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Das Objektiv hat mich auch hier wieder voll überzeugt, einfach praktisch, wenn man vom gleichen Standort mehrere Möglichkeiten nutzen kann und der Stabilisator hilft, die kritischen Bereiche zu meistern. Man kann hier an der Schnabelöffnung, die bis unters Auge reicht, kammartig angelegte Federn erkennen, die wohl zusätzlich dem Insektenfang dienen. Beste Grüße Thomas
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Ich war für 4 Tage in der alten Heimat Brandenburg. Wollte auch mal Ziegenmelker erleben, vielleicht sogar fotografieren. Das ist eigentlich vermessen, aber wer es nicht wenigstens versucht, hat schon verloren. Das Glück hat mich nicht nur geküsst, es hat mich umgerannt! Wie legt man hier eigentlich eine Serie an? Beste Grüße Thomas
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So fotografiert ist es leicht, aber die war schon erfahren. Beste Grüße Thomas
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Eigentlich wollte ich Brandgänse fotografieren. Hatte eher zufällig mitten in einem Rapsfeld ein größeres, flaches Gewässer (Feldlake) entdeckt, dort haben sie sich geputzt und die ganze Zeit aufgehalten, ein paar Kiebitze flogen auch rum. Also in der Dämmerung am nächsten Morgen das Schwimmzelt in den Schlamm gestellt, Wasser war leider nur noch wenig vorhanden. Die Brandgänse kamen nicht, aber es waren mehrere Kiebitzfamilien anwesend, leider zu weit entfernt. Die Sonne wurde schnell gnadenlos
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...sitzt die ausgewachsene Raupe des großen Schillerfalters auf dem Weidenblatt und ist dank ihrer Färbung und Zeichnung kaum vom umgebenden Grün zu unterscheiden. Zum Vergleich, eine Schwalbenschwanzraupe ist etwa genauso groß.
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Mit dieser Greifschwanz-Lanzenotter (Bothriechis schlegelii) möchte ich mich aus Costa Rica melden. Die nächsten Wochen verbringe ich wieder in diesem herrlichen Naturparadies und arbeite als Naturführer. Häufig sehen wir Schlangenfotos auf moosbewachsenen Ästen vor freigestelltem Hintergrund. So schön solche Fotos auch sind, so zeigen sie nicht die geniale Tarnung der Tiere. Genau diese Tarnung möchte ich hier dokumentieren.
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Sehr seltene Blauflüglige Ödlandschrecke auf dem südlichen Lechfeld im Mai 2018
Mit Mimese wird in der Biologie die Tarnung bezeichnet, die ein Tier mit seinem Lebensraum verschmelzen lässt. Hier ist es die Raupe des Palpen-Zahnspinners (Pterostoma palpina). Noch jung frisst sie das Blatt so auf, dass die Mittelrippe stehen bleibt. In den Ruhephasen sitzt sie auf dieser und ist durch ihre Zeichnung hervorragend getarnt. Futterpflanzen sind Pappel- und Weidenarten. Hier könnt ihr sehen, was aus diesem Räupchen einmal wird... https://files.homepagemodules.de/b560348/pictures_
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Ich wollte mit dem Fahrrad an den Strand, als vor mir ein Vogel aufflog und sich in die Kiefer setzte. Er hat gedacht, ich sehe ihn nicht, hätte auch fast geklappt. Beste Grüße Thomas
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kann man ein Schläfchen wagen. Sobald sie sich zwischen den Kieselsteinen am Strand abducken werden die kleinen Sandregenpfeifer fast unsichtbar... dies hat diesem Küken dabei geholfen groß und flügge zu werden. Zum Zeitpunkt des Fotos war es ca. 2 Wochen alt und noch flugunfähig. Viele Grüße, Kai
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An der Stelle bin ich schon oft vorbei geschwommen, aber die Muschel habe ich nie gesehen gehabt - was entweder daran liegt, dass sie ziemlich gut getarnt, oder erst seit kurzem an der Stelle ist (falls es Letzteres: Da frage ich mich ja schon, wie sie genau so da hinein gekommen ist). Die Muschel ist keinen ganzen Meter tief im Wasser, und dieser Steinhaufen liegt da seit Ewigkeiten, vermutlich seit der Zeit vor der Auskiesung, und die liegt schon lange zurück. Der Haufen bietet vielen Tiere Un
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Hallo Zusammen! Brombeerbüsche gehören wohl zu den "Lieblingsansitzpflanzen" der Laubfrösche. Dort sind sie gut getarnt, können gechillt "Sonne tanken", und an Nahrung (in Form von Insekten) mangelt es hier auch nicht. Nur besonderrs fotogen sind diese Büsche leider nicht...! Viele Grüße, Ralf!
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aufgenommen habe ich diesen Polarfuchs vor 5 Jahren im Dovrefjell National Park in Norwegen.
Dieses Exemplar konnte ich wirklich erst im letzten Moment entdecken, so perfekt war seine Tarnung auf der Distel. Es ist ein junges, sehr 'blasses' Weibchen der Ameles-Art. Es ist mir ein Anliegen, die Schrecken auf ihren von ihnen ausgewählten Pflanzen und Ansitzen zu zeigen. Sicher werdet ihr die Fangschrecken bald leid, aber es fehlt nur noch eine, danach kommen wieder Vögel... Liebe Grüsse, Marion
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sieht aus als würde die Dommel bei den Spielen weitspringen. Aufgenommen habe ich dieses Bild letzten Winter in Ungarn.
Sumpfohreule gefunden. Im Vogtland ein wirklich seltener Gast, oder werden sie einfach nicht wahrgenommen? Das Foto ist nur Ausdruck meiner großen Freude, kann mit denen aus Cuxhafen niemals mithalten. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Der eine hätte mehr aus der Situation gemacht, der andere hätte es überhaupt nicht getan ..... Ich zeig euch trotzdem noch eins. Beste Grüße Thomas
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Ich war mal dabei, da hat der Beringer eine Zwergschnepfe einfach mit der Hand gegriffen. So sehr vertrauen manche Exemplare auf ihre Tarnung. Der Vogel hat mich auch machen lassen. Bin dann gegangen und er saß immer noch so. Das ist ein beglückendes Gefühl, wenn so eine Begegnung nicht mit wilder Flucht endet. Ende der kleinen Serie. Beste Grüße Thomas
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Das Thema interessiert nur wenige, macht ja nichts. Mich begeistern sie und derzeit kann man sie finden. Der kleine Vogel war sich seiner Tarnung sehr sicher, morgen mehr. Dann ist gut. Beste Grüße Thomas
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Heute hat die grelle Sonne die Suche erschwert, trotzdem hat es insgesamt besser geklappt als gestern. 3 "Sitzenbleiber" zuerst gesehen, meine Freude ist groß. Beste Grüße Thomas
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Hab mir heute die Gummistiefel geschnappt und bin losgestapft um nordische Schönheiten zu suchen. Es waren einige am Platz, leider gelingt es mir nur manchmal sie zu entdecken, bevor sie auffliegen. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Auch die farbliche Tarnung der Bartmeise ist perfekt. ( Trotz der nicht optimalen Schärfe ist es für mich ein interessantes Foto.)
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... würde man ihn übersehen. *Festplattenfund*
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Langnasen-Fledermaus (Rhynchonycteris naso) im Pantanal, Brasilien
Wenn die großen orangen Augen nicht wären, würde man ihn nicht sehen. Es ist einfach immer wieder unglaublich, wie die größte Eule der Welt sich so unsichtbar machen kann, dass ich sie oft direkt vor mir zwei Stunden lang übersehen kann. Hier ein diesjähriges Jungtier. Endlich fangen sie an zu klettern und es ist wunderschön, ihnen dabei zusehen zu dürfen. VG Simone
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Hallo zusammen, heute gibt's ein etwas anderes Bild von mir, entstanden gestern bei meiner Revierkontrolle bei den Flussregenpfeifern. Sie sind endlich wieder da, hoffentlich fangen sie bald an zu balzen, damit auch wieder größere Abbildungsmaßstäbe möglich sind als dieser Ich hoffe, die Tarnung und der damit verbundene Suchaufwand bei den Kontrollen kommt hier etwas rüber, aber gerade dieser Aspekt macht für mich den Reiz der Flupfis aus... Konstruktive Kritik definitiv erwünscht!! Liebe Grüße
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Nun ist es mal wieder Zeit für ein Arbeitsbild von mir. Die Kunst der Tarnung besteht darin, sich möglichst gut in die Umgebung einzupassen. Das lässt sich sicher noch perfektionieren, aber diese Methode ist schon sehr effektiv bei Wild und Vögeln. Welche Tarnmethoden haben sich bei euch bewährt? Ich bin gespannt auf eure Meinungen. Vielen Dank an Andreas Büttner für das Foto.
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verraten die beiden weißen Hühner.
... sieht man die Rohrdommel eher selten. Hier ging sie gerade von einem Schilfgürtel zum nächsten, so dass ich sie ein paar Sekunden schön «im Freien» hatte.
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im Schilf-und Seggenhaufen. Die Sonne schien bis Mittag grell und alle Wasserflächen hatten heute Morgen eine Eisschicht. Habe mir den falschen Tag für die Zwergschnepfensuche rausgesucht. Eine einzige auf der letzten Fläche. Wie sie dann sitzt kann man sich auch nicht aussuchen. Beste Grüße Thomas
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In der Winterzeit gehört die Rohrdommel zu meinen Lieblingssujets. Im Dezember und Januar hatte ich einige schöne Begegnungen mit dem faszinierenden Reiher (weitere Bilder folgen).
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Die kleinen Versteckspieler sind wieder da und machen es einem nicht eben leicht. Auf Helgoland fliegen sie einem um die Ohren (leicht übertrieben), hier sind sie die Nadeln im Heuhaufen. Es gibt Halme, die braucht kein Mensch, aber eben die kleinen Schönheiten. Ganz frei wollen sie irgendwie nicht in Erscheinung treten. Ist wohl ihre Lebensversicherung. Beste Grüße Thomas
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Eine kleine Sonntagsaufgabe. Bei dem Ausschnitt ist es nicht mehr schwer, zeigt aber doch wie sie mit dem Untergrund harmonieren, wenn sie wollen. Einen schönen Sonntag wünscht Thomas
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...und sicherlich auch ein Grund warum viele Menschen den Wendehals noch nie gesehen haben. Der Schwanz geht bis kurz vor den unteren Bildrand. Selbst wenn man es weiß muss man drei mal hinschauen... Viele Grüße Jörg
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Hallo zusammen. Noch etwas zum Thema Tarnung. Eigentlich gehört dieser Falter zu den häufigsten Rindenspannern. Doch ich denke, daß den hier im Forum kaum jemand schon mal zu Gesicht bekommen hat. Wäre er nicht von einen Baum aufgeflogen und hätte danach einen anderen Stamm als Ruheplatz ausgesucht, wäre er sicher meiner Aufmerksamkeit entgangen! Ich wünsche allen hier noch ein schönes Osterfest.
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Das vermutlich letzte Eis auf einer Pfütze am Wiesenrand ....schon angetaut in der Mitte... so konnten sich die noch winterlich belaubten Bäume darin spiegeln ... leider gab es einen ganz leichten Wind. Wünsche euch morgen einen guten Wochenanfang.
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Ist nicht schwer, bin gespannt wie schnell ihr seid. Viel Spaß beim suchen.
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Diese Aufnahme wurde aus einem Tarnversteck gemacht.
Im Oktober wechseln die Alpenschneehühner ihr Gefieder auf weiss für den herannahenden Winter. Für mich sind Begegnungen mit dieser Vogelart immer wieder sehr spannend. Mehr Bilder auf meinem Blog. Danke fürs anschauen. Gruss Hansruedi
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Diese junge Zwergdommel konnte ich letzte Woche bei ersten Jagdversuchen beobachten. Als sie näher auf mich zukam, hat sie mich wohl bemerkt und ging in die sogenannte Pfahlstellung. Bei leichten Windböen wankte sie sogar mit den Schilfhalmen hin und her. Leider hatte ich noch den Konverter drauf, deshalb ist es oben und unten etwas eng geworden.
Fotos von einem meiner Lieblingsvögel während einer inzwischen schon dreijährigen Beobachtungsphase :-)
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Mit Zwergtauchern habe ich schon die tollsten Sachen erlebt. Sie machen sich unsichtbar, man hört sie mal "klingeln", sieht sie aber nicht. Der hat sich beim Brutwechsel mit hektischen Bewegungen (sie machen alles hektisch), zwei Blätter an die Flanke geklebt. Das war kein Zufall, sondern Berechnung. Sie sind schon nur so gr0ß wie eine Faust und dann noch sowas. Beste Grüße Thomas
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er sie erwischt hat, liegen die kleinen Feldhasen irgend wo allein, aber nicht verlassen. Zwei mal am Tag kommt die Häsin zum säugen. Deshalb sollten die süßen Dinger nie angefasst, oder gar mitgenommen werden. Die hier gezeigten habe ich leider nicht selbst gefunden (es gibt hier kaum noch Hasen), sie wurden auf einer Baustelle gefunden und im Tierheim abgegeben .... So unterschiedliche Fellfärbungen können durchaus von einem Wurf stammen, da die Häsinnen von verschiedenen Rammlern gedeckt werd
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sonst wird er wieder wach. das habe ich mir gedacht als ich mich angepirscht habe, auf allen vieren, auf dem bauch und mit dem tarnnetz überworfen. es hat eine halbe stunde gedauert um nahe genug heran zu kommen. ich musste leider etwas schneiden, da meine deckung aufhörte (hohes Gras) und ich den rehbock (waren noch 5 andere rehe dabei) nicht aufschrecken wollte. hoffe das macht das bild nicht schlechter und es gefällt ein wenig.
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Dieser Feldhase hatte sehr starke Sicherungen eingebaut und war außergewöhnlich kooperativ. Das Foto ist mit 195 mm Brennweite aus 3m Entfernung gemacht. Stativ, Spegelvorauslösung, ........ wann geht denn sowas schon mal. Als wir fertig waren, saß er immer noch so da und wir sind gegangen ohne das er geflüchtet ist! Ist eine Waldecke an einer Riesenwiese gewesen. Wie oft steht man da und sucht die Wiese mit dem Fernglas ab. Ist kein "Kaminski", nur mal so, ein dukumentarischer Hase eb
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Ist sicher nicht so schwer, aber sowas ist auch mal dran. Habe heute etwas ähnliches erlebt. Also reine Doku. Beste Grüße Thomas
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... ist dieser Teufelsfisch/Inimicus didactylus. Ohne die Blitze würden auch die Augen im monochromen Umfeld verschwinden und der Betrachter glaubt mir sicherlich, dass dieser perfekten Tarnung so mancher kleine Fisch zum Opfer fällt. Darüber hinaus ist diese Spezies extrem giftig - Taucher sollten also gaaanz genau hinschauen, bevor sie sich gedankenlos dem sandigen Boden nähern. Fotografiert 2009 in Indonesien. Viele Grüsse Wahrmut
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Schwarz wie die Felsen, weiß wie Meerschaum, rotbraun wie Seetang, so saßen diese Steinwälzer am Rand der Brandung an einem der vielen Strände der Inishowen-Halbinsel in Irland. Weil sie so gut getarnt sind und anscheinend auf ihre Tarnung vertrauen, hätte ich sie beinahe übersehen. Ich bin kein Vogelfotograf, aber dieses Motiv wollte ich doch mitnehmen, dachte mir aber, dass die gleich abhauen, wenn ich mich so offen und nahe vor ihnen mit dem Stativ auf den Strand pfanzte. Nee, die hat das gar
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...auch für das klitzekleine Goldaugenspringspinnenbaby, welches ich dann doch entdeckte. Man muß sich auch fürcherlich verstecken vor diesen lästigen Fotografen. Aber, seht selbst... LG und noch einen wunderschönen Nikolausabend Angela
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