Ich wartete Abends am Schlafgewässer auf den Einflug der Kraniche, als ich eher zufällig im Rücken eine Bewegung im Schilf wahrnahm. Die Sonne stand schon tief und dieser Bereich lag bereits eine Weile im Schatten als plötzlich eine sechsköpfige Waschbärenfamilie auftauchte. Leider waren sie etwas zu weit entfernt, so das das Bild schon ordentlich geschnitten ist. Ich war natürlich erst einmal erfreut über diese (meine erste) Begegnung mit dieser Art, habe mich dann aber doch gefragt... was blei
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Wie man bei meinem Bild ~ Lichter der Stadt ~ bereits sehen konnte, hat das Fotoprojekt von Dominik Janoschka und mir mittlerweile auch eine urbane Komponente. Funktioniert aber nur wenn die Tiere mal absolut still stehen und nicht einfach nur vorbeihuschen. Ein Blick in die Exifs verrät wieso. Es ist einfach unfassbar dunkel. Bei Silhouetten funktioniert es noch etwas besser, aber bei so normal belichteten Fotos steht man schnell vor grenzwertigen Bedingungen.
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an meinem kleinen Teichgebiet habe ich schön des öfteren die Waschbärenfamilie beobachten können. Heute Morgen saß ich nur mit dem Tarnumhang direkt an der Kante des kleinen Teiches. Diese beiden Racker kamen dann ca. 10 Meter entfernt aus dem Schilfgürtel und starrten unentwegt auf das unbekannt Wesen direkt vor ihnen. Das Klicken der Kamera haben sie misstrauisch ausgehalten, sind dann öfters mal wieder im Schilf verschwunden, bis sie dann ganz entspannt über eine kleine Landzunge an die ande
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Die jungen Waschbären haben in dem Baum gespielt und es ist wirklich erstaunlich wie einfach sie sich in einer Höhe von 20m und mehr bewegen.
Hier sieht man zwei der drei kleinen Waschbären die ich gestern beobachten konnte.
Serie mit 52 Bildern
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dieser spannenden Tierart und begleite sie mit der Kamera bei ihren nächtlichen Streifzügen. Obwohl viele Leute ein vorgefertiges Bild zu ihnen haben, wissen wir eigentlich noch sehr wenig über ihr Verhalten. Langzeitstudien und langfristig angelegte Beobachtungen lassen sich nur schwer finden, weshalb noch immer sehr viel spekuliert wird. Bei den nächtlichen Touren und Streifzügen lassen sich daher immer wieder Erkenntnisse gewinnen oder auch Informati
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Nach laaannnnger Suche habe ich endlich die Waschbären erwischt... Es gibt ja viele bei uns, aber sie zu sehen bzw sie zu Fotografieren ist eine ganz andere Sache. Da diese Gesellen nur nachts und in der Dämmerung raus kommen, muss man viel warten und Fehlschläge in kauf nehmen. Irgendwann habe ich eine Weg von den Waschbären gefunden und es an dieser Stelle probiert. Nach ein paarmal Ansitzen hat es dann endlich geklappt. Leider muss man weit in die ISO rein...
Serie mit 3 Bildern
Diese Serie zeigt alle meine Aufnahmen, die ich von Waschbären gamacht habe.
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Ich hoffe ihr könnt noch Waschbären sehen, einige Fotos werden noch folgen. Da es hier bei uns noch keine Biotonnen gibt und die meisten Leute im Garten noch einen Komposthaufen haben, landen hier auch die meisten Speiseabfälle. Für die Waschbären, die ja bekanntlich allesfresser sind, ist in den umliegenden Gärten der Tisch allabendlich reichlich gedeckt. LG und einen guten Start in die neue Woche.
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In diesem Sommer brauchten wir kein Fernsehen oder andere Unterhaltung. Jeden Abend saßen wir im Garten unter der Pergola und warteten auf unsere Bären. Manchmal kam nur einer oder zwei, aber ab und zu auch die ganze Bande. Bei den Nachbarn haben wir uns damit natürlich nicht überall beliebt gemacht, da sie in den umliegenden Gärten auch ihr Unwesen trieben. Die Fenster in unserem alten Abstellraum mußte ich natürlich auch vergittern, damit man dort auch mal lüften konnte. Fortsetzung folgt.
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ein weiteres Bild aus der Waschbärenserie. Hier kommt noch der dritte der Rasselbande mit ins Bild, nämlich rechts der Augenzu Bär. Das ist der, der beim Blitzen immer die Augen zu macht. Ich hoffe ihr habt an den Bildern genauso viel Freude beim anschauen wie ich beim Fotogrfieren. Fortsetzung folgt!
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So wird man begrüßt wenn man mit kleinen Leckereien die Leiter hinauf zum Fotografieren kommt.
Meinen ersten Kontakt zu den jungen Waschbären hatte ich als diese beiden aus einem halb zerfallenen Schuppen im verwilderten Nachbargarten herausschauten. Vieleicht gefällt euch ja meine kleine Serie über die Waschbären, sie wird auf jeden fall noch erweitert.
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Serie mit 22 Bildern
In den letzten drei Jahren habe ich in meinem Garten und in meinem Schuppen einige tausend Fotos von Waschbären gemacht. Teilweise wurden die alten wie auch die jungen Waschbären sogar fast handzahm. Auf diese weise entstanden mit kurzen und mittleren Brennweiten auch sehr schöne Aufnahmen die das Verhalten der Waschbären als Kulturfolger dokumentieren. In nächster Zeite werde ich diese Serie nach und nach erweitern und hoffe ihr findet genauso viel gefallen daran wie ich.
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Vor ihnen ist wirklich nichts sicher. Mit waghalsigen Klettermanövern erreichen sie fast jeden Ort, hier beim einsteigen in meinen Schuppen. Bei uns sind sie schon zu einer Plage geworden, aber immer wieder fotogen.
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Das Problem war, nachdem ich die Waschbären-Bande gefunden hatte, eine freie Lücke im Geäst zu finden um sie dann alle drei auf ein Bild zu bekommen. Dann schliefen die Kerle auch noch eine gefühlte Ewigkeit. Irgendwie war es dann doch zu eng und der Mittlere drohte runter zu rutschen. Für einen Augenblick schaute er dann noch in meine Richtung und ich hatte mein Bild. Aufgenommen im letzten Sommer im Havelland. Gruß Jürgen
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Als könnte er kein Wässerchen trüben. So schaute dieser Waschbär im Wildpark Altenfelden in Österreich. Er nahm von meiner Kamera überhaupt keine Notiz und schaute wie in ein Loch immer auf die gleiche Stelle. Ich konnte jedoch nicht feststellen was er fixierte. Freue mich auf Euere Kommentare.

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