Nur ganz fein sichtbar sind die hauchzarten Schimmelpilze an den Waldpilzen. Eigentlich mag "man" ja keinen Schimmel, wenn man jedoch ganau hinsieht hat er durchaus seinen Reiz
Bin immer fasziniert von den Waldbodendeckern in Skandinavien....das ist eine Welt für sich und hat was von Weihnachten.
Weil ich eh grad visuell in Norwegen bin
Sorry, mein letztes kurzfristig eingestelltes Bild hab ich gelöscht .... es entsprach wohl nicht den Sehgewohnheiten hier ....aber für die vergebenen Bewertungen bedanke ich mich sehr.
Mal wieder was aus dem Archiv, da hier das Wetter leider nicht mitspielt....
Ein mir unbekanntes Moos...Vielleicht kann ja einer von euch es einordnen?
LG
Sigrun
...Pilze wachsen immer in ihrer ganz eigenen kleinen Welt
Erst durch die Sicht auf die Details auch des Umfeldes eröffnet sich diese dem Betrachter.
Hier war das Licht nicht so wie gewünscht, aber trotzdem warte ich immer auf kleine Fabelwesen, die hier durch das Moos stapfen...
Bei der Bestimmung tippe ich auf eine Helmlingsart - aber ich bin da wirklich kein Pilz-Experte.
Die Pilzlandschaft wuchs auf einem alten, stark verwittertem Holzgeländer.
liebe Grüße
Thomas
Mein erster Pilz in diesem Herbst; Ein Pionier, der sich trotz langer Trockenheit durch den Waldboden kämpfte. Groß war er nicht, ca 7 cm. Essen würde ich ihn auch nicht. Nur gucken - und knipsen.
Isländisch Moos ...ist wirklich eine Wunderwelt für sich ...und bringt außer Regentropfen auch Blümchen hervor ...den Namen kenne ich leider nicht.
Die Moosfarbe stimmt übrigens.
Ein paar Bilder möchte ich noch zeigen, bevor sie alle in meinem Archiv verschwinden
Oder doch der Flaschenstäubling in ganz klein?
Der große misst ganze 4mm und der kleine ca 2mm.
An der Stelle wuchsen letztes Jahr etliche Flaschenstäublinge.
Daher vermute ich, das es wieder diese Art ist, die sich auf dem Totholz
und dem Moos breit macht.
Wer anderer Meinung ist... bitte um Richtigstellung, denn ich vermute es nur.
Wiens Eisvögel sind aus ihren Brutrevieren Zurück und besetzen ihre Reviere im gewohnten Gebiet.Die Jungvögel sind auf der suche nach eigenen geeigneten Revieren.Recht aussergewöhlich aber manchmal steht auch ein Frosch am Speiseplan.
... ganz versteckt stand er da. Ich musste schon etwas durchs Gebüsch. Doch wenn ich etwas interessantes entdeckt habe, hält mich nichts. Und so stand er da, der Stumpf einer Birke, dicht bewachsen mit Moos und Baumpilze haben auch schon Besitz ergriffen. Angelockt hat mich jedoch sein Schopf von Klee.
Der konisch verlaufende Schacht in den das Wasser fällt befindet sich hinter anderen Felsen ....es gibt nur einen ganz schmalen Durchgang durch den man sich zwängen muß ...nasse Füße inklusive ..., dann steht man in der Höhle, die nur Licht von oben bekommt ....und wenn das Licht stimmt hat man einen gigantischen Anblick ...auch akustisch
Die re dunkle obere Ecke habe ich belassen, so kann man sich die Enge besser vorstellen.
Auch wollte ich das Wasser nicht abdunkeln ...es ist authentisch so.
Dieses Bild wollte ich schon längst einmal zeigen .....ich nehme an, es ist ein Bovist ...ihr wißt schon...wenn er reif ist, entlässt er seine Sporen nach oben heraus.
Ich fand die Lichtsituation hier schön.
Bei dem garstigen Wetter bleibt immer noch der Schuppen.
Die Jungen werden wohl bald ausfliegen, aber derzeit genießen sie noch
die Vollversorgung in der "warmen Höhle".
Beide Altvögel zusammen im Kasten ist eher die Ausnahme.
Beste Grüße Thomas
Dieser tapfere Sauerklee schaute in die Tiefe des Abgundes herab,
und sagte sich... Nein, ich lasse den Kopf nicht so hängen und vertrockne
im Tal der Finsternis.
Ich habe mit Absicht nichts weiter beschnitten, um die Tiefe und das vergehen mit einzufangen.
Auch der Teil wo die Sonne nicht mehr als Spot wirken kann gehört meiner Meinung mit dazu.
Bin auf Eure Meinungen gespannt...
Einen sonniges Wochenende, LG Sven
....war es ganz wunderbar im Wald ...da war ich in Sachen Sauerklee unterwegs und habe ihn auch gefunden ...jetzt brauche ich eine Knieprothese
Ab morgen soll der Winter ja nochmals Hallo sagen .... dann ist Zeit für andere Arbeit.
Hier zeige ich nochmal eine emsige Ameise,
beim abernten von Tau und beim wilden rumstöbern in der Mooslandschaft.
Ich habe noch eine interessante Rückansicht von der Ameise als
Attachment hinzugefügt.
So ein Foto hätte ich vor 25 Jahren hier in der Oberlausitz nicht machen können! Von der wesentlich besseren Luftqualität profitieren Moose, Pilze und Flechten - hier zusammen an einem Baum im Daubaner Wald. Der eben noch gefallene Regen lässt die Farben klar erscheinen, aber es fehlte das Licht, deshalb so ein hoher ISO-Wert.
Ich glaube ich habe ein weiteres Lieblingsobjektiv gefunden...
Hier wieder ein Zauberlichtfoto mit leichtem Seifenblasen Flare,
und dezent verträumter Schärfe, aus einem ca. 50 Jahre altem Glas.
Und im Anhang noch ein HF wegen der Entscheidungsschwäche...
Die Frühblüher wollen bei uns immer noch nicht so, wie ich es mir wünschen würde. Außer Schneeglöckchen ist die Natur noch sehr winterlich kahl. Daher habe ich mich mal mit Moos beschäftigt.
P.S.: Wenn mir mal jemand erklären könnte, warum ich nach der Verkleinerung für das Web bei relativ homogenen Hintergründen so oft ziemlich hässliche Tonwertabrisse in den Bildern habe, wäre ich echt dankbar. Ich habe es mit unterschiedlicher ppi-Zahl versucht, in allen möglichen Kantenlängen, mit jeder akze
Hier zeige ich nochmal einen größeren Abbildungsmaßstab als gewohnt, um den doch ziemlichen komplexen Aufbau dieser Keimlinge darzustellen.
Gerade weil die Sonne die Sporenauswurfzentrale schön beleuchtete...
Mooskeimlinge habe ich sonst immer nur in einer Form wahrgenommen, die immer gleich ist.
Die Keimlinge werfen Sporen aus wenn sie reif sind und stoßen dann eine kleine Kappe ab und
die Sporen werden freigesetzt. Das sind ganz kleine grüne Kügelchen, die bei ganauem hinsehen hier auch zu erkennen sind.
Ein Bild bei Kappenabwurf füge ich als Attachment hinzu.
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