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das Wetter ist im Moment sehr unbeständig obwohl der Regen immer noch extrem wichtig ist nach den letzten zwei trockenen Sommer.Das Muffelwild zieht sich mehr in die Bestände zurück und macht sich auf den Freiflächen rar.Schnee hatten wir in der Eifel nur zwei Tage und und jetzt sind schon wieder 7 Grad den Muffeln mit ihrem dicken Winterkleid scheint das nur wenig auszumachen.Dieser Widder und ich beobachteten uns einige Zeit in einem Buchenbestand trotz Tarnanzug und Erdwall hatte er mich entd
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diese vier Mufflonwidder zogen durch die Fichten Naturverjüngung und sicherten nach allen Seiten
Wild lebende Mufflonherde in einem Feld
gestern war das Wetter und das Glück auf unserer Seite tief im Fichtenbestand stand das Mufflonschaf mit seinem Lamm in der Abendsonne nur die Umstände zum fotografieren waren bescheiden nichts desto trotz möchte ich dieses Erlebnis mit euch teilen es war das erste in diesem Jahr.....
Serie mit 9 Bildern
16. Platz Tierbild des Monats Oktober 2018
Bild des Tages [2018-10-13]
In einem von mir gelegentlich besuchten Heidegebiet wird eine Herde Mufflons zur Beweidung der Fläche eingesetzt. Sie leben ohne menschlichen Einfluss. Lediglich im Winter, wenn es länger weit unter 0 Grad bleibt, wird zugeflüttert. Ansonsten leben sie dort zwar in einem eingezäunten Bereich, sind aber alles andere als zahm. Während die übrige Herde direkt das Weite gesucht hat und sich in einen kleinen Kiefernwald zurückzog, als ich auftauchte, blieb dieses Mufflonschaf stehen und beäugte mich
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Ein guter Platz um Rehwild zu fotografieren aber das der Alte Muffelwidder mit seiner Truppe in meinem Rücken auftaucht damit hatte ich nicht gerechnet.Das Reisig in meinem Rücken war eine gute Deckung nach hinten hatte aber den Nachteil das ich mit der Kamera hätte höher gemusst um ihn ganz freizustellen, doch dann wäre der schöne Anblick schnell vorbei gewesen.Ich hoffe das euch das Bild auch so gefällt.
Leider etwas hinter Gräsern.
... ein Jäger? … nein. … was dann? … los lass uns abhauen. Nach diesem kurzen Gedankenaustausch waren sie auch schon wieder hinter den Kiefern verschwunden. Eine schöne Restwoche und Grüße Jürgen
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Hingerissen zwischen Neugier und Fluchtimpuls
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diese kleinen konnte ich vor einer Woche im Wald fotografieren.... Sie sind noch nicht sehr alt, da die Nabelschnur noch nicht abgefallen ist...
......hat es endlich geklappt. Ich habe mir schon länger vorgenommen wildes Muffelwild zu fotografieren. Leider war mir nie eine Stelle bekannt wo man dies machen kann. Ein Bekannter hat mir dann den entscheidenden Tipp gegeben. Ich war einmal vor Ort und habe leider kein Glück gehabt. Also habe ich es wieder und wieder probiert. Dieses Wochenende habe ich es noch einmal angepackt, und dieses mal hatte ich richtig Glück.
Heute Nachmittag hatte ich auf Damwild angesessen, aber über das schöne Paar habe ich mich natürlich auch gefreut. Vor allem weil sie sich für einen kurzen Augenblick so schön in Pose gestellt hatten. Gruß Jürgen
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Irgendwie faszinieren mich die Wildschafe immer wieder. Dieser Mufflon-Widder lebt mit seiner Herde in einem Naturschutzgebiet, wo er mit seinen Artgenossen für die Beweidung sorgt. Die Tiere leben somit zwar in einem eingegrenzten Bereich (aber das ist der Etosha-Nationalpark auch, womit wir bei der Frage wären, ab welcher Gehegegröße etwas KEIN Naturdokument mehr wäre ), jedoch ohne größere Einflußnahme durch Menschen. Zugefüttert wird nur, wenn es im Winter mehrere Tage hintereinander weit un
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Dieses Mufflon-Lamm war noch ganz "frisch" und lief noch recht tapsig, breitbeinig und leicht wackelig auf den langen Beinen.
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Hallo, vor ein paar Tagen fuhr ich morgens herum, auf der Suche nach Motiven. Auf der Fahrt sah ich aus den Augenwinkeln 3 dunkle Gestalten auf dem Feld hinter einem Kiefernwäldchen. Jedenfalls hielt ich an und pirschte mich an die vermeitlichen "Rehe" an, mitten durch den trockenen Wald. Nach einer ganzen Weile dachte ich schon, dass ich sie verpasst hatte. Plötzlich sah ich zwischen den Bäumen etwas Dunkles... und schon wurden aus den Rehen 3 Muffelwidder. Einer blickte aufmerksam un
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... Brandenburg ist derzeit, bis auf die Temperaturen, so gar nicht frühlingshaft. Es regnet und stürmt. Couchwetter, Kräfte sammeln für den sicher bald zurückkehrenden Frühling. Jagen, Tanzen, Singen kann man nicht erzwingen lautet ein Sprichwort. Das Rudel Muffel hatte ich gestern 1,5 Std vor. Außer gelegentlichen Positionswechseln und Streckübungen geschah ... nichts! Ich habe mich dennoch sehr gefreut, so nahe an das Rudel (auf dem Bauch gleitend) herangekommen zu sein und Muffelwild mal nic
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Passend zu meinem Waldkauzbild mit dem Titel "Hauptsache der Po ist warm" kam mir dieses Foto in den Sinn :) Denn zu warm könnte qualmen Ich hatte erst überlegt, dieses Foto mit "Hauptsache der Po ist war - aber qualmen muß er auch nicht" zu betiteln, fand das dann aber doch als Titel nicht so ansprechend :) Das Bild ist von Ende Dezember und es war so dermaßen kalt, dass ich meine Finger schon nicht mehr gespürt habe. Aber manchmal gibt es sooooooo geniale Momente, da vergiß
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Ich habe im Hintergrund einen noch leicht erkennbaren Zaunpfahl gestempelt, der das Naturschutzgebiet zur Straße hin sichert.
gibt es auch in dem Gehege. Beste Grüße Thomas
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Jetzt ist er auch in Brandenburg angekommen, der Winter oder die ersten Vorboten. Das ist aber nur ein Teil der „Familie“… ich habe über 35 Tiere gezählt. Viele Grüße Jürgen
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Frisch von heute Morgen gibt es diesen Mufflonwidder. Ich wollte eigentlich nur einfach mal wieder raus an die frische Luft... da kam dieser Widder plötzlich auf einem Feldweg angerannt. Er lief in den nächstgelegenen Wald, an dessen Kante ich zufällig stand. Er verweilte ein paar Minuten dort, bis er von dannen zog. Durch die Kiefern und mit einer Birke im Vordergrund konnte ich dann mit einer halbwegs freien Sicht einige Fotos schießen. Unsere Mufflons hier sind wirklich sehr scheu und meist n
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Wildlife irgendwo in einem Geopark
Da lag wohl eine Verwechslung vor :D Nicht, daß mir hier nachgesagt wird, ich würde etwsa verschweigen wollen. Ich habe Angelika per PN geantwortet, da ich mir nicht sicher war, ob sie hier noch mal nachguckt, ob ich geantwortet habe. Folgendes habe ich ihr geschrieben, was vielleicht auch für andere wichtig ist: "Der Muffel-Widder ist nicht wirklich wildlife. Dann hätte ich Naturdokument angeklickt. Er lebt mit seiner Herde in einem großen Naturschutzgebiet, welches komplett umzäunt, aber
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Die Herde, aus der die hier gezeigten Tiere stammen, ist zur zeit sehr scheu. Seit dem 1. August ist die Jagd auf sie wieder eröffnet, und bei meiner ersten Sichtung vor etlichen Monaten waren es noch deutlich mehr Tiere. Gestern konnte ich nur maximal 10 Tiere entdecken, so daß ich davon ausgehe, daß sie bereits in den letzten Tagen die "Bekanntschaft" mit den Jägern gemacht haben. Das erklärt zumindest die große Scheu gestern, im Vergleich zu meinem ersten Treffen vor Monaten. Und so
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Heute Morgen war ich an meiner neuen Fotolocation im Wald, eine alte Eiche. Natürlich wollte und habe ich dort Vögel fotografiert. Als es langsam spät wurde packte ich ein, erst der Tarnumhang, Hocker etc.. Als ich mich dann wieder aufrichtete traute ich meinen Augen nicht, Blickkontakt mit dieser Herde Muffelwild. In Superzeitlupe dreht ich langsam die Kamera und siehe da, sie liessen sich noch einen Moment lang fotografieren . Diese Begegnung hat mich besonders gefreut da gerade das Muffelwild
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Offensichtlich im Fellwechsel :)
entging diesem Widder. Er hatte mich zu jeder Zeit im Auge, lies mich aber dennoch einige Aufnahmen machen. Auch wenn die meisten (mich eingeschlossen) SCHNEE kaum noch sehen können, möchte ich gerne noch dieses Bild zeigen und bin auf Eure Meinungen gespannt. Gruß Marco
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Hallo, mit diesem Widder möchte ich mich hier im Forum vorstellen. Freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen. Viele Grüße Marco
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Junger Widder auf der Suche nach den Damen, auch die Brunft des Muffelwildes neigt sich so langsam dem Ende zu. Deshalb wird es keineswegs ruhig im Wald, denn das Schwarzwild steht jetzt voll in der Rausche. Dieser junge Widder - das Foto stammt noch von Ende Oktober - zog morgens über die große Wiese. Er war auf der Suche nach den Damen. Die standen aber, willentlich oder wider Willen, wohlbehütet bei den starken Widdern im Wald. Treffen die Widder aufeinander, kann man das dumpfe Aneinandersch
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Ingrid hat Recht mit ihrem Bildkommentar zum letzten Muffel. Manchmal sind die Wildschafe etwas von Sinnen. Für meinen Geschmack aber doch eher (viel zu!) selten. Der Gesichtssinn dieser Wildart ist äußerst gut ausgeprägt. Sie frei anzupirschen ist schwer aber eben auch nicht unmöglich und gelingt am ehesten, wenn die Hormone die Sinne überlagern. Bei diesem Bild konnte ich mich bis auf 15 m an ein (vermeintlich) einzeln stehendes Schaf herantasten und wartete ab, bis sich der Widder dazugesellt
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Nachdem das Röhren der Rothirsche schon lange verklungen, das Knörren der Schaufler noch in den Ohren nachklingt, hat fast nahtlos ineinandergreifend die Herbstbrunft des Muffelwildes begonnen. Es klingt schon gewaltig, wenn die Schnecken der Widder aufeinanderprallen. Bei schwachem Wind kann man das Treiben ziemlich weit hören. Das Rudel aus ca. 40 Stücken bestehend konnte ich neulich mit Erfolg anpirschen, saß knapp 2 Stunden bei ihnen, konnte ausgiebig beobachten und natürlich auch das ein- o
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Diesen Mufflonwidder habe ich im Wildtierpark des Nationalparks Edersee fotografiert. Viel Spaß beim Betrachten!
Muffelwild ist sehr aufmerksam und schwierig anzupirschen. Dieser zweieinhalb Jahre alte Widder hat es mir allerdings leicht gemacht. Er kam ganz dicht an die kleine Kiefer heran, unter der ich "schussbereit" hockte.
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Wenn Muffelwild und Rotwild mittags ein Treffen veranstalten ist das für mich besonders. Was meint ihr so?
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Ich mag den Herbst. Die erste Kälte, den morgendlichen Frost, die klare Luft und die wunderschönen Farben locken mich zu dieser Zeit gerne nach Draußen. Auch wenn ich dieses Jahr keine Zeit habe, so möchte ich doch ein Foto vom letzten Jahr zeigen.
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Da mehrfach der Wunsch geäußert wurde, mehr Ergebnisse von meinem Muffelwild-Shooting zu zeigen, hier noch ein anderes Bild (noch mehr davon auf meiner HP). Ich war die letzten Tage leider verhindert. In der Zwischenzeit dürfte die Schneeschmelze wieder für ausreichend freie Äsungsflächen gesorgt haben und damit dieses besondere Geschenk des Winters Geschichte sein. Ich werde mich trotzdem dieser Tage noch einmal dorthin begeben - man weiss ja nie. Ich habe schon den Eindruck, dass die Natur ein
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Muffelwild in freier Widbahn zu erleben und fotografieren zu können, ist etwas Besonderes. Seit Kevins Muffelwiddern im Schnee lag mir der Wunsch danach schwer am Herzen. Ein mir bekannter Jagdleiter verriet mir, wo "sein Muffelwild" sich derzeit aufhält, leider nicht in seinem Revier. Also machte ich mich in besagter Gegend auf die Suche und fand dort auch deutliche Spuren in einem Rapsfeld. Ich setze mich gegen Nachmittag an und dann geschah für mich fast Unglaubliches. Am ersten Abe
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Normalerweise zeige ich nicht mehrere Varianten von der gleichen Szene aber mittlerweile gefällt mir dieses Bild wirklich besser...
Heute war ein wunderbarer Tag. Schnee, Schneefall und eine wunderschöne Luft. Also früh raus zum fotografieren. Der Muffelwidder kam direkt auf mich zu und warf mir diesen Blick zu!
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Dieses Verhalten wird flehmen genannt. Es ist das gezielte und am geöffneten Maul und der Haltung erkennbare Wittern von spezifischen Gerüchen, zum Beispiel Geschlechtsgerüchen und insbesondere von Pheromonen.Beim Einatmen werden dann Geruchsstoffe am Gaumen entlang geleitet und können sowohl gerochen als auch geschmeckt werden.
Heute war ich noch einmal bei "meinen" Muffeln. Der Wald erstrahlt gerade in den schönsten Farben bei uns im Sauerland und lässt das Umfeld der Waldtiere noch schöner erscheinen. Die Damwildbrunft neigt sich so langsam dem Ende zu und die Muffel, sowie das Schwarzwild fangen so langsam an zu brunften...
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Muffel im Veldensteiner Forst.
Muffel im Veldensteiner Forst.
Heute schneite es bei uns im Sauerland wieder stark! Ca 10 cm Neuschnee und Frost bedeuteten für den einen Autounfall für den anderen tolle Fotomöglichkeiten Schon bei der Arbeit war ich ganz nervös, es zog mich raus! Als ich fertig war, hab ich mir schnell noch meinen Halb-Cousin gepackt und ab sind wir in den Wald! Für uns war es ein tolles Erlebnis, ich hoffe euch gefällt es auch!
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äugt aufmerksam in meine Richtung. Das Muffelwild gehört zu den Tierarten, die man fast nur vom vorbereiteten Ansitz aus fotografieren kann. Da ihre Sinnesorgane sehr gut ausgepraegt sind, ist ein anpirschen meist vom Misserfolg gekrönt. Um so erstaunlicher ist es für mich, dass diese Tierart als erstes ausgerottet wird, wenn Wölfe in ihren Lebensraum eindringen. Wahrscheinlich können ihre Instinkte mit dem Feindbild Wolf nichts anfangen. Oder es liegt an mangelnder Kondition, da sie keine ausda
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Bayern, Veldensteiner Forst, Wildgehege
Bayern,Veldensteiner Forst ( Wildgehege ).

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