...kam spät abends nochmals die Sonne zum Vorschein.
Bei dem Käsewetter aktuell zeige ich ein paar Mehlprimeln (Primula farinosa) im nassen Gewand, aufgenommen in Gotland Ende Mai diesen Jahres.
Dort gibt es diese bei uns eher seltene Art in Sumpfwiesen und Flachmooren zu hauf.
LG
Stephan
Zurück aus Schweden / Back from Sweden
Wildlife2013
Ein Sterntaucher bei besten Morgenlicht
Sterntaucher (Gavia stellata) Red-throated Loon or Red-throated Diver
an Regentropfen gebeugt werden entsteht ein Regenbogen. Sichtbar für uns ist er nur wenn wir die Sonne im Rücken haben und die Sonne nicht höher als 42 grad über dem Horizont von unserem Standort aus gemessen steht. Von einem Berg aus kann man auch einen Regenbogen bei höherem Sonnenstand beobachten und im besten Fall auf ihn von oben schauen. Entsprechend der Wellenlänge der verschiedenen Lichtanteile ist die rote Farbe im Regenbogen stets außen und blau/violett innen. Da bei diesem Bild der
Diesen Prachttaucher habe ich in Mittelschweden aufgenommen.
Selten kommt man so nahe an diese wunderschönen Vögeel heran. Die Fluchtdistanz beträgt in der Regel einige hundert Meter.
Dieser hielt sich direkt an einer Strasse die am See entlang führte auf.
Warscheinlich war er die Autos schon gewohnt.
LG
Michael
Hier noch eine Aufnahme von unserem diesjährigen Schwedentripp, welche ich in meine Serie mit aufnehmen möchte, aufgenommen an der Schärenküste in Bohuslän. Mich faszinierte das intensive Grün der Algen und die grafische Anordnung des Sils.
In dieser Aufnahme seht Ihr im HG den " Algentopf ":
- Sch..ren im Abendlicht+-
auf einer vom Gletscher gehobelten Steinplatte. Es ist faszinierend zu sehen wie Pflanzen die glatt polierten Steine erobern. Entstanden ist das Bild im Norra Storfjället in Schwedisch Lappland.
Ein schönes Wochenende wünscht
Klaus
Hier eine weitere Impression aus Schweden, genauer gesagt aus dem " Store Mosse ", einem riesigen Hochmoor in Südschweden, wo es von Sonnentau-Pflanzen nur so wimmelt. Zum ersten mal habe ich diese zauberhaften Gewächse in natura gesehen. Mit dieser bewußten Doppelbelichtung habe ich versucht, die Räumlichkeit der nebeneinander liegenden Rundblätter zu betonen.
Beim abendlichen Abstieg von "der höchsten Bar Schwedens" der Laktajakkahütte (mit böhmischen Bier und Gulaschsuppe nördlich des Polarkreises) leuchteten die Berge in fast unwirklichen Farben. Angst dass man beim Abstieg in die Dunkelheit kommt muss man im Sommer nicht haben - es wird nicht dunkel.
Einen schönen Feiertag wünscht
Klaus
Im Södra Storfjell in Schwedisch Lappland nahe der Norwegischen Grenze leben mehrere Rentierherden.
Besucher der Landschaft werden gebeten einen Mindestabstand von 500 Metern zu den Herden einzuhalten um die Tiere nicht zu beunruhigen. Nicht alle Rentiere halten sich an diesen Hinweis und tauchen plötzlich hinter dem nächsten Geländerücken auf, wobei sie schnell die Flucht ergreifen, wenn man bemerkt wird. Da im Prinzip alle Rentiere Schwedens einen Besitzer haben obwohl sie sich die Sommermona
Der riesige See Torneträsk bildet die nördliche Grenze des Abisko Nationalparks in Schwedisch Lappland. Diese Jahr erlebten wir den See mit viel Wind und Wolken. Nur an einem Tag kurz vor Sonnenaufgang war es windstill und der See glühte im Morgenlicht.
Viele Grüße
Klaus
Flechten und Mineralablagerungen haben diesen Granit in Lappland so farbenfroh gestaltet. Für die fast plane Oberfläche war Gletscherschliff zuständig.
Ich brauchte nur einen passenden Ausschnitt suchen.
Viele Grüße
Klaus
... schien mir dieses kleine Bäumchen zu sein, so zwischen den vier großen Geschwistern.
Vielleicht gefällt Euch ja dieses "Familienfoto" aus Schweden. Über positive wie negative Kritik freue ich mich...
... wachsen zwei kleine junge Laubbäume heran.
Ich bin fasziniert von der Vielfalt der Natur im Wald und entdecke immer mehr davon...
Würde mich freuen, wenn Ihr meine Bewunderung teilt und dazu das Bild auch noch gefällt.
mir ist es nicht ersichtlich gewesen, warum im Nora Kvill-Nationalpark in Schweden so viele Birken - und hier gleich drei beieinanderstehende auf einmal - wie von Geisterhand sich dem Boden nähern. Und die Bäume waren (bis auf die Einzelne auf meinem Bild "angeknackst") nicht etwa alle eingerissen oder morsch oder durch andere umfallende Bäume "mitgerissen".
Vielleicht kann mich ja ein fachkundiger Waldexperte weiterhelfen?...
Ehrliche Kritik ist immer willkommen - will ja no
... war diese Birke im Nationalpark Nora Kvill in Schweden, in dem seit über 150 Jahren die Natur sich selber überlassen wird. Wenn Sie dann eines Tages ganz umgefallen ist, weil sich die Fäule in den Baum setzt, lässt sie sich ganz in den weichen Moos- und Flechtenteppich nieder...
Es war einer der schönsten Tage meines bisherigen Fotografenlebens, an dem ich von morgens 7 bis abends halb 10 ganz alleine im Wald unterwegs war...
Bitte gebt Eure kritischen Kommentare!
liebe Grüße
Daniel
Dieses Jahr hatte ich in Schweden sehr viele Begegnungen mit Elchen. Leider sind nur wenige brauchbare Bilder übrig geblieben. Am meisten machte mir der Autofokus an der 7D zu schaffen, der bei Dämmerlicht auf dem Fell der Elche kaum einen Punkt fand um scharfzustellen. Da die Elchfotografie meistens morgens oder abends im letzten Licht stattfand, waren auch die Belichtungszeiten nicht gerade umwerfend.
In meinen Seiten sind noch weitere Elchbilder und Infos zur Elchfotografie zu finden.
Dieses winzige Pflänzchen wächst an der Böschung eines Gebirgsflusses in der Nähe von Abisko in Nordschweden, am Kungsleden.
Mit diesem Bild versuche ich nach allerlei fotografischen Krisen einen neuen Anlauf zu nehmen. Die schlimmste Krise war ein Komplettabsturz der Kamera am dritten Tag der Wanderung- keine Ahnung, wieso, sie war die ganze Zeit trocken und sicher, habs mit verschiedenen neuen Akkus versucht, nichts ging mehr . Immerhin konnte ich dieses und noch ein paar schöne Fotos machen,
Nachdem die Aufnahme vom Weibchen sehr positiv aufgenommen wurde (danke für die Kommentare) möchte ich das Männchen des Mornellregenpfeifers nicht vorenthalten. Nicht ganz so farbenfroh, aber als Motiv nicht weniger attraktiv. Vor allem die problemlose Fotografie neben einer Straße, ohne Kilometerweit ins Fjell hinein gehen zu müssen (was durch die hohe Schneelage auch nicht unbedingt möglich gewesen wäre). Die Mornells waren ein Highlight meiner diesjährigen Schweden/Norwegen Safari.
Die Weibchen der Mornellregenpfeifer sind im Gegensatz zu den Männchen sehr kräftig gefärbt. Das Umfeld ist nicht ganz ideal gewesen, doch wann kommt man an Vögel (frei ohne Tarnung) schon mal bis zur Naheinstellgrenze des Objektives heran?
Ende Mai waren die Hochlagen (Fjells) im südlichen Nordschweden noch reichlich mit Schnee bedeckt. Neben den Straßen waren aber breite Flächen freigeräumt. Hier hielten sich verschiedene Vogelarten auf. Unter anderem waren da sechs Mornellregenpfeifer, die sich sehr vertraut verhielten. Ich konnte mich zu Fuß vorsichtig bis auf wenige Meter diesen schönen Regenpfeifern nähern. Im Bild das kräftiger gefärbte Weibchen.
Mit diesem Bild möchte ich meine Serie über die Sterntaucher abschließen. Es hat Spaß gemacht bei diesen herrlichen Vögeln viele Stunden zu verbringen. Die Auswahl unter den hunderterten von Bildern war nicht leicht. Danke an alle Kommentatoren die sich die Mühe gemacht haben zu den Bildern eine Meinung abzugeben.
Gruß Rolf
Eines meiner schönsten Erlebnisse bei den Sterntauchern war eine Auseinandersetzung des Revierpaares mit einem "Eindringling". Zu zweit schwammen sie mit stolz erhobenem Kopf langsam auf den fremden Sterntaucher zu. Es hatte den Anschein, dass sie nur mal eben schauen wollten was der Fremde so macht. Dabei trieben sie ihn von links langsam auf mich zu. Rechts von mir war das Ende des Sees, also mussten sie, wenn sie die Richtung beibehalten würden sehr nahe an mir vorbeikommen. Sie bea
Wenn man über 8 Tage jeden Tag 10-12 Stunden bei den Sterntauchern sitzt (verteilt auf Vormittag und Nachmittag) bekommt man sehr viel mit und lernt einiges über das Verhalten dieser wunderbaren Vögel. Zudem gibt es viele Situationen und Möglichkeiten zu fotografieren. Ich glaube die Vögel haben sich auch an den Menschen (manchmal auch zwei) gewöhnt, der da jeden Tag an der gleichen Stelle sitzt. So auch die Situation in der gezeigten Collage.
Ich hörte hinter mir heftiges Platschen, drehte mich
Noch ein Bild aus Schweden. Die Stelle hatte ich ja schon mal im Querformat gezeigt. Obwohl ich in Südschweden war, merkt man doch einen ordentlichen Unterschied zu uns. Die Sonne geht deutlich früher auf und nachts war es immer so hell, dass man problemlos durch den Garten laufen konnte. Für Fotografen nicht so schön. Man muss wirklich früh aus den Federn. Die Stimmung morgens ganz allein am See vor Sonnenaufgang ist aber beeindruckend.
Wenn ein "Eindringling" von den Revierinhabern angegriffen und verjagt wird, erfolgt das sehr oft in einer aufrechten Körperhaltung. Dabei kommt der Begriff "Pinguinstellung" diesem Verhalten schon recht nahe. Auch bei der Balz kann dieses Verhalten beobachtet werden (Pinguintanz). Es ist nicht leicht sich bei so einem Vorgang auf einen Sterntaucher zu konzentrieren, da plötzlich drei Vögel in rasanter Bewegung sind.
Dieses Jahr hatte ich überwiegend Start-, Landungs- und Flugaufnahmen im Gegenlicht oder im seitlichen Streiflicht. Doch ab und zu klappte es auch mit "Auflicht". hier kommt natürlich die Zeichnung des Gefieders sehr schön herüber, die Gegenlichtaufnahmen sind (meiner Meinung nach)in der Aussage etwas dynamischer. Es ist schwierig, vor allem wenn der Sterntaucher zu nah ist, die Spiegelung optimal mit auf das Bild zu bekommen.
Ein weiteres Bild meiner Sterntaucherserie, diesmal nicht ganz so aktionsreich. Nachdem ein "fremder" Sterntaucher vertrieben worden war, schwimmt das Paar wieder zurück an einen See im Hintergrund, wo sie sich meistens aufgehalten haben. Doch sobald wieder ein anderer Sterntaucher im vorderen Bereich landen würde, wären beide sofort zur Stelle, um diesen zu vertreiben.
Bevor Kommentare kommen, warum nicht abgeblendet wegen der Tiefenschärfe? Bei Zeiten unter 1/1000s habe ich oft Probl
Ich war in der letzten Woche in Småland. Nicht im IKEA-Kinderparadies, sonder im echten, südlich von Jönköping. Ich hatte das große Glück, zu einer Gruppe "Testtouristen" zu gehören, die von einem deutschen Reisebüro für eine Woche dorthin geschickt wurden und die Reise dokumentieren sollten. Wir wurden von unseren schwedischen Gastgebern von morgens bis abends verwöhnt und mit radeln, paddeln und wandern "bespaßt". Leider blieb kaum Zeit für Landschaftsfotos, der Zeitplan wa
Sterntaucher sind sehr darauf bedacht ihr Revier gegen Artgenossen zu verteidigen. Sobald ein fremder Vogel im Revier eingeflogen war, setzt sich das Sterntaucherpaar gemeinsam in Bewegung, um den Eindringling zu vertreiben. Oft nähern sie sich ganz langsam und man könnte meinen, dass alles friedlich abläuft. Doch urplötzlich geht die Post ab. Man kann den Aktionen mit der Kamera nur schwer folgen, da das Wasser zu kochen scheint und man gar nicht weiß wohin man die Kamera schwenken soll. Das Bi
Vom Schweden/Norwegen Trip wieder zurück, geht es jetzt daran die Dateien zu sichten und die "Spreu vom Weizen" zu trennen. Ich hatte sehr viele und schöne Erlebnisse, von denen ich in nächster Zeit einige Bilder einstellen werde. Zu den Höhenpunkten bei meinen Schwedentouren ist der Besuch der Sterntaucher. Diese faszinierenden Vögel zu beobachten ist ein Erlebnis der besonderen Art. Mir geht es nicht darum in kurzer Zeit viele Motive zu fotografieren, sondern sich mit einem Motiv übe
noch eins aus dem Archiv. Nach dem besuch der Kraniche am Hornborga haben wir noch einen abstecher zu den Singschwan sammelplatz Tysslinge gemacht, ebenfalls ein beeindruckendes schauspiel.
Blick vom Tjahkelij Gipfel ins Laitaure Delta am Rande des Sarek Nationalparks in Nordschweden. Hier färben sich die Birken schon Ende August langsam golden, und in der (äußerst seltenen) Abendsonne leuchten diese wunderbar. Die Anstrengungen, die eine weglose Gipfelbesteigung mit sich bringen, sind dann schnell vergessen.
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