Diese Basthirsche konnte ich einen ganzen Abend beim äsen, dösen und wiederkäuen beobachten. Ein besonderes Erlebnis der scheuen und immer aufmerksamen Rothirsche.
Diese beiden Hirsche traten an etwas unerwarteter Stelle und etwas dicht aus dem Wald. Beim Umpositionieren des Stativs haben sie leider eine Bewegung gesehen. Auch wenn sie noch einige Minuten blieben, ist von Entspannung dann keine Rede mehr. Während der eine noch sene kleinen Stängelchen auf dem Haupt trägt, schieben beim anderen bereits die neuen Stangen.
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... als ich dieses Bild im Januar 2015 machen konnte. Und wie es geschneit hat! Das Bild habe ich für Weihnachten aufgehoben und gehofft, dass wir dann Schnee haben werden. Nun kommt es wohl anders, und ich muss eure Phantasie bemühen Jedenfalls wünsche ich euch allen damit Frohe Weihnachten, schöne, harmonische Feiertage und alles erdenklich Gute für die kommende Zeit! Herzlichen Dank für die netten Kontakte, für die Kommentare und Wertungen zu meinen Bildern, sowie für die wertvollen Tipps und
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Der Zwanzigender und ein ungerader Achtzehnender kurtz vor dem Kampf beim Kräfte abschätzen. Kurtz vorher hatte der ungreade 18-ender den Zwanzigender aus dem Bestand gejagt. Aus dem folgenden Kampf ging der Zwanzigender als Sieger hervor.
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Eine Weile hat der Alte die Junghirsche machen lassen, dann wurde es ihm zu viel und er hat sie vertrieben. Beste Grüße Thomas
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war kämpfende Hirsche im Flachwasser, aber doch nicht die beiden. Beste Grüße Thomas
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gilt es Kämpfe zu bestehen! Beide Hirsche hatten schon ein ausgeforkeltes Auge, aber es ging um Alles. Leider trugen sie die Kämpfe gern hinter dem Hügel aus. Beste Grüße Thomas
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Näher war leider nicht möglixh. LG, Michaela
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Mehrere Jahre versuchte ich Berghirsche im Winter zu fotografieren. Leider klappte es sehr selten. Hier hatte ich Glück diesen Burschen zu fotografieren. LG, Michaela
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Es war einer der ungewöhnlich heißen Spätsommertage Anfang dieses Oktobers. Lange dösten die Hirsche irgendwo im Schatten, gelegentlich sah man mal etwas bewegen im Gebüsch, weit weg vom Aussichsturm an der Westseite des Specker Sees im Müritz Nationalpark. Doch als dann am Abend die Schatten länger wurden und die Luft feuchter und kühler, kamen sie heraus. Bildbearbeitung: Wer die Aussicht vom Turm kennt, kennt auch die störenden weißen Baumstümpfe. Einer davon war genau in der Bildmitte - er m
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Aufgenommen im Nationalpark Eifel ( Wildlife ). Aus einem Tarnzelt. Die Zwei standen noch im respektvollem Abstand zu dem Platzhirsch. Doch irgendwann kommt auch ihre Zeit. ART: Rothirsch FAMILIE: Hirsche ORDNUNG: Paarhufer KLASSE: Säugetiere MERKMALE: Rotbraunes,kurzes Fell, Kälber weiß gefleckt; Schwanz kurz, Beine lang und schlank; Männchen mit großem,verzweigten Stangengeweih. MAßE: Kopf-Rumpf-Länge 1,70m - 2,20, Schulterhöhe 1 - 1,60m; Schwanzlänge 15 - 20 cm GEWICHT: Männchen:100 - 500kg ,
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Vorsichtig nach allen Seiten sichernd treten die Hirsche aus der Deckung. Schon beim ersten Blick haben sie bemerkt, dass da etwas ist das gestern nicht da war. Nur dank guter Tarnung Tarnponcho und Gesichtstarnung stufen sie mich nicht als Gefahr ein und gewöhnen sich auch schnell an das Auslösgeräusch meiner Kamera das von der Objektivtarnung gedämpft wird.
Serie mit 6 Bildern
Ich habe mich letzten Sommer und Herbst etwas intensiver mit den Rothirschen beschäftigt, für mich die Königsdisziplin der Naturfotografie. Ich werde in den nächsten Tagen eine kleine Serie hochladen. Ich hoffe, dass euch die Bilder Gefallen. Grüße aus der Schweiz, Jürg
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Hallo Melde mich nach längerer Zeit mal wieder hier im Forum. Ich habe mich letzten Sommer und Herbst etwas intensiver mit den Rothirschen beschäftigt, für mich die Königsdisziplin der Naturfotografie. Manchmal hat der dumme Glück beim Aufstieg zum Sommereinstand um 12,20 Uhr erwischte ich die beiden Basthirsch beim Äsen. Ich werde in den nächsten Tagen eine kleine Serie hochladen. Ich hoffe, dass euch die Bilder Gefallen. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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Voll in Fahrt sind die beiden Hirsche im Wildpark. Die Lichtverhältnisse waren leider bescheiden, am Freitagabend, deshalb war eine hohe ISO-Zahl erforderlich, bei der die 7D leider enttäuscht und ein deutliches Ruschen zeigt.
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Bei frischem Schnee und Schneefall zog es mich in ein schönes Waldgebiet wo Rotwild auf großer Fläche gehalten wird. Mit tiefer Perspektive und Schnee im HG versuchte ich mich an "anderen" Aufnahmen.
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...gab es noch jeden Winter so viel Schnee!" Das scheint der Hirsch da seinem Nachwuchs zu erzählen, oder? Aufgenommen im Wildgehege während des ersten richtigen Schneefalls, den dieses Hirschkalb erlebte.
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Den Grund des Bildtitels möchte ich Euch in kürze verraten, ich bitte um etwas Geduld. Nachdem das Rudel vom vorangegangenen Bild gen Norden gezogen war dümpelte ich so leicht angenervt noch am Platz und entschloss mich, den Tieren nicht zu folgen. Es waren vlt. 15 Min. vergangen, als ich nicht sehr weit entfernt aus nordöstlicher Richtung einen Hirsch aus einem Kieferneinstand melden hörte. Es war gegen 18.00Uhr und meine Lebensgeister nebst Hirschfieber (very dangerous) waren geweckt. Jetzt hi
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Dieses Foto ist um 17.49Uhr entstanden und läutet einen für mich unvergesslichen Abend ein. Gegen 17.00Uhr startete ich erneut. Der Wind kam aus südöstlicher Richtung, nicht wirklich günstig, sollte ein Teil des Rotwildes bereits auf den Freiflächen stehen. Natürlich war dies der Fall. Als ich dieses Rotwildrudel erstmalig in Anblick bekam, hatte der Wind an Stärke zugenommen und kam konstant aus dem Osten. Dadurch erhöhten sich meine Chancen dieses Rudel anzugehen, was auch problemlos funktioni
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Hier haben wir eine ähnliche Szene, wie der Ralf sie sehr schön bereits dokumentiert hat. Der Platzhirsch zeigt oftmals ein anderes Verhalten, wenn keine Rivalen in der Nähe sind und er die Seele baumeln lassen kann. Oftmals beobachtet man dann diese Momente zwischen Rottieren und Hirsch. Er nähert sich vorsichtig bleibt bedächtig und entspannt stehen und neigt sein Haupt. Die Weibchen quittieren dieses freundschaftliche Verhalten oftmals mit Geesten, wie auf diesem Foto zu sehen ist, also ein A
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Dieses Foto ist am 06.09.08 entstanden. Die Entstehung war nicht so einfach, wie es aussieht. Da sich der Hirsch mitsamt Rudel auf dieser Freifläche niedergelassen hatte, war ein anpirschen sehr schwierig. Das ganze Unternehmen sollte fast drei Stunden andauern. Dann hatte ich endlich einen kleinen Huegel erreicht, der mir genügend Deckung bot. Liebe Gruesse Helge
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Hier nun ein weiteres und letztes Bild der morgentlichen Pirsch. Bis auf ein Weibchen haben alle den Rückzug angetreten und auch das Letzte wird gleich verschwunden sein. Nur der Hirsch scheint noch ein wenig orientierungslos umher zu schauen. Kurze Zeit später war aber auch er verschwunden. HG Helge
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Das ist die Szene mit den Rottieren, wie sie sich wie zum Fotoshooting vor mir positioniert haben. Hier den geeigneten Ausschnitt zu finden war nicht sehr leicht, da ein Teil des Rudels ständig in Bewegung war. Aber man sieht ihnen an, das etwas in der Luft liegt. Sie hatten recht, es war leider meine Witterung. VG Helge
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"Sie ziehen in meine Richtung und schon jetzt kommen erste Zweifel bezüglich meiner Brennweite, sollte ich nicht besser den Konverter rausnehmen. Fortsetzung folgt beim nächsten Foto." Und leider wird mir genau dies zum Verhängnis, denn mir war ein Gedankenfehler unterlaufen. Da ich mich viel zu sehr auf den Hirsch konzentrierte vergass ich, das dieser immer am Schluss des Rudels folgt und ein grosser Teil des Rudels sehr viel schneller näher kam. Tja und dann war´s mit dem Konverter e
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Das hat vielleicht jeder schon mal erlebt. Man denkt das Gebiet kenne ich und dann merkt man, das einem noch die Haelfte fehlt. So ist es mir an diesem 31.08.08 ergangen. An meinen mir bekannten Zugangsmöglichkeiten ins Revier war beim Verhören der Hirsche nicht viel los. Bruchstückhaft konnte ich aber aus dem Norden immer wieder meldende Hirsche vernehmen. Also umdisponiert und ab Richtung Norden. Hier tanzte der Bär und hochmotiviert wurde die Kamera geschultert. Ab gings ins Ungeharkte. Ein s
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Hoffe der Tusch geht in Ordnung. Auch wenn´s jetzt wirklich eng geworden ist bei einigen mit der Ungeduld)), so bin ich doch meiner Chronologie treu geblieben. Viel mir teilweise selbst sehr schwer und ich hoffe wirklich, dass das erste Bild vom Roten nicht enttäuschend ist. Möchte noch eines vorweg nehmen. Sollten meine Einführungskommentare zu lang sein, bitte kurz eine PM. Werde das dann sofort korrigieren, weil das kann ja gut sein. Die Biene war bereits Vergangenheit, als ich mich entschlos
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Momente in der Natur http://www.vorbusch.de Wildlife Abends zog in kürzester Zeit Nebel auf und dieser Rothirsch trat auf die Lichtung - ein tolles Erlebnis.
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In dieser Zeit wirken die Geweihe der Rothirsche noch eindrucksvoller, da der Bast die Geweihe noch groesser und maechtiger erscheinen laesst. Wenn man zu dieser Zeit den Einstand der Hirsche gefunden hat und weiss, auf welcher Wildwiese sie Nahrung suchen, bieten sich dem Fotografen eindrucksvolle Fotochancen. Ich habe oft den Eindruck, als ob die Hirsche zu dieser Zeit wüssten, das ihnen keine Gefahr durch Bejagung droht und sie sich entsprechend ruhiger und weniger scheu verhalten. http://www
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auf einer Wildwiese. Waehrend der aeltere Hirsch sein Geweih gefegt hat, ist das Geweih des juengeren Hirsches noch komplett im Bast. http://www.schulz-wildlifeimages.com
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Am Sonntag Nachmittag waren wir 3 Stunden am Hirschgehege im Wildpark Eekholt in Schleswg-Holsten bei Bad Bramstedt. Spätes Nachmittaglicht,Berlebach Uni16 Holzstativ,Manfrotto 501 Videkopf,2,8/120-300mm Sigma mit neuem TC 2.0 DG 1/320Sek bei Blende 8,480mm,400 ISO WB: Bewölkt
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