ich dieses Jahr eine Fotoserie erstellt. Hier seht ihr ein Beispielbild, das auch zum Thema Natur und Kunst passen könnte.
An einem alten morschen Baumstamm recht weit an der Oberseite gesellte sich diese Gruppe Rauchblättriger Schwefelköpfe und gestattete mir dadurch einen recht tiefen Kamerastandpunkt.
Bei dieser Pilzfamilie handelt sich meiner Meinung nach um den giftigen grünblättrigen Schwefelkopf. Wenn auch giftig so doch wirklich ein hübsche Familie, oder? Entdeckt in einem unterfränkischen Buchenwald.
Die Schleierfälle befinden sich im Pfaffenwinkel / Bayern.
Üppig wuchernde Moose in grüngelblichen Farbtönen und glitzernde Rinnsale des Quellwassers sind dominierend für diesen Wasserfall. Auf den Kalkablagerungen wachsen viele hochspezialisierte Moosarten wie das Quellmoos oder das veränderliche Starknermoos.
Ich stelle dieses Bild als Variante des vor einigen Tagen gezeigten Bildes ein.
Bei dem ersten Bild habe ich beschrieben, welche Probleme mir der richtige Blickwinkel gemacht hat.
Maik hat das Bild kommentiert und zeige dieses Bild, weil es, so glaube ich, dem recht nahe kommt, was Maik vorgeschlagen hat.
Aufgenommen mit Nikon D70 und Sigma 105mm Makro.
Stativ, ISO 200, F11,0 und 1/30, Belichtungskorrektur -0,3LW
Über konstruktive Kritik freue ich mich immer sehr und lerne gerne dazu.
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