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Kriege verändern Landschaften. Dies gilt vor allem für Orte großer Schlachten neuerer Zeit, wie auch für Gebiete an denen der Krieg über Jahre stationär war. Die Bereiche an der Westfront des Ersten Weltkriegs sind hier ein "gutes" Beispiel, denn selbst bei GoogleMaps kann man dem Frontverlauf von 1914-1918 gut folgen. Der Boden im Umkreis des Frontverlauf wurde mehrfach umgewühlt und neu geschichtet und dieses kann man heute aus der Luft einwandfrei identifizieren durch z.B. unterschi
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Dieses Foto ist in einem der Nebenarme der Taugl entstanden. Das Gestein ist hier max. im Dezimeterbereich geschichtet und bildet interessante Strukturen. Die geringe Wasserführung ermöglichte ein nahes "rangehen" an diese Strukturen. Glück Auf, Guido
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Nikon D750, AF-S 500mm f/4G ED VR, AF-S 70-200mm f/2.8G ED VR II, AF-S 24-70mm f/2.8G ED, AF-S 50mm f/1.8G, AF-S TC-14E II, SB-800, SB-600 und vieles mehr
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Hallo liebes Forum, heute möchte ich ein eher untypisches Gewässer- / Wasserfalltoto zeigen, denn eigentlich gilt bei mir die Devise "´Regenwetter ist Bachwetter". Ich war an diesem super sonnigen Wochenende spontan im Hohen Venn und habe gedacht, dass bei dem zu guten Wetter kaum was brauchbares herauskommt. Als ich dann die Fotos begutachtet habe, war ich aber doch erstaunt, was möglich war. Sicher, es ist kein Bild für irgendwelche Wettbewerbe, dennoch gefällt es mir irgendwie. Das
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Aufgrund des sehr niedrigen Wassestandes im Oktober 2018 waren die Gumpen kurz vor dem Tauglgrieß sehr schön erkennbar. Dieser recht kurze Felsdurchbruch bietet eine enorme Formenvielfalt und man kann sich hier gut und gerne einen ganzen Tag fotografisch austoben. Glück Auf, Guido ...und kommt alle gut ins Jahr 2019!
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Szene aus einem der zahlreichen Nebenbäche der Taugl. Glück Auf, Guido
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... auf der norwegischen Insel Senja. Naja, kein richtiges Nordlicht sondern nur " nordisches Licht!
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... trotzt den wilden Wassern der Enz im Nordschwarzwald. Roter Buntsandstein, von der Sonne beleuchtet, bringt die Farbe ins Bild!
Indonesien – vom Tauchresort mit dem Schnellboot 1 Stunde Fahrt über offene See bis zu einer Inselgruppe. Dann etwa noch eine weitere Stunde Bootsfahrt in die Mangroven, bis es nicht mehr weiter geht. Im Dschungel von Papua raus aus dem Boot und zu Fuß den Fluss entlang bis zu diesem lauschigen Plätzchen. Für dieses menschenleere Foto musste ich dann noch warten. Zu groß war die Versuchung dort zu baden. HG Axel
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Hallöchen liebe Forumsmitglieder, da wäre mir doch fast noch eine Panoramamöglichkeit durchgerutscht. Gut, dass ich gestern, eher nochmal zufällig, in meine Aufnahmen vom letzten November reingeschaut habe und daraus dieses Panorama erzeugen konnte. Von gleicher Stelle gab es ja schon mal ein ähnliches Foto; hier sind allerdings alle drei kleinen Wasserfälle drauf. Mal sehen, was die Pano-Experten dazu sagen. Grundlage: 15 HF-Aufnahmen Glück Auf, Guido
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Dieser rote Stein ragte am Ende des Fallbeckens der Cascade de Bayehon plakativ aus dem Wasser. Mit dem WW genähert bekommt er die nötige Aufmerksamkeit, ein Polfilter hat die Farben sehr schön herausgearbeitet. Gar nicht so einfach, in dem "Steingerümpel" einen passenden Ausschnitt zu finden. Glück Auf, Guido
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Diesen Stamm beobachte ich nun seit eingen Jahren und habe ihn hier ja auch schon öfters gezeigt. Bin mal gespannt, wann das Gebilde komplett zusammen bricht. Spannend wird es dann auch im Hinblick auf einen möglichen Aufstau des Baches und damit einee mögliche Laufverlagerung dieses Baches. Solche Laufverlagerungen kommen bei diesem Gewässertyp (Sander und sandige Aufschüttungen) häufig vor und gehen z.T. in Perioden <10 Jahren von statten. Glück Auf, Guido
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Diese Huteeiche steht in einem kleinen Binnendünengebiet am rechten Niederrhein. Diese sind nähstoffarm und für die anbauende Landwirtschaft unrentabel, daher wurde in diese Bereiche das Vieh reingetrieben. Bis auf wenige, heute stattliche Bäume, sowie Arten die vom Vieh verschont blieben, wurde die sonstige Vegetation durch Verbiss kurz gehalten. Die Einzelbäume konnten sich somit auf natürliche Weise ausbreiten und boten neben der Nahrung im Spätherbst auch Schatten und einen gewissen Wettersc
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Dieser Bach am Abfall des Hohen Venns ist ja hier nicht ganz unbekannt. Letzte Woche gab es bei Windstille, leichtem Nebel und ausreichend Wasserführung absolute Top-Bedingungen für die Bachfotografie. Ein Panorama an dieser Stelle schwebte mir schon lange vor, mit dem Ziel diesen zusammengehörigen Gewässerabschnitt auch so zu präsentieren. Es war noch sehr früh am Morgen, so dass hier ein Polfilter und ein 0.9er Grauverlauffilter ausreichte. Verrechnet aus 20 HF Bildern mit großer Überdeckung,
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Hallo liebe Forumsmitglieder, nachdem ich im letzten Jahr von dieser Stelle bereits ein Foto hochgeladen habe, war ich in diesem Jahr nochmals an der gleichen Stelle unterwegs. Da ich mittlerweile einen L-Winkel und einen Einstellschlitten (beides Novoflex) habe, nähere ich mich für "kleines" Geld dem Nodalpunkt an, so dass ich wesentlich weniger Verschnitt bei der Panoramaerzeugung habe. Verwendet habe ich zudem den Rollei Filterhalter mit Polfilter und dem 1,2er Grauverlauf (soft). D
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Mit diesem Landschaftsfoto vom Nordstrand Helgoland möchte ich euch ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Sicher werde ich noch den ein oder anderen Kommentar schreiben, doch bis zum nächsten Jahr wird es bei mir hier ruhiger. Der Nordstrand und der komplette Bereich um die Jugendherberge sind im Zuge der Rüstungspolitik im 2. Weltkrieg komplett künstlich entstanden. Dies zeigt sich auch in den Steinen, die hier rumliegen. Muschelkalk, Feuerstein und Sandsteing
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Diesen Stamm habe ich euch hier ja schon des öfteren gezeigt. So langsam sind die Verwitterungsspuren deutlicher an ihm und ich bin gespannt, wie lange er diese Position noch halten kann. Im Juni zur Hochwasserphase mit dem unsäglichen Dauerregen habe ich aus fast ähnlicher Position ein Foto gemacht, das Grün war recht frisch und der Rotbach eben rot. Auch dieses Foto ist bei Regen entstanden, die rote Färbung stellt sich jedoch nur bei ganz bestimmten Bedingugen ein. So unterschiedlich wirken s
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Ich hoffe ihr könnt noch Herbstwaldbilder ertragen... Hier zeige ich nochmals ein Panorama aus 4 QF vom Rotbach, meinem Haus- und Hofbach. Der Stamm in der linken Bildhälfte liegt nun auch schon einige Jahre und es interessant, ihm beim Verfall zuzusehen. Bewusst habe ich den rechten Bereich, auch wenn dort "nur" viele Blätter liegen so gehalten, denn einen blöden Anschnitt der Bäume im rechten Bereich wollte ich vermeiden. Ein Polfilter und ein Graufilter haben hier die Farben an dies
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Diese Schleife am Rotbach habe ich bereits mehrmals gezeigt. Hier ein aktuelles Foto von diesem Herbst. Die Buche hat die Hochwasser im Juni nicht ganz ohne Folgen überstanden, war sie doch zuvor schon deutlich geneigt. Der Rotbach nagt unaufhörlich an den Prallhängen, so dass die Buche letztendlich keine Schance mehr hatte. Dafür wird sie als Totholz zukünftig wertvoller Wohnort für diverse Tiere werden und vielleich "spendiert" sie mir ja in den nächsten Jahren auch mal ein paar schö
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Der Vollherbst hält am Rotbach viele schöne Motive bereit. Hier habe ich 4 QF zu einem Panorama zusammengefügt. Es hat permanent geregnet, so dass an einen Grauverlauffilter für den Himmelsbereich nicht sinnvoll zu denken war. Ein ND8x und ein Polfilter haben die Belichtungszeit verlängert um den Bach schön glatt zu bekommen und um die tollen Herbstfarben zu betonen. Die neuen Sensoren von Canon haben da schon zum Zeitpunkt der Aufnahme deutlich mehr Spielraum und durch die besseren Möglichkeite
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Aus Orthogneisen und Paragneisen besteht vorwiegend das " bunte " Gestein der Verzasca. Dazu kommt das smaragdgrüne Wasser des Flusses sowie die Spiegelung der von der Abendsonne angestrahlten Gipfel ringsherum- fertig ist ein einmaliger Anblick. So habe ich ihn jedenfalls empfunden.
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Nach langen Jahren war ich heute zusammen mit einem Fotofreund mal wieder bei der einzigsten mir bekannten Hutebuche in meiner Umgebung. Die Sonne schien von flach rechts rein und erzeugte angenehm warmes Licht. Habe ein Panorama aus 3 QF erstellt. Glück Auf, Guido
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Nochmals möchte ich ein Foto aus den letzten Tagen vom Rotbach zeigen. Diese Schleife habt ihr hier ja schon des öfteren gesehen und doch ist jedes Foto irgendwie anders. Glück Auf Guido
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Hier zeige ich euch nochmals ein Foto einer der größeren Bachschleife, bzw. Mäander am Rotbach. Die Fließrichtung ändert sich an solch extrem ausgeprägten Bögen oftmals um mehr als 180°. Glück Auf, Guido
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Nach Wochen hatte ich endlich mal wieder etwas Zeit und Muße, mich mit der Naturfotografie zu beschäftigen. Zwischenzeitlich habe ich mangels Zeit nur ganz punktuell Industriedenkmale im Ruhrgebiet vor die Linse lassen können... Diese gibt`s in der FC unter meinem Namen zu sehen. Kaum war der Winter im Flachland da, ist er auch schon wieder weg. Heute Morgen hat sich bei bestem Bachwetter eine sehr schöne Lichstimmung ergeben und so war ich schon sehr früh mit einem Fotokollegen am heimischen Ro
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Da mein letztes Foto aus dieser Schlucht in der monochromen Variante nicht ganz so viel Anklang gefunden hat, zeige ich hier mal die farbige Version. Damit wünsche ich euch allen auch alles Gute für 2016 und neben den wirklich wichtigen Dingen im Leben auch, dass ihr einige eurer Wunschmotive realisieren könnt. Glück Auf, Guido
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Gerade Strukturen bieten sich für eine Umsetzung im monochromen Bereich an. Bei dem Grau der letzten Tage ist mir mal danach, euch diese Interpretation aus der Taugl zu zeigen. Glück Auf, Guido
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Dieses Foto zeigt einen Ausschnitt aus der Wimbachklamm bei Ramsau / Berchtesgaden. Die Klamm an sich ist mit 200m Länge recht kurz, dennoch bietet sich hier ein tolles Naturschauspiel. Zum einen ist die Geologie auf diesen wenigen Metern sehr spannend und abwechselungsreich, zum anderen hat das Wasser eine ganz tolle Färbung. Dieses Foto ist spätnachmittags bei sehr trübem Wetter entstanden, ein Polfilter ist bei mir ja quasi "immerdrauf" und hat, zusätzlich zum idealen Bachwetter, di
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Eine weitere Impression aus der bekannten Schlucht südlich von Salzburg Blickabwärts gilt es die Engstelle zu meistern. Hier kann man schön einen Fuß links, einen rechts in die Stufen / Rillen setzen und dann in 1m Höhe über die Gumpe drüber. Spannend und spaßig. Es ist dringend empfohlen eine wirklich wasserdichte Tasche mit die Klamm zu nehmen. Glück Auf, Guido
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Dieser Werbeslogan kam mir bei Betrachtung des Bildes irgendwie in den Kopf, auch wenn es sich hier nicht um die Morgenröte handelt. Vielmehr schien die Sonne zur Mittagszeit knapp über den Bergkamm und durch die Bäume hindurch. Wie bei den vorherigen Bildern der Hoëgne bereits genannt, hatte ich nicht das gewünschte Bachwetter und es galt, aus der Not eine Tugend zu machen. Also mal voll in die Sonne rein. Ein Grauverlauffilter hat die ersten Überstrahlungen abgemildert, nachträglich wurde das
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Wie es sich für eine ordentliche Klamm gehört, liegen da auch immer wieder größere, rundgerollte Steine im Bachbett. Diese beiden waren knapp vom Rest (weiter links) zu isolieren und konnten so einen schönen VG bilden. Farblich sind sie zudem sehr unterschiedlich und alleine dadurch schon sehr interessant. Dargestellt ist der untere Fall in der Almbachklamm bei Berchtesgaden / Marktschellenberg. Diese Stelle ist gut zu erreichen, m.M. nach am einfachsten und sichersten per Wathose durch zwei Gum
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Auf den Hinweis des zu knalligen Orange von Holger, habe ich das Bild nochmal entwickelt. Denke, dass es jetzt schon deutlich moderater und natürlicher ist. Ich danke allen, die sich mit dem vorherigen Foto beschäftigt haben, vielleicht mögt ihr das mit der neuen Version ja auch nochmal tun...? VG Guido
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Bei meinem Kommentar zum Bild von Markus Lenzen vor einigen Tagen, aufgenommen an selbiger Stelle, habe ich darauf hingewiesen, dass mir das Wetter für die Bachfotografie am letzen Wochenende nicht so hold war. Die Eigenfarbe des Wassers kommt leider nicht wirklich zur Geltung, wenngleich ich den Farbkontrast zwischen dem eher blauen Wasser und den herbstlich gefärbten Bäumen schon irgendiwe mag. Ein 0.9er Grauverlauffilter sowie ein Polfilter haben m.M. nach bei dem Gegenlicht gute Dienste gele
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Auch auf die Gefahr hin, dass es in letzter Zeit einige Bilder aus der Taugl gab, zeige ich hier nochmals den Klassiker. Es war von der Fototour her (zusammen mit Michael Schwarzmüller) eine der ge...sten Erlebnisse bisher. Eigentlich war es ja ein kleines Forumstreffen, denn den Anton Simon von "Viennamakro" haben wir auch noch angetroffen (Grüße an der Stelle nach Wien). Die Lichtstimmung in diesem Winkel ist wirklich besonders und hier hat mir die spotartige Beleuchtung des Wasserfa
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Als Abschluss meiner kleinen Serie über den Gollinger Wasserfall möchte ich hier den normalen Bergbach, namentlich der Schwarzbach, zeigen. In wenigen Kilometern wird er in die Salzach münden. Zuvor hat der Bach noch die, unter Fotografen nicht unbekannte Gollinger Mühle passiert. Ich hoffe das diese kleiner Serie insgesamt etwas gefallen hat und man sich so einen kleinen Überblick verschaffen konnte. Der Gollinger Wasserfall ist aus meiner Sicht immer eine (Foto) -reise wert und sicher gehen hi
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Hier möchte ich euch ein Foto aus dem letzten Herbst zeigen. Es zeigt eine Szene aus der touristisch voll erschlossenen Partnachklamm, die sich hier sehr schön und beeindruckend in den Alpinen Muschelkalk erodiert hat. Die Sonne hat zur fortgeschrittenen Tageszeit die Klamm nicht mehr direkt erreicht, so dass die Belichtung recht ausgewogen realisiert werden konnte. Den Standort habe ich so gewählt, dass der touristische Eindruck weitestgehend zurück bleibt. Ganz nebenbei bin ich stolz darauf, d
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Hier zeige ich euch nochmals eine Impression vom frühlingshaften Rotbachtal Ende April. Mittlerweile ist das Grün nicht mehr so frisch und das Blätterdach deutlich geschlossener. Der Rotbach mäandriert als sandgeprägter Tieflandsbach über 6 km sehr naturnah zwischen dem Hiesfelder Wald im Süden (Oberhausen) und der Kirchheller Heide im Norden (Bottrop) und bildet dabei die Stadtgrenze sowie die Grenze zwischen Rheinland und Westfalen. An Grenzen hält sich die Natur dort eher nicht und so ist das
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Diesen Baumstamm kennt ihr ja schon aus vorherigen Jahren. Auch im letzten Herbst habe ich ihn mal wieder besucht und muss schon sagen, dass er sich tapfer hält. Insgesamt geht die Zeit und die Zersetzung aber auch nicht spurlos an ihm vorüber... Grüße, Guido
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Auch diesen Eindruck kann das Tal der Hoëgne vermitteln. Ich finde es immer wieder spannend, wie unterschiedlich die Farb- und Lichteindrücke an diesem Moorwasser sein können. Grüße, Guido
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Nachdem meine letzten Fotps der Hoëgne nicht ganz so den Anklang gefunden haben, möchte ich heute nochmals eine Version von einem tollen Tag dort zeigen. Insofern kann es wieder ein grenzwertiges Foto sein Der zweite und hauptsächliche Grund (denn mir gefällt dieses Foto) der Namensgebung ist die Tatsache, dass die Hoëgne über lange Zeiten ein Grenzfluss war, zuletzt zwischen Deutschland (Preußen) und dem Königreich Belgien. Die mittäglichen Lichtverhältnisse waren bei der Erstellung dieser Au
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Hier eine weitere Impression von dem Wildbach in den Belgischen Ardennen, der Hoëgne. Das Tal ist wirklich immer wieder faszinierend mit all seinen Felsblöcken, den urigen Bäumen, den moosüberwachsenen Bereichen und natürlich durch die Hoëgne selbst. Je nach Lichteinfall zeigt sie als typischer moorbürtiger Bach / Fluss immer wieder unterschiedliche Farben; ob dunkelblau, fast schwarz oder eben das typische rot, alle Abstufungen dazwischen sind möglich. Besonders im Bereich der Kaskaden und klei
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Hasenpfote aus der Familie der Tintlinge... Grüße Guido
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...sagte ich gestern zu Christian Falk bei der gemeinsamen Fototour am Rotbach. Das Herbstlaub ist jetzt in voller Pracht und nachdem ich diesen Mäander bereits vor einigen Jahren mal in Forum gestellt habe, wollte ich mich an diesem Bogen mal selber wieder "updaten". Die Lichtverhältnisse waren alles andere als einfach. Was man mit dem Auge als als angenehmes und weiches Licht wahrnimmt, wird vom Sensor dann doch anders interpretiert. Wir waren nachmittags unterwegs, die Sonne näherte
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Hier mal eine größere Aufnahme des Violetten Lacktrichterlings aus früher Morgenstunde. Hoffe er gefällt etwas, Gruß Guido
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Diesen Fliegenpilz habe ich am vergangenen Wochenende auf einer Bergehalde gefunden. Der Hut ist eher orange, wahrscheinlich handelt es sich um die Varietät formosa? Bisher war mir auch gar nicht bekannt, dass es bei den Fliegenpilzen auch noch einige verschiedene Ausprägungen gibt Hoffe es gefällt etwas, Gruß Guido
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Das ist der kugelige Fliegenpilz, den ich hier kürzlich vernebelt gezeigt habe. Diese Aufnahme habe ich von der anderen, freien Seite gemacht. So zeigte er sich von seiner "besten" Seite und stand sehr plakativ in einem kleinen Moospolster. Die Lichtsituation hat leider kein spektakuläres Ergebnis ermöglicht, dafür ist der Pilz in seiner jugendlichen Reinform m.M. nach gut dokumentiert. Insgesamt also eher ein dokumentarisches, denn ein künstlerisches Makro. Der Pilz an sich war sehr g
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...habe ich diesen Fliegenpilz abgelichtet. Dieses Jahr scheint ein eher schlechtes (Fliegen-) Pilzjahr zu sein. An der Stelle, wo in den letzten Jahren unzählige Exemplare dieses schönen Pilzes standen, war ich froh, wenigstens diesen einen zu finden. Das Stativ war quasi im Bodenmodus und durch helles trockenes Gras hindurch ergab sich dieser nebulöse Eindruck. Durch eine lokale Bearbeitung in LR habe ich diesen Effekt noch leicht verstärkt. Viel Spaß beim Betrachten, Gruß Guido
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Einer Klamm-Klassiker in Deutschland ist die Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen. Die Partnach entspringt als Kartsquelle am unteren Rand des Zugsitzplatts am Reintalanger und entwässert dieses. Auch die Schmelwasser des sich auflösenden Schneeferners sind mit dabei. Ein zweiter beträchtlicher Teil des Wassers liefert der Ferchenbach, der kurz vor der Klamm in die Partnach mündet. Die typische Färbung des Wassers resultiert aus den anstehenden kalkhaltigen Gesteinen, vorwiegend dem Wetterst
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Neben dem Leberblümchen und den Kücheschellen sind die Buschwindröschen für mich die Frühblüher überhaupt. In den Laubwäldern des NW-Ruhrgebietes finden sich z.T. zahlreiche Bestände.
...werden diese Stämme stehen? Seit den 70er Jahren haben diese Stämme nasse Füße und sind in der Folge abgestorben. Grund hierfür war der untertägige Abbau von Steinkohle, der an der Oberfläche Bergsenkungen verursacht. Da der Grundwasserspiegel aber nicht mit absinkt, läuft so ein Bereich dann i.d.R. voll mit Wasser. Hier im Wald bietet sich dann die Chance für Sekundärnatur, ansonsten sind weite Bereiche des Ruhrgebiet Polderflächen, die ewig abgepumpt werden müssen.
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