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Gestern Nacht waren Dominik Janoschka und ich mal wieder draußen. Zunächst war es kalt und regnerisch, wodurch kaum Motive unterwegs waren. Irgendwann kurz vor Mitternacht tat sich glücklicherweise nochmal was und wir konnten mit ein paar neuen Fotos Heim fahren.
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Eine weitere Aufnahme aus meinem Waschbärprojekt
4. Platz Tierbild des Monats März 2019
Bild des Tages [2019-04-01]
Ein weiteres Bild aus meinem Waschbärprojekt. Ungefähr so wie er schaut, fühle ich mich heute früh auch, nachdem unsere Tochter die Nacht zum Tag erklärt hat.
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nahm dieser Waschbär. Einen schönen Start in die Woche Gruß Peter
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An einer meiner liebsten Waschbärlocations schlafen sie fast immer in den alten Eichen. Nachts kommen sie aber zur Nahrungssuche auch zu dieser alten Buche gelaufen, um sie genauer zu untersuchen. Unter der Rinde scheinen sie verschiedene Insekten und Larven zu finden. Rechts oben seht ihr so eine Futterstelle, wo sie sich unter der Rinde umgesehen haben. An diesem alten Baum sind mehrere solcher Bereiche zu finden, die sie mit ihren geschickten Händen absuchen.
Spät am Abend beginnt die Zeit der Waschbären. Auch wenn man mit ihnen viel Zeit verbringt, lassen sie sich nur selten bei Tageslicht beobachten. An diesem Abend hatte es sich dieses junge Weibchen in einer Astgabel gemütlich gemacht und warf mir einen verträumten Blick zu.
Aus meinem Waschbärenprojekt. Mittlerweile habe ich wirklich dutzende Abende und Nächte draußen verbracht um den maskierten Bären auf die Schliche zu kommen. Gestern Nacht bin ich mal wieder einige der mir bekannten Schlafbäume mit der Taschenlampe abgelaufen und konnte einige entdecken. Mal schauen, was 2019 so bringen wird.
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Eine weitere Aufnahme meines Waschbärenprojekts. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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Serie mit 52 Bildern
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dieser spannenden Tierart und begleite sie mit der Kamera bei ihren nächtlichen Streifzügen. Obwohl viele Leute ein vorgefertiges Bild zu ihnen haben, wissen wir eigentlich noch sehr wenig über ihr Verhalten. Langzeitstudien und langfristig angelegte Beobachtungen lassen sich nur schwer finden, weshalb noch immer sehr viel spekuliert wird. Bei den nächtlichen Touren und Streifzügen lassen sich daher immer wieder Erkenntnisse gewinnen oder auch Informati
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Vor ein paar Tagen gab es bei uns den ersten Schnee des Winters. Natürlich habe ich mir die Chance nicht entgehen lassen und habe mal spontan nach den Waschbären gesehen. Tatsächlich konnte ich eine kleine Gruppe entdecken, die unter der dünnen Schneedecke nach Eicheln gesucht hat.
Ein weiteres Bild meiner Waschbärenserie. Die Aufnahme stammt, wie man unschwer erkennen kann, noch aus dem Sommer. Ich konnte ihn in der Dämmerung ein Stück weit an diesem Bachlauf begleiten. Das Umfeld mit Farn, Efeu und Waldmeister kam mir hier sehr gelegen.
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Ein weiteres Bild meiner Waschbärenserie. Im Sommer habe ich regelmäßig zum Sonnenuntergang einige Schlafbäume abgeklappert, um noch etwas Restlicht des Tages nutzen zu können. Die Idee der Silhouette vor dem Abendhimmel kam natürlich schnell auf, aber dieses Ergebnis hat mich trotzdem viele Abende gekostet. Entweder sie kamen zu spät aus den Höhlen, das Blätterdach war zu dicht oder sie passierten die offene Stelle einfach zu schnell. Gelegentlich hat es geklappt, aber dann war der Schwanz wied
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Ein weiteres Bild meiner Waschbärserie. Ursprünglich nahm ich an, dass das Projekt zum Ende des Sommers hin abgeschlossen wäre. Mit etwas Ausdauer und vielen Stunden im finsteren Wald haben sich jedoch noch ein paar Chancen aufgetan.
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Im Frühling konnte ich in diesem Baum drei Waschbären beobachten, die auf den schönen Ästen unterwegs waren. Leider war es damals nur eine spontane Erkundungstour nach einem Restaurantbesuch, weshalb ich ohne Kamera unterwegs war. Am Folgetag war ich mit der Kamera da, aber die Äste blieben leer. In den darauffolgenden Wochen bin ich sehr oft an der Waldkante vorbeigelaufen, in der Hoffnung, sie würden sich mal wieder auf den Ästen aufhalten. Leider erfolgslos. Nach einem erfolgreichen Shooting
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Ein weiteres Bild aus meiner Waschbärserie.
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Aus meinem aktuellen Waschbärenprojekt.
Waschbären Familie.
In diesem Jahr habe ich (in Deutschland) nur sehr wenige Arten vor der Kamera gehabt. Meistens geht es ab zu den Waschbären, weil mir die Art zurzeit einfach sehr viel Spaß macht. Tagsüber hat man dafür sehr wenig Stress, weil sie sich ohnehin immer erst zu später Stunde blicken lassen. Es ist einfach Fotografie bei schwierigen Lichtbedingungen, aber bei der heutigen Technik nehme ichs schulterzuckend hin und mache einfach meine Fotos.
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Wie ihr vielleicht bereits anhand meiner letzten beiden Fotos sehen konntet, verbringe ich zurzeit viel Zeit damit Waschbären zu fotografieren. Leider kommen sie meistens erst sehr spät abends heraus. Unter dem dichten Blätterdach ist es dann meistens schon sehr dunkel, aber es ist trotzdem immer spannend.
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Eine weitere Aufnahme meiner aktuellen Waschbärserie. Bei den warmen Temperaturen strecken auch sie manchmal alle Viere von sich und gehen ihre Aktivitäten etwas entspannter an.
Aktuell beschäftige ich mich etwas mehr mit Waschbären. Auf dem Rückweg einer abendlichen Fototour wollte ich noch einen alten Baum kontrollieren, an dem ich im letzten Jahr mal eine Fähe mit zwei jungen beobachten konnte. Nach wenigen Schritten in dem dichtbewachsenen Waldstück bin ich dem Objekt der Begierde bereits begegnet. Er huschte schnell in eine nahegelegene Baumhöhle und beobachtete mich von dort aus.
Mit viel Glück habe ich diesen Waschbär in einer alten Pappel gefunden. Er war den ganzen Tag vor Ort und hat gut mitgemacht
So gerne die Waschbären das kühle Nass auch mögen, sind auch sie stets bemüht von A nach B zu kommen. So war es für mich nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Bär durch die Lichtschranke kommt. Im Endeffekt waren es 2 Wochen bis ich dieses Bild so im Karten hatte. Ausgeleichtet mit Drei Blitzen inklusive Softboxen und ausgelöst durch die Jokie² von Eltima. Schöne Pfingesten euch allen. Alex
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Dieser Ganove trieb sich am Abend im Unterholz eines Parks herum. Schwieriges Thema, doch hübsche Tiere, wie ich finde. Die Belichtung wurde im Bild natürlich selektiv verändert... Viele Grüße, Tobias
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Diese beide Waschbären konnte ich an einem Morgen im Ergebirge fotografieren. Es ist schön zu sehen wie sich die Beiden aneinander gekuschelt haben um sich bei der Kälte warm zu halten. Ich hoffe es gefällt. Gruß Christoph
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Er ist bei vielen nicht gern gesehen, doch ich liebe diese kleinen einfach. Für mich ist es immer wieder besonders wenn ich einen vor der Kamera habe. Ich hoffe auch 2018 meine Chance für ein paar Bilder bekomme
Größere Ansicht: https://lidschlag.jimdo.com/composing/ Warum fotografiert der Fotograf denn den Fliegenpilz, wenn da ein spektakulärer Sonnenuntergang den Wald mit magischem Licht flutet, ein Wolfsrudel vorbeistreift und ein Waschbär am nächsten Baum herumklettert? Richten wir nicht immer die Kamera auf die Dinge, die uns faszinieren und die uns tief berühren? So befriedigend dieser Blick durch den Sucher ist, denke ich mir, dass man den Blick für die Dinge, die außerhalb dieser Herzensangelege
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Diesen Waschbären bekam ich bei einem Probeansitz aus dem Auto vor die Linse. Im 1. Augenblick dachte ich schon es wäre ein Marderhund. Die Pigmentfehler sind schon gewaltig.
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Dafür hat natürlich nicht die Rohrweihe gesorgt. Aber des einen Leid - des anderen Freud. Ich habe schon seit Jahren feststellen können, dass junge Rohrweihen nahezu verrückt auf Fallwild sind. Die müssen wahnsinnig hungrig sein. Einmal sah ich sogar, wie eine Rohrweihe einem Habicht die Beute abnahm (lebensgefährlich). Hier war es mit dem toten Waschbär einfacher. Eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen mal der Sonnenstand passte! Die ISO knirsch an der Grenze für die 7II und die 800stel nic
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Auch hier im Forum schlägt das Sommerloch unerbittlich zu! Man merkt überall, dass Ferienzeit ist. Doch während hier gefühlt kaum noch etwas los ist, sind die Zoos und Wildparks gut besucht. Doch man kann auch Glück haben und den richtigen Tag erwischen! So entstand dieses Foto bei einem Familienausflug zum Wildwald Vosswinkel am letzten Sonntag. Ich hoffe es gefällt, obwohl es kein wildlife ist. Gruß Stefan
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Neben dem Dorf meiner Eltern gibt es einen kleinen Fluss und auch eine Brücke, über die eine Bundesstraße führt. Darunter sind auf beiden Seiten schlammige Bermen, die sich optimal zur Spurensuche anbieten. Reh, Dachs, Nutria, Fischotter, Fuchs... sie alle zählen dort zum Standardrepertoire und lassen sich meistens irgendwo entdecken. Bei meinem letzten Besuch in der Heimat waren die Bedingungen optimal und ich konnte ein paar sehr klare Fährten fotografieren. Hier mal die Spuren eines Waschbäre
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Es war ein Samstag Früh, ich wollte einen Hasen anpirschen und habe einen Weg an einer Baumreihe entlang geschlichen. Da habe ich in einer Pappel etwas sitzen sehen. Anfangs dachte ich das es eine Eule sei, bei dem Blick durch den Sucher sah ich eine Waschbär... Die Freude war groß und er hat mich auch 20 min. Fotos machen lassen. Er/Sie kam auch vom Baum herunter und hat sich nicht von mir stören lassen.
Diesen Waschbären konnte ich letzte Woche beobachten als er das Ufer nach fressbarem absuchte - meine erste Begegnung mit einem Waschbären in freier Wildbahn
Diese Aufnahme stammt noch aus den Frühjahr, als ich mal wieder auf „Beobachtungs-Tour“ in meinem Revier war. Der Neubürger hatte mich wohl schon längere Zeit im Visier … ich hatte ihn allerdings recht spät entdeckt. Waschbären sind zwar nicht überall beliebt, aber über die Aufnahme habe ich mich dann doch gefreut. Gruß Jürgen
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Auf dem Rückweg vom Ansitz auf lief mir dieser neugierige Waschbär über den Weg... leider war es schon ziemlich duster.
floh vor mir auf den Zaun eines angrenzenden Hanggrundstücks.Von da war anscheinend kein Weiterkommen, sodaß er das Shooting über sich ergehen ließ.Schätzngsweise dürfte er 4 Monate alt sein.Es war noch nicht richtig hell,daher die Iso,FH.
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nach längeren Probieren und Versuchen, hatte ich vor 2 Wochen ein der besten Begegnungen mit den Waschbären in den Spreewald. Man sagt ja immer es kann nicht genug Brennweite sein, doch hier hätte mir mein 70-200 besser geholfen. Die 500 mm waren wirklich zu lang, die Waschbären waren auf 4,50m ran und haben sich nicht von mir stören lassen. Wir waren am Schilf auf einer kleinen Stelle wo der Waschbärenweg lang ging. Ich hatte keine Tarnung und keine möglichkeit mehr abstand zu nehmen. Doch leid
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diese Aufnahme entstand abends um 21:30 von meinem Balkon aus, mittlerweile ist der Baum ziemlich abgeerntet
Waschbär Junjor hat schnell gelernt das die besten Früchte immer ganz oben hängen. 21:30 Uhr Blick von meinem Balkon
Gestern habe ich Fotos für einen Artikel gesucht und bin dabei über diese Aufnahme gestolpert. So langsam wächst die Vorfreude auf die warmen Sommermonate.
dies ist ein handzahmer Waschbär, was hätte man nicht alles machen können...ich meine fotografisch Das Foto entstand bei einer Verhaltens- Recherche über Waschbären in Deutschland. Erstaunlich wie "normal" sich der Sohlengänger in natürlicher Umgebung verhält. Nach mehreren Stunden durchstreifen der Wildnis machte er sich es auf diesem Baum schließlich gemütlich.
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Ich sah den Waschbären bereits aus der Ferne im hohen Gras umherstreifen. Als ich dann nah genug an ihn herankam, riskierte er mal einen Blick aus der hohen Vegetation, bevor er im dunklen Wald verschwand. Mal wieder eine schöne Begegnung in der Natur.
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Das gezeigte Foto stammt von einer gemeinsamen Tour mit Christian Morawitz. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte er schon Fotos von dieser Tour gezeigt. An diesem Tag hatten wir einen Waschbar in einer alten Eichen entdeckt und bis in die Dunkelheit hinein fotografiert. Als es dann auch mit dem bloßen Auge nahezu unmöglich war den Waschbär zu sehen, habe ich eine Taschenlampe ausgepackt und den Waschbär auf seiner Tour begleitet. Nachdem ein paar Fotos entstanden waren, haben wir den Waschbär s
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Auch wenn sie wirklich niedlich aussehen ... sie werden immer mehr zum Problem. Die Waschbärdichten im Halleschen Raum müssen mittlerweile immens sein. Man sieht sie bzw. ihre Spuren eigentlich überall. Neben Windkraft und Rapsanbau ist der Waschbär im Moment hier in der Region wohl das größte Problem für viele Greife wie den Rotmilan. Erst heute früh habe ich einen Schwarzmilanhorst kontrolliert, der vor einigen Tagen noch bebrütet war, jetzt ist der Horst verlassen und "umgegraben".
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Zweimal konnte ich dieses Jahr Waschbären früh morgens vor der Beobachtungshütte beobachten. Ganz heimlich schlichen sie im hohen Gras an der Hütte vorbei.
Vor einiger Zeit habe ich ein Waschbärfoto bearbeitet, das unter wirklich grenzwertigen Bedingungen entstanden ist. Ich saß nach Sonnenuntergang in einem düsteren Eichen-Mischwald mit dichter Krautschicht und sah wie der Waschbär langsam näher kam. Als er für einen kurzen Moment frei stand, schoss ich freihand noch eine Serie bei ISO 8000. Als ich es mir gestern noch einmal angesehen habe, war ich erstaunt wie gut man das Rauschen doch im RAW-Konverter wegbekommt. Die 5D Mark III ist wirklich ei
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Diese beiden Kerlchen vertrieben sich die Zeit mit spielen in ihrer Baumhöhle bis Mama endlich vom Abendshopping nach Hause kahm.
Ein weiteres Foto meiner Waschbärserie aus dem Mai. Um das Klicken der Kamera zuordnen zu können, stellte er sich, ganz zu meiner Freude, auf die Hinterbeine. Die restliche Zeit zog er vor dem Wald entlang mit dem Kopf am Boden und dem Körper im hohen Gras.
Nachdem in diesem Frühjahr auf der Wildkamera einer Bekannten ein Waschbär aufgetaucht ist, war für mich klar: "will ich haben". Bislang hatte ich nur ein altes Foto eines Waschbären, bei dem er aus einer Baumhöhle schaut. Umso eher ein Grund sich das Motiv nochmal vorzunehmen. Letzte Woche war ich nochmal in Richtung Norden unterwegs und es gelangen die ersten Aufnahmen.
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Beim Ansitz auf Rehe lief mir dieser Waschbär vor die Linse, ich konnte nur noch fokussieren und abdrücken. Danach war er auch schon wieder verschwunden. Einige Fotofreunde raten den Halm wegzustempeln. Ich habe den Waschbär aber so gesehen und will nichts verändern. Interessieren würde mich aber doch, wie man hier im Forum darüber denkt. Gruß Peter
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